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Kundenrezensionen

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am 23. August 2007
Klasse, wie Shooter Jennings diese CD hingekriegt hat! Da gibt es so gut wie gar nix zu mäkeln. Dass der Mann seine Country-Wurzeln einbringen muss ist bei dem Background wohl klar. Aber damit kann man, finde ich, ganz gut leben, auch wenn die paar Tränendrück-Country-Takes nicht gerade meinen Geschmack treffen. Aber Jennings Jr. muss einfach die Gelegenheit haben sich auszuprobieren. -Und er tut das ja auch nachdrücklich! Da darf er, bei einzelnen Titeln, ruhig mit dem Zaunpfahl auf seine Country-Wurzeln winken.

Dafür ist der Rest gnadenlos guter Roots- und Southern Rock! Man höre sich nur mal die fantastisch-schöne Southern-Ballade 'Gone to Carolina' an. Das ist eine Nummer vom Allerfeinsten und schon allein den Erwerb der Scheibe wert.
Ebenfalls hochkarätig sind die Takes 'Electric Rodeo', 'Hair of the Dog' und 'Bad Magick', die einen ganz genialen Bogen zwischen Roots- und Southern Rock schlagen. 'Some rowdy Women', 'Little white Lines' und 'It ain't easy' halten sich auf fast demselben Niveau und sind ebenfalls bestens anzuhören. Der Rest, bis auf 'Alligator Chomp' ist Country Rock (mit Betonung auf Rock; auch wenn die Tränendrüse juckt...), der zwischen trauriger Ballade und fetzendem Honky Tonk angesiedelt ist. Am wenigsten kann ich persönlich mit 'Alligator Chomp' anfangen. Da hab' ich, auch nach ein paar Bier, wohl noch nicht genug 'Humor' dafür...
-Nein Quatsch. Diese Sprechgesang-Nummern sind überhaupt nicht mein Ding. Aber das ist jetzt was, das jeder für sich entscheiden muss.

Ich möchte mit dieser Rezension in erster Linie alle Southern- und Roots Rock-Freunde ansprechen. -Und für diese überschaubare 'Family' sind die 'Bucks', die man für 'Electric Rodeo' anlegen muss, sicherlich keine Fehlinvestition, denn zwei Drittel der Scheibe sind wie für uns gemacht.
-Klar, für fünf Sterne reichts noch nicht, aber diese vier, von Herzen kommenden, sollen ein dickes Kompliment an Shooter Jennings sein!
Noch'n bisschen mehr von dieser typischen Knorrigkeit und der trockenen Härte, die echten Southern Bands zu eigen ist, und Jennings wird ein ganz Großer!
-Da bin ich mir ziemlich sicher.
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am 20. April 2007
Die Aussage mit den laschen Country-Nummern kann ich natürlich nicht unwidersprochen stehen lassen. Ich möchte zunächst einmal eine Gegenfrage stellen: "Was ist eigentlich 'Southern-Rock'?". Ronnie Van Zant nahm zu dieser Frage und dem damit verbundenen Rebel-Flag-Kult einmal folgendermaßen Stellung: "It's a hype - nothin' but a hype!".
D E N 'Southern-Rock' gibt es nämlich garnicht. Es ist vielmehr eine Melange aus Rock, Blues, Country, Bluegrass und Jam-Elementen. Jede 'Southern'-Rockband bestimmte ihre persönliche Mischung selbst, wobei gerade die Country-Rock-Elemente in den 70ern gesonders prägend waren. Man kann dies an der Charlie Daniels Band, der Marshall Tucker Band, den Outlaws, den Winters Brothers und den (frühen) Poco festmachen. Aber auch die bereits vom Vor-Rezensor angesprochenen 38Special hatten (besonders in ihrem Debut-Album) Country-Rock in ihren ureigenen Styl integriert!
[Anmerkung: es ist mir klar, daß man ein derart komplexes Thema nicht in 2-3 Sätzen abhandeln kann. Vielleicht treffen wir uns ja mal in der Southern-Rock-Ecke von 'jogi-progforum' und können dann eingehend diskutieren!]

"Electric Rodeo" von Shooter Jennings ist m. E. nach lupenrein in dieser Southern-Rock-Tradition zu sehen. Wo sollte man den Titelsong oder "Bad magick" sonst einordnen? Die Country-Rock-Elemente sind natürlich nicht zu leugnen. Die Betonung liegt aber eindeutig nicht auf 'Country' sondern auf 'Rock'.
Shooter Jennings kommt aus einer musikalischen Familie - sein Vater ist kein geringerer als der Country-Star Waylon Jennings. Shooters erstes Album "Put the O back in Country" trug noch deutlich des Vaters Handschrift. Mit "Electric Rodeo" hat sich der Sohnemann emanzipiert, ohne mit der Familientradition endgültig zu brechen.

Die Mischung macht's: rauhbeiniger, ziemlich kauziger Rock beim "Alligator Chomp", "Bad Magick", selbstverständlich bei "Electric Rodeo" und der augenzwinkernden Kokser-Persiflage "Little white lines" - druckvolle Balladen wie "Gone to Carolina" und "Hair of the dog" - schmachtende Schnulzen hat's auch: "Aviators" und "It ain't easy". Wie man's mit den Country-Rockern "Some rowdy woman", "The Song is still....." und der Hillbilly-Nummer "Manifesto No.2" hält, möge bitte jeder für sich entscheiden. Ich persönlich finde "Some rowdy woman" einfach grandios!!!

