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am 23. November 2013
Manch einen - recht viele jedenfalls - habe ich mit einer gewissen Ernüchterung von ihrer Erfahrung mit A FEAST FOR CROWS berichten hören oder lesen, dem vierten (zumindest im englischen) Buch der epischen Erzählung von der fantastischen Welt von Westeros aus der Feder von George R. R. Martin, der sich mit dem Urgroßmeister der Fantasy J. R. R. Tolkien immerhin die mittleren Initialen teilt.

Und manch einer würde - siehe oben - nach Lektüre des seitenreichen Bandes nun kommoderweise sagen: "Die Initialen vielleicht, aber nicht viel mehr."

Doch das wäre gelogen. Wie auch in den vorherigen Bänden, die ich gelesen (mithin verschlungen) habe und die mir mehr als gefielen, stellt Martin in diesem Band, der das Wundenlecken nach dem Ende der großen Schlachten um den Iron Throne und den Schwebezustand eines fragilen Friedens nach dem Ende des "King in the North" im Zuge der das Finale von A STORM OF SWORDS prägenden "Red Wedding" sowie dem Tod des "Übervaters" Tywin Lannisters beschreibt, neue Figuren auf dem Schachbrett seiner komplexen Welt auf und fügt dieser eine Fülle von Geschichten, Legenden, Details hinzu, die - wenn sie einen nicht interessieren, weil man nach "ÄKTSCHN" giert - den Leser natürlich mit Mattheit erfüllen und die Frage stellen lassen, wann denn hier endlich mal wieder etwas passiert.

An dieser Stelle sei gewarnt: Es kommen Spoiler!

Denn in der Tat sind die Figuren, denen wir auf ihren Wegen in diesem Band folgen (und die - wie der Titel anklingen lässt - durch eine zerfallende Welt reisen, in welcher nun die Krähen das Ruder übernommen haben und sich an den Kadavern der vom Krieg Übriggelassenen gütlich tun, plündern, vergewaltigen, töten) auf der Suche - nach sich selbst, nach ihrer Bestimmung, nach einem neuen Anfang, nach ihrer Identität.

Gleichgültig ob Arya Stark, die es nach Braavos verschlägt, wo sie als Cat of the Canals lernen muss, dass sie niemand ist, und viele; ob Brienne of Tarth, die sich auf eine aussichtslose Suche nach Sansa und Arya Stark begibt und dabei über ihre eigene gespaltene Identität als Mannweib und ihre innere Sehnsucht nach Frieden kontempliert; ob Sansa Stark selbst, die in diesem Buch ihre neue Rolle als Alayne, der Bastard von Petyr Baelish und ihren Platz im Ränkespiel des Game of Thrones finden muss; ob Samwell Tarly, der fette Feigling, der erneut von seiner Familie - diesmal der Night's Watch und seinem Freund Jon Snow - fortgeschickt wird, um mit dem uralten Maester Aemon nach Oldtown zu reisen und seinen Mut finden muss, um seinen Auftrag zu erfüllen; ob Cersei Lannister, die nach dem Tod ihres Vaters als amtierende Königin zusehends mit paranoiden Gedanken und einer lange zurückliegenden Prophezeihung zu kämpfen hat, welche sie zusehends zu willkürlichen - oder wollen wir sagen: wahnsinnigen - Handlungen verleitet; ob Jaime Lannister, der seit dem Verlust seiner Hand mit dem gleichzeitigen Verlust seiner vermeintlich einzigen Qualität, der des nahezu unbezwingbaren Kriegers, hadert und angesichts seiner tief empfundenen Nutzlosigkeit nach einer neuen Rolle, einem neuen Weg, einem neuen Leben sucht ... sie alle unternehmen in diesem Buch - trotz zum Teil nennenswerter Reisewege - eine innere Reise, die von den äußeren Ereignissen kommentiert und katalysiert wird, die jedoch nicht im Zentrum der Handlung stehen.

Was nicht bedeutet, dass diese Handlung nicht ebenfalls gravierende Auswirkungen auf den Fortgang der Geschichte zeitigen wird. Zwei neue Parteien werden ins Spiel gebracht, Dorne und die Iron Isles, welche beide im Schatten des Pyrrhus-Sieges des (längts nicht mehr) Baratheonschen Iron Throne ihre Ränke zum Sturz des Kindkönigs Tommen und seiner Mutter schmieden.

