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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2011
Nach 2 Jahren seit dem letzten Album "1-800-Vindication" ist es für die "schwulen" Dänen von ILLDISPOSED mal wieder an der Zeit ein neues Album aus dem Ärmel zu schütteln. Die neue Scheiblette nennt sich "Burn me wicked" und ist wie erwartet ein ordentlicher Schlag vor den Latz geworden, sprich es gibt wie gewohnt direkten Death Metal in die Ohren geprügelt, der vor coolen Hooklines und fetten Riffs nur so strotzt. Bereits das mega brachial eröffnende "Shine crazy" zeigt wob bei den Dänen der Hammer hängt. Doch gibt es nicht nur Knüppel aus dem Sack sondern auch fette Groove Monster im Stile vom darauf folgenden Stück "Case of the Late Pig", das vor allem durch die herausragenden modernen Elemente überzeugen kann. Irgendwie erinnern Stücke wie z.B. auch "Our Heroin recess" stellenweise ein wenig an die Kanadier von KATAKLYSM. Im übrigen konnte man Mikkel Sandager dazu überreden einige Gastvocals beizusteuern, wie z.B. in "Back to the Street", "Our Heroin Recess", im Titelstück "Burn me wicked" oder dem atmosphärischen "Nothing to fear... do it". Abschließend sei unbedingt noch die Hool-Punk Hymne "IlldispunkŽd" am Schluss des Albums erwähnt, dass sich zwar stilistisch komplett von der restlichen Scheibe abhebt, allerdings für massig gute Laune sorgt. Wer ILLDISPOSED bis jetzt noch nicht kennt, sollte dies spätestens jetzt mit "Burn me wicked" nachholen.
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am 26. Juli 2012
1,5 Jahre mussten die Fans auf Nachschub warten und endlich ist die Veröffentlichung näher gerückt. Dass erhöhter Alkoholkonsum nicht nur doof macht, sondern zu kreativen Höhenflügen führen kann, beweist "Burn Me Wicked".

Seit Anfang der Neunziger gehören Illdisposed zu einer festen Größe in der nordischen Death Metal Szene und legen nun Album Nummer Neun vor. Death Metal tritt immer mehr in den Hintergrund und ein moderner Klangteppich wird ausgerollt. Brilliante Gitarrenparts und Doublebassgewitter verbinden sich mit dem kreischigen Gesang und sporadisch auftretende deathmetalleskem Grunzen und klaren Gesangslinien.

Mikkel Sandager von der Band Mercenary hat auch einiger Gastauftritte und macht seinen Job sehr gut. Aufgenommen wurde wieder im ZigSound Studio in Dänemark und abgemischt wurde von Tue Madsen im Ant Farm Studio. Selbst die langsameren Nummern sprühen vor Energie und können überzeugen. (Jean/fomp.de_05.2006)
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am 27. März 2007
Wer modern produzierten Death-Metal mag wird dieses Album lieben, ebenso wie den Vorgänger "1-800 Vindication". Illdisposed klingen nach Deathmetal ohne ihre "Trueness" durch Verzicht auf Soundeffekte und gute Produktion beweisen zu müssen. Übermäßig komplexe Gitarrenarbeit wird man abseits von "Fear the Gates" nicht finden, aber die meisten Stücke bestechen dadurch, daß sie aus einem Guß gemacht wirken. Gitarren, Effekte und Mr. Subwoofer Bo Summer erzeugen einen Klangteppich der einen nicht so schnell wieder los lässt. Soli sind natürlich schon vorhanden, aber sie heben sich nie unangenehm vom Rest des Sounds ab. Man hat nie den Eindruck, daß irgendein Gitarrist hier umbedingt noch ein Solo reinklatschen musste.

Für mich das beste Album 2006.
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am 6. Juli 2006
Wie habe ich mich auf diese Platte gefreut, ist der Vorgänger "1-800 Vindication" doch mein persönliches Lieblingsalbum. Einmaliger Groove, fettes Death-Gebolze und dazu noch das infernalische Geröchel des anthropomorphen Subwoofers Bo Summer machten diese Platte zu einem kleinen Meisterwerk. Nun schickt sich der Nachfolger an, den Erfolg des Vorgängers zu toppen. Meine anfängliche Euphorie verflog schnell und Enttäuschung nahm ihren Platz ein, denn "die Boys" haben die Zutaten des Vorgängers zwar beibehalten, doch kommt diese Platte viel sperriger daher. Der Groove wurde leicht zurückgeschraubt, die unterschwelligen Synthi-Effekte, die Vindication so geil machten, sind nun auch sehr rar und die Songs sind schwerer von einander zu unterscheiden...Doch irgendwie hat diese Platte was! Aus irgendeinem Grund hab ich sie trotz des schlechten ersten Eindrucks immer wieder gehört. Die Melodien haben sich mittleweile so fest in den Gehirnwindungen verankert, dass sie es so schnell nicht wieder verlassen werden. Der Gesang des Mercenary Goldkehlchens Mikkel Sandager fügt sich sehr gut in das Gesamtkonzept des Albums ein und verleiht den Songs einen besonderen Charme, sodass einem nichts weiter übrig bleibt, als zu konstatieren: "passt!"

