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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2013
Das Polizeidrama von Sidney Lumet zähle ich zu meinen gerngesehensten Filmen!
Der junge Polizist Frank,gespielt von Al Pacino tritt Seinen Dienst im New York Police Department als unerfahrener Beamter an.
Mit Fleiß und Disziplin ist Er schnell integriert und als Kollege sehr beliebt.Doch bald wird Serpico ( genannt von Freunden und Kollegen) klar,daß einige Polizisten zu illegalen Mitteln greifen,wie:Mißhandlungen von Straftätern und Korruption unter Kollegen sowie Außerhalb.Von Seinem Gewissen geleitet stellt sich Serpico gegen die Schandtaten der Kollegen.
Leider fehlen Ihm die Nötigen Beweise,denn die Korruption geht bis hinauf zu den Vorgesetzten.
Nach mehreren Versetzungen wird Serpico klar,die Werte und Versprechungen die Er gegenüber Sich und Seinen Mitmenschen gemacht hat schwer einzuhalten sind...
Al Pacino spielt die Rolle des Polizisten glaubwürdig.Der Film ist meiner Meinung nach bis Heute unerreicht.
Die Bluray bietet Verbesserung in Bild und Ton.
Kaufempfehlung:Ja.
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am 7. August 2008
Serpico,-zu diesem Klassiker des Polizeithrillers muß man eigentich keine Worte mehr verlieren.
Vorbildfunktion für recht aktuelle Streifen wie "Depardet",Street Kings" oder "Helden der Nacht" .

Das bisher gesehene Bild auf DVD oder TV-Ausstrahlung stellt diese HDDVD in den Schatten!
P
lastisch und scharf in den Tagszenen glaubt man stellenweiße eine aktuelle Produktion zu sehen,-bei im Dunkel/Halbdunkel spielenden Szenen geht zwar Schärfe verloren aber jedes Detail bleibt deutlich sichtbar.
In den Nahaufnahmen kann man die Haare von Pacinos Bart zählen-das ist HD!Bei den bunten 70er Straßenkreuzern kann man sogar kleine Rostflecken erkennen.
Der Ton in Mono ist klar aber etwas blechern-daß ist aber bei einem dialoglastigen Film völlig unerheblich.
Also,danke kinowelt-wie auch bei "Die 3 Tage des Condor"wurde hier wieder gute Arbeit zum Wohl echter Cineasten geleistet,-danke !
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Als der junge Cop Frank Serpico 1959 seinen Dienst antritt ist er voller Enthusiasmus und Träume.
Diese werden schnell zerstört als er feststellen muss das seine Kollegen gewalttätig und korrupt sind.
Ein wahrer Sumpf tut sich vor ihm auf und er reagiert trotzig.
Das spiegelt sich in seiner Kleidung, seinem Aussehen und seiner Art wieder wie er mit den Kollegen umgeht.
Dummerweise kann es ihn das Leben kosten kein Schmiergeld anzunehmen und so wendet er sich an höhere Stellen um dem ganzen Einhalt zu gebieten.
Doch auch dieses Manöver schlägt fehl und nach einigen Versetzungen und vielen Demütigungen beschliesst Frank Hilfe von ausserhalb in Anspruch zu nehmen.
Nun steht er erst recht im Visier der korrupten Kollegen...

Sidney Lumet inszenierte mit Serpico im Jahr 1973 ein hochspannendes Biopic der Extraklasse.
Frank Serpico gibt es wirklich und der Film hält sich ziemlich genau an die Vorgänge damals.
Das es sowas in der Form gab ist schon interessant zu wissen.
Spannender hätte es sich kein Drehbuchautor einfallen lassen können.
Der Film ist jedenfalls intensiv und atmosphärisch umgesetzt.
Soundtrack, Dialoge und Settings sind hervorragend.
Darsteller sind u.a: Al Pacino, John Randolph, M. Emmet Walsh, Jack Kehoe und Tony Roberts.
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am 28. August 2016
Für so einen alten Film mit fast überragendem Bild und knackigem Stereoton und mit dem historischen Background kann ich nur fünf Sterne vergeben. Al Pacino noch in jungen Jahren mit einer phantastischen Darstellung des wirklich gegeben Polizisten Frank Serpico, der die Korruption der New Yorker Polizei freilegt. Das Bonusmaterial besteht aus zwei Dokumentationen und Trailern. Toller Film!!!!!
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am 29. August 2006
Frank Serpico (Al Pacino) ist ein junger Polizist in New York, der den Kampf gegen die Korruption in seinen eigenen Reihen antritt. Mit seinem grenzenlosen Gerechtigkeitssinn und seinen unkonventionellen Methoden provoziert er seine Kollegen dermaßen, dass er dabei sein eigenes Leben aufs Spiel setzt. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten.

