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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2006
...ein böser Zauberer, der es sich zum Ziel gesetzt hat, eine Fantasywelt zu versklaven und der dabei nicht zurückschreckt, die Horden der Untoten auf diese loszulassen.

Zugegeben, diese einleitenden Worte mögen etwas sarkastisch klingen, aber man muss ergänzen, dass Stories dieser Art natürlich für ein Fantasy-Szenario fast schon ein Pflichtstoff sind. Daran ist auch so lange nichts Schlechtes zu finden, so lange die Geschichten nett inszeniert und damit überzeugend präsentiert sind.

Bei Sacred ist dies definitiv der Fall und selten hat man, bei einem entsprechend eher simplen Spielprinzip, so einen Drang seinen Charakter auszubauen und die komplette Verschwörung aufzudecken. Den Vergleich mit dem Genreprimus "Diablo" muss man dabei, meiner bescheidenen Meinung nach, überhaupt nicht scheuen, denn das "Ascaron"-Produkt präsentiert sich auf Augenhöhe - und schon alleine dafür gebührt dem deutschen Spielemarkt einmal mehr grosser Respekt.

Die Spielwelt selbst ist umfangreich und ingesamt doch recht abwechslungsreich aufgebaut und beim Durchqueren dieser, ist man nicht auf Schusters Rappen, sondern tatsächlich auch Pferde angewiesen. Bei den entsprechenden Entfernungen und dem ständigen "Respawnen" der Gegner, ist das auch bitter notwendig, wenngleich auch die Reiterei, aufgrund des "Festhalten"-Zaubers einiger Gegner, manchmal zur nervenden Partie verkommt.

Die Waffenauswahl ist sehr grosszügig, wenngleich manchmal etwas verwirrende Waffenbezeichnungen gewählt wurden. Wer hinter einem "Defekten Schwert" eine sehr miese Waffe vermutet, wird oftmals überrascht werden, wenn diese bessere Werte als ein "Glänzendes Schwert" aufweist - aber mit diesem Umstand lernt man virtuell zu "leben". :)

Der Soundtrack ist über alle Zweifel erhaben und sehr atmosphärisch komponiert, als besonders gelungen sehe ich die Stücke aus dem Kloster der Seraphim und dem angrenzenden Frostgard an, die jedem prominenten Fantasyfilm Ehre erweisen würden.

Bei der Wahl der Synchronstimmen wurde auch nicht gespart, die diesbezüglichen Credits lesen sich wie ein "Who is Who" der deutschen Synchronsprecherriege. Von Manfred Lehmann (Bruce Willis) als Gladiator, über Martin Kessler (Nicholas Cage)als Dunkelelf, bis hin zu Franziska Pigulla (Gillian Anderson)als Vampirlady, kann man an der perfekten Synchro nicht herummeckern.

Grafisch hingegen darf man kein Highlight erwarten, denn schliesslich hat das Spiel schon ein paar Jahre auf dem virtuellen "Buckel". Schon beim Erscheinen war die Grafik eher ein Kritikpunkt, allerdings ist sie dafür (in der vorliegenden Version) schnell und praktisch. Auch auf älteren Systemen sollte es keinerlei Schwierigkeiten geben.

Kommen wir nun zum letzten Punkt meiner kleinen Besprechung, welcher schlicht und einfach damit auseinandersetzen soll, wie "liebevoll" das Spiel programmiert ist - und das dies zweifelsohne so ist, merkt man an den vielen kleinen Details während des Spielverlaufes, welche einen den Spass der Macher an der Entwicklung sehr verdeutlichen. Zum einen sind da die zahlreichen Sprüche auf den Gräbern zu nennen, bei welchen die Autoren nicht einmal vor entsprechenden Insidern zurückschrecken: So steht auf einem Grabstein: "Hier ruht Armalion" - viele werden sich dabei nichts denken, aber wenn man bedenkt, dass "Sacred" auf dem leider nie veröffentlichten Rollenspiel "Armalion" beruht, wird der Hang der Programmierer zur Selbstironie sehr deutlich. Auch wird man früher oder später über das Grab eines gewissen "Karl Ranseier" stossen, welcher dem einen oder anderen vielleicht noch als ständig Verstorbener aus der Nachrichtensendung bei "RTL Samstag Nacht" bekannt sein dürfte. Generell muss man also anraten: "Jedes Grab anklicken und sich über die Sprüche freuen".

