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  • Troja
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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3,6 von 5 Sternen
Troja
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Januar 2016
Vorweg gesagt. Troja ist einer der wenigen Filme in denen Sean Bean tatsächlich einmal nicht stirbt. Abgesehen davon ist seine Rolle auch nicht sehr groß. Aber zum Film:

Orlando Bloom klaut die Frau von Brendan Gleeson. Der wird sauer, rennt zum Bruder und sie ziehen in den Krieg. Der Beste der Besten von den Besten der Allerbeste Krieger kommt mit. Brad Pitt mit langen blonden Haaren. Ooook, nicht die beste Wahl aber egal. Soviel zur Story.

Der Film ist recht komplex und geht auch sehr lange. Diese Zeit braucht er aber auch, da er beide Seiten dieses Krieges beleuchtet, einmal die Menschen in Troja und die Griechen. Was King Leonidas in 300 mit eben 300 schwitzenden Kerlen geschafft hat, macht Brad Pitt hier einfach mal alleine. Er wütet sich durchs Schlachtfeld, springt elegant durch die Lüfte und kämpft wie Russel Crowe in Gladiator. Eigentlich wird alles geboten, was man sich von einem solchen Film wünscht. Action, Liebe, großartige Bilder und gute Musik. Dazu auch passable Schauspieler, zum Beispiel Eric Bana, Peter O Toole, Brendan Gleeson, Brian Cox usw. Meine persönliche Meinung: Ich halte Brad Pitt für einen guten Schauspieler, in den Fincher Filmen finde ich ihn toll, aber irgendwie finde ich ihn in Troja gänzlich fehlbesetzt. Ich kann's nicht mal genau sagen. Und nein, es liegt nicht an der Synchronstimme von Nicolas Cage und Vin Diesel... auch wenn ich sie extrem unpassend finde. Aber dann schaut man eben im Original. Orlando Bloom nervt irgendwie, aber das gehört zu seiner Rolle und das macht er gut. Diane Krüger ist... da.

Der Film ist sehr empfehlenswert für Fans von Gladiator, Braveheart, Alexander usw. Mir gefällt er ganz gut und meine persönliche Lieblingsszene ist die Schlachtszene vor dem grauen Himmel mit dem Cousin von Achillles. Sieht einfach klasse aus.
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am 29. September 2007
Ich bin kein Freund von den sogennannten Direktor`s Cut Versionen, denn
zu 95 % sind Diese nur Abzocke in meinen Augen. Schön das diese DVD zu den restlichen 5 % gehört.

Zum Anfang hier ein dickes Dankeschön an Herrn Petersen. Diesen Film so wie er jetzt ist , hätte von Anfang an ins Kino gehört.

Die Geschichte von Troja ist um vieles verständlicher geworden. Die Figuren bekommen mehr Tiefe und man kann Ihr handeln nachvollziehen.
Man versteht wo der Haß und Verachtung von Achilles zu Agamemnon herkommt,
warum Achilles und Odysseus Freunde sind. Eine tolle Szene von Odysseus in seiner Heimat wurde eingebaut und zeigt wie witzig und schlau er ist,
nicht Machtbesessen und überheblich wie Agamemnon. Schade nur das nicht mehr von Odysseus zusehen ist( gedreht wurden genug Szenen, die man hätte einbauen können ),denn schließlich bring er die Wende in dieser Geschichte
mit seiner Schlauheit (das Trojanische Pferd ).

Die Kampfszene sind gewaltiger und brutaler geworden (nichts für schwache
Mägen). Man zeigt die Brutalität der damaligen Zeit, beim Fall Troja`s werden Babys getötet, Frauen vergewaltigt ...... , die ganze Grausamkeit
vom Krieg.

Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz, man zeigt das Hinterteil von
Mr. Pitt, Frau Krüger oben ohne.

Tolle Landschaftsaufnahmen und großartige Kulissen.

Die Schauspieler sehr gut ausgewählt. Allen anderen voran für mich
Peter OToole, Brian Cox, Eric Bana und Sean Bean.

Das Bonusmaterial bekommt von mir 10 von 10 Punkte. Tolle Einblicke in die Produktion, man sieht wie der Film entsteht. Mit welchen Schwierigkeiten die Crew zukämpfen hat und sei es mit dem Wetter, und und und ....

