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Kundenrezensionen

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am 25. September 2007
erstmal: man kann durchaus einen film verstanden haben, ohne dass er dem zuseher gefällt. zu unterstellen, dass die schlechten kritiken nur daher kommen, dass die zuschauer alle zu blöd sind, finde ich gelinde gesagt eine frechheit.

zum film selbst: ich finde, spielberg hat hier viel potenzial verschenkt. ich hätte mir gewünscht (zum beispiel), dass das roboterkind vielleicht die einprogrammierte Liebe zu seiner "mutter" irgendwann in Frage stellt. das wäre in meinen augen eine viel ehrlichere auseinandersetzung mit der frage "ausbrechen aus der programmierung, was macht den mensch zum mensch" gewesen, als die suche des roboterkinds nach einer ominösen blauen fee, die ihn dann zum echten mensch machen soll, damit ihn seine mami dann endlich liebt. mehr als einmal habe ich mir gewünscht, dass irgendjemand endlich den AUS-Knopf am roboterbalg findet...

nunja, geschmäcker sind nunmal verschieden und ich persönlich fand besonders die zweite hälfte des films nur schwer zu ertragen. die krönung an schmalz und rührseligkeit dann die schlussszene, das roboterkind in den armen der mutter, die noch einmal für einen tag zum leben erweckt wird und dem kleinen sagt, das sie ihn liebhat - wenn ihr das mal nicht einprogrammiert wurde...
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am 20. Oktober 2002
Was für ein langweiliger Film. Endlich mal ein Film bei dem keiner ein schlechtes Gewissen haben muss nach ca. 4 Minuten einzuschlafen und nach weiteren 135 Minuten wieder aufzuwachen.
Das Thema hätte echt mehr hergegeben und es muss ja nicht immer "die Kuh fliegen" aber was da abgeliefert worden ist betrachte ich persönlich als einen der langweiligsten Filme die ich je gesehen habe. Vielleicht hätte es ja anders ausgesehen, wenn man den Film um gute 60 bis 70 Minuten gekürzt hätte aber so kann man sich diesen Film echt nicht ansehen.
FAZIT: Ein wirklich schlechter Kinderfilm und ein schlecht geklautes Märchen mit schwachem kritischen Unterton. Nur dann ansehen wenn alles schon gebügelt ist, das Haus blitzblank, das Tafelsilber in neuem Glanz erstrahlt und man echt nicht mehr weiss wie man seine Zeit sonst noch verblödeln kann.
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am 14. April 2002
Wer sich diesen Film ansieht, darf sich keinen S.F. Film wie
z. B. E.T. oder Star Wars vorstellen.
Es ist ein vollkommen anderes Genre und hat mit den typischen
Science-Fiction Filmen nichts gemein, eher ein Robot-Fiction Film.
Mit trockenen und müden Szenen hat Steven Spielberg versucht
an den "200 Jahre Mann" anzuknüpfen.
Man sollte sich überlegen, ob man sich 3 Stunden voller Langeweile sich hinter den Fernseher klemmen will und auf
2 oder 3 sehenswerte Szenen wartet oder aber den 200 Jahre Mann ansieht, der, voller Fantasie und Charme, leider viel zu schnell vorbei ist.
200 Jahre Mann
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am 11. Dezember 2004
Der beginn des Filmes ist ja ganz in Ordung. Sehr Futuristisch und Kitschig zwar, aber doch Unterhaltsam.
Aber dann geht es nur noch bergab, die Handlung nimmt einen völlig unsinnigen Wandel. Zum Schluss will man nur noch abschalten, und das ist auch das beste und einzige was man tun kann. Am Ende des Films will man ihn nur noch vergessen.
Spielberg vermischt Drama, Fantasy und Sience-fiction so sehr miteinander das er den Faden verliert und total überzieht. Natürlich ist das nur meine Meinung, um sie zu verstehen müssten sie ihn sich ansehen.
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am 5. Oktober 2003
aber dieser Film ist nun wirklich l-a-n-g-w-e-i-l-i-g!
Zwar ist die Geschichte nicht schwer zu verstehen, aber zu oft gibt es Momente, die wirklich sowas von unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen sind.
Zwei Punkte deshlab, weil die Schauspieler wirklich ihr Bestes gegeben haben...
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am 8. März 2002
Ich habe noch nie einen Film gesehen, der noch mehr Längen aufwies, mich noch mehr gelangweilt und es mich hat bereuen lassen, am nächsten morgen nicht ausgeschlafen zu sein.
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am 26. April 2005
"A.I." hat mich ziemlich überrascht, als ich ihn neulich das erste Mal gesehen habe, denn er entsprach überhaupt nicht meinen Vorstellungen. Zum einen in positiver Art und Weise, zum anderen auch in negativer. Allem im allem bin ich mit dem Film zufrieden, er hat eine gute Story, nette Effekte, ordentliche Schauspieler und -das wichtigste- eine klare Aussage.
