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am 17. November 2006
Nach einigen Nachforschungen auf Herstellerwebseiten, in Foren und Bedienungsaneitungen diverser aktueller gleichwertiger Rekorder bin ich bei diesem Gerät hängen geblieben. Diese Entscheidung habe ich bisher nicht bereut, das Gerät hat ein tolles Preis-/Leistugsverhältnis.

Bereits oft zum Gerät diskutiert: die Schnittfunktion. Man kann Titel teilen und Blöcke bildgenau herauslöschen, das Unschöne daran ist aber, dass beim HighSpeed-Kopieren die Schnitte u.U. nicht sauber wiedergegeben werden, sondern ein paar Bilder versetzt werden können. Allerdings weist das Handbuch an mehreren Stellen ausdrücklich auf diesen Umstand hin und erklärt auch, dass dieses Problem nicht besteht, wenn man die Kopie mit 1-facher Geschwindigkeit brennt bzw. das Aufnahmeformat dabei ändert (z.B. SP->LSP).

Nervend kann tatsächlich das regelmäßige selbständige Einschalten des Recorders sein. Normalerweise geschieht dies 3 bis 4 mal am Tag / in der Nacht zu festgelegten Zeiten, z.B. 14-16 Uhr (maximal 2h, oft dauert es aber nur 30 Minuten). In dieser Zeit wird Guide+ aktualisiert. Man kann dies unterbinden, wenn man Guide+ deaktiviert. Ich kann aber damit leben, das Betriebsgeräusch ist minimal und stört auch nachts nicht.

Eher nervig: zusätzlich dazu schaltet sich der Rekorder 10 Minuten vor jeder vollen Stunde ein, um VPS und Uhrzeit abzugleichen. Auch dies kan man unterbinden, indem man VPS abstellt / bei geplanten Aufnahmen nicht benutzt (wird eh kaum noch ausgestrahlt) und die Uhrzeit NICHT automatisch aktualisieren lässt. Nach einer Woche Beobachtung mit deaktivierter Uhrzeitanpassung kann ich sagen, die Uhr läuft noch auf die Sekunde genau mit der Funkuhr, die ich für den Vergleich bemüht habe - man kann also auf die automatische Einstellung verzichten, ausser vielleicht zur Sommer-/Winterzeitumstellung.

Es sei jedoch erwähnt, dass Aufnahmen Vorrang haben vor diesen automatischen Prozessen, es gehen also keine programmierten Sendungen verloren.

Zusammenfassend:

PRO:

- sehr leise, auch bei gleichzeitiger Aufnahme auf- und Wiedergabe von der Festplatte

- sehr gute Bildqualität, keine Abstürze

- 16:9 Aufnahmen / Überspielen auf DVD-R möglich

- im SP-Modus können über 60h aufgezeichnet werden - für einen HDD-Recorder mit DVD zum Archivieren von Filmen mehr als ausreichend

NEUTRAL:

- leicht träge Menüs, ist aber auszuhalten

- die Eingabe von Titelbezeichnungen etc. ist nicht besonders gut gelöst

- Highspeed-Überspielen nach A-B löschen kann zu unsauberen Schnittwiedergabe führen (siehe oben)

- Recorder schaltet sich oft selbst ein (so halb jedenfalls) für Updates (siehe oben)

- die Uberlappungsprüfung bei sich überschneidenden geplanten Aufnahmen könnte informativer sein... bei vielen programmierten Sendungen ist eine manuelle Suche nach der Überlappung zeitraubend

KONTRA:

- es sind bisher keine Mängel aufgetreten, aufgrund derer ich zum Kauf abraten müsste
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am 2. Mai 2006
Sehr skeptisch war ich nach den sehr guten Bewertungen des HX 710, den aber sehr durchwachsenen Rezensionen des HX 717, nun beim Kauf des neuen HX 725. Eine Zusammenfassung meiner Eindrücke des HX 725 nach knapp zwei Wochen Benutzung:

Positiv:

* Bildqualität war bisher hervorragend. Insbesondere im HQ+ Modus auf Festplatte

* Die Programmierung via Elektronischer Programmzeitschrift (EPG) ist sehr einfach und funktioniert tadellos bisher. Die möchte ich echt nimmer missen, auch wenn zusätzlich Showview zur Verfügung steht.

