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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
13
4,4 von 5 Sternen
Return to Cookie Mountain
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,15 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2006
Hier ist es also, das coolste Album des Sommers - vielleicht sogar des Jahres: "Return To Cookie Mountain" von TV On The Radio. Elf kleine Werke, jedes für sich so toll, wie eine gute Nachricht im Glückskeks. Und jedes erstaunt den Hörer, vergleichbar mit dem Öffnen des gelben Plastikdöschens im Überraschungsei.

Schon der Opener ist eine Wucht und an Coolness nicht mehr zu überbieten. Ein Rhythmus, den sich die Band von Massive Attack ausgeliehen haben muss, dazu knochentrockene Samples: Fertig ist "I was a lover". Weiter geht's zu "Hours", das ebenfalls Reminiszenzen an den TripHop nicht verleugnen kann. Ein Bass als tragendes Instrument - und dieses verhuschte Piano im Hintergrund. Toll! Ein berühmter Gastsänger veredelt "Province". David Bowie adelt die Band, indem er sie unterstützt. Der Song könnte glatt von den bösen Geschwistern von Arcade Fire stammen. Genau wie der Knaller des Albums, "Wolf like me". TV On The Radio legen hier ein Tempo an den Tag, bei dem man kaum noch mitkommt. Der nächste Indie-Party-Song? Hoffentlich. Einen schwitzenden Blues im Indie-Art-Rock-Format gibt es mit "Blues from down here". Beinahe wohltuend das letzte Highlight auf dem Album: "Tonight" ist eine hypnotische, beinahe siebenminütige Ballade.

Ansonsten gibt es noch Durchgeknalltes ("Playhouses"), Mantras ("Method"), Hässliches ("Let the devil in"), Quatsch ("Dirtywhirl") oder zu langes ("Wash the day"). Ein Album, auf das man sich einlassen muss. Das ein paar Hördurchgänge braucht, damit man eine Struktur, ja, gar Songs identifizieren kann. Aber dann macht es verdammt viel Spaß.
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am 3. Oktober 2013
TV On The Radio haben ein Problem. Nämlich ein Problem damit, zugänglich zu sein. Andere Bands pflegen diese Attitüde, bis sich Verweigerung und Arroganz in Wohlgefallen auflösen. TV On The Radio`s Musik wirkt aber weder verquer, noch arrogant, sind ist einfach so, wie sie nun mal ist. Und „Return To Cookie Mountain“, das zweite Album von TV On The Radio, zeigte dies schon ziemlich gut. Ein ziemlich fetter Soundklumpen, in dem Spuren von allerlei Stilen zu finden sind. Und die lassen sich an einer Skala ablesen, die von Rock-fremder- bis hin zu Rock-freundlicher Musik reicht. Also äußerst breit gefächert. Neben Weltmusik und Trip Hop, schimmert auch eine Hang zum Postpunk und Noiserock überdeutlich durch. Und das alles wird mit Rhythmen zerstampft, zu denen man sich einen Knoten in die Beine tanzen könnte. Wenn man will. Wer das nicht möchte, wird seine Freude an einer Platte haben, die einen aufregenden Stilclash bildet, der erst nach über 50 Miunten endet. Und zur Belohnung gibt’s trotzdem so etwas wie Hits. Das energiegeladene „Wolf Like Me“ ist ein garantierter Tanzflächenfüller, der auch ohne Beinbruch auskommt. Und das eher ruhige, melancholische „Province“ überzeugt mit wunderschönen Melodien. TV On The Radio: ein echter musikalischer Lichtblick.
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am 18. Juli 2006
Die Merkwürdigkeit hält längst Einzug im Popgeschäft. Vor zwei Jahren schockierten Arcade Fire aus Kanada noch mit gewöhnungsbedürftigen Kompositionen. Heute dürfte David Bowies Lieblingsband schon beinah als spießig gelten, verglichen beispielsweise mit den Kinderzimmertönen der Australier von Architecture In Helsinki. Dass die Experimentierfreudigkeit nicht auf den Commonwealth beschränkt ist, zeigen TV On The Radio.

