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Kundenrezensionen

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am 27. April 2006
Auch wenn Taking Back Sunday nicht die Begründer und Wegbereiter der Musikrichtung Emo sind, da waren andere Bands vorher da, sind sie trotzdem wohl die mittlerweile bekannteste und beste Beispielband für dieses Genre. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Band nun ihr neues Album "Louder Now" auf einem Major Label veröffentlichen? Und kann eine Band, die als Beispielband für ein gebeuteltes und überlaufenes Genre herhalten muss und dann auch noch auf ein Major-Label wechselt noch ein interessantes Album abliefern? Überraschend, aber ja - offensichtlich schon. Denn auf "Louder Now" haben Taking Back Sunday im Rahmen ihrer Möglichkeiten und ihres musikalischen Rahmens alles richtig gemacht.

Die Band waurde nach einem recht erfolgreiches Debüt und von einigen LineUp Wechseln gebeutelt und hat ein zweites Album veröffentlicht, das nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich markant war. Nun wird mit dem dritten Album "Louder Now" wiedr alles rausgerissen, und das trotz des Wechsels auf das Major-Label Warner Music. Die Band ist sich selbst treu geblieben und hat es geschafft, eine ganze Reihe von Ohrwürmern aneinander zu reihen, die alle sowohl 100% Taking Back Sunday, als auch 100% Emo sind und die trotzdem alles andere als langweilig oder eintönig klingen. Mal punkig-fröhlich, mal ruhig und emotional und immer mit einem Gespür für Melodien, die sich direkt einfressen und nicht mehr loslassen.

Aufgeteilt in eine Seite A und eine Seite B ist der erste Teil alles in allem rockiger, flotter und damit härter und zum Ende des Albums wird es im Teil B mit Songs wie "Divine Intervention" und anderen ruhiger und nachdenklicher. "Louder Now" ist ein Album aus einem Guss, das durch den neuen Produzenten Eric Valentine, der auch schon mit Good Charlotte und Queens of The Stone Age, einen anderen und dichteren Sound bekommt, ohne aber die musikalische Leichtigkeit und Verspieltheit der Band zu überkleben. Taking Back Sunday sind als solche immer noch direkt zu erkennen und haben nun offensichtlich genau das gefunden, was sie machen wollten - zwar radiokompatible, aber dennoch nicht langweilige, ohrwurmtaugliche Sommersongs zum Teil voller Leichtigkeit, zum Teil aber auch mit einer gewissen Melancholie. Bevor man sich eine neue Emoband nach der anderen runterläd oder kauft sollte mandoch bei den wichtigen Bands des Genres bleiben und mit "Louder Now" zeigen Taking Back Sunday auch zu meiner ganz persönlichen Überraschung, was das Genre auch heute noch bieten kann, dass weder die Band, noch das Genre wirklich tot ist, dass man nur wissen muss, was man wann und wie macht.

Fazit: Taking Back Sunday sind mit "Louder Now" für mich zum Retter des Genres Emo geworden. Und auch wenn mich das Genre selbst nicht weiter sonderlich reizt - Taking Back Sunday haben wieder Salz in die Suppe geschüttet, haben bewiesen, dass ein Wechsel zu einem Major nicht immer das Schlechteste ist und dass man mit dem nötigen Gespür eben auch in einem überlaufenden Fass noch schöne schillernde Perlen entstehen lassen kann.
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am 4. Juni 2006
Die gute Nachricht: Taking Back Sunday bleiben sich treu. Die schlechte Nachricht: Leider nicht auf höchstem Niveau.

Das dritte Album der 5 Jungs aus den Staaten, ist insgesamt gesehen kein schlechtes. Im Gegenteil, eine schöne Melodie reiht sich an die Nächste. Das Problem dabei: Es klingt nach mehrmaligem Hören irgendwie fade.

Ich verfolge die 5 Amerikaner aufmerksam seit ihrem ersten Album - welches übrigens ein wirklicher Kracher war. Aber die Energie in den Songs, die unweigerlich nach vorne schob, fehlte schon so ein wenig auf ihrem Zweitling (grad auf dem zweiten Teil der Platte). Genauso verhält es sich mit ihrem dritten Werk. Alle Songs sind wunderbar durchproduziert und auch alle anderen Zutaten für eine schöne Emocore-Platte sind vorhanden, aber beim Hören wird man den Eindruck nicht los, dass irgendetwas fehlt. Ob es nun die Kanten und die Garagenatmosphäre des ersten Albums ist oder der Abgang von Shaun Cooper und John Nolan, darüber kann man geteilter Meinung sein.

