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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
16
4,4 von 5 Sternen
Spiel der Götter
Format: DVD|Ändern
Preis:16,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 16. Juni 2002
Ich mag kein Fußball. Trotzdem hab ich mir den Film angeguckt und es hat sich vollends gelohnt. Es ist nicht wirklich eine Komödie, eher ein heiterer Film, eine Dokumentation über tibetische Mönche mit einer Geschichte rund um Fußball. Der Film ist sehr detailverliebt, einige Sachen sind mir erst beim zweiten Ansehen aufgefallen. Die Figuren sind alle auch sehr genau gezeichnet, mal der Abzocker beim Fernsehladen, der sich alles teuer bezahlen lässt oder auch jeder der einzelnen Mönche hat seine eigene richtige Persönlichkeit. Am Ende ist man doch ziemlich überrascht, wenn man die letzten Worte hört ,,Wen interessiert schon das Ende ?'', denn der Film hat doch eigentlich ein richtiges Ende. Und dann erst ein paar Minuten später fällt einem auf, dass man sich richtig in diese Welt verliebt hat und eigentlich noch mehr von ihr erfahren möchte.
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am 1. November 2003
„Spiel der Götter" ist ein sehr liebenswerter und menschlicher Film, der über die volle Spielzeit sehr gut unterhält und dabei sehr viel Witz enthält. Die Geschichte ist sehr originell und spricht auch Zuschauer an, die sich sonst nicht so für Buddhismus interessieren. Ich hatte jedenfalls viel Spaß und kann diesen Film nur empfehlen.
Als Bonus ist auf der DVD eine 45-minütige Dokumentation mit dem Titel „The Spirit Of Tibet", die sich näher mit dem Phänomen Tibetischer Buddhismus beschäftigt.
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am 9. Mai 2001
Der Einsatz der Laiendarsteller zahlt sich 100%ig aus. Niemandem sonst würde es gelingen so "Echt" zu agieren. Ausserdem zeigt dieser Film das auch in Mönchen Menschen stecken. Schön wie das Tor des Monats - Witzig wie das Fussballballett - Dramatisch wie ein Elfmeterschiessen.
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am 29. August 2000
es hat sehr viel spass gemacht in diesem film mehr über das "wirkliche" leben in einem buddhistischen kloster zu erfahren.
fussball statt kung-fu :-)
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am 14. August 2006
Ich finde diesen Film "Spiel der Götter" einfach ganz wunderbar. Es gibt eine sicherlich eher unspektakuläre Handlung: Junge tibetische Mönche möchten einfach die Fußballweltmeisterschaft sehen. Jedoch gibt diese Handlung viel Raum für sehr gute Informationen z.B. über TibetŽs Situation (es flüchten gerade 2 Kinder mit einem Helfer über den Himalaya aus Tibet nach Indien) Was mir auch besonders gefällt, sind die fantastischen Laiendarsteller und der Einblick ins Klosterleben dieser jungen Mönche. Wirklich ein sehr zu empfehlender Film!
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am 2. Juli 2000
Es gelingt dem Film in die faszinierende Welt des tibetischen Buddhismus einzutauchen. er ist auch sehr humorvoll!!!!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juni 2007
Das ist ein wunderbarer Film voller tiefer Menschlichkeit! Der Regisseur, der auch ein Lama ist, wird sich schon etwas gedacht haben, warum er die Geschichte so erzählt und nicht anders!

Stehlen, Lügen und Betrügen? Der kleine, vielleicht 12-, 13-jährige Protagonist ist kein vollkommener Buddha? In einem Kloster leben ganz normale Menschen mit ganz normalen Schwächen, die ganz gewöhnlichen Alltagsbeschäftigungen nachgehen und dann auch noch eine nicht ganz erleuchtete Schwäche für das größte Spiel der Welt (Fußball) haben?

Und das hat natürlich nichts mit Buddhismus zu tun! Genau!

Ich bin zwar kein Buddhist, aber nach allem, was ich vom Buddhismus weiß, geht es in ihm darum, menschlicher zu werden. Und menschlicher wird man nicht, indem man an seinen Menscheleien vorbeiguckt, sondern indem man sich ihrer bewußt wird. Und Menschlichkeit bedeutet auch, andere Menschen trotz ihrer Schwächen zu akzeptieren und trotzdem zu hoffen, dass ihre guten Qualitäten eines Tages ans Licht kommen (was sie in dem Film auch tun!).

Es stimmt, der Film hat eine ganz alltägliche Atmosphäre. Aber in einem Kloster wohnen nun mal Menschen, die einen Alltag haben. Sie schweben nicht auf ihrem Meditationskissen durch die 17. Sphäre des Himmels. Wenn es auf dieser Welt irgendwo etwas wirklich Wichtiges zu lernen gibt, dann doch im Alltag? Oder habt ihr jemals irgendetwas anderes erlebt als den Alltag?

Und menschliche Einsicht, Mitgefühl und die beständige Entwicklung guter menschlicher Eigenschaften geschehen nun mal meist nicht unter erhebenden Fanfarenstößen der göttlichen Sphären. Menschlichkeit ist unspektakulär - und geschieht dennoch. Auch in diesem Film. Mit leisen Tönen. Wer hinschaut erkennt die unscheinbare - aber eben doch durchscheinende - Menschenliebe in diesem Film.