Um diese Handlungsstränge zu etablieren, rückt Martin ein Stück weit von seiner bislang durchgehaltenen und vortrefflichen Taktik ab, das Geschehen aus der subjektiven und damit eingeschränkten Perspektive bestimmter Handlungsträger zu vermitteln, die einen durch das gesamte Buch hindurch begleiten. Zwar behält er diese Praxis der First-Person-POV-Narration bei, wählt aber für diese Handlungsstränge immer unterschiedliche Figuren und Perspektiven, was anfangs bei mir zu leichter Desorientiertheit führte, woran ich mich aber schnell gewöhnte.

Wer also ernstlich dekretiert, es geschehe in diesem Buch nichts, der hat nicht genau gelesen. Natürlich ist A FEAST FOR CROWS' Handlungsdichte nicht zu vergleichen mit dem zweiten und insbesondere dritten Band der Reihe und bietet zugegeben weniger waghalsige Wendungen und dramatische Überraschungen, aber es ist alles andere als ein schlechtes Buch. A FEAST FOR CROWS es ist keine Enttäuschung, kein Schlag ins Wasser, bei Weitem kein Versagen von "Herrn Martin".

Es ist - und das sollte man sich auch vor Augen halten - ein vierter Akt. Und es ist davon auszugehen, dass George R. R. Martin dieses Epos ursprünglich auf 5 Bände konzipiert hatte, auch wenn es aller Voraussicht am Ende mit THE WIND OF WINTER und A DREAM OF SPRING insgesamt 7 Bände werden werden.

Und fünf ... das ist auch die Anzahl der Akte im klassischen Drama, und wenn wir uns deren Abfolge ansehen, dann haben wir es mit diesem Buch (und auch mit dessen "Zwilling" A DANCE WITH DRAGONS, der ja die Parallelhandlung mit den vermeintlich "vergessenen" Charakteren dieses Bandes weiterspinnt), mit dem vierten Akt zu tun, klassischerweise (nach dem Höhepunkt im dritten Akt A STORM OF SWORDS) gekennzeichnet durch eine fallende Handlung mit retardierendem Element, die letztlich aber nur die Stille vor dem Sturm, das Atemholen vor der Katastrophe ist.

Ich habe mich von diesem Band und den darin erzählten Geschichten nicht weniger fesseln lassen können als von den vorherigen Bänden, und mich trotz proppevollem Bücherregal mit nach Aufmerksamkeit schreienden Büchern, die gelesen werden wollen, dazu entschieden, mir gleich im Anschluss A DANCE WITH DRAGONS vorzunehmen.

Nicht, weil ich Besserung erhoffe. Sondern weil ich verdammt nochmal wissen will, wie es weiter geht!
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am 2. April 2014
Ich habe den vierten Band der großen Saga von "A Song of Ice and Fire" begonnen zu lesen, als bereits einige Bekannte gemeint haben, dieser Band sei "mit Abstand der schlechteste der Serie", man habe an manchen Stellen sogar "keine Lust mehr es weiterzulesen." Demnach niedrig waren meine Erwartungen, vor allem da auch George R.R. Martin selbst im Nachwort schreibt, der vierte Band behandele hauptsächlich King's Landing und das war immer der für mich langweiligste Ort der Serie. Und dennoch wurde ich positiv überrascht! Zum ersten Mal: Die Beschreibung Martin`s ist irreführend! Es geht keinesfalls nur um Jaime, Cersei, Tommen und co. in King`s Landing sondern es gibt auch große, z.T. neue Handlungsstränge in Dorne, in den Flusslanden (Brienne) und in Bravos (Arya), sowie den tollen Handlungsstrang um Samwell Tarly!
Außerdem bleibt Martin sich selbst treu und die Erzählweise saugt wie gewohnt wahnsinnig in die Welt von Westeros hinein, sodass ich niemals das Gefühl hatte, es komme große Langeweile auf. Zugegeben: Die Cersei-Kapitel gehören nicht zu den packensten der Serie, geben aber trotzdem interessante Einblicke in die Psyche der verhassten Königin.
Also: Der vierte Band ist eine klare Empfehlung für alle, denen die ersten drei Bände gefallen haben, und ist mit diesen durchaus auf Augenhöhe. Da einige wenige etwas "gemächlichere" Kapitel eingestreut sind, die zugeben vielleicht manchmal etwas langatmig sind, gibt es trotzdem nur 4 Sterne.
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am 9. Februar 2010
Martin sagt es selber. Er hat zu viel geschrieben und musste den 4. Band auf zwei Bücher aufteilen. Die Aufteilung nimmt Martin gemäß den POV-Figuren vor. Die zusätzlichen Seiten sollten eigentlich ein Grund zur Freude sein, nur leider packt Martin scheinbar alle langweiligen Figuren in dieses Buch und alle interessanten Figuren in das nächste Buch. Das Ergebnis ist leider konsequent: Die Kapitel sind oftmals langatmig, die Handlung kommt kaum voran. Insgesamt ist es ein schwaches Buch.
Ein Beigeschmack bleibt: Vielleicht hat Martin es nicht geschafft, die Geschichte wie geplant weiter zu entwickeln und vertröstet seine Leser mit diesem Lückenfüller. Vom nächsten Teil erwarte ich nicht nur eine rasende Handlung, sondern auch ein Stück Wiedergutmachung für 1000 Seiten Langeweile. Bitte bitte bitte, lass dieses Buch eine Ausnahme sein!
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am 20. Juli 2013
Jemand hat hier in den Rezensionen geschrieben, dass es im vierten Band nirgends hingeht und nur noch belanglose Dialoge im Buch vorzufinden sind. Ich stimme zu.