Bleibt nur zu hoffen, dass der übermäßige Alkohol- und Kokainkonsum die Band weiterhin inspiriert und ihrer Karriere kein vorzeitiges Ende setzt.

Meine Favourites:

Shine Crazy, Our Heroin Recess, Throw Your Bolts

Feel the flow, Get with it!
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am 14. März 2008
Das Album wirkt schnell zusammengeschustert. Mit bewährten Gewürzen ohne neue Ideen, wie sie z.B. auf der 1-800 vorhanden waren. Sie soll wohl härter sein, weil der Vorwurf des Ausverkaufs hier und da laut wurde, nur weil man sich an eine gute Produktion und Melodien versucht hatte.
Illdispunked ist definitiv ein Meilenstein an Schlechtigkeit. Die Band trinkt offentsichtlich noch sehr viel (obwohl Bo Summer ca. 20 Kilo abgenommen hat) und da entstehen solchen schlechten Schülerideen..

Ich mag die Band, aber das hier ist ohne Liebe und Hass entstanden..

M.
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am 22. Februar 2011
(Review aus dem Jahre 2006)

Mit "1-800 Vindication" lieferten die Dänen nicht nur eines der Death Metal Highlights des Jahres 2004 ab, ebenso zeigten sie auf, in welche Richtung - dank moderner, gezielt verwendeter Electronic Spielerein - sich das Genre künftig bewegen wird, um einem kreativen Stillstand vorzubeugen. Die Ankündigung, den zuletzt eingeschlagenen Kurs weiter fortzufahren vertickte man längst im Vorfeld, wie auch die neuerliche Zusammenarbeit mit den Produzenten Ziggy bzw. Tue Madsen - so wird man einerseits zwar kaum mit deftigen Überraschungen - wie bei "1-800 Vindication" noch der Fall - konfrontiert, andererseits kann man den Jungs ob der ursprünglichen Risikobereitschaft gar nicht genug Respekt zollen.

'Always placed you on the side - I don't care what other people say' lautet Summer's selbstsicheres Credo, bevor "Shine Crazy" in bester Thrash Laune den Hörer überfallsartig zu Boden schmettert, sphärisch unterlegt fingieren effektive Refrains obendrein. Der eben zitierte Karacho beschränkt sich wie bei seinen Vorgängeralben aber alles in Allem in kleineren Dosen, weil: die wahre Stärke der Herrschaften liegt viel mehr im Metier üppiger Grooves bzw. aalglatter Loops, sei es mal 'ne Portion "Case Of The Late Pig" (eingeleitet von der berüchtigten '3-0-3er' Sequenz), der Schwinger namens "Back To The Street" (einziges Manko: die Riffs sind fast 1:1 von "When You Scream" übernommen), ein verstrahltes "Our Heroin Recess", die Dominasalven von "Slave" (Depeche Mode gehören im übrigen zu den erklärten Idolen im Lager von Illdisposed!) oder die - alle Achtung - unabweisbare 'Liebeserkärung' (...) an Courtney Love in Form von "The Widow Black". Tja, und "Throw Your Bolts" bedarf wohl keiner näheren Erklärung: eine bessere Hommage an das britische Panzerkommando wird's so schnell nimmer geben! Aber - ganz ohne 'surprising moments' zeigt sich der aktuelle Output letztlich doch nicht, denn siehe da: die additional Clean Vocals von Mercenary's Mikkel Sandager erweisen sich sogar als richtig erquickend - unter anderem zu bestaunen in "Nothing To Fear" oder im Titeltrack. Den Abgang bestimmt dieses mal allerdings der Punk: "Illdispunke'd" ist wohl oder minder die künftige Bandhymne, die klar durchscheinen lässt, dass sich die Jungs auch gerne mal selbst auf die Schaufel nehmen ... alleine schon deshalb amüsant, weil Hobbykomiker Bo seine Ergüsse in gepflegtem Deutsch und in Dänisch daher trällert - jetzt schon Kult!