* Double-Layer DVD Brenner, genug Platz auch in höheren Qualitätsstufen Filme zu sichern

* Schnittstelle für Camcorder direkt hinter Frontblende

* Steuerungs-Sender für eine Set-Top-Box

* DivX, JPG und MP3 Wiedergabe

* Fernsehkanäle wurden mit Smartlink direkt von meinen TV übernommen

* Optisch ist das Gerät sehr ansprechend, auch wenn die Frontblende "nur" Plastik ist

Negativ:

* bei der Erstinstallation muß man unbedingt darauf achten, das "D - deutsch" angewählt ist. Das D steht wohl für Deutschland, L für Luxenburg, A für Austria (Österreich) etc. Ansonsten läuft die Suche des EPG nach Postleitzahl nicht. Man kann den Rekorder aber notfalls auf die Werkseinstellungen selbst zurücksetzen. Dennoch, sehr unglücklich gelöst. Besonders schade, denn das Handbuch beschreibt eigentlich sehr ausführlich und gut jede Funktion

* die Fernbedienung ist zwar sehr gut strukturiert, ein Teil der Knöpfe aber viel zu fummelig

* das Gerät reagiert je nach Menue träge. Man hat eine deutlich Verzögerung teils

* Bildqualität des Live Bildes fällt leicht ab. HDD und DVD-Betrieb hingegen sehr gut

Neutral/Unentschlossen:

* Lüfter ist eigentlich sehr leise, läuft auch nicht Non-Stop. Stellt man das Gerät an oder aus, läuft der Lüfter für einen Moment kurz deutlich stärker. Obwohl der Lüfter vergleichsweise mit meinen Silent PC wirklich sehr leise ist, der Rekorder ist nach meiner Meinung nicht fürs Schlafzimmer geeignet. Nachts wenn sich das EPG updated läuft der Lüfter für einige Zeit. Auch bei leisen Passagen im DVD-Betrieb finde ich den Lüfter zwar nicht stark, aber dennoch störend. Schade das eigentlich alle DVD Rekorder Hersteller es noch nicht geschafft haben, passiv gekühlte, vollkommen lautlose Geräte zu entwickeln.

* Für die Elektronischer Programmzeitschrift benötigt man den Empfang des Senders Eurosport zwingend. Was vielleicht nicht überall per SAT oder Kabel gegeben ist

* Zeitversetztes Fernsehen klappt zwar gut, hätte aber auf Fernbedienung prominenter gelegt sein können

* kein optischer Digitalausgang (Koax Digitalausgang aber natürlich vorhanden)

Perfekt ist der Sony HX 725 nicht, dennoch bin ich insgesamt sehr zufrieden mit meinen neuen DVD Rekorder.
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am 30. Januar 2007
Ich nenne das Gerät seit nunmehr 1 œ Monaten mein eigen. Mein alter PHILIPS DVDR 75 (nur Rekorder) hatte leider den Geist aufgegeben. Nach dem studieren von vielen Testberichten habe ich mich nicht für den PANASONIC DMR-EH 56 EG-S, sondern für den SONY RDR-HX 725 S entschieden. Die Entscheidung hat sich in meinen Augen gelohnt:

Positiv:

+ leises Gerät

+ formschön

+ einfache Bedienung

+ spitzen Bild

+ spitzen Ton

+ hat bisher noch keine DVD, CD verschmäht

+ DivX abspielbar

+ Zeitversetztes fernsehen (sowohl DVD als auf von Festplatte), während die Aufnahme noch läuft