Sie stammen zwar aus Brooklyn in New York - der aktuell fleißigsten Talentschmiede in der Popwelt - doch hat ihr Sound nichts von den Evergreens eines Adam Greens, dem 80s-Revival von The Bravery oder der Rockzukunft der Strokes. Ihre abgehackten Samples und die druckvollen Synthesizer erinnern im ersten Moment eher an die Phase, in der Radiohead als erste den Rock'n'Roll töteten. Klangfrickeleien sind auf jedem Stück zu hören, die gewöhnliche Einteilung in Bass, Gitarre und Schlagzeug funktioniert nicht mehr. Bei "Wolf Like Me" taucht ein Saxophon auf und Gastsängerin Katrina Ford von Celebration unterstützt den ohnehin durchgehend zweistimmigen Gesang. Ein Cello gibt's bei "Hours", und den Jazz lassen sie bei "Tonight" qua Klarinette einfließen.

TV On The Radio haben sich weiterentwickelt. 2004 erschein ihr Debüt, und es roch sehr nach einem Experiment. Mit "Return To Cookie Mountain" hat die mittlerweile aus fünf Jungs bestehende Combo ihren Stil gefunden. Bei aller Komplexität und Unerhörtheit erkennt man einen roten Faden, in sich komplette Songs. Diese benötigen selbstverständlich die ungeteilte Aufmerksamkeit des Hörers, aber die darf man ruhig erwarten. Enttäuscht wird eh niemand.- Frank Schwalm -
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am 25. September 2006
Mit von Kritikern über den grünen Klee gelobten Werken muss man vorsichtig umgehen.

Oft verbirgt sich nämlich hinter den angeblichen Meisterwerken ziemlich schwer verdauliche Kost.

So konnte ich lange Zeit mit dem hochgeschätzten Erstlingswerk von TV on the Radio nicht so viel anfangen.

Mit "Return to Cookie Mountain erschließt sich mir aber endlich das Universum dieser außergewöhnlichen Band.

Man muß dieses Werk schon ein wenig öfter hören,darf es nicht einfach wie Fast-Food konsumieren,um den Charm zu erkennen.Die Geduld zahlt sich aber in jedem Falle aus,denn TV on the Radio hören sich wie keine zweite Band an und man kann ständig neue Facetten heraushören.

Besonders gelungen finde ich das schnelle "Wolf like me","Dirtywhirl" und "Blues from down here".

Diese Titel lassen dann auch über den ein,oder anderen etwas "nervigen" Titel hinwegsehen.

