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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
Our Darkest Days
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Oktober 2015
erwartet einen auf Our Darkest Days.
Für mich war das vor gut 10 Jahren der Soundtrack zu einem Freiheitsgefühl meiner Jugend.
Die CD ging irgendwann verloren, jetzt habe ich sie wieder und siehe da, 2016 gibts dann auch ein neues Release.
Zoli's Stimme ist facettenreich aber natürlich gewöhnungsbedürftig, man muss sie mögen. Ansonsten macht das Album keinen Spaß.
Ich finde es super und auch die anderen Herrschaften beherrschen ihre Instrumente. Die Texte sind gewohnt gut geworden, gefallen mir besser, als auf dem Vorgänger A place called home.
Von schnellerem, energischen Hardcore, bis hin zur Hymne ist alles vertreten. Einzig das U2 Cover am Schluss gefällt mir nicht.
Als Anspieltipps würde ich: Judgement day, Fear is our tradition und Slowdown angeben, wobei jeder seine eigenen Lieblinge filtern sollte.
Für mich gibts keinen wirklich schlechten Track auf dem Album, abgesehen vom Cover, deswegen volle 5 Sterne für einen "Klassiker".
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am 4. August 2009
Dass Ignite zu den ganz Großen im Geschäft gehören haben sie nicht zuletzt dem genialen Vorgänger "A place called home" zu verdanken.
Kritiker und Fans waren sich einig, dass dieses Niveau für die Band wohl kaum mehr zu erreichen ist.
Ignite kümmerten sich darum nicht. Stattdessen legten sie ein Album vor, das alle Kritiker verstummen lassen sollte...

Nach dem Intro wird im Song "Bleeding" gleich mal ordentlich Gas gegeben. Weiter geht es mit zwei wunderbaren Ohrwürmern ("Fear is our tradition" und "Let it burn") ehe das Gaspedal bei "Poverty for all" wieder durchgetreten wird. Was danach folgt sind weitere melodische Songs auf höchstem Niveau (zB. "Slowdown", "Three Years"). Abgeschlossen wird schließlich mit dem U2-Cover "Sunday bloody sunday" sowie der Akustik-Ballade "Live for better days".

Besonders markant neben den beinharten Gitarrenriffs und den anspruchsvollen Texten ist jedoch Sänger Zoli. Er schafft es mit seiner Stimme in die höchsten Töne, ohne dabei kitschig zu klingen. Für mich ist er einer der besten Sänger im Genre.

Somit kann ich dieses Album jedem empfehlen, der auf eine gute Mischung aus Rock, Punk und Hardcore steht.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich Ignite auch in Zukunft treu bleiben und genauso weitermachen wie bisher!
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am 8. April 2017
Überragendes Melodic Hardcore Album. Die Songs sind durchgehend erste Sahne. Top Songwriting, eingängige Melodien. Tothören von den Songs ist auch nach mehrmaligem Hören ausgeschlossen. Eines meiner besten Alben. Meilenstein im hardcore/Punk Genre!
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am 20. Januar 2016
Seit letztem Jahr bin ich ein großer Fan von Ignite, ich habe sie live gesehen und mir jetzt die CD gekauft. Mir gefällt die Musik sehr gut!
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am 17. Juli 2017
Wenn auch schon mehr als 10 Jahre alt, ist Our Darkest days das Beste Album von Ignite.