+ Wiedergabe von Festplatte erfolgt an der letztgesehenen Stelle und die bei ALLEN Aufnahmen

+ Wiedergabe von DVD erfolgt an der letztgesehenen Stelle

Negativ:

- lange Einschaltzeit (ca. 1-2 Minuten)

- lange Einlesezeit von DVDs (ca. 1 Minute)

- keine Restlaufanzeige in Minuten/Stunden vorhanden, ldgl. ein Zeitbalken zeigt an, wieviel Zeit noch kommen könnte

- sobald die DVD herausgenommen wird, vergisst" der Rekorder an welcher Stelle man die DVD unterbrochen hat (steht so aber auch im Handbuch), da hat sich mein alter PHILIPS 5 DVDs merken können

- bei der Wiedergabe von DivX-Videos startet die Wiedergabe sofort, es kann kein Menü bzw. Index aufgerufen werden

- bei Multisession, bzw. bei verschiedenen Daten auf der DVD/CD wird nur eine Datei-Art abgespielt (nur Fotos, oder nur Videos)

- manchmal reagiert der Rekorder erst verzögert

Guide+ habe ich nicht ausprobiert. Kann also nichts dazu sagen.

Alles in allem ein guter, ausgewogener Rekorder mit einigen Schwächen. Ich würde ihn mir aber jederzeit wiederkaufen.
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am 29. Januar 2007
Das meiste wurde schon gesagt!

Hier noch einmal eine positiv (+) negativ (-) Auflistung

(+)

_________________________________________________________

1.) Das Gerät ist optisch ansprechend, sehr flach.

2.) Es ist absolut leise, nur beim schnellkopieren ist es etwas lauter.

3.) Günstiger Preis.

4.) Das Guide Plus System ist zwar etwas unübersichtlich im

grafischen Aufbau, aber perfekt für die Aufnahmeprogrammierung.

Datum, Titel und Aufnahmezeit werden gespeichert.

5.) Das Schneiden und teilen von Filmen ist möglich.

6.) Eine Playlist kann erstellt werden, wobei mehrere Filme oder Szenen

hintereinander abgespielt werden können.

7.) Die Bildqualität ist sehr gut, wer allerdings die Filme auf DVD

brennen will kann gleich im "SP" Qualitätsmodus auf die HDD

aufzeichen. Eine Höhere Qualitätsstufe übersteigt die max Kapazität

einer 4,7 GB DVD. Die Bildqualität ist bis zum LSP bereich absolut

gut.

8.) Die 160 GB Festplatte ist gross genug für die Speicherung vieler Filme.

(-)

____________________________________________________________________

1.) Die Rechnerleistung ist gerade mal ausreichend:

Der Einschaltprozess, dauert bis zu 30 Sekunden, wenn eine

DVD eingelegt ist, kann es bis 40+ Sekunden dauern bis der Rekorder

betriebsbereit ist. TIPP keine Diskette im Laufwerk lassen.

2.) Das überspielen von HDD auf DVD mit höherer Geschwindigkeit ist

nicht regelbar. Es ist nicht nachvollziehbar wann es funktioniert.

Der Rekorder entscheidet eigenständig ob eine Schnellkopie mit hoher

Geschwindigkeit funktioniert oder nicht. Bisher funktionierte das

gerade einmal in 4 von 10 Überspielungen. Das bedeutet, das man für

die Überspielung eines 2 Stunden Films auch 2 Stunden benötigt, das

ist nicht sehr zeitgemäß.

3.) Das Gerät kann nicht abgeschaltet werden, ist also ständig auf stand

by Betrieb, was den Stromverbrauch steigert, für Leute die auf Guide

Plus verzichten wollen, wäre eine Ausschaltfunktion wünschenswert.