Keiner muß die Katze im Sack kaufen - sämtliche Songs kann man hier bei amazon.de antesten, sollte aber bedenken, daß die Tonqualität selbstverständlich nicht mit der eigenen Anlage zu vergleichen ist. "Electric Rodeo" ist ein sehr schönes, eigenständiges Country-Rock-Album. Zu mehr als vier satten Sternen kann ich mich allerdings nicht durchringen, da auch ich es gerne etwas härter mag. Nix für ungut ......
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am 18. Juli 2007
Tja, wo einer der profiliertesten Southern Rocker die ich kenne (Greetz nach 'Hinterwalden'!) recht hat, da hat er Recht! Diese CD durch den Kakao zu ziehen, ist nämlich alles andere als recht ;-)!
Nein, ich will hier jetzt niemanden auf die Füße treten. Die Geschmäcker sind nunmal verschieden und auch was den klassischen Southern Rock, den es (Hobo's Mojo sagt's ja vollkommen richtig) eigentlich gar nicht gibt, anbelangt, sind die Geschmäcker verschieden. Für mich gibt es bis heute keinen adäquaten Lyn Skyn (alt) Ersatz. Deren Sound hat, neben ein paar Doc Holliday Nummern und manchem Charlie Daniels Highlight, niemand mehr drauf gehabt (und keiner hatte auch nur einen annähernd guten Sänger!).
Über dieses Thema kann man sich aber sicher einen Wolf diskutieren. Deshalb soll das auch keine weitere Rolle mehr spielen.

Wie Shooter Jennings diese CD hingekriegt hat, ist das schon ok. Klar muss der Mann seine Country-Wurzeln einbringen. Was wäre, im Vergleich dazu, ein Baum ohne Wurzeln? Damit kann ich leben, auch wenn die paar Tränendrück-Takes nicht gerade meinen Geschmack treffen. Aber Jennings Jr. muss einfach die Gelegenheit haben sich auszuprobieren. -Und er tut das ja auch nachdrücklich! Da darf er, bei einzelnen Titeln, ruhig mit dem Zaunpfahl auf seine Country-Wurzeln deuten.

Dafür ist der Rest gnadenlos guter Roots- und Southern Rock! Man höre sich nur mal die geniale Southern-Ballade 'Gone to Carolina' an. Das ist eine Nummer vom Allerfeinsten und schon allein den Erwerb der Scheibe wert.
Ebenfalls hochkarätig sind die Takes 'Electric Rodeo', 'Hair of the Dog' und 'Bad Magick', die sich auf eine ganz geniale Weise zwischen Roots- und Southern Rock bewegen. 'Some rowdy Women', 'Little white Lines' und 'It ain't easy' halten sich auf fast demselben Niveau und sind ebenfalls bestens anzuhören. Der Rest, bis auf 'Alligator Chomp' ist Country Rock (mit Betonung auf Rock; auch wenn die Tränendrüse juckt...), der zwischen trauriger Ballade und fetzendem Honky Tonk angesiedelt ist. Am wenigsten kann ich persönlich mit 'Alligator Chomp' anfangen. Da hab' ich, nach drei Bier, wohl noch nicht genug 'Humor' dafür...
-Nein Quatsch. Diese Sprechgesang-Nummern sind überhaupt nicht mein Ding. Aber das ist jetzt was, das jeder für sich entscheiden muss.

Ich möchte mit dieser Rezension in erster Linie alle Southern- und Roots Rock-Freunde ansprechen. -Und für diese überschaubare 'Family' sind die 'Bucks', die man für 'Electric Rodeo' anlegen muss, sicherlich keine Fehlinvestition, denn zwei Drittel der Scheibe sind wie für uns gemacht.
-Klar, für fünf Sterne reichts noch nicht, aber diese vier, von Herzen kommenden, sollen ein dickes Kompliment an Shooter Jennings sein!
Mach weiter so, Junge, du bist auf dem richtigen Weg.
Noch'n bisschen mehr von dieser typischen Knorrigkeit und der trockenen Härte, die echten Southern Bands zu eigen ist, und Jennings wird ein ganz Großer!
-Da bin ich mir fast sicher.
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am 11. August 2006
Shooter Jennings sind staubtrocken. Wer Mainstream kompartiblen Country-Pop suchen sollte; Finger weg! Wer Rockmusik (eine Prise Stones)& 70th Flair gegenüber aufgeschlossen ist und sich darauf einläßt, erhält durchgehend Midtempo Songs mit einem herrlich nölenden Shooter Jennings. Die erste CD "Put the O back to the Country" hatte mehr Country-Touch (und ist absolut empfehlenswert *****). Wer auf Reckless Kelly, Jack Ingram, George Jones, Cross Canadian Ragweed, 38 Special, Southern Rock und Lagerfeuerromantik der 1.Klasse abfährt, der sollte schnellstens reinhören und zugreifen.

Laufzeit ca. 50 Min. - Rock the Road!
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am 18. April 2007
Mit Southern Rock hat das alles wenig zu tun, man wird zu 70% eher mit laschen Countrynummern "verwöhnt". Wer also eine Mischung aus 38 Special und Lynyrd Skynyrd erwartet, sollte hier besser nicht zu greifen.
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