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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 30. September 2006
vielleicht eines vorweg: diese rezension ist sehr persönlich. denn an "a city by the light devided" scheiden sich die geister. beim ersten hören sperrig und unzugänglich, die instrumente sehr diffus abgemischt, es scheppert und kracht an allen enden - man darf sich zu recht verschreckt fühlen. doch man sollte dem album zeit geben, dann schälen sich nach und nach immer mehr musikalische details heraus, und das album wird immer besser. "schönhören" quasi.

apropos zeit: auch wenn die musik von thursday - trotz der eingängigkeit - schon immer eine lange "haltbarkeit" hatte (v.a. verglichen mit anderen genrekollegen, deren alben schon nach 3 durchgängen, wohlgemerkt nicht am stück, langweilen), so wird diese durch die ecken und kanten noch gesteigert. der doppelsong "the other side of the crash/over and out" verliert auch nach 50 mal hören nicht seinen reiz (ich hab's getestet...) und am ende von "the blinding light" entfährt mir noch immer ein "geil!".

während man "full collapse" sofort im ohr hatte und auf "war all the time" die musikalische versiertheit der band deutlich wurde (wodurch die lieder oft etwas überladen und nervös wirkten, was mir jedoch gefiel) ist das neue album quasi das "künstleralbum", mit konzept im handgepäck, der rückkehr zu geregelten refrains, genug schrulligkeiten um den gelegenheitshörer zu verschrecken, vielen ruhigen momenten und mit "at this velocity" dennoch einen absoluten zerstörer.

oder kurz: mir gefällt's!
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am 31. Juli 2006
Ich muss gestehen, dass ich meine Problemchen mit diesem Album habe..mich würde die Motivation interessieren, die hinter diesem Album steckt...Nachdem Full Collapse und War all the time nach einem in sich stimmigen und harmonischen Konzept klingen und für mich Thursday auch immer noch symbolisieren und das Album Waiting meiner Meinung nach trotz guter Momente noch planlos klingt, starten Thursday nun mit diesem Album ein völlig neues Hörgefühl, was mich ein bisschen traurig stimmt...Klar wird weniger geschrien und Geoffs Stimme dominiert völlig, aber trotzdem kann meiner Meinung nach mitunter nur der letzte Song eine Ahnung des Thursday-Gefühls zurückbringen...Musste man bei den voherigen Alben einfach nur die Augen schließen und sich eigenen Gefühlen hingeben, ist man nun gezwungen zuzuhören, da der Sound nicht optimal und mitunter gar anstrengend ist...Trotzdem wir einem Energie zugfügt und Geoffs Stimme gefällt, doch zu Beginn weiss man nicht soo viel mit dem Album anzufangen...Also: Für alle, die Thursday kennen und schätzen ist diese CD ein Muss, für diejenigen, die Thursday kennenlernen möchten, empfehle ich doch mit War all the time zu beginnen, da sich dort die Band meiner Meinung nach auf dem Höhepunkt ihres Schaffens befand
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am 30. Mai 2006
Viel bemüht und schon genauso zum Klischee verkommen, wie der Emocore selbst - aber irgendwie wahr: Emo liegt im sterben. Die "großen" Bands wie Thrice, Matchbook Romance und boysetsfire haben sich vom "klassischen" Emo abgewant und sind in neue Richtungen aufgebrochen.

Auch die Jungs von Thursday, die schon immer, obwohl sie die große Vorreiter-Rolle des Genres innehatten, aus der Masse hervorstachen, machen sich auf, um neues zu entdecken, bleiben sich aber treu. Anders als Matchbook oder Thrice, die sich fast komplett neu erfunden haben, entwickelt "A CITY BY THE LIGHT DEVIDED" den Thursday-Stil weiter, behält aber genug Wiedererkennungswerte bei und bricht nicht so rabiat mit den Wurzeln wie die anderen Bands.

"At this Velocity" und auch "Sugar in the Sacrament" liefert den besten Dejavu-Effekt. Der Gesang, der wie immer an Robert Smith von The Cure erinnert, ist nach wie vor prägend, auch wenn er noch weiter zurückgemischt wurde. Die Liedstrukturen wurden komplexer und dichter, die gesamte Platte erscheint erwachsener. Noch habe ich keinen "Hit" wie "Cross out the Eyes" oder "War all the Time" ausmachen können, dafür gefällt mir "die neue" auf anhieb im gesamten.

Schöne und stimmige Platte und ein guter Schritt weiter. Kaufen, erfeuen und Blumen auf die Beerdigung des Emo schicken - mit vielen Grüßen von der Innovation.
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am 23. Mai 2006
aber sicherlich nicht schlechter.in unsere Musikindustrie hat es sich mittlerweile durchgesetzt, das nur die ersten 2 alben einer musikband gut sein können.die alben die danach folgen sind nur noch abklatsch und werden schwach bewertet.Thursday,als emo größen, sind mit ihrem alben auf einer ganz andren bewertungschiene.meiner meinung nach ist "A CITY BY THE LIGHT DIVIDED" das herrausragendste ablbum, mit "full collapse".geoff rickley,der leadsänger der band,vertraut immer mehr auf seinen gesang und das macht diese platte unter andrem so mitreißend."runnig through the rain" ist das erste lied nachdem ich, nacxh dem erstem hören,zum ertsen mal nach einem song mit offenen mund und gänsehaut auf meinem bett lag und dachte"daS sind ehrliche emotionen,die nur Thursday rüberbringen können".für mich ein einzigartiges album mit einem,zugegeben,anfangs ungewöhlichen gesang und später nur noch mitreißenden vocals.danke für diese scheibe.
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am 27. Mai 2006
Auch bei "A City By the Light Divided" bestätigt sich wieder einmal mehr das Potential von THURSDAY. Obwohl die neue Scheibe nicht ganz so eingängig ist wie die früheren Alben und man Zeit braucht um sie zu genießen, kann man auch hier wie bei allen THURSDAY-Alben sagen: Geheimtipp!!!
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