Fazit:

Günstiges Gerät mit starken schwächen in der Programmgeschwindikeit und beim überspielen. Wer Wert auf häufiges Überspielen und schneiden legt, sollte sich noch einmal umschauen. Für alle die vor allem einen modernen Ersatz für ihren Videorekorder suchen sollen zugreifen.
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am 21. November 2006
Das Gerät überzeugt mit einer hervorragenden Bildqualtität. Bei der Aufnahme läßt sich ein digitaler Rauschfilter in verschiedenen Stufen aktivieren.

Ein großer Vorteil gegenüber anderen Konkurrenzprodukten: Die Aufnahmen lassen sich bildgenau schneiden (z.B. Werbung), wenn man beim Überspielen auf DVD mit Bildqualitätskonvertierung arbeitet (z.B. XP nach SP). Das Überspielen geschieht hier in Echtzeit, dauert also so lange, wie der Film ist. Das Schneiden selbst funktioniert tadellos,wird einem aber durch ein extrem kleines Schneidefenster vergällt. Schnellüberspielen (ca. 8 Minuten) ist natürlich auch möglich. Die Schnittpunkte werden dabei jedoch nicht bildgenau übernommen, daher am besten für ungeschnittenes Material verwenden.

Die Menüs sind selbsterklärend, übersichtlich und logisch aufgebaut, man braucht die ebenfalls hervorragende Bedienungsanleitung nur selten.

Nervig ist die extrem lange Verzögerung bei der Eingabe mit der Fernbedienung. Jedes Arbeiten, egal ob Titeleingabe, Timerprogrammierung, Einstellungen verändern oder Schneidearbeit kostet viel Zeit und wird daher zur Geduldsprobe.

Das EPG kann ich nicht beurteilen, da ich es nicht nutze.

Ich gebe 4 Sterne, weil die ausgezeichnete Bildqualität zusammen mit der bildgenauen Schnittmöglichkeit meiner Meinung nach die wichtigsten Merkmale eines Festplatten-DVD-Recorders darstellen.
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am 15. April 2007
Ich habe mich vor einigen Wochen für dieses Gerät entschieden und bereue meine Entscheidung keineswegs.

Der Sony bietet eine Vielzahl von Funktionen (DivX, Guide Plus+,..) und hat dabei nur kleine Schwächen die aber nicht ins Gewicht fallen.

Er ist leise und sogar für das Schlafzimmer geeignet (bei mir steht er im Schlafzimmer und ich nutze die Zeitaktualisierung und Guide Plus+ und es stört mich überhaupt nicht, man merkt es kaum).

Die Timerprogrammierung ist mit Guide Plus+ und auch mit Show View und der manuellen Einstellung sehr einfach.

Was noch sehr positiv ist, ist dass man wenn man aufnimmt gleichzeitig andere Aufnahmen und DVDs anschauen kann. Die Aufnahem haben mit dem Sony eine Spitzenqualität und die gebannten Aufnahmen werden auch von allen anderen Geräten einwandfei gelesen.

Das Brennen erfolgt sehr schnell, allerding kann man Aufnahmen nur schnell brennen wenn keine Stellen in der Mitte herausgeschnitten wurden (beim Anfang oder beim Ende ist das egal, da man da die Funktion "Teilen" verwendet).

Die Menüführung ist sehr einfach und wenn man auf etwas doch nicht selbst draufkommt versteht man das sehr schnell mit der Anleitung.

Mit der Fernbedienung kann ich auch meinen Fernseher steuern und mit G-Link kann der Sony auch meinen Receiver steuern. Das ist sehr praktisch da man sich nicht mehr über die Progammpositionen kümmern muss.

Man sollte bei den Aufnahmen den Timer allerdings etwas früher einstellen und die Aufnahme verlängern, da wenn der Film etwas früher oder später beginnt, der Anfang oder der Schluss fehlt.

Der Sony RDR-HX725 ist ein Spitzengerät, ich kann den Kauf nur empfehlen!
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am 23. Mai 2007
Ich habe den Sony-DVD-Recorder nun schon seit einem Jahr und bin nach wie vor begeistert!

