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Kundenrezensionen

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am 29. November 2000
Mit diesem Album grenzte sich David Coverdale mit seinen Mitstreitern (federführend Mickey Moody und Bernie Mardsen) einerseits vom Melodie-Rock dieser Zeit, als auch von Deep Purple ab. Der Stil geht deutlich in Richtung Blues Rock. Man kann sich hier davon überzeugen, daß nach der Purple Auflösung keine aufgewärmter Kaffee serviert wurde. Whitesnake setzten eigene Akzente - wobei diese Besetzung doch nie den Ruhm erreichten konnte, wie er Ende der 90er mit einer härteren Gangart und weniger carismatischen Musikern erlangt wurde. Als Anspieltips möchte ich in jedem Fall das Solowerk des im Hintergrund stehenden Bernie Marsden hervorheben, dessen ehe poppig angehauchter Stil den damaligen Whitesnakesound deutlich mitgeprägt hat. Titel wie Lovehunter sind eh Legende. Mein persönlicher Favourite ist allerding "Rock'n Roll Woman". Ein einfach aufgebauter Titel ohne geniale Solo-Lines, der trotzdem unheimlich abgeht. Die Ballade "Help me tro'the night" ist für mich eine der schönsten Balladen dieser Zeit, die zu Unrecht nie ausgekoppelt wurde. Viel Spaß beim reinhören.
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am 4. Juni 2000
Vom Songwiriting eine echte Klasse-Scheibe der aber noch die virtuose Klasse der nächsten Whitesnake Veröffentlichungen fehlt. Dave "Duck" Dowle sitzt zum letzten Mal auf dem Schlagzeugschemel. Highlights sind "Love Hunter" und "Walking In The Shadwow Of The Blues" die sich auf Jahre fest im Live Set etablieren. Hörenswert ebenso ist das leider sehr kurze "We Wish You Well" das fortan alle Whitesnake Konzerte beenden sollte. Zusammenfassend eine solide Scheibe die bei der Klasse der Nachfolger zu Unrecht ein wenig untergeht !
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am 3. Juni 2006
"Lovehunter" das 2te Album der Whitesnake Re-Releases aus den Anfangstagen enthält in der remasterden Version natürlich auch wieder ein Leckerli. Diesmal handelt es sich um ein Radio Spezial mit den Titeln "Belgium Tom`s Hat Trick", "Love To Keep You Warm", "Ain`t No Love In The Heart Of The City" & "Trouble" aus dem Jahr 1979. Sehr Fein.

Daneben gibtŽs auch wieder, wie auch bei den beiden anderen Wiederveröffentlichungen ein ausführliches Booklet mit einem Beitrag von Geoff Barton.

Musikalisch ist "Lovehunter" ein wirklich heißes Teil. Mit bluesigen Nummern wie "Help Me Thro` The Day" und rockigen Songs wie "Walking In The Shadows Of The Blues" ist der Band eine hervorragende Mischung gelungen. Dies sind auch meine Lieblingsnummern und unbedingter Anspieltipp. Super auch "We Wish You Well", das viele Jahre bei Live Konzerten den Abschluss gebildet hat.

Insgesamt ein sehr gelungenes Album das sich seine 5 Sterne ehrlich verdient hat.

rock on

doc.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2006
Die "Lovehunter" von 1979 gehört in meinen Augen zu den besseren Alben der Band um David Coverdale. Ich finde es z.B. besser als den Vorgänger "Trouble" (1978) oder das vielgelobte Album "Come An` Get It" (1981). Die Besetzung war Mickey Moody und Bernie Marsden (Guitars), Jon Lord (Keys), Neil Murray (Bass), Dave Dowle (Drums) und natürlich David Coverdale (Vocals). Direkt nach den Aufnahmen wurde Dowle von Ian Paice abgelöst.

Gute Songs sind `Long way from home`, `Walking in the shadow of the blues`, `Medicine man`, `Mean buiseness` und `Love hunter`. `Walking in the shadow of the blues` und `Love hunter` waren auch viele Jahre im Liveprogramm der Band. Die Platte zeichnet sich durch einen "warmen" Sound aus, der sehr gut zu dem Blues-Hard Rock passt. Martin Birch (u.a. Deep Purple, Rainbow, Black Sabbath und Iron Maiden) hat gute Arbeit als Produzent geleistet. Mit dem schönen Mit `We wish you well` endet ein wirklich starkes Album.

4 Sterne für "Lovehunter". Hier hat die Gruppe noch wirklich Seele. Wem die Platte gefällt, sollte durchaus auch den Nachfolger "Ready An` Willing" (1980) kaufen.
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am 12. Juni 2011
Im Gegensatz zu den inzwischen zahlreichen (und leider zumeist sinnlosen) "Best Of"-Compilations dieser Band, sollte der Liebhaber bluesigen Hardrocks von Whitesnake eigentlich unbedingt die kompletten Originale der frühen Jahre im Regal stehen haben.

LOVEHUNTER ist eines dieser Alben, das gleich mit drei ultimativen Live-Klassikern der frühen Whitesnake-Ära aufwarten kann, namentlich "Walking In The Shadows Of The Blues", dem Titelsong "Lovehunter" und dem finalen Konzert-Rausschmeisser "We Wish You Well". Die restlichen der 10 regulären Tracks zeigen zudem eindrucksvoll mit typischem End-70er-Flair und vielen Blues-Reminiszenzen, was für eine geniale Stimme Mastermind David Coverdale damals zu Recht kurze Zeit später zum Headliner-Status bei den in den 80ern legendären Monsters Of Rock-Festivals verhalf.

