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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2006
Bobby Tom Dentons Zeiten als gefeierter Football-Held sind vorbei. Eine Verletzung hat ihn gezwungen, das Trikot an den Nagel zu hängen. Dass er nach Beendigung seiner Sportkarriere einen Filmvertrag unterschrieben hat, bereut er inzwischen. Die Produktionsfirma setzt jedoch alles daran, ihn rechtzeitig zu den Dreharbeiten von Chicago ans Set in seiner texanischen Heimat zu schaffen. Erreichen soll das die unscheinbare Gracie Snow. Mit störrischen Zeitgenossen hat sie so ihre Erfahrungen, hat sie doch lange genug in einem Altersheim gearbeitet. Bei Bobby Tom beißt sie allerdings auf Granit. Die Fahrt ins beschauliche Telarosa wird für Gracie zur Kraftprobe. Er sabotiert bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Bemühungen, ihn pünktlich abzuliefern, weshalb Gracie prompt entlassen wird. Natürlich sorgt er dafür, dass sie weiterhin beschäftigt wird. Nicht nur aus Freundlichkeit - Bobby Tom hat nämlich inzwischen Gefallen an der Landpomeranze gefunden.

Um Football geht es im zweiten Teil der Chicago-Stars-Reihe kaum. Der Protagonist muss damit fertig werden, dass ein Lebensabschnitt unwiderruflich zu Ende ist. Die weibliche Hauptfigur kämpft mit ihrem Image als graue Maus. Einen traurigen Unterton sucht man trotzdem vergeblich. Vielmehr präsentiert die Autorin eine beschwingte romantische Komödie in bewährter Susan-Elizabeth-Phillips-Manier bei der weder Gefühle noch der Humor zu kurz kommen. Auf den ersten Blick wirken Bobby Tom und Gracie nicht wie ein Traumpaar. Doch wenn man an der Oberfläche kratzt, wird schnell klar, wie gut sie doch zueinander passen. Einzig die Tatsache, dass Gracie als Unschuld vom Lande etwas unmodern wirkt, könnte als Kritik angebracht werden. (TD)
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am 10. Juli 2000
I completly fell in love with Gracie and Bobby Tom. To say this book was good is a complete understatment. I am a huge SEP fan and read almost everything I can by her, but Heaven, Texas is my favorite. Gracie Snow is a plain jane gal who spent her entire life in a nursing home, when given the opportunity to leave and work at a film corporation, she jumps. She's determined not to let anyone jeopordize her new "exciting" job. Not even Bobby Tom Denton. Former wide reciever for the Chicago Stars. After a career ending accident Bobby Tom felt lost and alone. He was surounded by former teamates and beautiful women, but he didn't feel anything until skinny, unattractive Gracie Snow does a strip tease at a party, in an attempt to get his attention and drag him to an engagment with the film studio to do a movie he wasn't looking forward to. Gracie doesn't know how famous Bobby Tom is and he loves it. He soon discovers that this plain jane is gorgeous on the inside. Just to mix things up SEP has thrown in a little side plot that will tug at the hearts of everyone, but most assuredly those women going through the rigors of menopause. This book just goes to show that even though we as women don't always feel wanted and attractive, someone disagree's. And he's willing to prove it. This book is chock full of doofy jocks, ditzy bimbos, and loyal, but slightly "off" hometown people. Just enough to keep you laughing through the entire read.
I fell in love with this book because, I see myself in a way as Gracie, as I'm sure other women will too, and it's just good to know that sometimes Prince Charming picks Plain Jane.
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am 16. Mai 2000
Bobby Tom Denton, the legendary football player from Chicago Stars, is forced to retire at the age of 33 when he suffered from knee injury. Now he is ready to be one of the Hollywood leading man with his woman-killer face and dazzling smile. Problem is, his attitude is not as charming as his face and Gracie Snow is forced to find him and bring him to the shooting location and makes sure he stays. Come hell and high water, Gracie is determined to drag this stubborn mule with every single thing she knows how. Now the two couple meet face to face, all Hell breaks loose, and only God knows what happen next when passion overcomes them.
I've been a loyal SEP fans after finishing Lady Be Good and Dream a Little Dream. I agree with all the reviewers that this is one of her best works ever. No, let me repeat that, one of the best romance book ever written! You'll fall in love with Bobby Tom, you'll admire Gracie Snow, and the next second you'll find yourself brought to Heaven, Texas, and like LaVyrle Spencer wrote on the back-cover of this book "Watch Susan Elizabeth Phillips Go Places".
PS: Dan and Phoebe from It Had to Be You also made a special appearance since Dan used to be Bobby Tom's coach at Chicago Stars
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am 2. Oktober 2011
Zu Beginn muss ich sagen, dass ich "Heaven, Texas" nicht zu Ende gelesen habe, trotz guter Kritiken im Internet habe ich auf meinem Blog ja schon von anderen Bloggern gehört, dass ihnen "Heaven, Texas" nicht besonders gut gefallen hat und so ging es mir leider auch. Allein das Ersterscheinungsdatum 1995 hätte mich skeptisch machen müssen, obwohl ich früher nichts gegen so "alte" Liebesromane hatte und diese teilweise sehr gerne gelesen habe, so hat sich mein Geschmack über die Jahre doch etwas verändert. Es gibt sicherlich immer noch ein paar ältere Romane, dir mir auch noch heute gefallen, es wird sich dabei aber wahrscheinlich eher um die Minderheit der Romane handeln.