Vor allen Dingen Live sind die Songs einfach perfekt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juli 2014
Ignite sind nicht gerade die Schnellsten, was die Intervalle ihrer Veröffentlichungen angeht. "Our Darkest Days" aus dem Jahr 2006 ist noch immer das aktuelle Album, was womöglich auch damit zusammenhängt, dass Sänger Zoltan "Zoli" Téglás zwischenzeitlich ebenfalls bei Pennywise aktiv war (das allerdings nicht seit 2006). Bei einem Ignite-Konzert vor wenigen Tagen kündigte Téglás jedenfalls an, dass die Band beim nächsten Mal mit einem neuen Album im Gepäck erscheinen würde. Nun ja, das soll noch nichts heißen; vielleicht ist das nächste Konzert in Deutschland ja erst in 20 Jahren.
Doch kommen wir nun endlich zum Kern der Sache, nämlich "Our Darkest Days". Ignite laufen unter dem Banner "Melodic Hardcore", wobei die Musik für mich ganz klar eher Punkrock als Hardcore ist, denn mit typischen amerikanischen Hardcorebands wie Agnostic Front, Sick Of It All und Konsorten haben Ignite sehr wenig zu tun. "Our Darkest Days" ist ein ziemlich gefühlvolles Album voller Ohrwürmer und mit brilliantem Gesang, Gebrülle gibt es hier nicht. Vor allem "Slowdown" und "Let It Burn" zählen mit zum Besten, was es auf dem melodischen Punksektor zu hören gibt. Warum das U2-Cover "Sunday Bloody Sunday" allerdings hier schon wieder vertreten ist (das gab es nämlich bereits auf der Sonderedition des Vorgängers "A Place Called Home"), verstehe ich nicht so ganz. Wie dem auch sei, "Our Darkest Days" ist eine durchweg geniale Platte, die keinerlei Schwächen aufweist. Hoffentlich kommt demnächst tatsächlich neues und vor allem ebenbürtiges Material.
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am 27. April 2006
Wenn ein Album schon den eindeutigen Titel "Our Darkest Days" trägt, dann kann man davon ausgehen, dass die Band einige schwere Tage zu verarbeiten hatte. Bei Ignite war das klar der Fall - sechs Jahre liegen zwischen dem letzten Album "A Place Called Home" und diesem Werk und in der Zeit stand es nicht immer gut um die Band. Negative Schlagzeilen mit Grüchten über die angebliche Geldgeilheit der Band und die angeblich nur geheuchelte politische Ausrichtung setzten der Band ebenso zu, wie der ständige Wechsel der Musiker und letzteres hätte fast das Aus für die Band bedeutet. Sänger Zoli Teglas, der der Band alleine durch seine Stimme eine ganz eigene Note verleiht, vertrat sich die Beine in seinem rockigeren Nebenprojekt, das zunächst Zoliband, dann A Place Called Home und zuletzt California United hieß.

Eine schwere Zeit galt es zu verarbeiten und heute, sechs Jahre nach dem letzten musikalischen Lebenszeichen der Band beweisen die Musiker, wieder mit Brian Balchack an der Gitarre, dass Ignite nicht unterzugkriegen sind und dass die Band auch heute noch das macht und kann, was sie schon immer ausgezeichnet hat - besten politisch orientierten melodischen Hardcore mit viel Punkappeal. Gerade dieses Punkappeal, das der Band sicherlich auch ein bisschen ihrer Härte nimmt, ist es, was in "Our Darkest Days" noch weiter ausgearbeitet wurde. Seltsam eigentlich wenn man sich überlegt, dass Punk in der Regel eine eher fröhliche Musikrichtung ist und nicht unbedingt an dunkle Tage erinnert. Aber hier geht es ja nicht nur darum, die Vergangenheit zu verarbeiten, sondern in die Zukunft zu schauen und die sieht gut aus für Ignite. Headliner-POsitionen auf diversen Festivals und ein Album, das alles hat, was man sich von einem Album von Ignite wünscht. In der Regel geht es ziemlich flott zur Sache und Zoli zeigt wieder, welche Stimmgewalt er besitzt. Auch wenn "Our Darkest Days" das wohl bisher punkigste Hardcore-Album der Band ist, es ist ein 100%iges Ignite-Album und das ist gut für eine wichtige Band eines Genres, die sich nach langer Auszeit wieder zurückmeldet. Ob dabei die x-te Coverversion des U2 Hits "Sunday Bloody Sunday" wirklich hätte sein müssen, da kann man geteilter Meinung drüber sein. Es ist zumindest keine schlechte Version und Zolis Stimme kommt dazu sehr gut. Und wenn man dieses Album insgesamt hört, dann weiß man, was und wer der melodischen Hardcore-Szene in den letzten sechs Jahren gefehlt hat.
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am 20. Mai 2006
Auch diesmal ist es dieser verdammt gute Riecher für Melodien, welcher der Band einen solch hohen Suchtfaktor beschert. Wer bei Nummern wie 'Fear Is Our Tradition' nicht mit offenen Augen und einer Mördergänsehaut vor den Boxen kauert, darf erste Nervenschäden beim Neurologen melden. Kam mir die hohe Stimme des Sängers Zoli Teglas anfangs noch eher befremdlich vor - er klingt etwa wie eine Mischung aus Dexter Holland und Klaus Meine - so wurde mir nach einer Zeit klar, dass es genau diese Stimme ist, die die Jungs brauchen. 'Poverty For All' mit seinen Schrabbelriffs und seinem nach vorne gerichteten Beat könnte durchaus auch von The Offspring stammen. Gegen Ende des Songs grüßen dann aber ganz deutlich die melodischen Hardcore-Elemente der Band. "Our Darkest Days" steht für Schnittigkeit, Emotion, großartige Gesangsmelodien mit Nachsinggarantie und versetzt dem Hörer gleichzeitig den nötigen Arschtritt zum Abtanzen, was der fette Sound der Platte nochmal unterstreicht. Als kleines Schmankerl gibt es noch eine Coverversion des U2-Klassikers 'Sunday Bloody Sunday'. Hier ist wirklich jeder Song eine Perle - Das wahrscheinlich beste Werk im bisherigen Schaffen der Band.
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am 17. Dezember 2012
Einfach ein super Album für jeden, der diese Musikrichtung mag.