Es gibt keine neuen Handelsstränge, man liest eigentlich nichts von der großen Bedrohung im Norden, vom Winter, von den Drachen im Süden, vom Krieg um den Thron überhaupt. Es passiert nichts mehr bis auf kleine Nebenhandlungsstränge und leider ist es so, dass die interessantesten Charaktere alle bereits entfernt wurden.

Das fünfte soll besser sein und das vierte wird wohl noch verfilmt werden. Besser die vierte Staffel ansehen als lesen.
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am 27. Mai 2007
Ich habe lange auf diese Fortsetzung gewartet und sie dann doch nicht sofort gelesen, als ich erfuhr, dass dies nur die Hälfte der urspünglich geplanten Geschichte ist. Da Martin in der anderen Hälfte aber steckengeblieben zu sein scheint und "Song of Ice and Fire" - jedenfalls die ersten drei Bände - auf den Olymp der Fantasy Literatur gehört, habe ich mich schließlich doch ... durchgebissen. Dass mich hier niemand falsch versteht: Martin kann immer noch schreiben wie kaum ein anderer, seine Charaktere sind vom Feinsten. Aber. Großes ABER. Diese 800 Seiten bringen das Epos keinen Schritt voran. Kein Höhepunkt, keine Weiterentwicklung. Das Königreich Westeros dümpelt vor sich hin, man leckt die Wunden der vorangegangenen Schlachten. Manches Neue wird vorbereitet, aber am Ende ist man eigentlich immer noch genau da, wo man am Ende des dritten Bandes auch schon war, 800 Seiten vorher. Und manchmal wirds dann auch langweilig. Briennes Geschichte etwa, die über zig Kapitel letztlich nur erzählt, wie sie einer falschen Spur folgt, was man aber von vornherein weiß. Das ist unverzeihlich. Da fühlt man sich als Leser zeitweilig wie eine Krähe auf einem Kadaver, der zu lange im Wasser gelegen hat und unangenehm aufgequollen ist. Bleibt zu hoffen, dass doch noch Leben in diesem - grandiosen! - Stoff ist. Und dass Martin noch einmal die Kurve kriegt.
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am 16. September 2007
Das Problem dieses Buches hat ein anderer Rezensent schon als 'positives Feature' herausgestellt:

'Stellt Feast of Crows eigentlich nur die Hälfte eines Bandes dar und konzentriert sich auf die Erlebnisse von Jaime und Cersei Lannister, Brienne von Tarth, Sam the Slayer, Arya Stark, Samsa Stark und dem Adel von Dorne.'

Was Buch, Geschichte und Serie wirklich gebraucht hätten, wäre ein guter Editor, der den grössten Teil des Materials in diesem Buch herausstreicht. Wenn es unbedingt sein muss, kann man ja vielleicht nach Abschluss der Serie all die kleinen Nebenschauplätze und Handlungen nochmal in einem 'Director's Cut' rausbringen - klappt ja bei der Filmvermarktung auch super. Anscheinend hat aber wohl leider niemand entsprechenden Einfluss auf Herrn Martin. Möglicherweise war das Problem aber auch umgekehrt, das Herr Martin von seinem Verlag genötigt wurde, irgendwas zu liefern, das man rausbringen konnte, und das so eine nicht editierte Vorabsammlung in den Handel gekommen ist ...