Nun ja, um wieder zu "Heaven, Texas" zurückzukommen, ich hatte gleich zu Beginn ein schlechtes Gefühl, da mich der Anfang der Geschichte doch ziemlich peinlich berührt hat. Ich wollte gar nicht weiterlesen, weil ich das Verhalten von Gracie und einfach die gesamte Szene einfach sehr unangenehm zu lesen fand. Wäre der Roman ein Film gewesen, hätte ich umgeschaltet und erst bei der nächsten Szene wieder zugeschaltet, um den peinlichen Moment zu umgehen. Das war einfach total unrealistisch, altmodisch und in meinen Augen lachhaft. Verdammt, von da an war mir klar, dass ich beim Kauf vielleicht einen Fehler gemacht habe und ich nicht nur auf die gute Kritiken hätte hören sollen.
Aber nun gut, auch eine altmodische Geschichte hätte mich fesseln und berühren können, hat "Heaven, Texas" aber nicht, weshalb ich die Geschichte nach 150 Seiten abgebrochen habe. Danach habe ich einige Szenen in der Mitte überflogen, also den ersten Fast-Sex, dann den ersten richtigen Sex und nun ja ein anderes Pärchen beim Sex. Interessant, man könnte fast meinen, der Mittelteil des Romans bestünde nur als prickelnder Erotik, aber keine Sorge, erstens war der Sex ziemlich lahm und zweitens hatte ich wohl nur ein gutes Händchen beim Überfliegen. Obwohl die Sexszenen waren vielleicht auch das Spannenste an der Geschichte, wer weiß. ;) Da ich dann wieder die letzten 80 Seiten mehr oder weniger komplett gelesen habe, weiß ich so im Großen und Ganzen worum es bei "Heaven, Texas" geht und was so passiert ist. Ich bin mir allerdings immer noch unsicher, ob ich den Roman nun ausgelesen oder abgebrochen habe, es war ja eine Mischung aus beidem.

