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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
11
3,8 von 5 Sternen
The Infinite Wonders of Creation
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 24. August 2012
Wie alle CD's von Luca Turilli super Aufnahme, Klasse Sound, einfach gute Arbeit.
Wünsche mir noch mehr Solo Alben und nicht nur Rhapsody of Fire
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am 1. Juni 2006
...als auf der Vorgänger-CD "Prophet..." präsentiert sich Luca Turilli auf dem vorliegenden Album. Die Kompositionen sind auf hohem Niveau und betonen vor allem den symphonischen Charakter während die Metal-Elemente in den Hintergrund treten. Diese Entwicklung war bereits auf dem letzten Rhapsody-Album zu hören. Wenn dieser Stil auch richtungsweisend für die Turilli-Hauptband ist, können wir uns auf die nächste Rhapsody-Scheibe freuen, wobei ich dort eine härtere Gangart erwarte. Die Tracks passen besser zusammen als auf den Vorgängeralben und verstärken den Eindruck, hier ein Gesamtwerk vor sich zu haben. Der Sopran ergänzt Herrn Hayer übrigens gut, der hier seine bisher beste Gesangsleistung abliefert. Anspieltips sind "Miracle of Life", "Mystic and Devine", sowie die als Bonustrack enthaltene Pianoversion von "Altitudes". Es gibt nur vier Sterne, weil leider "Cosmic Revelation" und "Pyramids and Stargates" das hohe Niveau der übrigen Titel nicht ganz halten können. Auch die beigefügte Bonus-CD von Dreamquest kann leider nicht überzeugen. Erwähnenswert ist höchstens der Track "Too Late". Vielleicht wäre es besser, wenn sich Herr Turilli mehr auf Rhapsody konzentriert.

Dennoch: für Turilli/ Rhapsody-Fans ein lohnender Kauf.
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am 28. Juli 2006
die beiden schauen sich lange in die Augen und bemerken, dass sie doch gut miteinander harmonieren würden. Das was dann dabei heraus kommt, kann man auf der neuen Luca Turilli CD hören. Hoch melodischer, symphonischer Power Metal der besser nicht sein kann. Wobei dieser Gesamteindruck vor allem durch die neue Sängerin entsteht, die fast jedes Lied allein singt. Der langjährige Dionysus Sänger Olaf Hayer ist zwar auch noch bei einigen Songs vertreten, aber insgesamt tritt er doch ein wenig in den Hintergrund. Da ebendiese neue Sängerin obendrein eine Sopranistin ist, ist es kaum ein Wunder das die Klassik-Anteile bei Turillis Musik auf dieser CD noch mehr dominieren als auf seinen vergangenen Veröffentlichungen. Diese Entwicklung ist allerdings nach der letzten Rhapsody CD( Turillis Hauptband) zu erwarten gewesen. Mir macht das nichts, denn ich mag diese Form der Metal Klassik Symbiose, dennoch denke ich, dass es auch viele Metaller geben wird, die sowas gar nicht gern hören. Wer allerdings auf Rhapsody, Nightwish oder Avantasia abfährt und außerdem noch alte Helloween oder Gamma-Ray CDs mag, ist mit Luca Turillis neuestem Output gut bedient.

Anspieltips: Der wunderschön intonierte Opener Mother Nature, die Ohrwurmhymne The Miracle of Life, das epische Pyramids and Stargates, der Midtempostampfer Mystic and Divine und natürlich das überlange geniale Titelstück The Infinite Wonders of Creation.

Für Fans des symphonischen Metals ein absolutes Muss, welches die Wartezeit auf die nächste Rhapsody ein wenig verkürzen lässt.
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am 3. Mai 2006
Turilli's dritter Teil seiner "Virtual Odyssee" wird mit diesem Werk beendet. Von der Vergangenheit ("Kings Of The Nordic Twilight") über die Zukunft ("Prophet Of The Last Eclipse") gelangt er nun in die Gegenwart. Mit "The Infinite Wonders Of Creation" schafft er es wieder wunderschöne Melodien mit drückendem, fetten Heavy Metal Sound zu vereinen. Doch dass Luca "Mr. Innovation" ist, wissen seine langjährigen Fans schon. Was ist alles neu...? Zu Olaf Hayer an den Vocals kommt nun eine Sängerin namens "Bridget Fogle" hinzu. Auf dieser LP übernimmt sie sogar den Großteil der Lead-Vocals aller Lieder. Meiner Meinung nach echt ok, doch würde eine Prise Olaf nicht schaden. Eine weitere Umstellung zu den "üblichen" Luca Turilli Liedern sind die fehlenden Double-Bass Einlagen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass dieses Album einige Stufen ruhiger geworden ist. Wer hier ein Werk á la "Prophet Of ..." erwartet, liegt falsch. Doch ist diese CD nicht schlechter zu bewerten. Man kann es wahrscheinlich nichteinmal vergleichen!