Was bleibt ist ein schönes TBS- Album, jeodoch ohne die ganz großen Momente.

Anspieltipps: Make damn sure, Liar, My blue heaven, Miami
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am 1. Mai 2006
Und wieder einmal hat eine der wohl bekanntesten (und zugleich Besten) EMOcore-Bands dieses Planeten ein neues Album veröffentlicht. Und was für eins! Entgegen der Meinungen diverser Musikkritiker bin ich von der Qualität dieser Platte absolut überzeugt. Wie auch schon die beiden Vorgänger "Tell All Your Friends" und "Where You Want To Be" besticht sie durch eine ausgewogene Mischung an Songs und ein brillantes Songwriting. Melancholische Balladen, sind ebenso, wie die alt bewerten „Power-Songs“, a la „Set Phasers To Stun“ vom Vorgänger Album, wiedereinmal mit von der Partie.

Ich denke, das dieses Album, seinen beiden Vorgängern, in Punkto Qualität in nichts nachsteht, und somit ein würdiger Nachfolger ist!

Meine Bewertung: Volle 5 Sterne!

Für mich, schon jetzt, eine der Top-Platten des Sommers 2006!

Kauf, Kaufen, Kaufen!
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am 11. Oktober 2006
VON WEGEN ES GEHT BERGAB!!! Die beiden Vorgängeralben stellen zweifelsfrei Meilensteine des Emo-Punk Bereiches dar. Diese zu kritisieren wäre ebenso falsch wie zynisch. Man sollte das neue Werk "Louder Now" aber keinesfalls mit diesen Platten vergleichen, oder in Konkurrenz zu diesen setzen. Es stellt meiner Meinung nach nur eine konsequente und zielgerichtete Weiterentwicklung dieser hervorragenden Band dar!!
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am 22. April 2006
Louder Now – so lautet die Parole, mit der sich Taking Back Sunday vom Emo(core) distanzieren und in den breiten Rockbereich eindringen wollen. Das allererste, was man nach dem ersten Hörgang allerdings vermerkt, ist, dass sich der Genrewechsel und der Wechsel zum Majorlabel Warner nicht allzu deutlich bemerkbar gemacht hat. „Loder Now“ klingt wie eine typische Taking Back Sunday Platte.

Zu den einzelnen Songs:

01. What's It Feel Like To Be A Ghost

Ein guter, wenn auch sehr verhaltener Opener. Lässt die Katze nicht aus dem Sack und die Spannung auf die nächsten Tracks steigen. ---> 7/10

02. Liar

Auch dieser Song ist unspektakulär, behält das Niveau bei und sorgt nicht großartig für eine Stimmungssteigerung. ---> 6/10

03. MakeDamnSure

Erste Single und auch der erste Hit auf der neuen Platte, kann voll und ganz überzeugen. Endlich ist die gewohnte Taking Back Sunday Dynamik zu hören. ---> 9/10

04. Up Against (Blackout)

Hiermit wird die schwächste Phase des Albums eingeleitet, zudem ist dieser Track mit Abstand der Nervigste. ---> 2/10

05. My Blue Heaven

Zwischendurch wirklich gute Ansätze, aber insgesamt auch ein langweiliger Song. Schade, daraus hätte man mehr machen können. ---> 4/10

06. Twenty-Twenty Surgery

Netter Refrain, aber auch hier fehlt das gewisse Etwas. Über knapp 4min eine deutlich zu langweilige Struktur. ---> 6/10

07. Spin

Hier wird das „Louder Now“ zelebriert, ein dymanischer und energiegeladener Refrain sorgt für einen überzeugenden Song. Ein Hit! ---> 9/10

08. Divine intervention

Ich kann der einzigen Ballade einfach nichts abgewinnen und halte die Stimme von Sänger Adam Lazzara für „balladeninkompatibel“. ---> 1/10

09. Miami

Ein wahrer Ohrwurm und sehr angenehmer Track. Ferner gibt es ein tolles Gitarrensolo zu hören. ---> 8/10

