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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
230
3,4 von 5 Sternen
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am 1. Juli 2013
Steven Spielberg dürfte mit diesem Film mit den besten Streifen in seiner bisherigen Wirkungszeit geschaffen haben. Bevor man über diesen Film ein Urteil abgiebt, sollte man ihn bis zum Schluß und das mehrfach gesehen haben. Alleine die schauspielersche Leistung von Haley Joel Osment und die excellente Musik, bieten eine sehr gehaltvolle Unterhaltung zu einem Thema, welches die Menschheit schon lange beschäftigt.
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am 11. März 2011
Ein klasse Film,

wer gerade wie Ich keinen gesteigerten Wert auf besondere DVD-Specials legt,
sondern sich einfach für den jeweiligen Film interssiert, wird mit den Preisen dieser Serie zufrieden sein
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am 23. Januar 2014
Habe aufgrund anderer Rezensionen einiges an Schmalz erwartet.
Was ich hier antraf ist Spielbergs große Panne und Kubrick wird wohl gewusst haben,
warum er so lange brauchte das Thema anzufassen - und es dann doch weiter zu geben.
Obwohl es potential hätte...
Eine Mischung aus Sience Fiction, Babybuch, Schmalz vom Feinsten
und amerikanische Tränendrüsenmassage.
Und ich habe mir das wirklich bis zum Ende angetan, weil ich gedacht habe, es muss doch noch was kommen.
Der animierte Teddybär verfolgt mich heute noch....
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am 16. Mai 2003
Steven Spielberg nahm sich des unverfilmten Projektes "A.I." an, nachdem der legendäre Stanley Kubrick im März 1999 gestorben war. Der wollte das von ihm geschriebene Skript zum Film schon seit längerem realisieren, schob dies aber immer wieder auf, da er die für die Spezialeffekte erforderlichen technischen Möglichkeiten als noch nicht ausgereift genug erachtete.
Die zu Grunde liegende Story ist in der Zukunft angesiedelt und erzählt von der Odyssee des kleinen Androidenjungen David (Haley Joel Osment), der aufgrund einer neuartigen Computertechnologie emotionale Zustände und Liebe empfinden kann. Allerdings erkennt David schnell, dass er nur als ein Mensch geliebt und als gleichwertig respektiert wird, was zu immer größeren Konflikten mit seinem menschlichen Bruder Martin führt, der aus Eifersucht alles versucht, um David in den Augen seiner Mutter zu diskreditieren. Infolgedessen wird David letzten Endes von seinen Eltern aus seinem neuen Zuhause verbannt und von seiner Mutter in einem abgelegenen Waldstück ausgesetzt. Von nun an auf sich allein gestellt, macht er sich mit seinem neuen Freund Joe (Jude Law), einem Androiden, der zum 'Gigolo' programmiert wurde, auf die Suche nach der am Ende der Welt zu findenden "Blue Fairy", die David zu einem richtigen Menschen machen soll.
Was die darstellerischen Leistungen anbetrifft, so muss man besonders Protagonist und Nachwuchstalent Haley Joel Osment hervorheben, der den Betrachter in diesem Film mit seiner beeindruckenden Ausdrucks- und Wandlungsfähigkeit überzeugen kann. Auch atmosphärisch vermittelt "A.I." die Grundstimmung einer veränderten, zukünftigen Welt, die mit vielen erstklassigen Spezialeffekten über die gesamte Laufzeit des Films aufrechterhalten wird. Vom visuellen Standpunkt aus betrachtet bietet der Film alles, was man sich wünschen kann.
Einzig auffallender Makel des Films ist die teilweise ins Sentimentale abgleitende Erzählung der Geschichte, die Spielberg besser nach den Vorstellungen Kubricks hätte verwirklichen sollen. Die Suche nach dem Menschsein, nach dem, was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, kommt insgesamt zu kurz. Spielbergs Version lehnt sich mehr an das Märchen von Pinocchio an. Eine tiefgründigere Auseinandersetzung mit dieser Thematik musste seiner Vorliebe für das Erzählen moderner Märchen weichen.
Doch dessen ungeachtet bleibt der Film bis zum Schluss anziehend. Ein absolut sehenswertes Science-Fiction-Drama, das ich hiermit weiterempfehle.
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am 4. Februar 2017
Zur Handlung: (kein direkter Spoiler)
Die Thematik des Films über den Umgang mit uns immer ähnlicher werdenden Robotern wurde exzellent behandelt. Der Plot an sich verliert im Mittelteil (nach der Autoszene mit Davids Mutter) bis ca. 15 min vor Schluss den Zusammenhang. Das ist ein deutlicher Dämpfer. Die Überleitung ist Steven Spielberg ( der nebenbei eben diesen Mittelteil als seine eigene Kreation und die anderen als Kubricks preist) nicht gelungen. Der Zuschauer verliert dabei ein wenig den Anschluss, da sich diese Welt von der heilen Welt vom Anfang nicht erahnen lies. Ansonsten ist besonders die Entwicklung von David (langsame Vermenschlichung) wirklich flüssig und einleuchtend.