Ich kann hier an dieser Stelle nur sagen, sehr empfehlenswert.
Für mich hat sich der Kauf gelohnt , denn ich werde mir diesen Film garantiert nicht nur einmal ansehen
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am 6. Mai 2017
Der Film ist top, darüber haben genug andere bereits geschrieben. Ich möchte mich daher hier insbesondere der Director's Cut (DC) Version widmen, die mich ggn. anderen Filmen doch eher enttäuscht hat. Wenn ich an einen DC denke, kommen mir Filme wie "Kingdom of Heaven" in den Sinn, wo zusätzliche Szenen und Dialoge den Film in ein gänzliches neues Licht rücken. Troy vermag das leider nicht und zwar nicht einmal ansatzweise. Ja, es gibt zusätzliche Szenen und viele Dialoge sind länger und ausführlicher, was die Geschichte zwar sinnvoll ergänzt, aber letzten Endes irgendwo auch entbehrlich ist. Man versteht, warum es diese Dinge nicht in die Standardversion geschafft haben und hat, wenn man sie dann sieht, nicht das Gefühl, dabei viel verpasst zu haben. Womit hingegen beim DC geworben wird, sind zusätzliche und längere Schlachtszenen und die gibt es tatsächlich zu Genüge - nur macht das wirklich einen DC aus? Muss ich wirklich im Detail immer und immer wieder sehen, wie Pfeile in den Gesichtern von Soldaten landen, das Blut spritzt, beim Einfall der Griechen in Troja Frauen vergewaltigt und Säuglinge von der Stadtmauer geworfen werden? Man verstehe mich nicht falsch, ich habe kein Problem mit Gewaltdarstellung, wo sie sich sinnvoll in eine Erzählung einfügt, und bei Filmen wie Lord of the Rings springt jedes Mal mein Herz vor Freude, wenn die Reiter aus Rohan Gondor zu Hilfe eilen und die Orcs vor sich hertreiben. Hier aber fand ich das größtenteils einfach unnötig, v.a. im Vergleich mit der Standardversion dachte ich mir immer wieder "Ok, wir habens verstanden, sie schlachten sich ohne Gnade und machen auch nicht vor Frauen, Greisen und Säuglingen halt" - mag sein, dass das die Realität war, aber muss man das wirklich immer wieder so zeigen? Macht das hier den Mehrwert des DC aus? In diesem Fall würde ich sagen "ja", aber der Mehrwert ggn. der Standardversion ist in Folge eher gering.

Fazit: Wer der DC nicht gesehen hat und sich nicht auf explizites, blutspritzende Gewaltdarstellung am Schlachtfeld ergötzt, hat wenig versäumt, mit der Standardversion ist man ausreichend bedient und bekommt so immer noch einen wirklich guten Film, der nicht zuletzt durch hervorragende Leistungen von Eric Bana, Peter O'Toole und Brad Pitt immer wieder sehenswert ist.
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am 12. Mai 2014
Hier liefert der Director's Cut wirklich ein ganz neues Filmerlebnis und ergänzt den ordentlichen "normalen" Film um Szenen, die den Film um einiges besser machen, da die Atmosphäre wesentlich dichter wird und der Zuschauer wesentlich mehr Emotionen für/gegen den jeweiligen Charakter entwickeln kann.

Die Bildqualität ist top, viel besser geht es meiner Meinung nach eigentlich nicht mehr.
Auch was Ton und Extras angeht möchte ich mich nicht beklagen.