Zum Buch ist schon alles gesagt - es geht nicht recht weiter mit der Story, vieles wirkt verzettelt, einiges schlichtweg uninteressant. Mir persönlich gefällt auch der Aspekt mit irgendwelchen Untoten und sonstiger Magie nicht sonderlich. Die ersten Bücher schilderten eine weitgehend 'normale' mittelalterliche 'Schwert & Mantel' Welt - das war insgesamt alles stimmig und sehr gut erzählt, ohne das auf sowas zurückgegrifen werden

Ich werde mir selbstverständlich noch die nächsten Teile der Serie zulegen. Ich befürchte aber, das auch der 'zweite Teil' von Teil 4 die Story nicht wesentlich vorantreiben wird, da dieser ja um gleichen Zeitabschnitt spielen soll, nur mit zahlreichen anderen Handlungssträngen. Meine Hoffnung liegt daher vorrangig auf Teil 5 ...
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am 15. November 2013
Wie so viele bin auch ich ein Fan der Reihe "A Song of Ice and Fire" und hab die ersten 3 Buecher verschlungen.
George R.R. Martin schaft eine wundervolle Fantasywelt, mit tollen Charakteren und unerwateten Wendungen.

Leider hat dem vierten Buch, zumindest meiner Meinung nach, alles gefehlt, auf das ich mich gefreut hatte.

Laut George R.R. Martin hatte er so viel Material fuer das vierte Buch, dass er beschlossen hat dieses aufzuspalten und daraus zwei Buecher zu machen. Das erste Buch (A Feast for Crows) gibt die Geschehnisse insbesondere in King' s Landing wieder.

Ab hier ggf. kleine Spoiler

Leider ging es im ganzen Buch eher um Charaktere, die mich kaum bis garnicht interessiert haben (jeder hat ja so seine Lieblingscharakte). Ein sehr grosser Teil des Buches handelt davon, wie Cersei versucht King's Landing zu regieren und offensichtlich leicht an Groessenwahn und Selbstueberschaetzung leidet. Leider passiert dabei nicht wirklich viel, ausser dass man staendig lesen kann, wie toll sie sich selbst als Rigentin findet.
Jamie schlaegt sich mit seinen beiden Problemen: fehlende Hand und Cersei durch die Gegend und reitet waehrend dessen den grossten Teil des Buches von A nach B, auch hier passiert eigentlich nichts spannendes.
Sam heult rum, auf den Iron Islands leidet man auch an Groessenwahn und Arya versucht im Leben klar zu kommen und Sansa ist mal wieder das Naive kleine Ding, das alles tut was man ihr sagt... Aber insgesamt passiert nicht wirklich was.

Alles sehr enttaeuschend, vor allem da das letzte Buch mit so vielen Cliffhangern geendet hat und ich wissen wollte, wie es mit John Snow, Danearys und Tyrion weitergeht. Im Vergleich zu den anderen Buechern habe ich lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen, weil einfach das Interesse nicht vorhanden war und ich das Buch insgesamt als langatmig und oede empfunden habe.

Das fuenfte Buch scheint wieder vielversprechender zu werden, aber da die Buecher aufgespalten sind, musste ich bereits am Anfang ein John Snow Kapitel lesen, was ich zum Teil schon in "A Feast of Crows" aus der Sicht von Sam gelesen hab...ob es also wirklich so schlau war, die Buecher aufzuspalten, kann man an dieser Stelle also mal bezweifeln.
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am 30. September 2013
Das vierte Buch in der Reihe von George R. R. Martins Fantasyepos hört dort auf, wo das dritte Buch endete. Allerdings werden nicht alle Charaktere in dieser Ausgabe behandelt, sondern nur ein Teil. Die anderen Charaktere behandelt Martin im nächsten Band. Laut seiner eigenen Aussage entschied er sich für diese Vorgehensweise, da er ansonsten nur die Hälfte der Geschichte erzählen hätte können. Durch die Aufteilung der Charaktere auf beide Bücher war es ihm möglich die komplette Handlung für einen Teil der Charaktere zu erzählen.

Der vorliegende Band, ist wie bereits die letzten unbedingt lesenswert. Allerdings war der letzte Band aus meiner Sicht etwas spannender, was wohl an den übermäßig vielen Wandlungen und Ereignissen lag. Der vorliegende Band erzählt die Handlung weiter und baut neue spannende Konflikte auf, die ihre volle Entfaltung sicherlich in den nächsten Bänden erfahren.