Ich bin damals zufällig von einem Bekannten auf die Band bzw. genauer gesagt auf das Lied "Bleeding" dieses Albums aufmerksam gemacht worden und war sofort fasziniert. Nach dem ich mir ein paar weitere Songs dieses Albums angehört habe, war mir klar, das Album brauchst du. :-)

Der einzige "Song", den ich mir bei dem Album nicht mehr anhören kann ist das Intro. Dies könnte aber auch daran liegen, dass ich es einfach schon zu oft gehört habe. Alle anderen Lieder sind einfach spitze. Absolute Kaufempfehlung.
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am 20. Mai 2006
Ignite, jene fünf Herren aus Orange County - die im übrigen mit dem 2000 erschienenen A Placed Called Home" Album einen Meilenstein der melodischen Rock/Punk Ausrichtung fabrizierten - sind wieder da, gut ist das, wichtige Band, hervorragende, meist politische Texte und ein Stilmix der Hardcore, Rock und auch Punkeinflüsse verspüren lässt, dabei zu jeder Sekunde die ultimative Melodie aufzuwarten weiß und somit den idealen Soundtrack für den hoffentlich bald einsetzenden Sommer bietet.

Die Mannen um Melody King" Zoli Teglas (was für ein Organ!) haben das nötige Gespür für Eingängigkeit, die sich spätestens nach wenigen Sekunden im Gehirn festmacht, aber auch die Klasse und Abgebrühtheit diese an sich einfach gestrickten Muster niemals auch nur im Ansatz mit Abnutzungserscheinungen zu assoziieren. So knallen dann auch Songs wie der speedige Opener Bleeding", das nicht minder aktive Poverty For All" oder die Kurzeruption Are You Listening" ebenso in die Magengegend, wie die hitverdächtigen Stücke der Sorte Let It Burn", "Slowdown", Three Years" usw. zu überzeugen wissen. Auch die ins Punkgewand gekleidete Coverversion des U2-Smashers Sunday Bloody Sunday" fügt sich in punkto Homogenität perfekt in das Gesamtwerk Our Darkest Days" ein und hinterlässt nach 35 Minuten einen mehr als zufriedenen Rezensenten.

Ignite lassen wieder einmal ihre Marktbegleiter" ziemlich alt aussehen, wissen nicht nur mit absolut herausragender Musik zu überzeugen, sondern verbuchen auch etliche Aktiva auf Grund Ihrer politisch-sozialen Komponente auf der Habenseite! Sollte Mann/Frau gehört haben!
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