Al Pacino spielte zwischen den beiden "Paten"-Filmen in diesem Meisterwerk von Regisseur Sidney Lumet, das ihm seine zweite Oscar-Nominierung und einen Golden Globe einbrachte. Um sich auf die Rolle vorzubereiten, arbeitete er mit dem echten Frank Serpico zusammen.

Die Kombination Al Pacino und Sidney Lumet funktioniert hier wie zwei Jahre später auch in "Hundstage (Dog Day Afternoon)" hervorragend. Schade, dass beide nicht mehr zusammen gedreht haben.

Zur DVD: der Film hat eine deutsche (Original-Synchro) und englische (Dolby 5.1) Tonspur. Als Untertitel ist nur deutsch verfügbar.

Die Extras sind...

- Original Kino-Trailer

- "Al Pacino - Der unberechenbare Star": 22 Min., Dokumentation über Al Pacino aus der Reihe "Action Superstars"; moderiert von Robert Wagner; mit deutschem Overvoice!

- "Weitere Highlights": Trailer zu "Saw 2", "Antikörper", "Leon - Der Profi", "Der ewige Gärtner", "Half Light", "Chaos", "Ice Harvest", "Verlockende Falle", "Everybody wins" und "13 Days"

Die DVD hat kein Booklet.
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am 31. Mai 2006
Ich habe mich jahrelang gefragt, was an diesem Film so grausam sein soll, daß man ihn nur ab 18 freigeben kann. Ich weiß noch, was das für ein Akt war, ihn zu bekommen, ein 18er-Stempel kostet in Deutschland ja immer gleich das doppelte, wenn der Film schon älter ist. Naja, endlich neu geprüft und (natürlich) ab 16 freigegeben worden. Im ganzen Film wird glaube ich, einmal jemand von einer Pistolenkugel getroffen, das wars mit Gewaltdarstellung.

Der Film selbst ist (für die damalige Zeit) unglaublich gut gelungen. Er gibt die damaligen Umstände glaubhaft wieder und zeigt einen jungen Al Pacino, der langsam anfängt zu merken, wie gut er eigentlich ist. Aus heutiger Sicht vielleicht etwas überholt und nicht gerade actionreich ist der Film für mich einer von Pacinos fünf Goldenen. Handlung und Ablauf des Films bewegen sich auf hohem Niveau. Allerdings fehlt ihm die gewisse Zeitlosigkeit eines Paten

Sollte man gesehen haben, wenn man sich Fan dieses Mannes schimpft.
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am 10. März 2015
Wer einen Film wie "Scarface", "Donnie Brasco" oder "Carlito`s Way" erwartet, wird mit "Serpico" den falschen Film in seinen DVD-Player legen.

Der Film ist sehr dialoglastig und Actionszenen gibt es so gut wie keine. Auch genretypische Ballereien und wilde Verfolgungsjagden per Auto gibt es bei "Serpico" nicht. Vielmehr begleitet man Officer Frank Serpico auf seinem Weg durch ein korruptes Polizeisystem hin zum heißbegehrten goldenen Detective-Abzeichen.

Trotz der relativ langen Laufzeit von über 2 Stunden fand ich die Charakterzeichnung des standhaften Serpico als zu kurz geraten. Nie kommt er auch nur ansatzweise in Versuchung sich auch an dem polizeiinternen Geldverteilungssystem zu beteiligen, immer ist er auf dem Pfad der Tugend. Ein mit sich und seinen inneren Dämonen kämpfender Nachwuchscop hätte dem Film sicher mehr Tiefe verliehen und wäre für den Zuschauer interessanter gewesen.

So läuft alles nach Schema F. Der Held kämpft gegen Windmühlen und erkennt, daß er nur ein kleines Rädchen in einem großen Polizeiapparat ist. Dabei wiederholen sich die immer gleichen Handlungsabläufe: Serpico wird Geld angeboten, Serpico lehnt ab. Serpico will daß sich die korrupten Kollegen ihrer Verantwortung stellen, Serpico scheitert...