Zu den Darstellern:
Die wirklich exzellenten Darsteller insbesondere David und seinen Mutter verleihen dem Film seine Überzeugungskraft. Besonders Haley Joel Osment ist sehr überzeugend.

Über die emotionale Beanspruchung:
Normalerweise keine extra Erwähnung. Der Film beherrscht das allerdings herausragend gut. Auch der Mittelteil enthält dahingegend sehr gute Szenen. Auch hier Lob an den Hauptdarsteller (aber auch an Monica Swinton) für die Umsetzung und an Kubrick für die Idee.

Die Qualität der (Trick)-Technik und Gestaltung:
Vergleicht man die Tricktechnik von Star Wars Episode 1 ( Jahr 1999) und A.i. (Jahr 2000) wir einem auffallen das Star Wars deutlich schlechtere Qualität hat. Man hat sich schlichtweg übernommen. A.i. hingegen sieht auch 17 Jahre nach der Produktion klasse aus. Das auf unecht schminken der realen Darsteller baut zudem Brücken. Die Technik im Film wirkt glaubwürdig.

Über die Qualität der Blu Ray:
Sehr feines Bild, jedoch kurz am Anfang und gegen Schluss (vll. auch noch woanders) etwas Rauschen. Kann seine das es gewollt ist oder die Blu Ray auf diese Szenen mit feinen Partikeln nicht optimiert wurde. Die Premium Collection enthält zudem viele Bilder aus dem Film + die etwas emotional gehaltene ;) Hintergrundgeschichte zur Filmentstehung. Da der Preis nahezu gleich ist lohnt sich der Kauf.

Fazit:
Der Film widerspricht dem Hollywood Mainstream. Natürlich gibt es dafür dann keinen Oscar (Oscars sind auch kein Qualitätsmerkmal). Man merkt deutlich die Handschrift Kubricks. Wer weg von Hollywood Masse will hat hier einen Film der den Übergang erleichtert. Halb Spielberg, halb Kubrick.