10. Error: Operator

Ein Wahnsinnssong, hat sich im gegensatz zu der Version, die auf dem Fantastic 4 Soundtrack zu finden ist, stark verbessert. Der Gesang im Refrain ist kräftiger, ausdrucksvoller und emotionaler. Zudem ist die Bridge klasse. Und wenn ein Song auf dieser Platte 10 Punkte verdient hat, dann ist das dieser! ---> 10/10

11. I'll Let You Live

Das Album hätte nach „Error: Operator“ zu Ende sein müssen. Es wäre (!) ein mehr als würdiger Abschluss gewesen. ---> 2/10

Ich betrachte das Majorlabel-Debüt von Taking Back Sunday mit gemischten Gefühlen, einerseits sind sehr starke und tbs-typische Tracks vertreten, andererseits kann ich es als Gesamtwerk nicht wirklich gut heißen. Zu viele Songs sind unterdurchschnittlich bis mittelmäßig und mit enorm langweiligen Molodien und Refrains versehen. Und sehr bitter ist der Fakt, dass die Platte ihrem Titel nicht gerechtfertigt wird. Aufgrund einiger Highlights gibt es dennoch 3 Sterne.
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am 27. Mai 2006
Taking Back Sunday beweisen mit 'Louder Now', dass der Wechsel zu einem Major Label nicht immer gleichbedeutend ist mit dem daraus folgenden Qualitäts- und Ehrlichkeits-Verlust seiner ehemaligen Lieblingsband.
Da das zweite Album einen größeren Teil der Indie-Fan Gemeinde rund um diese Jungs vergraulte, versuchen sie es mit Wiedergutmachung. Das jedoch gelingt nur bei etwa 85-90 % des Albums.
Man muss jedoch bemerken, dass die ehemaligen Neuen mittlerweile perfekt mit dem Rest der Band harmonieren.
Der Opener 'What's it feel like to be a ghost?' zeigt vom Namen her, dass jedes Oxford-English, welches in Wörterbüchern steht, vergessen werden kann. TBS sind wirklich nicht der Maßstab für atemberaubende Texte. Jedoch glückte die Auswahl dieses Songs als Opener, er zündet sofort und besticht durch die schöne Stelle im Mittelteil.
Song Nummer zwei 'Liar (It takes one to know one)' ist leider absolut nicht mein Ding, es sind einfach nur drei Minuten die dir geklaut werden, ohne irgendeinen Eindruck zu hinterlassen.
Darauf folgt ein toller Song mit Namen 'MakeDamnSure' der zum Mitsingen einlädt und auch ein nettes Video hat.
Die Songs 'Up against (Blackout)', 'My blue heaven' & 'Twenty-twenty surgery' haben alle einen bestimmten Drive und zählen mit Sicherheit zu den besseren Phasen des Album, Glückwunsch!
Track Nummer sieben 'Spin' ist ganz okay, aber hier wollten sie zu sehr nach jemand betimmten klingen, auf alle Fälle sollte die Nummer als "härtere" durchgehen, bei mir zündet sie jedoch nicht richtig.
Bei 'Where you want to be?' wurden Balladen noch mit Streichern und soften Gitarrenklängen untermalt...
Hier findet sich auch ein balladeskes Stück, es trägt den Namen 'Divine Intervention'. Wer sich die Nummer in Ruhe anhört, bekommt mit, dass sie eher chillig, als romantisch und traurig ist.
Und endlich ist es soweit, das absolute Highlight mit dem simplen Namen 'Miami'. Dieser Song öffnet Türen bei dieser Band, die ich niemals vermutet hätte. Er erinnert ein bisschen an bestimmte achziger Jahre Bands. Da ist ein kleines Gitarren-Solo im Mittelteil, aber das ist es nicht was ihn so vollkommen macht, es ist einfach der ganze Song, er ist so speziell, dass man den Sommer nur noch sehnsüchtig erwartet. :-)
Nummer zehn 'Error: Operator' ist auch noch ganz nett, aber steht klar im Schatten und das Ende mit 'I'll let you live' ist enttäuschend, aber naja.
Am Ende bleibt nur zu sagen, dass das Album generell unerwartet kam und hier und da etwas mehr Zeit hätte investiert werden sollen. Es ist keine neue Ära, jedoch eine Rückmeldung, bei der der große Paukenschlag ausblieb.
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am 4. Mai 2006
Als bekennender Taking Back Sunday Fan hab ich mit Vorfreude auf das Album gewartet. Die Single "make damn shure" versprach einiges, jedoch ließ sich da schon erahnen, dass der Sound nicht mehr so sein wird, wie auf den letzten beiden Platten.

