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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
3
4,0 von 5 Sternen
Sister,Brother,Bores
Format: Audio CD|Ändern
Preis:32,81 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 31. August 2006
Die Platte mit dem Rausschmeisser eröffnen? Nichts anderes machen die fünf Aachener auf Ihrem mittlerweile 6. Album. „Take Me Out, Bouncers!“ hört sich an wie der erschöpft-melancholische Abschluss einer schweisstreibenden Party, zu der Pale mit den folgenden neun Tracks von „Brother, Sister, Bores!“ gleichzeitig den perfekten Sound geliefert haben könnten… Soviel Drive war noch nie, straightes Schlagzeug, dezenter Keyboardteppich hinter Holger Kochs' chrakteristischen Vocals, außerdem bei „You Wanna Be So Good“ der coolste „Uuh-LaLaLa“-Chant der Musikgeschichte: All das vereint sich in 10 Songs zu einem –wie die Band es selbst bezeichnet- Beatmanifest, wie es stimmiger und mitreissender kaum sein könnte. Hier wurde ein ohnehin hohes Niveau nicht nur gehalten, sondern schwer rockend gesteigert. Ob Crashpop-Helden, Emorock-Götter oder steiler Aufstieg zur Swing-Legende: Das am 1.9. erscheinende Album „Brother, Sister, Bores!“ lässt nahezu jede mögliche Aufstiegsrichtung zu.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2006
Mensch, was sind die doch alle nett von Pale. Zumindest beim Grand-Hotel-Van-Cleef-Festival war das so. Gut, Sänger Holger Kochs hüpfte ein wenig seltsam über die Bühne und machte so einige komische Verrenkungen. Aber wie er dann seine Mama, die im Publikum stand, grüßte - das soll sich ein "credible Rock-and-Roll-Star" mal trauen.

Genau so nett wie die Jungs aus Aachen sind, ist auch ihr Album "Brother. Sister. Bores!" geworden. Nett, in dem Sinne, das kein Song wirklich schlecht ist. Aber so richtig überzeugend sind eigentlich nur zwei: die Single "You wanna be so good" und "Gal. Why don't you adore me?". Zu glattgebügelt, um sich abzuheben, zu soft, um richtig zu rocken. Das ist Emo-Musik aus Deutschland, die leider überhaupt nicht mit amerikanischen Größen wie Jimmy Eat World mithalten kann. Schade ist das schon irgendwie.

Die erste Konvention sprengt die Band nämlich schon mit dem Opener. Während fast jede andere Rockband mit einem Kracher daherkommt, spielen Pale mit der schönen Ballade "Take me out. Bouncers!" auf. Dann kommt auch schon die Single mit diesem wahnsinnig tollen Refrain des Weges. Der Song ist gemacht für Stadien, beispielsweise dem Aachener Tivoli. Man stelle sich das vor: 25000 Kehlen brüllen "Hey, you gotta do! Oh, you gotta prove it!". Das kommt gut, wirklich. "A clash in the nightclub" überzeugt auch noch, doch dann kommt auch schon die erste kleine Durststrecke von drei Songs, die erst mit der Piano-Nummer "Gal. Why don't you adore me?" und dem Rocker "I am a ghost" noch mal kurz endet. Der Rest ist nett - und eingängig.
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am 27. August 2006
das is ne voll geile band!!

Hab sie letztens erst für mich entdeckt, aber sie ist klasse!

Die vorarb Single ist sehr rockig und ohrwurm fähig!

Wird auf jeden Fall n geiles Album!

Ich freu mich!!

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