Wer mich wirklich genervt hat war die nicht nur total klischeehafte, sondern auch total unzeitgemäße und unrealistische Geschichte. Okay, in den 90er Jahren war sie sicherlich hochmodern und auch modernere Romane nutzen dieses "Jungfrau ohne Erfahrung trifft sexy Kraftpaket"-Schema, mir persönlich entlockt es aber nur noch ein ungläubiges Kopfschütteln. Bei "Heaven, Texas" wird das Thema so verwurschtet:
Jüngfräuliche 30-jährige graue Maus ohne jegliche sexuelle Erfahrung trifft hier also reichen, sexy Ex-Footballer mit sexueller Unzufriedenheit, der sich natürlich gleich für sie interessiert. Sie benimmt sich natürlich wie ein unerfahrener Teenager, verliebt sich nach einer Woche Hals über Kopf in den Helden und ist so perfekt und ohne Fehler, dass es einem fast Zahnschmerzen bereitet. Natürlich wird sie am Anfang mit einer Stripperin verwechselt, bei ihrem scheinbar unterirdisch schlechten Klamottenstil sehr verwunderlich, und schafft es nicht ihre Klappe aufzubekommen, um dies auch zu sagen. Der Protagonist macht dabei auch keine gute Figur, sondern kommt eher etwas schleimig daher. Seinen Klamottensil habe ich in meiner Vorstellung übrigens ignoriert, weil der für mich eher auf einen alten, schnurrbarttragenden Cowboy gepasst hatte. Dies war übrigens die oben von mir erwähnte Szene!

Es ging dann relativ langeweilig weiter, fesselnd und spannend nenne ich anders. Ich spürte auch gar keine Chemie zwischen den Protagonisten, für mich waren die beiden einfach viel zu verschieden und das die beiden wirklich füreinander bestimmt sein sollten fand ich irgendwie unrealistisch. Natürlich gibt es immer wieder sehr interessante Paarungen in Liebesromanen, was ich eigentlich sehr gut finde, wenn ich als Leser wenigstens irgendetwas zwischen den beiden spüre. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ich wahrscheinlich auch nicht genug gelesen habe, um die beiden richtig einschätzen zu können. Trotzdem meiner Meinung darf ein Liebesroman nicht erst nach der Hälfte des Romans romantisch und fesselnd sein, sondern man muss schon relativ früh am Anfang die Emotionen spüren, sonst ist er einfach nicht gut (außer es ist kein reiner Liebesroman, was bei "Heaven, Texas" nicht der Fall ist).

Wenigstens hat sich der Humor mit der Zeit etwas verbessert, ich musste manchmal wirklich schmunzeln und fand manche Szenen zwar etwas gezwungen, aber witzig. Gerettet hat es den Roman jedoch nicht, weshalb ich dann auch irgendwann aufgegeben habe. Mittelmäßiger Humor reicht halt nicht!

Spoiler Anfang!

Das Ende war gar nicht so schlecht, zumindest wenn man bedenkt, dass das Ende noch schlechter hätte sein können. Mal davon abgesehen, dass sich Bobby Tom (was für ein bekloppter Name!) sich wie ein Ars*h benommen hat und das Ganze sehr, sehr klischeehaft abgelaufen ist.
Er macht sie nieder. "Nein, ich liebe sie nicht!" Eine Sekunde später. Intelligenz setzt ein. "Oh, ich liebe sie und kann ohne sie nicht leben!" Er rennt ihr hinterher.
Das war einfach zu unrealistisch und dass Gracie ihm so schnell vergeben hat fand ich nicht richtig. Er hat sich wie ein Stück Sch... ähm Dreck benommen, sie verhöhnt und beleidigt, und sie nimmt ihn nach einer einfach Entschuldigung einfach so zurück? Ach ja stimmt, jetzt liebt sie ja wirklich und tut nicht nur so, was sie ihm natürlich wieder glaubt. Hat sie nichts aus ihren Fehlern gelernt? Scheinbar nicht, aber sie hat ja Glück, dass er es diesmal ernst meint. Wow, super. Typisches altmodisches Liebesromanende und scheinbar stehe ich nicht mehr darauf, dies war früher anders. Wie sich der Lesegeschmack innerhalb einiger Jahre doch ändern kann. Ach, habe ich oben erwähnt, dass das Ende doch gar nicht so schlecht war? Ich muss wohl von dem Ganzen Kitsch geistig umnebelt gewesen sein, wie mir gerade auffällt, war das Ende doch nicht so gut.

Spoiler Ende!