Dass die Remaster-Version zudem neben dem informativen Booklet unter den 4 Bonustracks auch noch ein Radio-Special der weiteren Klassiker "Trouble" und "Ain't No Love In The Heart Of The City" enthält, macht die CD zum Sonderpreis erst recht zum Pflichtkauf - sofern man zu jener Spezies gehört, die bei Whitesnake nicht erst mit der Hinwendung zum amerikanisierten Radiometal auf dem Megaseller "1987" eingestiegen ist, und sofern man auch nur etwas Interesse an Hardrock-Historie mitbringt, denn LOVEHUNTER gehört definitiv zu den Meilensteinen dieser Gattung (wie übrigens auch die ebenfalls remastered erhältliche Scheibe "Ready An' Willing" mit dem unsterblichen Song "Blindman"). Höchstwertung ohne Wenn und Aber!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2008
Sänger David Coverdale bot nach der Auflösung von Deep Purple mit seiner eigenen Band Whitesnake formidablen britischen Bluesrock. Unterstützt von Purple-Kollege Jon Lord (später kam noch Ian Paice dazu) und anderen Könnern spielte er zwischen 1978 und 84 ein paar gute Alben ein. Lovehunter wartet mit einigen hervorragenden Songs auf, darunter Walking in the Shadow of the Blues - vielleicht das beste Stück der Band überhaupt und ein All-time-favourite. Es gibt auch ein paar "Füller", aber die sind immer noch sehr unterhaltsam. Darunter eine Cover-Version von Help me thru the day. Ach ja, das Cover täuscht: Dies ist kein Heavy Metal, sondern Rock mit Blues- und gelegntlichen Soul-Einflüssen, kompetent gespielt und handwerklich perfekt. Wer Free, Bad Company, Purple, Zeppelin oder auch Thunder, Great White, Black Crowes u.ä. mag, sollte reinhören.
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am 4. Juli 2011
Rock-Klassiker der weissen Schlange von 1979 im Top-Line Up: David Coverdale, Jon Lord, Neil Murray, Dave Dowle, Mickey Moody und Bernie Marsden. Zweite Studio-Veröffentlichung der Schlange mit den Band-Klassikern "Love hunter","Walking in the shadows of the blues" und "We wish you well",die sich jahrelang im Live-Set der Band etablierten. Die Scheibe zeichnet eine Mischung aus Rock und Blues aus untermalt von der genialen Stimme von Meister David Coverdale. Erwähnenswert ist noch das erotische Platten-Cover der berittenen Schlange, entworfen vom Künstler Chris Achilleos, der sich auch für Uriah Heep's Fallen angel-Motiv verantwortlich zeigte.
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am 27. April 2008
unheimlich gutes album der britischen hardrock-legende um dave coverdale.
wie m. krüger schon erwähnte, wurde der drummer duck dowle kurz nach den aufnahmen durch den ex-deep purple drummer ian paice ersetzt, der nun das dritte ex-purple mitglied von whitesnake ist, neben jon lord und david coverdale. auch im booklet sind mehr fotos von ian paice zu sehen, als von duck dowle, der nur auf der rückseite des booklets zu sehen ist, was auch gleichzeitig das original back-cover der damaligen LP war.

musikalisch wird viel geboten. ganz nach deep purple manier, nur nicht so
hart und anstrengend, wird hier bei LOVEHUNTER schlichter, britischer hardrock, mit blues vermischt, gemacht.
natürlich besteht zwischen diesem und dem 1987`er album eine große musikalische differenz. also, wer nur whitesnake alben im 1987`er kaliber gewohnt ist, sollte bei LOVEHUNTER vorher erst reinhören, denn im gegensatz
zu "1987" wird bei LOVEHUNTER kein heavy metal (auch wenn wikipedia es anders sieht), sondern, wie gesagt, schlichter, britischer 70`er jahre hardrock geboten. ich weiss, ich wiederhole mich, dazu stehe ich aber, weil LOVEHUNTER einfach eine geile platte ist !!!
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am 13. Februar 2010
mit diesem album haben die frühen whitesnake ihren sound gefunden. lovehunter klingt härter und gleichzeitig geschmeidiger als das debüt. geboten wird sehr schöner, warm klingender, gut groovender blueshardrock.

zum songwriting: das album bietet einen echten klassiker, nämlich "walking in the shadow of the blues", sozusagen david coverdales glaubensbekenntnis: " i love the blues, they tell my story, if you don't feel it you can never understand... " jetzt weiß er halt, "was es bedeutet, ein mann zu sein". sehr schön ist die nebelverhangene bluesballade "help me through the day". "long way from home" ist ein charmanter ausflug in poppigere, kommerziellere bereiche, und der titeltrack hat einen sehr spannenden, anlassigen groove. hübsch auch der schluss, mit dem krass kitschigen, aber feinen gruß an die fans, "we wish you well".

dazwischen allerdings fällt die spannung stark ab - whitesnake haben hier noch nicht die kraft für ein durchgängig hochklassiges songwriting. was meine begeisterung ebenfalls ein bisschen bremst: das album ist doch sehr monochrom, der bluesrock klingt auf dauer ein bisschen eintönig.

und erst das cover! nackerte reitet die schlange! ultrapeinlich geluftpinselte, verschwitzte männerfantasie! sowas findet man sonst nur auf prolomotorhauben.

fazit: drei gute sterne mit tendenz nach oben.
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am 22. April 2013
Gute , gute Platte : Coverdale singt ganz gut , und die lieder sind bestens ausgesucht : andere Platten gefallen mir besser aber das muss man jedenfalls auch haben!
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