Die Handlung ist kurz beschrieben: Roboterjunge David (Haley Joel Osmet) kommt zu einem Ehepaar, deren "echter" Sohn im Koma liegt und bei dem es kaum Hoffnung gibt, dass er je wieder erwachen wird. David bindet sich mit seiner Liebe an die Mutter, doch dann passiert das unerwartete: der Sohn der Familie erwacht wieder und kommt zurück nach Hause. Natürlich steht er nun im Vordergrund und David beginnt um die Liebe der Mutter zu kämpfen, zieht dabei aber den Kürzeren und wird von ihr schließlich ausgesetzt. Es beginnt seine Suche nach der Blauen Fee, die ihn in einen richtigen Jungen verwandeln soll...so wie sie Pinocchio einst in einen richtigen Jungen verwandelte. Natürlich gibt es diese Fee nicht und bis David das realisiert, vergehen 2000 Jahre. In dieser Zeit wird die Menschheit ausgelöscht und Außerirdische sind auf der Erde und versuchen, die Menschheit zu rekonstruieren. Leider klappt dies immer nur für einen Tag: sie erschaffen einen Menschen durch dessen Gen-Material, dass sie fanden, neu, doch erlebt dieser immer nur einen Tag bis er erneut stirbt. David bittet sie dennoch, ihm seine Mutter wieder zu erschaffen, um mit ihr wenigstens einen Tag lang so zu verbringen, wie er es immer haben wollte. Gesagt, getan...
Steven Spielberg ist in diesem Film an sein Lieblingsthema zurück gekehrt: eine futuristische Welt, gekrönt durch außerirdisches Leben. Man muß zugeben, dass er schon besser aussehende Außerirdische in seinen Filmen vereint hat, doch ist es ganz natürlich, dass bei so einem umfassenden Film ein paar Details auf der Strecke bleiben. Die visuellen Effekte stehen hier nicht im Vordergrund, sondern bieten nur den notwendigen Rahmen für die rührende Geschichte, die uns erzählt wird. Dabei ist der Film in vielen Komponenten umfangreich, denn er spiegelt gleich mehrere Themen wieder, über die man sich als Zuschauer den Kopf zerbrechen kann und auch sollte.
Im Großen und Ganzen erinnert der Film schon ein wenig an frührere Spielberg-Filme und auch an andere Filme mit diesem Thema (200-Jahre-Mann u.ä.), doch bietet er auch einiges ganz Eigenes und eine Geschichte, die in dieser Form noch nicht da war. Sehr schön kombiniert ist dabei die futuristische Wirklichkeit, die in einer Zeit, weit nach der unseren spielt, mit der uralten Kindergeschichte rund um Pinocchio und dessen Abenteuer, sowie die verzweifelte, 2000 Jahre lange Suche von David nach seiner Blauen Fee, die ihm seinen sehnlichsten Wunsch erfüllen soll. Da diese Suche scheitert, findet der Film seinen Ausgang in einem bittersüßen Ende, das noch einmal extra auf die Tränendrüse drückt und beim Zuschauer ein Gefühl der Verlassenheit hinterläßt.
Einen wesentlichen Teil zur Qualität dieses Films trägt Haley Joel Osmet bei, der wieder einmal eine hervorragende Leistung bringt mit seiner Rolle als David. Zu allen anderen Charakteren baut man keine Bindung auf. Einzige Ausnahme ist vielleicht noch Jude Law in seiner Roboter-Gigolo-Rolle, der sich auf seine eigene Art Davids für eine Weile annimmt und ihm ein treuer Begleiter ist.
Als Schlußfazit habe ich für mich selbst gezogen, dass der Film sehenswert ist und eine Bereicherung für jede Filme-Sammlung ist. Jedoch ist es kein Film, den ich als absolutes Meisterwerk bezeichnen würde und es ist auch kein Film, den ich mir sofort wieder ansehen könnte. Deshalb bringt er es am Ende auf gute 3 Sterne, mit der zusätzlichen Bewertung als "Wertvoller Film".
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am 19. Mai 2002
Am Anfang dachte ich , daß dieser Film sehr spannend und interessant wäre. Doch nein!!! So einen langweiligen,sentimentalen, total überzogenen Schrott habe ich selten gesehen. Wäre nach den ersten 1,5 Stunden der Film aus gewesen hätte ich es noch akzeptieren können! ABSOLUT NICHT SEHENSWERT!!
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am 19. April 2002
...aber leider viel zu wenige. Dabei ist die Geschichte an sich gar nicht uninteressant, aber Mr. Spielberg wollte wohl beweisen, dass er eine Kubrick'sche Stimmung und Bilderflut erzeugen kann. Das Ergebnis ist eine unheimlich zaehe Masse.
Die gleiche Story, die gleichen Bilder, die gleichen Schauspieler (die gut sind!), aber alles um 90 Minuten gekuerzt, haetten wohl einen nicht nur anspruchsvollen sondern auch unterhaltsamen Film ergeben.
So wie er ist, habe ich mich leider gelangweilt wie selten bei einem Film - ehrlich gesagt, weiss ich gar nicht mehr, wann ich mich zuletzt derartig gelangweilt habe...
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am 14. November 2002
Es scheint, als wären Spielberg und die Drehbuchautoren vorzeitiger Demens erlegen:
wir schreiten zurück in das Jahr 1982, als E.T. veröffentlicht wurde...., schlimmer geht's nimmer - oder doch?
Der Film beginnt vielversprechend mit überragender Optik und einigen wirklich interessanten Ideen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Kleine H. J. Osment, in seiner Rolle als künstlicher Sohn-Ersatz, von Selbstzweifeln geplagt von zu Hause "ausbüxt" und den Rest des Films in unsäglichem Pathos versinken lässt.
Jude Law, ein wirklich guter Schauspieler, bemüht sich redlich (wahrscheinlich war das Angebot von Mr. Spielberg zu verlockend), kann jedoch trotz seiner heraus ragenden Leistung den Film nicht retten.
Besonders ätzend: der Unheil verheissende Teddy und die Schlussequenz des eingefrorenen Jungen, der sein Nirvana findet!
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