Umso ärgerlicher dass bei der Erstellung der BluRays kein vernünftiges Hauptmenu erstellt wurde. Man komtm zwar in das Menu der Extras, aber ein gewohntes Hauptmenu um Sprachen oder ähnliches einzustellen sucht man vergeblich. Nach einlegen der BluRay startet direkt der Film. Dennoch möchte ich wegen dieser Schlamperei der ansonsten gut gemachten BluRay keinen Stern "klauen".
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am 23. Juli 2017
Der Film hat so einiges zu bieten.Als der Film 2004 ins Kino kam wurde er erst einmal mit Gladiator verglichen und aus mir schwer verständlichen Gründen wurde Gladiator mit Oscars überschüttet,aber Troja ging leer aus.Es werden ja sowieso die idiotischsten Filme mit dem Oscar geehrt,die ich mir oft nur unter Schmerzen anschauen kann ,weil sie so doof sind,d.h. sie haben irgendeine mir schwerbegreifbare moralische Überlegenheit über das normale Kinokauderwelsch.Im Grunde finde ich den Oscar scheiße,weil er mir politisch viel zu korrekt ist und die Filme die ihn bekommen finde ich meistens widerlich.Das ist vielleicht etwas krass ausgedrückt,gibt aber im groben meine Meinung wider.Troja finde ich phantastisch,mit den Kulissen und Kostümen haben sie es geschafft,das antike Griechenland zum Leben zu erwecken und mit dem Zuschauer eine Zeitreise zu unternehmen in das Jahr 1200 v.Chr.Die Hauptfiguren in dem Film sind Achilles,Hektor und Paris,drei Helden von denen jeder für andere Werte und Überzeugungen steht.Achilles steht für mich im Zentrum,weil er kriegsentscheidend ist.Die Trojaner haben Hektor, nach Achilles ist er der größte der antiken Helden und jeder,der sich ihm in den Weg stellt muss mit seinem Leben bezahlen.In der ersten Schlacht vor den Toren Troyas tötet er gleich 2 griechische Könige und wenn Agamemnon nicht zum Rückzug geblasen hätte,dann wäre,das griechische Heer nahezu vollständig aufgerieben worden.Entscheidend für diesen großen Sieg war Hektor,der Verteidiger Troyas der die Stadt beschützt und es wird schnell klar,das von den Griechen niemand stark genug ist,um ihn zu bezwingen.Da Achilles aus persönlichen Gründen nicht an dieser Schlacht teilgenommen hat,bleibt unklar,ob Hektor auch Achilles bezwingen kann.Bei einem Angriff der Troyaner auf das griechische Heerlager wird Patroklos,der Zögling von Achilles,den Achilles offensichtlich sehr liebt von Hektor erschlagen.Interessant zu erwähnen ist,das in der Iljas Patroklos der Geliebte von Achilles ist,was in der Antike bei den Griechen nicht ungewöhnlich war,in dieser Verfilmung handelt es sich mehr um eine Lehrer-Schüler Beziehung und um eine verwandschaftliche Beziehung und Achilles hat gegenüber Patroklos einen ausgeprägten Beschützerinstinkt.Nach dem Tod von Patroklos velangt es Achilles nach Vergeltung und er macht sich auf um Hektor herauszufordern und an dieser Stelle kommt der absolute Höhepunkt des ganzen Films,denn in diesem Duell kollidieren die zwei stärksten Helden,der griechisch-hellenischen Welt miteinander und es kommt zum Kampf der Giganten.Schnell stellt sich heraus das Hektor Achilles nicht gewachsen ist.Achilles hat für jeden Angriff des Gegners die perfekte Parade aus der heraus er Hektor kontern kann.Hektor wird immer müder und verzweifelter und bietet all sein Können auf und kämpft mit dem Mut der Verzweiflung,aber es reicht einfach nicht.Achilles wird niemals müde und seine Bewegungen zum Ende des Kampfes sind noch immer von der selben tödlichen Eleganz wie zu Beginn des Duells.Und so müssen Priamos,Paris, Hellena und alle wichtigen militärischen,geistlichen und religiösen Führer Troyas mitansehen wie Achilles dem besiegten Hektor den Todesstoß versetzt.Die Geschichte ist zeitlos,grausam und wunderschön und die Plünderung Troyas wie ein Blick in die Hölle,in der all das böse im Menschen zum Vorschein kommt,aber auch Mut,Tapferkeit und Hingabe von einigen wenigen.Insgesamt ist Troya ein absolut sehenswerter Film,der zu meinen persönlichen Favoriten zählt.Die kalten,blauen Augen von Achilles spiegeln perfekt seine Furchtlosigkeit und stählerne Härte und sein unbewegtes Gesicht zeigt,dass er nur schwer zu erschüttern ist.
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am 2. Februar 2015
übertriebener gehts nicht 1 man schlachtet ne armee okay und das ist der schlechteste film von brad pitt so schlecht gespielt die stimme passt überhaupt nicht
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juni 2004
Literarische Vorlage:
Da sich viele meiner Mitrezensenten auf die „Ilias" von Homer beziehen, sei mir an dieser Stelle ein Hinweis gestattet: Hätte sich Wolfgang Petersen von dem Epos Homers nicht nur inspirieren lassen, sondern es originalgetreu verfilmt, wäre der Film weit kürzer geworden. Die „Ilias" umfasst nämlich mitnichten den gesamten Krieg um Troja sondern stellt nur einen Ausschnitt der Auseinandersetzungen während des letzten Kriegsjahres dar. Die Erzählung beginnt mit einem Streit zwischen Agamemnon und Achilles um Briseis und endet kurz nach dem Kampf zwischen Achilles und Hektor mit einer Bestattungsfeierlichkeit.
Soviel zur Inspirationsquelle, weiter zum Film:
Wer sich nicht zu sehr an die bekannten Überlieferungen klammert, kann sich gemütlich zurücklehnen und den Film genießen. Petersen interpretiert den Krieg zwischen Griechenland und Troja auf seine Weise. Die Verkürzung des Krieges auf seine Höhepunkte erscheint mir einerseits sinnvoll, um die Spannung zu halten - welcher Zuschauer möchte während des Films schon dauernd Einschübe lesen oder hören wie etwa „einige Monate / Jahre später"? Allerdings verliert die Geschichte auf diese Weise leider auch an Tiefe. Über andere Abänderungen der klassischen Vorlage lässt es sich offenbar gut streiten, wie die vielen unterschiedlichen Rezensionen beweisen. Ohne näher auf den Inhalt des Films einzugehen, sei an dieser Stelle verraten, dass einige Charaktere vor bzw. nach ihrer Zeit hinweggerafft werden. Wer sich damit abfinden kann, erhält sich auch weiterhin die Spannung. Da es sich bei dem Trojanischen Krieg ohnehin nicht um eine historisch belegte Gegebenheit handelt, sollte man mit der Auslegung von Wolfgang Petersen nicht allzu streng sein. Das Ende à la Hollywood war aber selbst mir zu viel...
Die Schlachtaufnahmen sind beeindruckend, der Choreograph der Kampfszenen ist ein Genie, die Auswahl der Schauspieler zum größten Teil gelungen. Leider werden im Film nicht alle Charaktere bestmöglich herausgearbeitet, was aber sicher daran liegt, die umfangreiche Erzählung in knapp drei Stunden Film zu quetschen.
Schauspieler:
Achilles: Brad Pitt ist die absolute Idealbesetzung des ruhmsüchtigen Kriegers. Arrogant und menschenverachtend versucht er im Kampf seinem Namen zu Unsterblichkeit zu verhelfen. Erst am Ende begreift er, was er dafür aufgegeben hat.
Hektor: Eric Bana liefert mit seiner Interpretation des trojanischen Thronfolgers eine oscarreife Leistung ab. Der australische Schauspieler mit deutscher Mutter und kroatischem Vater verkörpert die tragische Rolle des Kämpfers wider Willen mit beeindruckender Intensität.
Helena: Deutschlands jüngster Hollywood-Export Diane Kruger liefert leider keine perfekte Vorstellung ab. Während die anderen Schauspieler von deutschen Profis synchronisiert wurden, übernahm Frau Kruger diese Arbeit offenbar selbst. Leider hat sie sich die in Frankreich lebende Deutsche einen leichten Akzent angewöhnt, zudem spricht sie nicht deutlich genug. Dadurch wirken Szenen mit ihr oft lächerlich. Schade, denn als Frauentypus (die einzige blauäugige Blondine unter lauter dunklen Schönen) hätte sie durchaus in die Rolle gepasst.
Odysseus: Sean Bean als schlitzohriger Odysseus ist perfekt besetzt und hätte gerne mehr Szenen im Film haben dürfen.
Paris: Orlando Bloom verkörpert den feigen Paris wunderbar naiv. Von seiner Liebe zu Helena geblendet, versucht er ebenso tapfer zu sein wie sein Bruder Hektor. Dass ihm das völlig misslingt, liegt in seiner Unkenntnis des Krieges. Die Szenen mit Helena wirken wegen der genannten Synchronisationsmängel leider nicht recht überzeugend.
Priamos: Der mehrfach oscarnominierte Peter O'Toole überzeugt in der Rolle des edlen, göttergläubigen König Priamos.
Auch die anderen Rollen sind zumeist glänzend besetzt - hervorragendes Schauspielerkino!
Fazit:
Ein sehenswerter, nicht ganz perfekter Film mit beeindruckenden Bildern und Schauspielern, der mich immerhin zu meiner bisher längsten Rezension veranlasst hat;-)
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am 21. Mai 2004
Dieser Film hat mich in in (fast) jeder Hinsicht überzeugt! Schade das der Regisseur (Wolfgang Petersen) mit so vielen Darstellern keine Möglichkeit fand, die Charaktere ein bisschen detaillierter einzufangen! Der Soundtrack (Filmmusik) war durchschnitt! Da die Produzenten in letzter Minute den Komponist wechseln mussten (Gabriel Yared vorgesehen, aktuell James Horner) konnte Horner den Soundtrack nicht so entfallten wie bei anderen Movies die Filmgeschichte schrieben (Braveheart, Titanic, Mask of Zorro...)! Der Song "Remember" von Josh Groban gesungen wird aber sicherlich eine Oscar-Nomination erhalten! Ist bei den End Credits (Abspann) zu hören! Unglaublich emotionall...
Der Film selber wurde sensationell präsentiert (alleine die 50.000 computeranimierten Soldaten die in die Schlacht ziehen)! Die Schauspieler waren gut, aber der einzige der sofort zur Geltung kam und mich würklich überzeugt hatte, war "Hector" gespielt von Eric Bana! Er hatte wärend des ganzen Films eine sehr gute Präsenz und heimste den Charme und das Charisma von Russell Crowe (Gladiator) ein!
Fazit: Ein unglaubliches Spektakelepos, jedoch durch die vielen Charakteren und der nicht originalbasierenden Homervorlage "Ilias" (haben vieles geändert) kein Monumentalfilm, wie ich ihn erwartet hatte! Trotzdem auf jeden Fall sehenswert (vor allem wegen Eric Bana's grandiose schauspielerischen Leistung! We hope for an Oscar Academy Award!
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am 2. Januar 2011
Wer die Kinoversion bzw. die Fernsehversion schon kennt, wird von der Troja DC 2 DVD Version begeistert sein. Es sind wesentlich mehr Szenen und Dialoge zu bestaunen. Besonders aber viel mehr und längere Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen der jeweils dargestellten Szenerie wie z.B. die Schlachtenszenen, oder die Bootsüberfahrten. Auch ist mehr von der Stadt Troja zu sehen.
Für alle Fans dieses Films ist diese Version wärmstens zu empfehlen. Die Qualität dieser 2 DVD Version ist auch wesentlich besser in Bild und Ton, als die Standartversion. In Bezug zur Blue-Ray Version kann ich aber leider nichts sagen. Das Bonusmaterial dieser Version ist sehr umfangreich und lohnenswert sich anzuschauen.