Bildqualität echt toll, ausreichend Speicherplatz, es gibt auch viele verschiedene Aufzeichnungsqualitäten, womit man ebenfalls den Speicherplatz steuern kann.

Ein großer Pluspunkte ist vor allem die elektronische Programmzeitschrift, die das Aufnehmen wirklich total einfach macht. Jeder Titel ist dann mit Namen der Sendung und Datum auf der Titelliste gespeichert.

Auch die Funktionen Teilen und Zuschneiden etc. sind sehr praktisch, besonders wenn man Filme danach brennen will und die Werbung herausschneiden möchte, usw.

Er braucht zwar etwas länger zum Laden (mind. 30 sec.) am Anfang, reagiert dann aber immer ausgezeichnet.

Grundsätzlich ist er sehr leise, die Lüftung schaltet sich ab und zu von selbst ein. Das stört aber nicht (ich habe ihn sogar im Schlafzimmer stehen).

Weiters ist die Funktion, gleichzeitig aufnehmen und Fernsehen wirklich praktisch.

Einzig das Brennen funktioniert nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe, da er meist in Orginalzeit brennt, was dann einige Stunden dauern kann und man in der Zwischenzeit nichts Aufgezeichnetes ansehen kann. Wann er schnell und wann langsam brennt, habe ich bisher nicht herausgefunden, mich aber auch noch nicht näher damit beschäftigt, da ich sehr selten brenne.

Alles in allem - sehr empfehlenswert!!
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am 1. Mai 2006
Ich bin jetzt endlich auch vom Videorekorder auf Festplatten-/DVD-Rekorder umgestiegen und habe es nicht bereut. Die Bildqualität überzeugt. Auf den ersten Blick wird man mit den vielen Funktionen etwas erschlagen, aber schon nach kurzer Eingewöhnung lässt sich das Gerät intuitiv bedienen und man nimmt ganz selbstverständlich Fernsehsendungen auf und schneidet recht fix lästige Werbung raus. Aussetzer oder Abstürze gibt es nicht. Auch die alte Videosammlung lässt sich gut archivieren. Das Guide-plus-System erleichtert alles noch zusätzlich. Mit den 160 GB Festplattenspeicher kann man viele Stunden Sendung abspeichern. Da der Rekorder die Dateien über Videotext mit den Sendetiteln versieht, verliert man nie die Übersicht.

Kein lauter Lüfter und auch sonst keine Probleme, ich wüsste nicht, was man an einem Rekorder besser machen sollte.

Einen Stern Abzug gibt es lediglich dafür, dass das Gerät keine mp3-DVDs abspielt. Auch für normale mp3-CDs muss man wohl besondere Vorgaben beachten, klappt nicht problemlos. Auch ist das abspielen von mp3-CDs nicht sehr übersichtlich, daher bleibt mein Yamaha DVD-Player weiterhin in Betrieb, der das alles perfekt beherrscht.
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am 3. Mai 2006
Da ich eigentlich ein Panasonic-Fan bin und mit einem EH56 liebäugelte, war ich anfangs skeptisch, zumal Panasonic kaum zu toppen ist und man doch den ein oder anderen Kommentar zur Lautstärke der Sony-Lüfter hört.

Nachdem ich das Gerät jedoch einmal testen konnte, war ich relativ schnell begeistert! Ohne auf die technischen Details eingehen zu wollen, hier eine kurze Beurteilung für Ein- und Umsteiger: Die Bildqualität ist durch drei verschieden Rauschunterdrückungen und hoher Bitrate nahezu perfekt. Auch die Funktion zum Ausgleich von Bild- und Ton-Asynchronitäten hat mich doch sehr positiv überrascht. Der Funktionsumfang ist sehr beeindruckend, ebenso wie viele kleine Details (zB optische Restspielzeitanzeige). Die Menüs sind optisch klasse und sehr stilvoll. Bedienkomfort und Fernbedienung lassen auch nichts zu wünschen übrig.