Die Sache mit den Kondom und den STDs fand ich übrigens bedenklich. Erst macht er sich Sorgen, dass sie ohne Kondom Sex haben könnte und sich dadurch eine Krankheit von irgendeinem Kerl einfangen könnte, weil sie zu gut gläubig und unerfahren ist und dann verhält sich Bobby Tom genau wie einer dieser Kerle vor denen er sie ja beschützen wollte. Nein, natürlich er war immer vorsichtig, ein Kondom ist also vollkommen unnötig. Und Gracie glaubt ihm selbstverständlich und macht damit genau das wovor Bobby Tom bei anderen Kerlen Angst hatte. So einen Typen wünscht sich Frau, schließlich haben immer nur die Anderen die gefährlichen Krankheiten, als ob denen ihre Gesundheit weniger wichtig wäre und die grundsätzlich mit STDs durch die Welt sexeln.

Fazit:

Eine altmodische Geschichte, die bei ihrem Erscheinen wahrscheinlich die Frauen begeistert hat und auch heute noch einige Fans finden wird. Wer eher auf moderne Liebesromane steht, wird mit "Heaven, Texas" aber eher keine Freude haben, ebenso wie ich.
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am 19. August 1999
Als ich das Buch bestellte, hatte ich keine Ahnung, worauf ich mich eingelassen hatte. "Heaven, Texas" war das erste Buch, das ich von SEP gelesen habe - und NICHT das letzte!!! Von dem Moment, als ich das Buch aufgeschlagen hatte, bis zu dem Moment, als ich den letzten Satz las, waren nur wenige Stunden vergangen und die hatte ich abwechselnd lachend, staunend, kopfschüttelnd und seufzend verbracht. Ich kann mich nicht erinnern, je ein Buch gelesen zu haben, welches gleichzeitig komisch und doch so tief romantisch war wie dieses. SEP versteht es meisterhaft, Charaktere zu entwickeln. Bobby Tom ist einfach wundervoll. Wer hätte gedacht, dass sich hinter diesem Macho und Ladykiller ein so warmer, großzügiger und liebenswerter Mann verbirgt, der genug Stärke besitzt, um mit einer sturköpfigen, ausdauernden, aber auch verletzlichen Frau wie Gracie umzugehen. Was mir bei SEP am meisten gefällt, ist, dass ihre Charaktere so unglaublich real und lebhaft und überhaupt nicht wie irgendwelche "Übermenschen" wirken. Nach "Heaven, Texas" musste ich mir gleich noch "It had to be you", den Vorgänger, bestellen. Es ist komisch, aber durch die Bezüge zwischen den beiden Büchern wirken beide Geschichten noch glaubwürdiger. Ich fand es lustig, einen Abstecher in die Vergangenheit zu machen und Bobby Tom als draufgängerischen 25jährigen zu erleben, der nichts anbrennen läßt, nachdem ich ihn schon etwas älter (aber nicht unbedingt weiser) kennengelernt hatte. Umgekehrt mußte ich "Heaven, Texas" nach "It had to be you" unbedingt noch einmal lesen, um zu sehen, wie Phoebe und Dan sich entwickelt hatten. Großartige Leistung, Susan Elizabeth Phillips! So, jetzt muß ich aber aufhören - da gibt es noch ein paar SEP-Bücher, die ich mir unbedingt bestellen muß... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. November 2004
I'm sorry to say that, but despite the many rhapsodic reviews this book got from other readers, it clearly didn't live up to my expectations. I read SEP's 'IT HAD TO BE YOU' first, which had me instantly hooked (If you haven't read it yet, go buy it! This one's REALLY worth every penny.) Anyway, I instantly decided to buy more of her wonderful books. And when I scanned through the reviews of this one, I thought I had found another winner, but it turned out that I didn't.
First of all, as much as I like a good escapist romance novel this one was just too unlikely for my taste. Even worse, in some readers it might nurture the notion that this 'Prince Charming picking Plain Jane' story really is possible in our everyday world, especially because the setting and the side characters in the novel seem quite authentic. I might be wrong in this, of course, but when I read the book I just found myself constantly knitting my brow because I kept thinking: 'No! No man alive would do that!' or 'What is she thinking!?' (when Gracie admitted to herself that she was head over heels in love with Bobby Tom after only a few days (!) and decided to devote herself to an unselfish giving-but-not-expecting-anything hero worship from then on). That just didn't do it for me.
I found the side plot involving Bobby Tom's mother much more interesting and complex than the main story, even though I'm not 'going through menopause' (I'm 22 by the way).