Insgesamt also eher meisterlich,als nervtötend.
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am 3. Juni 2007
Unbedingt 5 Sterne ! Wie eine Vorrednerin schon bemerkte: Lebensfreude für Melancholiker. Der frische Tritt in den Allerwertesten. Die letzten Monate habe ich mit Bonnie Prince Billy, Cat Power und Songs:Ohia verbracht, weil mich der ganze gehypte Pop-Zirkus zu Tode langweilt. Aber hier, holla ! Musik, die mein 35 Jahre altes musikalisches Gedächtnis re-aktiviert, re-stimuliert, mir die Freude am Schwoofen und Schwelgen wiedergibt. Und zwar mühelos. Beim ersten Mal Hören schon einen Ohrwurm nach dem anderen identifiziert, obwohl mir die von Tunde Adebimpe eindeutig besser gefallen. Super Platte, auch zum Tanzen. Frisch, cool, sexy. Spannend. Alles bisher Dagewesene wird aufs Schönste verwurstet, respektvoll, und gleichzeitig frech in den Schatten gestellt. Wer Bowie mochte, wird sowieso auf seine Kosten kommen. Bin schon gespannt, was die beim nächsten Mal aus dem Hut zaubern.
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am 3. Oktober 2013
TV On The Radio haben ein Problem. Nämlich ein Problem damit, zugänglich zu sein. Andere Bands pflegen diese Attitüde, bis sich Verweigerung und Arroganz in Wohlgefallen auflösen. TV On The Radio`s Musik wirkt aber weder verquer, noch arrogant, sondern sie ist einfach so, wie sie nun mal ist. Und „Return To Cookie Mountain“, das zweite Album von TV On The Radio, zeigte dies schon ziemlich gut. Ein ziemlich fetter Soundklumpen, in dem Spuren von allerlei Stilen zu finden sind. Und die lassen sich an einer Skala ablesen, die von Rock-fremder- bis hin zu Rock-freundlicher Musik reicht. Also äußerst breit gefächert. Neben Weltmusik und Trip Hop, schimmert auch eine Hang zum Postpunk und Noiserock überdeutlich durch. Und das alles wird mit Rhythmen zerstampft, zu denen man sich einen Knoten in die Beine tanzen könnte. Wenn man will. Wer das nicht möchte, wird seine Freude an einer Platte haben, die einen aufregenden Stilclash bildet, der erst nach über 50 Miunten endet. Und zur Belohnung gibt’s trotzdem so etwas wie Hits. Das energiegeladene „Wolf Like Me“ ist ein garantierter Tanzflächenfüller, der auch ohne Beinbruch auskommt. Und das eher ruhige, melancholische „Province“ überzeugt mit wunderschönen Melodien. TV On The Radio: ein echter musikalischer Lichtblick.
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am 7. Juli 2006
Ich bin froh, diese Band zu kennen! Und habe mir ohne Zögern den Nachfolger des genialen "Desperate Youth, Blood Thirsty Babes" besorgt. Was soll ich sagen? Ich bin einfach überwältigt! Ich dachte nicht, dass es möglich wäre, den Vorgänger zu übertreffen. Ihrem Stil sind sie treu geblieben, will heissen: eine undefinierbare, sperrige, aufregende Mischung der unterschiedlichsten Musikstile. Insgesamt kann man sagen, dass die Stücke eine Idee eingängiger sind als beim Vorgänger - aber immer noch meilenweit davon entfernt, kommerziell zu sein. David Bowie ist als Gastsänger beim Song "Province" mit von der Partie. Der Mann hat offensichtlich einen guten Musikgeschmack!

[]
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am 12. August 2006
Diese CD sei jedem ans Herz gelegt, der hinhört, ein Gespür für einfache aber ausgelebte Harmonien und kraftvolle Arrangements hat. Melodien und Kompositionen sind eher simpel, fast minimalsitisch zu nennen. Doch die musikalische Energie platzt aus allen Nähten der humoristisch-vitalen Orchestrierung, dieser geniale Gesang... in brachialen Situationen... das hier ist Lebensfreude für Melancholiker!!!! Ich bin nur begeistert von dieser seit 15 Jahren endlich wieder wahren Musik!!! Ich würde sie alle heiraten!!!!!!!
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am 15. Mai 2011
"Return to Cookie Mountain" ist das zweite Album von TV on the Radio, und das erste, das ich mir gekauft hatte. Anfangs wusste ich nicht so recht, was ich davon halten sollte, viele Songs entfalteten sich erst nach mehrmaligem Hören, dann aber umso stärker. "Wolf Like Me" oder "Blues from Down Here" sind echte Perlen. TVOTR kreiren einen Sound, der in die Zukunft weist. Verspielt, sperrig, aber manchmal auch verdammt klar und mitreißend. Und wenn man weiß, was auf ihren weiteren Alben kam, ist "Return to Cookie Mountain" wie der Beginn von etwas Großem.
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am 1. Dezember 2006
Lange hat man nach sowas gesucht...

eine gewisse Zeit braucht man/frau um sich mit der Musik anzufreunden, aber dann: Gehört zu meinen Top50 von 10.000... das heisst schon was.

Komplex, manchmal etwas schräg, erinnert mal an Peter Gabriel, dann wieder an Yes, der Einfluss von "Clap your Hands say Yes" ist auch nicht zu überhören.

Für mich (und Musik ist immer subjektiv) eine klare 5 (Sterne).
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