Skeptisch war ich auch etwas ob der DIVX-Integration, jedoch zu unrecht - die Bildqualität ist auch hier klasse, besser als auf "normalen" DIVX-Playern.

Was die Lautstärke des Lüfters angeht, so ist das Gerät nur unbedeutend lauter als der wirklich extrem leise Panasonic.

Das Preisleistungsverhältnis ist hervorragend: Große Festplatte, tolle Features, durchdachte Benutzerführung und klasse Bildqualität. Mehr kann man für sein Geld nicht verlangen.
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am 13. November 2006
Ich möchte voraus schicken, dass ich vor dem Sony RDR HX-725 keinen DVD- oder HDD-Recorder hatte, diese Geräte gegenüber meinen bisherigen VHS-Rekordern ein enormer Quantensprung sind, ich mir vor Kauf des Geräts Konkurrenzfabrikate aufgrund der Spezifikationen und Beschreibungen ein bisschen angeschaut habe, sonst aber keine entsprechenden anderen Fabrikate im Detail und Bedienung kenne (lediglich mit Sony RDR HX-710 hatte ich kürzlich ein bisschen zu tun). Außerdem würde ich mich als Video-Amateur bis -Hobbyist einstufen.

Das Gerät ist insgesamt durchaus gut, anschließend daher die Auffälligkeiten:

Die wesentlichen Bedienungsvorgänge sind relativ simpel, auch wenn die Funktionen insgesamt umfangreich sind, die Bedienungsanleitung ist dick und trotzdem tw. knapp gehalten (bspw. ist VPS/PDC unklar beschrieben).

Das Geräte-Setup ist prinzipiell einfach auszuführen - auch wenn die Kanalsuche bei über 30 Telekabel-Sendern dauern kann. Das Umsortieren der Sender ist, wenn einem die automatische Sendersortierung nicht zusagt, eine eher nervige und zeitraubende Sache. Außerdem sollte man dabei nicht vergessen den Info-Kanal für Guide+ (EPG) ebenfalls umzusetzen!

Generell auffällig ist, dass die Bedienung meist sehr langsam reagiert – eine deutlich schnellere Elektronik wäre wünschenswert! Schon beim Einschalten mit der Fernbedienung passiert es anfangs öfters, dass man den Rekorder gleich wieder abschaltet weil man denkt der Einschaltbefehl wurde vom Gerät ignoriert! Eine beim letzten Mal eingelegte DVD wird beim Einschalten des Geräts auch ca. 1/2 Minute lang gelesen!

2 Scart-Video/Audio-Ein/Ausgänge hinten, einer hinten als Componenten-Ausgang und vorn unter der Frontklappe als -Eingang ausgeführt, sind ok, Coax-Digital-Audio-Ausgang hinten ebenfalls.

Die Antennen-Ein-Ausgänge sind hinten nahe der Geräteseite angebracht, was in engen Kästen die Montage eines fixen T-Stücks zum Splitten des Antennensignals unmöglich macht, ein flexibles Kabel-T-Stück wird so nötig!

Positiv sei die Wiedergabe mit 1,3-facher Geschwindigkeit (nur von Harddisk) inkl. Ton angemerkt – gerade richtig um Aufnahmen zeitsparend anzuschauen, etwas Bild-Ruckeln muss man dafür in Kauf nehmen. Sonst gibt es noch 2 Schnelllauf-Geschwindigkeiten, Einzelbild, jedoch keine Zeitlupe. DivX-Wiedergabe von DVD funktioniert. Bei 16:9-Bild am Fernseher werden leider die einblendbaren Informationen wie Titelstück, Spieldauer, etc. oben und unten nur mehr teilweise dargestellt – nicht gerade durchdacht! Angenehm ist, dass bei sämtlichen aufgenommenen Stücken gespeichert wird an welcher Stelle die Wiedergabe zuletzt gestoppt wurde, um sie von dort weg oder vom Anfang an wieder anschauen zu können!