Der Mönch, der die Robe seines Mitmönches am Meditationskissen festnäht, hat auch ein Recht zu leben und seinen Schabernack zu treiben - so sieht es der Abt des Klosters und der Regisseur.

Zuletzt vielleicht noch ein Qualitätskriterium: Ich habe den Film vermutlich noch nie in ganzer Länge gesehen. Aber jedesmal, wenn ich ihn zufällig einschalte, bleibe ich daran "hängen". Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich ist das sehr aussagekräftig.
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am 3. Dezember 2008
Wer diesen Film nicht mag darf das gerne tun, nur sollte er ihn auch als das sehen was er tatsächlich ist: ein Film über (buddhistische) Mönche, die in einem Kloster in Indien leben und dessen Protagonist, ein kleiner Junge, ein grosser Fussballfan ist. Nicht mehr und ganz bestimmt nicht weniger.
Der Regisseur, selbst ein hochrangiger Würdenträger, gibt uns hier einen lebendigen Einblick in den Alltag des allzuoft verklärt beschrieben Klosterlebens und schafft dabei eine Athmosphaere von (für manchen vielleicht zu realistischer) Menschlichkeit.

Fazit: Das Titelbild alleine hätte den hier Enttäuschten eigentlich Hinweis genug auf den Ihalt des Filmes sein sollen - wer z.B. Stallone, Schwarzenegger und VanDamme erwartet schaut sich ja auch nicht "Zeit der Zaertlichkeit" oder Filme mit Meg Ryan an..
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am 4. Juni 2004
"Wenn du ein Problem lösen kanst, so löse es"
Ein echter Lhama dreht einen Film für die ganze Familie.
Humorvoll ist der Einblick in ein tibetisches Kloster. Rührend mit einem Schmuntzeln, wird die Geschichte einiger junger fussbalfanatischer Mönche, erzält.
Ton und Bild: selten hat man die Möglichkeit Tibetisch zu hören, es ist ein Erlebniss.
Extras: Eine sehr interessante Tibeth-Doku, sorgt für ein besseres Verständniss des tibetischen Buddhismus. (46.min).
Dieser aussergewöhnlich gute Film und die üppigen Extras, machen diese DVD zu einem echten Schnäpchen. Sie sollte in keiner gut sortierten DVD-Sammlung fehlen.
eigentlich 6 Sterne ******
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am 20. Oktober 2013
HANDLUNG

Der ungefähr 12jährige Orgyen lebt und lernt in einem tibetisch-buddhistischen Kloster in Indien. Das an sich, um eines Tages Mönch zu sein. Für ihn sind aber auch weltliche Themen und buddhistisch ggf. diskussionswürdige Fragen wie Gewinnen und Verlieren nicht uninteressant. Vor allem ist er ein Fußballfan, insbesondere Fan von dem Brasilianer Ronaldo. Als dessen Team sich 1998 auf dem Weg ins Finale der WM befindet, versucht der kleine Mönch seine Mitschüler bis hin zu den älteren Mönchen und Lehrmeistern mit dem Fußballbazillus anzustecken. Sein Ziel: Die Erlaubnis einen Fernseher zu organisieren, damit man das Finale zusammen schauen kann. Bisher hatte sich Orgyen nämlich immer heimlich in den Ort geschlichen, um die Spiele zu sehen.

MEINUNG

Ein Hauptproblem des Films dürfte die Übersetzung gewesen sein. Insbesondere Dialoge, die bei den Tibetern mit wenigen Worten auskommen, so versiert zu gestalten, dass sie einen in der deutschen Sprache mehr abholen. Denn Enthusiasmus von Orgyen kommt nicht recht rüber, wenn die Mimik und Gestik bei der Angesprochenen zu oft gleichgültig ist oder gar nicht passen will. So wirken alle etwas begriffsstutzig und schwerfällig, was sie aber sicher nicht sind, selbst wenn Fußball keine Rolle in einem buddhistischen Kloster spielt.

Mit anderen Worten: Es bleibt immer etwas vernebelt, was alle so denken und wollen. So fehlt zum Beispiel die wirkliche Klarheit über die Leidenschaft von Orgyen zum Fußball. Diese scheint vor allem einer grundsätzlichen Rebellion gegen den Klosteralltag geschuldet zu sein. Dieser wurde hier im Übrigen sehr gut inszeniert (Regisseur ist ein Mönch). Nämlich real, hart, mit vielen Defiziten und Marotten, die man eben nicht nur in Klöstern christlichen Glaubens findet, anstatt der bunten Abziehbilder mit den man seit Jahren überschwemmt wird.

WERTUNG

Eine schöne Geschichte, die es tatsächlich gegeben hat, und schon für sich genommen ergreift. Der Film kann sie aber nur ansatzweise transportieren. Deswegen eigentlich nur drei Sterne. Für die gelungene Darstellung des Klosteralltags gibt es aber einen oben drauf.
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