Für alle Luca Turilli Fans ein absolutes MUSS, für Neulinge ein netter Einstieg. man benötigt keine lange Einhörzeit und die Melodien gefallen auf anhieb!

Fazit: KAUFEN!
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am 9. Oktober 2006
Ich bin ehrlich - als ich das neueste Werk von Maestro Turilli gehört habe, war ich ganz schön enttäuscht. Keine Power, merkwürdige Melodie-Linien - doch so schien es nur zunächst! Denn so ab dem fünften Hören eröffneten sich bei mir plötzlich ganz andere Klang-Welten, so zumindest bei einem Teil der Songs. Mother Nature, Angels of the Winterdawn, The Miracle of Life sowie Mystic and Devine sind absolut überragende Songs, die nur so vor Melodiösität und Genialität sprühen. Kann ich jedem Fan von dramatisch-romantischem Metal wie von Rhapsody oder Virgin Steele nur dringendst empfehlen. Die restlichen Songs sind leider nur auf mittlerem Niveau angesiedelt, doch allein diese vier Wahnsinnsstücke rechtfertigen 5 Sterne.
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am 14. Oktober 2006
Luca Turilli ist hier ein absolutes Meisterwerk gelungen. Waren schon die ersten beiden Teile der Triologie ein Ohrenschmaus so hat sich Turilli auf dem Abschlussopus selbst übertroffen. Es gelingt ihm immer besser Metal und Klassik zu vereinen, zu verschmelzen und damit die Symbiose zu vervollkommnen. Die CD ist rein musikalisch ein Erlebnis bei dem sich dem Zuhörer Herz und Seele öffnen und die Gefühle mit einem durchgehen. Die abwechslungsreiche Gestaltung lässt nie Langeweile aufkommen und sorgt immer wieder für Überraschungen - selbst nach mehrmaligem Hören entdeckt man neue Feinheiten in den Kompositionen. Jeder der sich für Metal und/oder Klassik interessiert sollte sich diese CD unbedingt anschaffen. Turillis Werk ist (hoffentlich) zukunftsweisend.
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am 22. August 2016
dass die Müllabfuhr die CD nicht mitnimmt. Erst quietscht eine Frau (der Name ist unwichtig) lange lange Zeit, dann mal kurz was anderes, dann ist es endlich vorbei und ab in die Tonne. Gut, dass die Dreaquest Virus umsonst dabei war ist genauso schlecht. L. Turilli ist eben nicht Rhapsody.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2006
Nee, nee, Herr Turilli! Nach dem sehr guten "Prophet of the last Eclipse" habe ich wirklich mehr erwartet. Bis auf den fantastischen Song "Mother Nature" ist dieses Album eine einzige auf CD gepresste Langeweile. Von den Texten gar nicht zu reden, banaler geht's nicht.

Schade ist das allemal. Denn die neue Sängerin hat enorme Verve in ihrer Stimme, da mag ich mir gar nicht vorstellen, was für ein Hammeralbum rausgekommen wäre, wenn die Kompositionen nur etwas einfallsreicher wären.

Ach ja, so geht's eben immer irgendwann bergab mit allen Wunderkindern...
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am 29. Juli 2006
Ich mag ruhigeren Metal, aber die Innovationskraft fehlt, die Melodien reissen nicht mit, wirken teilweise unausgegoren, konstruiert.

Nein, auch wenn ich Turilli mag, aber zwei CD's gleichzeitig (Dreamquest) haben den Meister überfordert. Nur für Komplettisten. Hoffentlich bügelt das neue Rhapsody-Album diesen Patzer wieder aus...
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am 2. Oktober 2007
... auch wenn die große Ähnlichkeiten zu Rhapsody und auch zu Kamelot heraussticht finde ich dieses Album wesentlich abwechslungsreicher und imposanter.
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