Mit dem Bild bin ich generell auf meinem 42“ Plasma-TV und (analogem) Telekabel-Signal sehr zufrieden! Mein TV ist kein Sony, daher hier keine Aussage zur integrierten Fernbedienung für Sony-TVs!

Zur Programmierung: EGP (Guide Plus+) ist wirklich angenehm, das initiale Laden des Fernseh-Programms der nächsten 7 Tage kann jedoch zu Beginn dauern (lt. Anleitung bis 24h). Beim letzten Stromausfall über 1/2h war’s übrigens auch weg! Die manuelle Aufnahme-Programmierung ist dagegen recht mühsam. VPS setzen geht auch nicht so auf die Schnelle und muss auch bei Übernahme aus EPG manuell gesetzt werden (aus EPG werden auch Beginnzeiten, die nicht der VPS-Zeit entsprechen muss, übernommen, also VPS-Einstellungen sind nachzubearbeiten!). Alternativ kann man eine Nachlaufzeit von 10, 30, 60 Minuten setzen. Jedenfalls gibt’s eine Warnung bei Programmüberschneidungen. Zu VPS sei noch angemerkt, man muss die PDC/VPS-Suche aktivieren, was von der Bedienung her etwas kompliziert ist.

Ausreichend Programmplätze für die Aufnahme stehen zur Verfügung, auch tägliche und wöchentliche Aufnahmen sind in etlichen Varianten vorhanden. Mich stört, dass beim Einsehen der Programmierung (im Planer) nur Startzeit und Aufnahmedauer in Minuten gezeigt wird, die Endzeit (die bei der Programmierung ja gesetzt wird) wäre auch noch nett gewesen. Ansonsten wählt man die Aufnahmequalität und das Ziel (HDD, DVD) je Programm extra aus (man kann auch generell setzbare Default-Einstellungen dafür übernehmen).

Ich hätte mir noch gewünscht, dass man Aufnahme-Programme auch deaktivieren kann, so muss man bspw. tägliche Programme ändern oder löschen um sie zeitweise zu deaktivieren.

Nebenbei, die letzte Sommer- auf Winterzeit-Umstellung hat er klaglos bewältigt, in der Früh um ca. 8h nach der Umstellung sind die Aufnahmen ohne VPS pünktlich angelaufen (was beim besagten 710er länger gedauert hat bzw. Einschalten des Geräts notwendig gemacht hat)!

Aufnehmen/Überspielen: Aufnahmen gehen auch während man eine Aufnahme anschaut (auch die gerade aufgenommene zeitverzögert ist möglich, jedoch nur bei Harddisk-Betrieb). Intelligent Chaptering (um Werbeeinschaltungen zu markieren) gibt’s leider nicht mehr (das gab’s noch beim Sony 710er, hat aber bei Werbepausen eher schlecht als recht gearbeitet), aber alle 6 Minuten wird zumindest ein neues Kapitel im Stück gesetzt. Die Aufnahmequalität finde ich gut, es stehen ja viele Aufnahmemodi zur Verfügung, die 160GB HDD reicht für viele Aufnahmen sogar in mittlerer bis hoher Qualität (zwischen ca. 20h und 249h je nach Modus und Filmmaterial). Sendungsname wird mit Datum, Zeit, Kanalinfo und (nachträglich änderbarem) Indexbild bei der Aufnahme mitgespeichert.