Weitere liebevolle Details betreffen z.B. die Architektur der Örtlichkeiten. In der Stadt der Zauberer stolpert man sowohl über einen seltsamen Sportplatz, der einen sehr an Harry Potters "Quidditch"-Erlebnisse erinnert, als auch über einen kleinen Zauberladen, welcher von einer gewissen "Anya" geführt wird, die eine Hasenphobie hat...wer auch nur halbwegs aufmerksam die Serie "Buffy - The Vampire Slayer" verfolgt hat, dem dürfte dieser Person sehr bekannt vorkommen. An anderer Stelle erinnert die seltsame Ausdrucksweise eines liebenswerten Ogers sehr an den komischen Dialekt der "Gunganer" aus "Star Wars: Episode 1" .

Kurzum: Zu diesem Preis ist das Spiel ein absolutes Spielspass-Schnäppchen und jeder, der auch nur halbwegs was mit Rollenspielen anzufangen weiss, sollte die 10 Euro ruhig als Investition in ein spannendes Zocker-Wochenende tätigen. Viel Spass dabei.
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am 7. Mai 2006
Grafik: 7/10
Das Hauptmenü ist schon eine Augenweide, das Spiel dagegen hat zwar "nur" eine 2D Landschaft mit 3D Charakteren. Diese überzeugt aber durch Detailreichtum, der auf höchster Zoomstufe leider "pixelt" (weil die maximale Auflösung 1024 x 768 ist).

Sound: 9/10
Gute Kampfgeräusche und passende Hintergrundmusik sorgen für gute Atmosphäre.

Umfang: 10/10
Eine riesige Spielwelt mit vielen verschiedenen Regionen die mit sechs von grundauf verschiedenen Charakteren bereist werden kann. 40 Gegnertypen die mit Waffen, Zaubern, Fallen oder Vampirfähigkeiten bekämpft werden können.

Langzeitspielspass: 10/10
Monster bekämpfen, Erkunden der Welt, Sammeln von Gegenständen und Erledigen von Quests ist auf den ersten Blick nicht unbedingt eine große Abwechslung, macht aber einen Riesenspaß, so dass man für längere Zeit an den PC gefesselt ist.

Steuerung & Einsteigerfreundlichkeit: 10/10
Die simple und durchdachte Steuerung wird von Hilfstexten erklärt, die man notfalls auch abschalten kann.
Einsteiger werden hier überhaupt keine Probleme haben.

Insgesamt: 46/50 = 5 Sterne

Mit "Sacred" werden sowohl Einsteiger als auch Profis sicherlich ihre spannenden Tage bzw. Wochen in "Ancaria" haben, eindeutige Kaufempfehlung vor allem für den Budgetpreis.
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am 30. Dezember 2006
also wenn man bedenkt was in den bigback alles dabei is(sacred neue auflage das bedeutet neue gegner,neue spielregionen + neue waffensets) und auf der dvd-rom noch ein strategiebuch,dann ist der preis echt ein schnäppchen...

so nun zum Spiel ich werde dieses spiel in einer pro und contra liste unterteiln

PRO

-kleiner preis

-läuft auf fast allen rechnern

-auf der cd sind alle patches schon drauf,das bedeutet keine bug,bzw nur noch sehr wenige

-sehr große und umfangreiche spielwelt

-verschiedene völker mit eigenen attacken und rüstungen

-langzeitiger spielspaß,durch viele quests und wunderschöner spielwelt

-viele verschiedene attacken für die einzelnen völker

-es gibt pferde,so dass man schneller von ort zu ort reiten kann

-zwar nicht die neuste grafik aber wunderschön detalliert und sehr liebevoll gestaltet

-schöne städte laden ein zum verweilen :)

-einfache und unkomplitzierte steuerung

-es gibt einen multiplayer

-innteresannte story+gute kampagne

-geheime ecken und winkel die man erst durch zufall oder langem durchforsten endeckt(sowas finde ich genial^^)

-coole sprüche an tafeln und gräbern,man merkt das dieses spiel mit viel liebe gemacht wurde höhö...

CONTRA

-manchmal werden die quests langweilig da sich viele in veränderter form wdh...töte xy und bring mir z usw...

-manchmal starten die combos(komplexere attacken aus vielen einzelnen attacken) zu spät

trotz des kleinen contras kann man mit gutem gefühl 5 sterne geben denn zu den preis ist dieses spiel wahrlich ein genuss für jene die gerne in eine farbenfrohe und mystische fantasywelt eintauchen und mit ihren charakter eine riesige welt erkunden...

ein wunderschönes fantasyerlebnis das für langen spielspaß garantiert denn wenn man mal keine lust zum kämpfen hat kann man in den großen städten verweilen und sich diese angucken,sind nämlich echt schön gemacht....auch die inneneinrichtung der häuser ;)

alles in allem ein liebevoll gestaltetes spiel was empfehlenswert ist vor allen für den preis+ extras