Das Buch ist wie bereits die anderen Bände voll von Intrigen. Diesmal werden geschehen diese noch häufiger im engeren Familienkreis. Niemand scheint mehr sicher. Allerdings ist Martin für diese unerwarteten Ereignisse bekannt. Er scheut auch nicht vor dem Tod der vermeindlichen Hauptdarsteller zurück. Dies macht die Reihe besonders spannend.

Der vorliegende Teil ist wie bereits beschrieben, als Ganzes mit Band fünf zu betrachten. In Band vier geht es hauptsächlich um die Begebenheiten in King's Landing (Königsmund). Der Focus des nächsten Bandes "A Dance with Dragons" wird sich laut Martin auf die Ereignisse entlang der Mauer und auf bzw. über das Meer beziehen.

Wer den vierten Teil zu Ende gelesen hat, hört in gewisser Weise mitten im Geschehen auf. Man ist dazu geneigt sofort den nächsten Band zu kaufen.

Grundsäztlich ist das nicht verkehrt. Ich bin nur froh, dass der fünfte Band schnell verfügbar ist. Wenn ich jetzt noch fünf Jahre auf den nächsten Band warten müsste, wäre ich wahrscheinlich genervt. So habe ich mir direkt den nächsten bestellt.
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am 3. Februar 2013
This might be the one series that is just as incredible as it is exhausting to read. Don't get me wrong, I love it so much! The characters and the world building is divine! But - and this is especially true for the beginnings of (I think) every book in the series - sometimes it's a little slow and you just want someone to do something because there are stretches that feel a little dragged out and I noticed this here as well, but more pronounced near the middle. I put the book aside because it took me so long to read it and I needed some reviews for this blog. When I got back to it, it was incredibly easy to just jump back into the world. It's never been this easy for me to return to a book I had put on hold!

There are a lot of characters I want to cheer on! Sansa and Arya, mainly, because even though I really love the Lannisters, they do deserve every bad thing that happens to them. I grew to love Petyr Baelish as well, and Brienne! I love Brienne! If she is dead, then ... I'm going to rage, I swear. I also have the sneaking suspicion that the old man blinded Arya (or Cat) because she admitted that Arya killed that man and thus acknowledged that she was not No One. I do hope it isn't permanent, though.

Other than that ... Go Starks! And hurry, Mr. Martin, because I'm catching up with your publications and I don't want to wait five years to read The Winds of Winter. If you're still reading my reviews of this series, you simply HAVE to be a fan. So go read it! Now! If you stuck with all those characters for three books, you will be able to stick with them until the end!
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am 11. Februar 2015
Ich bin sehr enttäuscht vom 4. Band, obwohl mich die ersten drei sehr mitgerissen und begeistert haben. Die Geschichte entwickelt sich nicht wirklich und ich blätterte immer mal vor, um zu sehen, wer denn als nächster POV dran ist. Die Story dümpelt nur so dahin. In Cersei kann ich mich überhaupt nicht mehr einfühlen, am Anfang ging's noch, aber dann denkt man irgendwann nur noch "oh man". Es ist nicht kreativ, es ist durchschaubar, was vorher nie passiert ist. Beim kingsmoot war z.B. von Anfang an klar, wer gewinnt, das ist nur ein schwacher Abklatsch von der Spannung und den unerwarteten Wendungen der voran gegangenen Teile. Außerdem versteh ich den Titel nicht ganz. Feast for Crows?! Dachte, es hat wohl auch was mit der Nights Watch zu tun, aber da bin ich wohl enttäuscht worden.
Eigentlich wollte ich aufgrund der langsamen Schreibentwicklung seitens des Autors mit den letzten beiden Bänden warten, doch nun habe ich doch angefangen weiterzulesen, um von der Serie nicht gespoilert zu werden. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, wie die Produzenten aus diesem Buch überhaupt EINE Folge der neuen Staffel machen wollen?! So wenig Handlung ist da... Fertig gelesen habe ich diesen Band nur, weil ich die Hoffnung nicht aufgebe, dass es wieder besser wird. Ansonsten hätte ich das Buch nach spätestens der Hälfte wieder weggelegt. Aber da die Serie auch bald weitergeht, hatte ich gehofft, die Fantasie vor der neuen Season selbst einsetzen zu können. Das hat G.R.R.Martin nicht geschafft.
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