Während eine HDD-Aufnahme läuft, kann man andere Stücke nicht editieren, während DVD-Aufnahme/-Überspielung ist das Gerät überhaupt ziemlich ausgelastet (da gehen dann nicht mal mehr HDD-Aufnahmen, nur Programmierung und Sender durchzappen geht noch). Wenigstens kann man während der HDD-Aufnahme noch DVDs abspielen, sogar abschließen ist möglich! Mit Aufnahmequalität SP (Standardplay) lassen sich Spielfilme meistens ohne Formatänderung auf 4,6GB DVDs überspielen, was in den meisten Fällen bei 16-fach Medien 6-8 Minuten dauert (initiale Formatierung und Abschließen der DVD kosten insgesamt nochmals 3-4 Minuten). Überspielen mit Formatkonvertierung dauert jedoch die Aufnahmespieldauer. Angeblich geht schnelles Überspielen auch bei High Qualität+ Aufnahmen und bei 16:9 nicht (!), mit SP hatte ich bei 16:9 bisher bei Privatsendern (wie VOX, RTL, Pro7, ATV, etc.) keine Probleme, die Sendungen von öffentlich rechtlichen Sender (wie ARD, ORF) neigen jedoch sehr häufig (auch ohne Formatkonvertierung) zu 1-fach Überspielgeschwindigkeit. Geändertes Indexbild der Aufnahme wird nicht auf das DVD-Menü, welches eher schlicht gehalten ist, übernommen.

Noch ein Wort zu den DVD-Medien: Habe bisher nur 1-16x +R und 1-4x RW getestet - Verbatim, Emtec, Sony und Platinum waren problemlos, Fujifilm kommt bei den 16x +Rs jedoch nur auf 8-fache Geschwindigkeit!

Beim Editieren der Stücke darf man auch nichts Besonderes erwarten: Stücke Teilen ist möglich (die Teile zeigen dann jeweils die wirkliche Beginnzeit des Teils an), A-B heraus schneiden auch (wobei meist an der Schnittstelle von der Harddisk ein kurzes Standbild entsteht, das bei DVD-Überspielung verschwindet, allerdings wird auf der DVD der Schnitt nicht exakt bildgenau übernommen!), Stücke zusammenfügen geht über „Playlisten“, auch aus verschiedenen Aufnahmen lassen sich Passagen so beliebig zusammen schneiden (und auch so auf DVD übertragen). Beim Editieren der Playlisten kann man die Aufnahmen nicht chapter-weise durchlaufen, dort geht nur Schnelllauf.

Was mal gelöscht bzw. herausgeschnitten ist, das ist nicht mehr herstellbar (ausgenommen natürlich die Playlisten, bei denen nur der Schnitt gelöscht wird). Aufnahmen, ob bearbeitet oder nicht, lassen sich jedenfalls auf HDD gegen’s Löschen schützen.

Das Editier-Vorschaufenster ist generell eher klein, Zeitlupe zum Anfahren einer Stelle gibt’s auch nicht, nur Einzelschritt (25 Bilder/Spielsekunde)). Die A- und B-Markierungen lassen sich nach Wahl nicht mehr ändern - sollten die mal falsch gesetzt sein, muss man das A-B-Löschen abbrechen und erneut auswählen (wobei man dann ca. (!) wieder an der Stelle, wo man abgebrochen hat, steht).

Die Kapazitätsberechnung der Stücke für die DVD ist leider nicht sehr genau (Angaben werden auf 1/10 GB aufgerundet) – so kann’s beim Überspielen mehrerer Stücke auf DVD schon passieren, dass ursprünglich angeblich nicht alle Stücke auf die DVD passen, wenn man das letzte Stück jedoch in einem zweiten Brennvorgang auf DVD spielt geht sich das Stück evtl. doch noch aus (natürlich im Rahmen der 4,6 GB)!

Beim Editieren der Stücke sieht man keine Kapazitätsangabe, so dass man beim Zurechtschneiden eines Stücks, das knapp mehr als 4,6GB hat und nicht im nächst kleineren Format überspielt werden soll, schon ein paar Mal dazwischen Überspielen versuchen muss, um zu schauen, ob es sich inzwischen schon größenmäßig auf der DVD ausgeht.
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