But what I liked least about Bobby Tom's and Gracie's story was the ending. (If you don't want to know, don't read on!) The way Bobby Tom got back at Gracie, when she refused to marry him, was just plain ugly, but worse, it seemed eerily realistic. Out of a sudden we get a glimpse of how real life men would react in such a situation and that stands in stark contrast to the rest of the fairy tale SEP wove. As I said, it just didn't work for me.
Still, you should read it and decide for yourself, because despite of the points I criticized, SEP is still a extremely talented author.
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am 29. April 1999
If you never read any of this writer's books or just read a few, then you MUST MUST go for THIS ONE. I'm one of her very royal readers. Besides reading all her books, I also can't help evaluating and rating each books. From the early "Fancy Pants" to the latest "Lady Be Good", I still keep my opinion that this one is the BEST. Gracie is the most simple yet most assuring and lovely lady among all created female characters. Bobby Tom is the most handsome, most tomboy yet most romantic male character. Actually, before writing this review, I have gone through all other reviews and found out that all the reviews give this book 5 STARS (This means most of the readers agree with me that this is really a GREAT book and deserved more than 5 stars. The story is well-versed and all the characters in the book are very real. It is a funny story and Susan Elizabeth Phillips has successfully created the constraint among the man and lady. I like the part that Gracie knows very well she has fallen in love in Bobby. Bobby Tom knows he himself has also fallen in love with her but he just does not want to admit it and refuses to believe such a gorgeous man he is, can fall in love with a simple lady like Gracie. The peak of the story comes at the end when Gracie feels so disappointed in Bobby that she decides to go back to her hometown to lead a simple life. Bobby Tom at this time, knowing he is going to lose her, has suddenly come to the realization how much he loves her. The ending of the story is EXTREMELY GOOD ! (Want to know how this marvellous story ends? Go to read it! and you'll know for yourself and wishing you are Gracie)
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am 23. August 1997
I just discovered Susan Elizabeth Phillips over the summer and I read all I could find. I love Phillips because she makes us believe that normal lookin' chicks can still get gorgeous hunks of meat to fall for us. Bobby Tom and Gracie Snow weren't perfect but they're perfect for each other. The side romance with Bobby Tom's mother was very good too. I thought I'd die laughing when Bobby Tom told Gracie that his mother was a hooker. This is a great romance for anyone, MEN and women. I can't wait to read about Cal Bonner's brother...
Keep 'em coming Susan Elizabeth Phillips!
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am 2. September 2008
Warum eigentlich erwürgt keiner diesen Bobby Tom? Selten so eine unsympatische Figur gelesen!
Die Heldin läßt sich einfach alles gefallen, weil der Typ ist natürlich wieder bildschön und unglaublich gut im Bett - so sehr "vom Land" kann man nicht einmal mehr im hintersten Amerika sein.
Das war sicher das erste Happy-End, bei dem mir die Heldin leid tut!
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am 29. Dezember 1999
After an injury that ends his football career, ex-jock Bobby Tom Denton signs on to become an actor. When he doesn't show up on the day of shooting prim and proper Gracie Snow is sent to retreive him.
Gracie Snow is ready to change her life. At the age of 30, she has finally left the retirement home that her parents ran and is ready for a change. She needs to get Bobby Tom to Texas on time, or else.
Once in Texas, gorgeous Bobby Tom tells everybody that mousy. frumpy Gracie Snow is his fiance in order to keep the matchmaking mamas away. Gracie plays along. Bobby Tom gets her a make-over, making Gracie actually look cute. The two spend time together and Gracie falls madly in love with Bobby Tom.
Susan Elizabeth Phillips has once again written a wonderful, witty and memorable romance. Gracie and Bobby Tom will remain in your hearts and you will laugh out loud at their outrageous romance. I can guarantee you'll fall in love with Bobby Tom and never look at a plain woman the same again.
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