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Kundenrezensionen

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am 26. August 2009
Das Beste sind noch die stimmungsvollen Bilder und die geistreichen Dialoge, die sich eng an der literarischen Vorlage von Oscar Wilde orientieren. Wir sehen die Reichen, die in den dreißiger Jahren im Süden Urlaub machen und den sie umgebenden Klatsch und Tratsch. Beides eigentlich zeitlose Phänomene.
Zu Beginn stehen sich Helen Hunt, als Frau mit Vergangenheit und Scarlett Johansson als unbedarftes, verheiratetes Blondchen als Antipoden gegenüber wie die beiden Brennpunkte einer Ellipse. Wie daraus ein Kreis mit einem Zentrum wird, ist recht unterhaltsam. Und selbst wenn man den Ausgang dieser Boulevard-Komödie erahnt, mit dem üblichen finalen Versöhnungskuss, hat Regisseur Mike Barker noch eine nette Variante im Ärmel. Der Titel ist wohl ironisch gemeint, denn Helen Hunt ist bestimmt keine brave Frau. Oscar Wilde sprach von Mrs Windermeres Fächer. Und der trifft den Kern schon eher.
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am 8. Februar 2016
Ganz unterhaltsam, weil

- ein bißchen British Adelsgedöns
- vor erstklassiger Landschaft
- Helen Hunt
- Fiese Alte

Die Story ist ein wenig konstruiert, das "Luder" ist die Mama, aber Helen Hunt spielt sie unglaublich sensibel. Unglaublich doof spielt Scarlett Johannson. Da sie aber wohl so sein soll, ist das wiederum wieder gut getroffen, aber ich glaube kaum, dass sie sich anstrengen musste.

Sehr schön der beißende Humor - insbes. der Herren (!) - in der guten Gesellschaft.
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am 11. Januar 2014
Ich kannte das Stück von O.Wilde. Ich fand den Film viel sensibler, die ganze Problematik wurde sehr zart dargestellt, die schreckliche Manie der gehobenen Gesellschaft aus Langeweile und Heuchlerei die Mitmenschen zu deskriminieren kam in den Film viel besser zur Geltung als in das Theaterstück. Nicht zu vergesen die wunderbare Leistung von Helen Hunt, ihre Mimik, ihr Lächeln, ihre Ängste., ihren Kummer.. alles konnte man aus ihrem Gesicht ablesen, es hätte nicht einmal des Dialoges bedurft um alles zu verstehen.
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am 24. November 2009
Ein wunderschöner Film mit hervorragenden Wortwitz und Dialogen, wie man sie von Oskar Wilde kennt. Ein Muß für alle Oskar Wilde Fans!
Helen Hunt ist einfach hinreißend!
Auf jeden Fall anschauen.
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am 12. Juli 2013
DIESER Film ist ein MUSS wenn man sich zurück lehnen möchte und genießen möchte ….

HERVORRAGENDE SCHAUSPIELER mit einem exzellenten Können …

Ich sehe diesen Film immer wieder gerne und genieße ihn jedes Mal …

Gehört in die gleiche Kategorie wie: PRETTY WOMAN …
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TOP 500 REZENSENTam 24. Dezember 2010
Mrs. Erlynne sieht sich gezwungen in die Kleinstadt Amalfi in Italien umzusiedeln. Ihre Liebschaften erregten leider die Aufmerksamkeit der Ehefrauen ihrer Gönner. Die Damen der New Yorker Gesellschaft legten es ihr daher nahe, sich einen anderen Aufenthaltsort zu suchen, weit weg von ihren Männern. Also verpfendet Mrs. Erlynne ihren Schmuck und richtet sich in Amalfi häuslich ein. Schon bald umschwärmen sie auch hier die Männer der gehobenen Gesellschaft wie die Motten das Licht. Auch Lord Windermere, der sich mit seiner jungen Frau Meg für die Saison in Amalfi niedergelassen hat verfällt dem Charme der Verführerin. So ist der Weg frei für Lord Darlington, ein berüchtigter Playboy, sich der unglücklichen und immer misstrauischeren Meg zu nähern. Mrs. Erlynne jedoch hat noch weitere Eisen im Ofen, so den zwei mal geschiedenen Tuppy kennen, der ihr schon bald einen Heiratsantrag macht. Auf Megs Geburtstagparty kommt es zum Showdown und Mrs. Erlynne muss sich entscheiden, für oder gegen die Liebe.