Handlung: 3/5 (absteigende Gewichtung: Drehbuch 3/5, Thematik 5/5)
Darsteller: 5/5 (absteigende Gewichtung: Haley Joel Osment 5/5, Jude Law 3/5, Monica Swinton 4/5, William Hurt 3/5)
Emotion: 5/5
Effekte: 5/5 (5/5 relativ zum Jahr 2000, 4/5 relativ zum Jahr 2017)
Blu Ray: 5/5 (4/5 nur wenn das mit dem sehr seltenen Rauschen nicht gewollt war)
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am 19. Januar 2003
In "Künstliche Intelligenz" steckt die Kreatvität zweier Filmgenies: Stanley Kubrick, der die Idee für den Film hatte und Steven Spielberg, der die Idee umsetzte.
Herausgekommen ist dabei ein Werk dass zum einem verblüfft, zum einem aber auch ein zweifelhaftes Experiment eingeht, indem es ein klassisches Märchen, Pinnochio, in die Zukunft katapultiert.
Anfangs gelingt das nicht schlecht, die Effekte und Darsteller überzeugen gleichermaßen, auch die Handlung läuft zu Beginn recht akzeptabel dahin.
Im Verlauf der Geschichte wird die Story jedoch zu simpel, zu wenig Spannung kommt auf. Auch wenn Überraschungen ab und zu für "Ahhhh"-Momente sorgen, so sitzt man doch größtenteils vergebens da und wartet auf die große Wendung. Die Handlung wäre sicherlich besser rübergekommen, wenn man den Film um mindestens eine halbe Stunde kürzer gefasst hätte.
Dennoch: "Künstliche Intelligenz" ist ein Gänsehaut Film voller Emotionen und wenn sich beim, zugegebenermaßen sehr kitschigen Schluss, Mutter und 'Sohn' engumschlungen im Bett liegen und dabei doch wissen, dass nie ein Morgen geben wird, kullern selbst Super-Machos kleine Tränchen die Wangen hinunter.
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am 7. November 2004
Oh, was musste ich mir alles anhören weil ich diesen Film so lobte, doch warum finden so viele Menschen diesen Film einfach nur "Langweilig", es ist Ihr Recht, O.K. doch ich finde man sollte sich öffnen, loslassen und ihn wirken lassen ! Die gestalten in diesem Film sind einzigarig und unbedingt sehenswert. Die Botschaft des Filmes sollte sich jeder selbst suchen. Ich gehe auf Details in diesem Film nicht ein, den die sind zu genüge beschrieben worden, lassen Sie sich nicht einschüchtern, und vertreten Sie Ihre Meinung, und stehen Sie dazu!
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am 3. September 2004
Ein großartiger Film!!
Trotz der vielen Stimmen die hier beklagen, dieser Film sei eine vertahene Chance, finde ich dass es ein gelungener und schöner Film ist, der einen bewegt und fasziniert. Der aber auch viele visuelle Leckerbissen bietet.
Sicher war es überhaupt nicht dass, was ich, und wahrscheinlich auch viele andere, erwartet haben. Es ist keine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema „Künstliche Intelligenz". Aber wenn man mal von dem, was man erwartet oder sich vorgestellt hat, Abstand nimmt. und dieses Machwerk objektiv betrachtet, ist es sicherlich einer der besseren Filme der letzten Zeit in diesem Genre.
„AI" ist eher eine künstlerische, romantische, oftmals surrealistisch angehauchte Betrachtung des Themas, die manchmal kalt und steril, dann wieder sehr verspielt und sehr menschlich, ja zuweilen fast kindisch naiv wirkt und dabei oftmals nicht wirklich viel mit Wissenschaft oder Science Fiction zu tun hat. Das alles soll aber auch nicht heißen, dass hier keine philosophischen Fragen behandelt werden. Die größte Frage dabei ist sicher die Frage des Seins, die bekanntlich nicht nur kleine „Roboter" bewegt sondern auch jedes andere halbwegs denkendes Wesen.
Jude Law glänzt hier wahrlich und buchstäblich (wegen der Wachsschicht auf der Haut) als cleverer und charmanter Gigolo-Roboter Joe, der hinter seiner „kitschigen" Fassade auch tiefgründigere Dinge begreift und äußert.
Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen der gerne die „etwas anderen" Filme sieht, die einen zum Nachdenken bewegen und einfach die Menschlichkeit in uns berühren.
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am 14. April 2002