5Sterne
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am 8. April 2007
Ich war ja eigentlich kein begeisteter Rollenspiel-Fan, aber dieses hier, hat meine Lust daran geweckt. Da das Spiel schon etwas älter ist finde ich die Grafik wirklich gelungen und überhaupt auch das ganze Spiel. Man sieht, dass sich die Entwickler viel angetan haben und dass das Spiel mit sehr viel Kreativität aufgebaut wurde. Auch finde ich die verschiedenen Charaktere sehr gut gelungen, da sie wirklich alle zu unterscheiden sind und man auch sicher darauf geachtet hat, dass jeder von ihnen den Spieler auf andere Weise anspricht. Die Spielwelt ist wirklich groß und es gibt wirklich viel zu entdecken und eins der wichtigen Dinge ist, dass es ein Spiel ist mit dem ihr euch bestimmt länger beschäftigen werdet. Daher empfelhle ich es jedem, der auf Fantasie steht und da der Preis wirklich tief herabgesetzt wurde. Glaubt mir ihr werdet es auf keinen Fall bereuen!
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am 21. Oktober 2007
Wenn man Action-Rollenspiele (sog. Hack&Slay-Spiele) liebt, dann kommt man eigentlich an Sacred nicht vorbei!
Denn die Vielfalt ist in diesem Genre nicht gerade groß, wirklich gelungene Spiele gibt es selten. Sacred gehört aber in jedem Fall dazu!

Vorbildlich ist die riesige Spielwelt, die zu erforschen einen nicht loslässt und für zig Stunden an den Rechner fesselt! Ancaria ist in erster Linie sehr waldreich, aber es gibt auch Gebirgszüge (die nicht selten den besten Weg verstellen), Wüsten und von Vulkanen verwüstete Landstriche mit Lavaströmen. Dazu kommen natürlich die z.T. großen Städte und eine eher kleine Anzahl von Dungeons. Ein schöner Einfall der Entwickler war dabei, die einzelnen besiedelten Orte auf der Übersichtskarte (die entsprechend groß ist) zwar zu zeigen, aber die Ortsnamen erst aufzudecken, wenn man den Ort im Spiel auch tatsächlich bereist hat. Bei mir hat das auch nach Abschluss der großen Hauptquest noch den Ehrgeiz geweckt, die letzten Landstriche aufzusuchen und dabei natürlich auch noch einige der massenhaft vorhandenen Nebenquests zu lösen.

Neben der riesigen und detailverliebten Spielwelt bietet Sacred die Wahl für den eigenen Charakter zwischen 6 verschiedenen Rassen (u.a. Vampirin, Gladiator und Dunkelelf), die jeweils hervorragende Synchronstimmen haben (der Dunkelelf, den ich gespielt habe, hat die deutsche Stimme von Nicolas Cage, der Gladiator die deutsche Stimme von Bruce Willis).
So bietet sich jeder Vorliebe die richtige Rasse, denn natürlich haben diese unterschiedliche Vorteile in Nah- oder Fernkampf, Magie oder Fallenkunst, Beschwörung oder Verwandlung.

Sacred folgt in der Bedienung und im Gameplay den Grundlagen aller Hack&Slay-Games, die ich hier nicht nochmal ausführe, da sie den meisten Spielern bekannt sind.

Zur Vielfalt der spielbaren Rassen kommt die immer willkommene Vielfalt der Gegner, die wahrlich in Massen vorhanden sind. Von Dieben, Halsabschneidern und Zauberern geht es bald schon zu nichtmenschlichen Gegnern über. Orks, Goblins, Oger, Riesen, Echsen, Lichs, Trolle und die immer präsenten Zombies und Skelette sind zu verkloppen, wobei die Untoten nicht nach dem ersten Umfallen gleich besiegt sind - sie erheben sich mehrmals wieder und brauchen Nachschlag. An einigen Stellen gilt es riesige Drachen zu besiegen, was eine richtige Herausforderung sein kann.

Die Suche nach immer besseren Items lohnt auch bei Sacred natürlich, denn dies ist neben dem Lösen der Quests die Hauptmotvation aller Action-Rollenspieler. Dem Dunkelelfen standen z.B. mit der Zeit immer mächtigere, meist vergiftete Klingenwaffen zur Verfügung, denen auch die letzten Endgegner nicht ewig widerstehen konnten. Suchen in der großen Welt lohnt auch abseits der ausgetretenen Pfade. Immer wieder findet man magische Verstecke, die nur durch ein seltenes Glitzern wahrzunehmen sind und z.T. mächtige Items enthalten.

Die Quests sind zahl- und abwechslungsreich, drehen sich aber genretypisch immer um das Verkloppen von Monstern und die Suche nach verschwundenen Personen und Gegenständen. Langweilig wirds aber ganz sicher nicht!