Da kann man den Jungs von TBS keinen Vorwurf machen, denn sie haben uns ja schon mit dem Albumtitel "vorgewarnt".

Die Platte ist abwechslungsreich, aber stellenweise für mich persönlich zu experimentell (z.B. Divine Intervention, I'll let you live) und zu steril gemischt, so dass man Adams und Freds Stimme manchmal nicht unterscheiden kann.

Nach dem ersten "Schock" kann man sich aber auf Ohrwürmer freuen, auch wenn man sich manchmal nach dem lockeren, verspielten Sound der Vorgänger-Alben sehnt.

Jede Band entwickelt sich weiter, Lazzara und Co. setzen diesmal auf Gitarrenwände und geraden, teilweise powerpoppigen Songs.

Absolute Anspiel-Tipps: Spin, Miami, What's it feel like, Liar, Up Against, Make damn shure
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am 4. Mai 2006
Es soll ja viele geben die Taking back sundays erstes Album über alles lieben und mit "where you want to be" dem Zweitling schon nix mehr anfangen konnten. Auch bei "louder now" werden sich die Fans in 2 Lager teilen. Taking back Sunday 2006 sind erwachsen geworden. Vorbei sind die Zeiten wo die Songs noch Ecken und Kanten hatten und ungebremst nach vorne gingen. Statt dessen klingen sie abwechslungsreicher und abgeklärter. Was ja eigentlich nix schlechtes ist nur leider nicht das was die alten Fans hören wollen.

Highlights auf "louder now" gibt es aber trotzdem genug:

whats it feel like to be a ghost? klingt im ersten hören etwas ungewöhnlich entwickelt sich aber zu einem richtigen Ohrwurm.

makedamnsure ist ganz klar einer der besten Songs der Band bisher. Spin rockt zwar etwas seelenlos ist aber auch der schnellste und härteste Song des Albums und macht richtig Spaß.

Miami und twenty-twenty surgery zeigen TBS wieder von der poppigsten Seite.

"Where you want to be" war insgesamt eine Spur besser trotzdem wird wohl kein Fan des Vorgängeralbums mit "louder now" enttäuscht sein.
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am 4. Mai 2006
...meines Erachtens geht es mit dieser Band stetig bergab. Während frühere Songs noch richtig Emotionen rüberbrachten und die Melodien der Gesangslinien einen tagelang nicht losliessen zeichnete sich seit der letzten CD meines Erachtens schon der Trend ab, das diese Gefilde verlassen werden und eher 08/15 Songs produziet wurden. Auf dieser CD nun wird dieser Weg konsequent weitergeführt. Bis auf wenige Ausnahmen klingen die Gesangsmelodien nur erzwungen und es kommt wirklich keine Stimmung bei der Hörerin an. Die Gitarrenideen klaut die Band nahezu sämtlich von ihren Vorgängeralben. Das heisst nicht, dass ich Bands nur mag, wenn sie sich weiterentwickeln, aber sich selber dermaßen zu wiederholen lässt auf Einfallslosigkeit schliessen und veranlasst die Hörerin schon des öfteren während der Songs mit dem Kopf zu schütteln.

Ich drücke die Daumen, dass die CD nach mehrmaligem Hören vielleicht doch noch irgendwann zündet, der erste Eindruck ist jedenfalls leider alles andere als positiv.
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am 7. Juni 2006
Ich finde TBS hat dieses Album sehr gut hingekriegt und bin beeindruckt von dieser CD. Besonders hevorzuheben sind die Lieder "MakeDamnSure" und "Liar", die das Album 5 Sterne wert machen. Die anderen sind auch gut und lassen sich gut anhören, aber diese 2 sind besonders gut. Ich finde es gut das TBS sich mal etwas anderes getraut haben und zeigen damit was für eine Abwechslungsreiche Band sie sind. Ein wunderbares Album!ICH SAGE NUR, KAUFT DIESE CD!
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