Für mich ist "Serpico" ein inzwischen ziemlich altbacken wirkender, von Sidney Lumet streckenweise ermüdend wirkend inszenierter Film, der imo nicht zu den besten Pacinos gehört, auch wenn Al Pacino mit langen Haaren, Zottelbart und Ohrring natürlich sehenswert ist!
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am 13. Juni 2015
Al Pacino hat seine Oscar-Nominierung und den Golden Globe mit dieser darstellerischen Leistung verdient. Wie er von zunächst ungläubigem Staunen allmählich zur Gewissheit der unglaublichen Vorkommnisse an Korruption im Polizeiapparat New Yorks gelangt, wie er um seinen Anstand und seine Selbstachtung ringt, wie er allmählich zur Überzeugung kommt, um der Integrität der Stadtverwaltung und ihrer Exekutive willen gegen die Machenschaften aufstehn zu müssen und damit sein Leben zu riskieren, wie er sein Privatleben und seine Liebesbeziehung opfert, seine inneren Kämpfe zwischen Furcht, Wut und Ohnmacht, und wie er schließlich alle Rücksichten fahren lässt und sich dem geballten Vernichtungswillen der korrumpierten Kollegen ausliefert, das kommt so unmittelbar und echt herüber, dass der Betrachter unwiderstehlich in den Bann gezogen wird, mitgeht und mitempfindet. Wen gäbe es, der glauben würde, dass solche Zustände in der US-Polizei heute nicht mehr existierten? Die Medien widerlegen derartige Illusionen fast täglich. Ein plastisches Beispiel dafür, wie die Gier nach Geld und Macht eigentlich "normale" Bürger zu Missbrauch und kriminellen Methoden verführt. Können wir uns darauf verlassen, dass in unserem Lande so etwas nicht vorkäme?
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Oktober 2014
Nachdem Al in "The Godfather" erstaunliche Schauspielerfahrungen sammeln durfte, scheint er zumindest in meinen Augen noch besser geworden zu sein, so kam es zu einer Steigerung in "Serpico", zum Beinahe-Höhepunkt im zweiten Paten und als Tony Montana erreichte er sozusagen seinen persönlichen Zenit. Serpico vermag einen zwar interessant zu unterhalten, verfolgt hier und da jedoch auch ernste Thematik und die Darsteller sind allesamt gut bis sehr gut. Die DVD ist ebenfalls akzeptabel, ein Meisterwerk.
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am 5. März 2012
"Serpico" machte Al Pacino zum Star. Im Verbund mit Regisseur Lumet drehte er ein paar Jahre später das gelungene Bankräuberdrama 'Hundstage`.

Der enorm spannende Film profitiert von Pacinos Talent die Aufmerkasamkeit des Zuschauers zu fokussieren und ihn damit zu elektrifizieren. Lumet als Dirigent konzentriert sich darauf, eine hässliche Großstadt zu zeigen, die für ihn zu großen Teilen aus Gassen, Hinterhöfen, Feuertreppen, Mülltonnen, kaputten Häusern und Tapeten, vollgemüllten Treppenhäusern und abgesplitterten Holzsegmenten besteht.

Sein New York ist ein endlos weiter und gemeiner Dschungel, in dem fair zu kämpfen den Tod bedeuten kann, was an Vietnam erinnert, das zum Entstehungszeitpunkt in Amerika hoch aktuell war. Sehr gut wie Lumet aufzeigt, wie weit verzweigt die Korruption innerhalb der Polizei ist und Serpico zuzuschnüren droht, der ohnehin sein geregeltes Privatleben aufgegeben hat.

Seine korrekte, idealistische und -wahrhaft kollegiale- Einstellung zum Job kostet Serpico fast das Leben. "Wir müssen den Kontakt zur Straße herstellen", sagt er, was das für ihn heißt, weiß man spätestens am Ende des Films, denn die Straße ist die Realität, auf der sich die Polizei wie ein Haufen wilder Tiere austobt und Serpico sich früh behaupten und akklimatisieren muss.

Seine Naivität wird treffend durch sein glatt rasiertes Gesicht verbildlicht: Schon bald jedoch prangt als Schutz vor seinen steinernen Minen und als Zeichen seiner erlangten Härte ein Vollbart inmitten diesem, welcher mit dem ebenfalls längerem Haupthaar konform geht.

Fazit: dem "New Hollywood" angehörender, spannender Polizeikrimi mit jeweils einem lebendem und einem toten Weltstar des Films vor bzw. hinter der Kamera.
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