Dieser Film basiert auf der Geschichte Lady Windermeres Fächer von Oscar Wilde, die angeblich eine Satire ist. Wie viele Geschichten von Oscar Wilde, wurde auch diese mehrfach verfilmt. Diese Verfilmung stammt aus dem Jahr 2004 Good Woman und die Handlung wurde in die 1930 Jahre und nach Italien verlegt.
Insgesamt eine eher misslungene Verfilmung, wenn man eine Satire erwartet. Gelungen, wenn man ein unterhaltsames Sittenstück erwartet.
Die erste Hälfte des Films zieht sich die Handlung schon recht zäh. Man ergeht sich in gepflegten Gesprächen der höheren Gesellschaft, diskutiert Skandale und Skandälchen und ist insgesamt gepflegt gelangweilt. Erst als klar wird, wer Mrs. Erlynne wirklich ist und sie mutige Entscheidungen trifft andere Schützen, wird der sozialkritische Charakter der Geschichte stärker und die platten Gespräche als das entlarvt, was sie sind: das langweilige Leben noch gelangweilterer Aristokraten, die nichts so sehr schätzen, wie einen saftigen Skandal

Fazit: Nett. Ein unterhaltsames Sittengemälde ohne Tiefgang aber beileibe keine Satire oder Komödie.
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am 10. Juli 2006
Helen Hunt und das, was ansatzweise von Oscar Wildes amüsant-intelligenten Schreibstil in den Dialogen rüberkommt - das sind die beiden erwähnenswerten Dinge des Films. Ansonsten kann das Ganze nicht so überzeugen. Scarlett Johansson ist nur schemenhaft als Charakter wahrzunehmen, die alten Herren präsentieren die Wilde-Bonmots in einem Stil, den man auch auf dem Seitenbalkon der Muppett-Show findet. Es gibt keinen Spannungsbogen, kaum Pointen, der Stoff plätschert vor sich hin, bis er abgespult ist. Schöne Bilder zwar, aber was die Regie hier aus dem Plot gemacht hat, kann man nur mit gerade ausreichend bezeichnen.
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am 20. April 2009
"Lady Windermere's Fan: A Play About a Good Woman" lautet der volle Titel des Theaterstücks von Oscar Wilde, das 1892 in London seine Uraufführung erlebte. "Good Woman" nun heißt die jüngste filmische Adaption dieses Stückes, und es verwundert daher ein wenig, auf dem Cover der DVD "Nach einem Roman von Oscar Wilde" zu lesen. Dies ist jedoch nicht die einzige Irritation.
Das Drehbuch verlegt die Handlung vom London der 1890er-Jahre ins Italien der 30er-Jahre. Und die Windermeres sind auch keine englischen Aristokraten mehr, sondern Angehörige der New Yorker High Society. Der Text des Stücks wurde - natürlich - gekürzt; wahrscheinlich hat der originale dritte Akt mehr Text als der ganze Film, was angesichts der unterschiedlichen Dauer von Theaterstück und Film seine Berechtigung hat. Das Drehbuch hat sich, um den Text zusätzlich "aufzuputzen", jedoch recht schamlos an Bonmots und Zitaten aus anderen Werken Wildes bedient, was zwar nur den philologischen Sittenwärtern sauer aufstoßen dürfte. Ganz korrekt finde ich es trotzdem nicht. Der Kern der Handlung wurde jedenfalls belassen und die filmische Dramaturgie erinnert in keiner Szene an ein Theaterstück.
Die Kulisse Amalfis, die den Hintergrund abgibt, ist zum Sterben schön und wird jeden Italophilen (und nicht nur den) begeistern. Leider lässt sich das über die schauspielerischen Leistungen nicht sagen. Ich halte Helen Hunt in der Hauptrolle der Stella Erlynne für eine Fehlbesetzung; sie agiert hölzern. Die Stimme ihrer deutschen Synchronsprecherin ist besser als ihre eigene, seltsam modulationslose. Man darf sich nicht vorstellen, was etwa eine Meryl Streep oder eine Julianne Moore aus der Rolle gemacht hätten (Julianne Moore gibt übrigens in der Verfilmung von "An Ideal Husband" in atemberaubender Weise die Salonschlange Laura Cheveley, eine Verfilmung, die hier empfohlen werden soll). Da retten auch der hervorragende Tom Wilkinson als Lord Augustus oder Stephen Campell Moore als verführerischer Lord Darlington den Film nicht mehr. Immerhin liefern sie die Bonmots und geistreichen Wortspiele Wildes mit der größten Nonchalance ab, und das ist nicht wenig. Überflüssig zu erwähnen, dass der Text im englischen Original das weitaus größere Vergnügen ist als in der deutschen Übersetzung.
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am 1. Mai 2014
Der Film scheint alles zu haben - schöne Darsteller, spannende Story und ganz viel Gefühl. Aber das letzte I-Tüpfelchen fehlt! Ich kann nicht wirklich sagen, was es ist.
Möglicherweise weil in diesem Film die Schauspieler nur eben Schauspieler sind - das heisst die sind keine Helden für mich. So charmant und schön die auch sind - ich will mit keinem von Ihnen tauschen.
Da kann man sehen, wie wichtig die Filmvorlage sein kann (Roman oder Drehbuch), wenn es nicht stimmt können die besten Schauspieler auch viel nichts drehen.
Ich habe den Film zwar genossen, aber begeisstert bin ich nicht, daher nur 3 sterne.
(meinstens gibt es von mir 5)
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am 30. Juli 2014
Schöne Bilder zu guter Story mit Tiefgang, aber nicht ohne Malerisch zu bleiben.
Örtlichkeit und die Personen werden in den Mittelpunkt gerückt.
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