Super Tipp!!
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am 16. April 2005
Seien wir doch mal ehrlich: Niemand, aber auch wirklich niemand würde sich einen Film anschauen, der auch nur annähernd so gestrickt wäre, wie die berühmte Vorlage, die jeder meint zu kennen. Es ist doch aber ja wohl eher so, dass kaum einer sie wirklich (im Original) gelesen hat. Zum Beispiel endet die Ilias mit der Beerdigung des Hekor. Die Geschichte mit dem Pferd, von der Eroberung, dem Tod Achills etc. wird erst von Odysseus kurz vor Ende seiner Irrfahrten erzählt!
Diese Götter, diese übermenschlichen Leistungen: Im Buch werfen die Helden da z.B. Steine durch die Gegend, die "von zehn heutigen Menschen nicht einmal bewegen werden könnten" und zermalmen damit ihre Gegner. Troja in Terminator-Manier mit göttlicher Intervention bei jeder Gelegenheit ist wohl gänzlich unanschaubar - so was kann man nur lesen! Zum Glück hat sich Petersen Gedanken darüber gemacht, wie es wohl gewesen sein könnte, deshalb ja auch nur inspired by...
Mein Fazit: Es gibt bessere Filme, keine Frage, sowohl technisch, schauspielerisch, wobei ich Brad Pitt - viel kritisiert, nicht so schlecht fand (es gibt bessere Rolle für ihn/von ihm...). Achill ist nun mal eine Killermaschine, kein Emotionsbolzen, um hier doch mal auf die Vorlage zurück zu greifen.
Die vielfach geäußerte Kritik bezüglich des Mangels an Originaltreue kann ich jedoch keinesfalls gelten lassen. Zum GLÜCK verzichtet er auf die Einflußnahme der Götter und die übermenschlichen Fähigkeiten der Helden.
Ach ja, die Ilias beschreibt in der Tat die letzten 10 Tage eines 10-jährigen Krieges. Auch da halte ich persönlich die Variante des Films für realistischer.
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