flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren PR Evergreen Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicApp AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 18. Oktober 2017
In dem Buch geht es um die Jugendliche Kate, die seit sie klein ist unter Leukämie leidet. Daher bekommt sie seit sie klein ist von ihrer kleinen Schwester Anna Zell- und Organspenden, um zu überleben. Nun will Anna dies aber nicht mehr und will durch eine Klage gegen ihre Eltern medizinische Selbstbestimmung erreichen.
Ich bin von dem Buch hin und her gerissen. Einerseits ist die Thematik dieses Buches unglaublich interessant. In dem Buch wird gut dargestellt, wie unterschiedlich Menschen auf die Situation reagieren ein krankes Familienmitglied zu haben. Annas Wünsche und Meinungen werden nicht beachtet, sie soll nur Kate helfen, und der Bruder der beiden tut alles, um zumindest ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Für alle Mitglieder der Familie ist dies auf unterschiedliche Weise sehr belastend. Außerdem ist die Frage um medizinische Selbstbestimmung und Kates Wunsch damit nicht weiterleben zu wollen sehr gut diskutiert und regt zum Nachdenken an. Andererseits fand ich manche Ereignisse in dem Buch sehr unrealistisch. Zum Beispiel dass Kate nach einer Behandlung einen Ausflug macht wäre in Wirklichkeit nie erlaubt. Ebenso finde ich es manchmal etwas grausam wie die Mutter mit Anna und ihrem Bruder umgeht und diese so vernachlässigt und ignoriert, als ob sie ihr egal wären.
Alles in allem gibt das Buch einen guten Blick auf die Problematik einer solchen Situation und regt zum Nachdenken an. Andererseits ist die Geschichte doch teilweise unglaubwürdig und gerade das Ende fand ich auch nicht passend. Das Ende fand ich im dazugehörigen Film besser umgesetzt.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. März 2008
Das Thema "Amoklauf an einer Schule" wurde in der Literatur schon mehrfach verarbeitet. Da es immer noch und - leider - immer wieder aktuell ist, wird es wohl auch in Zukunft Bücher geben, die sich mit der Problematik beschäftigen.

Für Picoult und ihren Schreibstil ist das Thema quasi wie geschaffen. Der Titel bezieht sich auf die kurze Zeitspanne, die das Leben vieler Menschen in einer Kleinstadt in New Hampshire für immer verändert.

Wie üblich präsentiert Picoult ihre Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven: mehrere Ich-Erzähler (Schüler, Eltern, Beteiligte am Gerichtsprozess) erzählen die Ereignisse aus ihrer individuellen Sicht. Was mir besonders gut gefallen hat: abwechselnd wird von "davor" und "danach" erzählt. Die Erzählungen nähern sich so aus zwei Richtungen immer mehr dem Hauptereignis - dem eigentlichen Amoklauf - an. "Davor" beleuchtet, was (vermutlich) zu der Katastrophe geführt hat; "danach" zeigt die Nachwirkungen, die Fassungslosigkeit und Hilflosigkeit derer, die sie überlebt haben.

Ich mag Picoults Romane insgesamt sehr gern, und "Nineteen Minutes" hat mir besonders gut gefallen. Das Thema ist sehr interessant, die Figuren gut ausgestaltet, und Picoults typischer Erzähltstil passt hervorragend zu dieser Geschichte. Ein richtig spannender Roman, den man ungern aus der Hand legt und dessen Geschichte einen nach der letzten Seite noch einige Zeit beschäftigt.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 16. Mai 2005
One can only admire Picoult for taking up such a controversial theme and - apart from one or two let-downs - successfully depicting the moral and ethical dilemma of a family desperate to save their daughter from dying at any cost. Picoult truly makes you think throughout the whole novel: How far should we push Mother Nature, should we just let it take its course, even if it means losing what is dearest to us? The outcome of the story, however, is so completely unexpected that I do wonder if whether Picoult herself simply chose the "easy" way out. Very definitely worth reading although some may say it is a little bit too melodramatic now and again - particularly towards the end.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Juli 2015
I don't think I've ever read a "bad" book by this lady. As usual, the plot is unusual, and full of "I know where this is going to" quickly followed by "Oh, that's where this is going to". Very believable and extremely well written - as usual!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. Januar 2015
This is only the second novel I've read by Jodi Picoult - the first being The Storyteller which I thoroughly enjoyed. Nineteen Minutes was not quite as un-put-downable but still a great read. As usual I won't go into the plot as so many before me already have!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 10. Dezember 2012
Das Buch setzt sich mit einige spannende ethische Themen auseinander.
Die unvermeidliche Liebesgeschichte wirkt sehr künstlich an den Haupterzählungstrang angebracht.
Die restliche Karaktere sind zwar simplistisch aber glaubwürdiger.
Ich wünsche mir mehr von Kate (die kranke Schwester) gelesen zu haben.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 29. Oktober 2013
Ich fand das Buch sehr gut zu lesen, hatte es mir gekauft, nachdem ich den Film gesehen hatte und es ist natürlich noch eine etwas detailliertere Version der Geschichte.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Juli 2014
Ich liebe dieses Buch! Es hat mich so gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen! Super tolle Autorin :)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Juni 2011
Dieses Buch ist auf Grund der medizinischen Fachsprache sprachlich durchaus anspruchsvoll.
Regt im Klassenraum aber zur ethischen Diskussion an-in der Oberstufe.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 31. Mai 2014
Man muss es wirklich gelesen haben, es ist sehr schön, emotional und ergreifend!
Selbst wenn man den Film kennt steckt das Buch noch voller Überraschungen
|0Kommentar|Missbrauch melden