Sacred hält für den Spielcharakter übrigens nicht nur die altbekannten Heil- und Manatränke bereit, sondern auch Tränke, die Vergiftungen heilen, Erfahrungspunkte beim Kampf vervielfachen und Untote gleich beim ersten Niederschlag töten, was sehr zeit- und nervensparend sein kann.
Das Inventar ist gottseidank groß genug für die Vielzahl an Tränken und Items, zudem steht eine Lagerkiste zur Verfügung, die in jeder Stadt wiederzufinden ist.

Pferde erleichtern die Reise durch Ancaria. Man kann sie bei speziellen Händlern kaufen und auch von ihrem Rücken aus kämpfen. Leider gehen sie im Kampf auch immer mal wieder drauf und man benötigt ein neues... Praktisch sind beim Hin- und Herreisen auch die Portale, die allerdings erst entdeckt werden müssen.

Die Grafik ist für meinen Geschmack nach wie vor gut, auch wenn sie sich nicht mit einem Titan Quest messen kann. Dennoch sieht das alles ansprechend aus und übertrifft das mittlerweile doch sehr unansehnliche Diablo 2 bei weitem! Und man kann mit einem halbwegs modernen System natürlich bei höchsten Einstellungen völlig ruckelfrei und vor allem OHNE furchtbar störende Ladepausen (wie z.B. bei Silverfall oder Loki) spielen, die den Spielfluss völlig zerstören und viel Atmosphäre kosten.

Für mich ein großartiges Rollenspiel für alle Fans von Fantasy-Szenarios, das locker 40 Stunden Spielspaß und mehr für einen winzigen Preis bietet. Wer keinen übertriebenen Wert auf guten Multiplayer-Teil legt, der sollte auf jeden Fall zugreifen!
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am 16. Juni 2007
Dieses Speilemacht einfch Spaß! Man muss nicht dem angebotenen Weg folgen sondern kann nebenbei auch viele, viele, viele Nebenaufgaben erfüllen und so mehr Erfahrung sammeln. Lohnt sich! Zu EGGERS"schwarzmagier", die Runen die man seleber nicht verwenden kann, kann man beim Runrnmeister, diese Typen mit den Spitzen Hüten in manchen Orten, gegen solche eintauschen die zum eigenen Charakter passen. Doch zurück zum Spiel. Wenn es einem langweilig wird dem Hauptquest nachzujagen kann man auch noch versuchen die Spezialrüstungen, die es für jede Rasse gibt zu vervollständigen, dabei kommt man rum und bekommt Skills. Sacred ist ein wirklich gutes Adventure in das man immer wieder eintauchen kann.
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am 24. Juli 2007
Geld ist es wirklich nicht Wert. Das Spiel stürzt bei jeder Gelegenheit ab. Das Spiel lief auf Version 1.0 besser als mit dem aktuellesten patch. Ich dachte Patche's sind dazu da, um Fehler zu beheben und nicht um Sie zu verursachen. Wie gesagt, es ist ist nicht besser als Diablo 2. Den Multiplayer kann man bei Sacred komplett vergessen. Man geht in ein Multiplayer Spiel rein und wird auch schon bald wieder rausgeworfen. Der Rechner startet auch ab und zu einfach mal neu. Wenn man das Spiel startet, darf man zu 85% den Rechner gleich mit neu starten, da sich das Spiel aufhängt. Diese Bugs liegen auch nicht an meinem Rechner, da Sie mitlerweile nicht unbekannt sind. Von meiner Seite aus, Finger weg.
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am 13. November 2007
Das Spiel war kürzlich auf der PC-Games drauf. Ich hab mich schon drauf gefreut, weil ich die Art von Spielen mag.
Aber ich habe es nur kurz angespielt und hatte sofort keine Lust mehr. Zuerst hatte ich so eine Vampirin, die sich umwandeln kann als Spielfigur. Ein paar Minuten gespielt und keine Lust mehr. Dann hatte ich eine andere Spielfigur gewählt, weil ich dachte es liegt an der Figur. Aber mit der neuen hat es auch nicht mehr Spass gemacht.
Die Grafik ist so naja, wenn man die Art von Grafik mag. Die Bedienung der Spielfigur ist etwas undurchsichtig: Es gibt normale Waffen, Zauber und so eine Art Spezialschläge. Muss man sich erst reinarbeiten. Das was mich am meisten gestört hat, war die frei begehbare Welt, man hat keinen festen Weg wie z.b bei Dungeon Siege, sondern kann überall rumlaufen. Weiss aber nicht so recht was man machen soll, man besiegt ein paar Gegner, dann taucht eine grosse Burg mit Leuten auf, mit Fragezeichen über den Kopf, die rabarbern. An der Stelle habe ich aufgehört.
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