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am 21. November 2012
Da ich selbst Sängerin bin,ist es ein Hochgenuss zuzuhören und natürlich mitzusingen.Außerdem ist diese Aufnahme eine Erinnerung an meine Kindheit.Um unsere Mutter nicht ständig beim Packen für den Urlaub in unsere 2. Heimat Obertauern zu nerven,legte mein Vater - auch Musiker - immer dieses Singspiel auf.Für uns Kinder ,das reine Bauchkribbeln,weil es bald losging und absolute Ruhe für Mama.
Tolle Stimmen,einfach nur gut für Ohr und Herz.
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TOP 500 REZENSENTam 12. April 2007
In den frühen 1950er Jahren war die Herausgabe einer Opern-Gesamtaufnahme noch jedes Mal ein Ereignis, das in Presse und Rundfunk ausführlich debattiert wurde.
Die DECCA hatte 1950 die allererste Gesamtaufnahme von Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" unter Josef Krips mit ersten Wiener Kräften und den dortigen Philharmonikern vorgelegt. Sie ist glänzend gelungen und gilt bis heute vielen Sammlern als Geheimtip.
1954 brachte die Deutsche Grammophon Gesellschaft Ferenc Fricsays Einspielung auf den Markt, die hier in einer preiswerten 2 CD-Box wieder vorgelegt wird. Sie ist vielleicht nicht so spontan und herzerfrischend wie die Decca-Produktion, kann aber auch mit sehr vielen Pluspunkten aufwarten. Mit Maria Stader (Konstanze), Rita Streich (Blonde), Ernst Haefliger (Belmonte) und Josef Greindl (Osmin) hatte Fricsay erste Gesangskräfte zur Verfügung. Auch der sonst wenig bekannt gewordene Martin Vantin weiß in der kleinen Rolle des Pedrillo zu überzeugen.
Der Chor wird auf dem Cover nicht genannt. Deshalb sei hier vermerkt, daß der RIAS-Kammerchor Berlin zum Einsatz kam. Seine Leistung ist an keiner Stelle zu bemängeln, und das RIAS Symphonie-Orchester Berlin, dem Ferenc Fricsay viele Jahre vorstand, spielt mit großer Einsatzbereitschaft und zeigt, daß es ein hochsensibler Klangkörper war. Der Dirigent, einer der herausragenden Mozart-Spezialisten seiner Zeit, läßt es delikat und spannend aufspielen und bringt Mozarts jugendfrisches Werk ganz herrlich zum Erblühen.
Der Monoklang ist gut. Man kann den Technikern der Neuausgabe eine sorgfältige Restaurierung der alten Aufnahme bescheinigen. Dem Album liegt eine knappe Textbeilage bei. Da man das Libretto nicht abgedruckt hat, ist es besonders erfreulich, daß die Künstler sich um textdeutliches Singen bemüht haben.
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am 7. Juni 2010
Mir gefällt die Aufnahme sehr gut, trotz ihres Alters.
Die Sänger sind gut verständlich, der Sound ist klar und nicht zu dünn.
Die Ausstattung der CD finde ich ok.
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