Fazit: "Burn Me Wicked" präsentiert die skandinavische Todeswalze erneut von seiner Schokoladenseite und bietet abermals durchbrechende Riffs, Arschtrittrhythmen bis zum Abwinken im Kontext glanzvoller Melodien; ebenso die variierten Vocals (der gute Mann heult, kreischt und grunzt aus tiefster Seele!) bringen viel Farbe ins Spiel wie auch die tonnenschwere, glasklare Produktion - und trotzdem: der ultimative Kick bleibt diesmal aus. Ließ sich einer Meiner vor zwei Jahren etwa zu sehr vom sagenhaften Roadrunner Debüt vernaschen?
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am 26. Januar 2007
...aber auch ich finde es schwierig zu beurteilen ob das Album besser ist als der Vorgänger oder nicht. Zu sagen bleibt aber das es meiner Meinung nach in keinsterweise schlechter ist. Allein der Opener "Shine Crazy" und das Titelstück "Burn Me Wicked" überzeugen wieder auf ganzer Linie und lassen für mich keine Wünsche offen!

Wer mit dem Vorgänger was anfangen konnte kann eigentlich nicht enttäuscht werden, den auch auch auf dieser Platte passt einfach wieder alles: Der typische ILLDISPOSED Groove, die geilen Songs und die fette Produktion!!!
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am 27. Mai 2006
Das dachte ich mir, als ich diese CD in meinen Händen hielt. Ich konnte es kaum erwarten, das neue Album einer meiner Lieblingsbands in den Player zu schieben. Ich kannte ja schon den Titel "Our Heroin Recess", der mir eher nicht so gefiel. Das minderte aber nicht meine Vorfreude, da die Auskopplung vom Vorgänger "1-800 Vindication" auch einer der schlechteren Songs war.Doch die Enttäuschung war groß:

Keiner der Songs mag so richtig bei mir zünden. Die Lieder plätschern einfach nur vor sich hin. Keine Höhen und keine Tiefen. Zwar gleichen sich die Lieder nicht untereinander, bleiben aber irgendwie nicht im Ohr hängen.

Nach 1,5 Minuten kann man jeden Titel wechseln, da sich nichts mehr am Song verändert. Klar, Illdisposed spielen noch immer groovenden und modernen Death-Metal. Aber die für die Band typischen Songs und Riffs sind höchstens bei den Titeln "Slave" und "The Widow Black" zu finden. Da nützen auch die Gastauftritte von Mikkel Sandager (Sänger von Mercenary) nichts.

Illdisposed hätten wohl Lasse Bak, Ex-Gitarrist und letztes Originalmitglied neben Bo Summer (Vocals), besser nicht feuern sollen, da Jakob Batten (Gitarre) für das Songwriting alleine zuständig war. Dazu kommt auch, dass er erst seit dem Cover-Album "Retro" (2000) mit dabei ist.

Positiv zu erwähnen sind aber noch die Titel "Throw Your Bolts" und "Fear The Gates" (Wer stand bloß für diese Lieder Pate?), die Cover-Titel hätten sein könnten. Sie haben halt nur nicht viel mit Illdisposed zu tun.

Die Produktion ist wie gewohnt gut. Alle Instrument sind hörbar und die Gitarren besonders tief geraten. Lediglich die Drums sind mir ein wenig zu dünn produziert. Vor allen die Double-Bass "knallen" mir nicht genug.

Ich kann nur hoffen, dass der Rest der Metalwelt diese Platte besser findet als ich und sie ihren Vertrag nicht verlieren.

2,5 Punkte, aufgerundet auf 3 Punkte

Tut mir echt Leid Jungs...
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am 29. Januar 2007
Dies ist womöglich die schlechteste CD der Welt. Dumpf, einfallslos und handwerklich auf sehr bescheidenem Niveau."Grooviger death metal" soll das wohl sein; zu hören ist immer gleich klingendes, völlig uninspiriertes und holpriges Mid-Tempo-Gebolze, dazu wird monoton gegrunzt. Als letzten Song und Gipfel der Peinlichkeiten gibts obendrein auch noch eine "Fun-Punk-Nummer". Ärgerlich, das sowas produziert und in diversen Postillen (servus Rockhard) sogar angepriesen wird.Angeblich stammen die Jungs ja aus der Hooligan-Szene und stehen auf Alhohol und aufputschende Substanzen...eventuell muss man auch einfach froh sein, dass sie nur ihre Instrumente quälen.
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