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Kundenrezensionen

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am 28. März 2017
Ich habe mich lange gefragt, was für ein Film das wohl sein sollte. Läuft Joaquin Phoenix durch die Gegend, zum Soundtrack von Johnny Cash-Songs? Wird das Leben des Johnny Cash als eine einzige Songfolge abgespielt?
Zum Glück keins von beiden. Dafür brilliert Joaquin Phoenix als der junge Johnny Cash auf Irrwegen, der für seine Musik selbst seine Familie opfert, den Drogen beinahe erliegt, für seinen Redneck-Vater (genial: Robert Patrick) ein Totalversager ist-und dennoch zum Kult-Helden des jungen Amerika der End-50er/Anfang 60er-Jahre avanciert. Unvergesslich, sein Auftritt in Folsom Prison und sein Heiratsgesuch an June Carter auf offener Bühne...und ja, Joaquin Phoenix sings all by himself!
Eine bessere Hommage an den amerikanischen Kultstar hätte es nicht geben können...
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Juni 2017
Dieser Musik-Film über den Star der Country-Szene in den U.S.A. und seine spätere Frau June Carter, ihre Liebesbeziehung und Johnnys Leben mit der Drogensucht setzt einen Meilenstein. Nicht nur wurde der Film von June und Johnny Cash autorisiert, Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon singen in diesem Film blendend und täuschend echt, fast wie die Originale. Für den Soundtrack zum Film wurden von Cash-Darsteller Joaquin Phoenix neun Stücke selbst eingesungen, und auch Carter-Darstellerin Reese Witherspoon steuerte vier Titel bei. Beide Schauspieler nahmen dafür monatelang Gesangsunterricht, Phoenix lernte Gitarre und Witherspoon Autoharp spielen. Ein Film, den ich sehr gerne immer wieder ansehen kann: Ein Film über die Liebe, über Abhängigkeiten, über den Erfolg und was ihn ausmacht.
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am 23. Juni 2017
Ein fabelhafter Film über das Leben des großartigen Johnny Cash mit seinen Höhen und Tiefen. Aber auch eine geniale Schauspielerische Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon die für den Film selbst gesungen haben und Gitarre spielen gelernt haben sollen.
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am 23. Juni 2017
Bewegender Film mit toller Musik. Joaquin Phoenix spielt grandios und auch Reese Witherspoon nimmt man die Rolle gut ab. :-) Einfach nur gut!
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am 9. Juni 2017
Ich täte viel öfter bewerten, wenn ich nicht jedesmal gezwungen wäre, einen ellenlangen Text zu schreiben!! Das nervt richtig gewaltig!
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am 24. April 2006
"Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.

So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!

Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.

Ein Must-See!

Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
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am 27. Juli 2007
Mann kan für diesen Film nur 5 Sterne vergeben, insbesondere vor denm Hintergrund der Qualität der Filme der letzen Jahre und der Gegenwart.

Überragende Leistungen von Phoenix und Witherspoon, eine durchgängige spürbare Atmosphäre, ausgeleuchtetet Charaktere auch auf der 2. Ebene (Eltern von Cash und Carter, 1. Ehefrau von Cash etc), liebevolle Details und das permanente Werben von Cash um Carter und nicht zuletzt die grandiosen temporeichen und zugleich witzigen Bühnenauftritte.

Man muß Cash und seine Geschichte nicht kennen, um diesen Film zu líeben. Der Film hat seine eigene Story.Man soll gerade diesen Film nicht zwingend im Einzelnen am Werk Cashs messen.Der Film steht solide auf eigenen Beinen .

Fazit: Ein Film für das Archiv.
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am 24. April 2006
"Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.

So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!

Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.

Ein Must-See!

Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
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am 30. Dezember 2011
Der Film ist einsame Spitze wenn man auf diese Art von Musik steht.

Einige Szenen und Charaktere werden anders dargestellt, als Mr. Cash sie in seiner Biografie beschreibt,
aber das ist wahrscheinlich die künstlerische Freiheit des Regisseurs/Drehbuchautors.

Die Blu-Ray Qualität ist spitze und der Filmstreifen ist als nettes Gimmick auch nicht übel.
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am 4. November 2012
Ich kann mich hier nur meinen Vorrednern anschließen
Dieser Film ist einfach genial ich möchte jetzt nich noch mal wiederholen, was hier schon geschrieben wurde ich kann mich nur anschließen!
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