Als ich zum ersten Mal von der Geschichte des Filmes hörte, war ich skeptisch: Konnte Steven Spielberg so eine komplexe und dennoch einfache Handlung logisch auf die Leinwand bringen? Zu meiner Erleichterung jedoch kann ich jetzt sagen, dass er es sehr wohl versteht, die Geschichte des kleinen Roboterjungen David (die nicht ungewollt an Pinoccio erinnert) in Bilder umzusetzen. Mit einem gigantischen Aufwand an Special Effects, die hier allerdings im Vergleich zu Filmen wie "Star Wars" eine wohltuende Symbiose mit der Handlung eingehen, haben er und sein Team ein wahres Meisterwerk geschaffen, dass sicher noch für lange Zeit Maßstäbe setzen wird. Mehr sei hier dazu nicht verraten, die DVD ist zu sehenswert, als dass ich Ihnen hier die Freude nehmen will.
Ein äußerst glückliches Händchen bewies er mit der Besetzung der beiden Hauptrollen, des David und des Gigolo Joe, einem Liebesrobotter (quasi eine Art maschineller Callboy). Hier zeigt sich wieder einmal das unglaubliche Talent des durch "The sixth sense" international bekanntgewordenen Haley Joel Osment. Bei ihm ist es nicht nur der "Faktor Kind", der hier seine Wirkung ausspielt, nein, vom ersten Moment an nimmt man diesem Jungen seine Rolle ab, er spielt sie quasi mit dem ganzen Körper. In ihm steckt meiner Meinung nach ein hohes Potential an Talent, dass hoffentlich nicht zu schnell verheizt wird (Macaulay Culkin sie hier nur als warnendes Beispiel angegeben). Er hat eine gewisse Gabe, die man nicht lernen kann. Aber auch hier will ich nicht zu viel erzählen.
Jude Law (Gigolo Joe) erinnert mich hier an den Film "Ein wunderbares Land" (hiess im Original glaub ich "The wizard of Oz") mit seiner Leichtigkeit, mit der er seine Rolle spielt: Sich seiner einzigen Bestimmung bewusst, jedoch bestrebt in seinem Willen (sofern eine Maschine den haben kann) David zu helfen. Eine Szene sei hier als Beispiel genannt: Als David und er aus dem Fleischfest gerettet werden und er die Jungs überreden kann, sie nach Rouge City mitzunehmen. Für alles Nähere: Film ansehen;-)!
Technisch bieten die beiden Scheiben einen Leckerbissen nach dem anderen: Während auf der ersten DVD ein knapp 10minütiges Making of enthalten ist, geht die zweite DVD bis in das kleinste Detail: Die beiden Hauptdarsteller kommen getrennt und sehr lange zu Wort, es wird über das Sounddesing berichtet, uvm.
Alles in allem möchte ich sagen, dass dieser Film ein Werk ist, das man, wenn man es auch beim ersten Ansehen nicht mochte, es jedoch nicht so schnell abstempeln sollte: Es kann kein Mensch so kalt sein, das ihn diese Geschichte nicht berührt!
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am 22. Januar 2017
Ich habe den Film bereits damals im Fernsehen gesehen, als ich noch ein Kind war.
Mittlerweile bin ich erwachsen und habe mir den Film als Blu-Ray besorgt, um ihn in meine Sammlung aufzunehmen.
Vieles hatte ich noch in Erinnerung, aber der größte Teil war bereits weg.
Umso mehr habe ich mich gefreut, mich noch mal auf den Film einzulassen.
Der Film ist zwar ab 12, aber ich denke man wird den Film besser verstehen, wenn man 16-18 Jahre alt ist.
Mittlerweile bin ich 23 Jahre alt und sehe die Welt mit anderen Augen, als noch damals vor 10 Jahren.
Entsprechend anders ist dann auch das Verständnis für den Inhalt solcher Filme.
Es ist kein typischer Actionfilm, sondern einer dieser Filme, auf die man sich einlassen muss. (Auch wenn er mit rund 2,5h Laufzeit ein echter Brocken ist ;-) )
Der Film regt zum nachdenken an....über die Menschheit, über unser Verhalten (Thema Klimaerwärmung) usw.
Ich denke jeder kann da ganz individuelle Punkte reininterpretieren.
Was ich aber auch an dem Film schätze ist die geniale Erzählung, denn man versteht problemlos, worum es im Film geht.
Ich kenne auch Filme die das Gegenteil darstellen.
"Inception" ist z.B. so ein Film für irgendwelche Pseudo-Intellektuellen, die dann vor der Glotze sitzen, ihr Weingläschen vor sich hin schwenken
und krampfhaft versuchen, irgendeine Logik in dem Film zu suchen. Sowas kann ich auf den tot nicht ab.
Ich liebe also durchaus anspruchsvolle Filme, aber sie müssen auch rund sein und A.I. könnte "runder" nicht sein.
Am besten guckt man den Film alleine, dann kann man sich auch voll drauf einlassen.
Worum es in dem Film geht, muss ich nicht verraten.
Das steht ja bereits in der Produktbeschreibung.

Die Blu-Ray ist im übrigen wie schon erwähnt grottenschlecht umgesetzt.
Die Bildqualität ist nicht von der DVD zu unterscheiden. Auch nicht im Ton.
Das hat der Film nicht verdient. ;-)

Trotzdem Kaufempfehlung.
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