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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
24
4,1 von 5 Sternen
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am 9. Mai 2006
Ich persönlich muss zu der vierten Godsmack-Scheibe sagen, dass sie meiner Meinung nach genauso klasse ist wie alle anderen auch. Das einzige was ich ein wenig bemängeln würde ist der fakt, das Godsmack etwas rockiger geworden sind und nicht mehr voll auf der Metalschiene fahren und dadurch etwas an Härte verloren haben. Aber dies bringt wiederum Abwechslung ins Spiel. Sullys Stimme ist weiterhin der Hammer, die Riffs ballern und das Drumset groovt.Ich kann die Scheibe nur empfehlen!!!
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am 17. April 2006
Auf "IV" können Godsmack ihrem Stil erneut neue Akzente verpassen, ohne sich jedoch in verweichlichte Mainstream-Bahnen zu begeben. Zwischen NuMetal-Riffs, die irgendwo zwischen KoRn ("No Rest For The Wicked") und Disturbed ("The Enemy" und vor allem "Temptation") einzuordnen sind, finden sich kraftvolle "Nur"-Rock-Gitarren vom Stile Nickelbacks oder Seether ("Bleeding Me"). Dazu gesellen sich ein scheppernder Bass, peitschende Drums und natürlich das Aushängeschild der Band, Frontmann Sully Erna. Mit seiner dunklen, latent agressiven und kraftvollen Stimme ist er ständig präsent und scheint die Kraft seines Organs nur selten zügeln zu können. Umso erstaunlicher, dass er in ruhigen Songs wie "Hollow" der Ballade eine erstaunliche Ruhe verpassen kann, ohne etwas von seiner Kraft zu verlieren. Auch in "One Rainy Day", das in seiner leicht psychodelischen Art an "Serenity" erinenrt, kontrolliert Erna den Song mittels seines ruhigen, aber kraftvollen Gesangs. Insgesamt ein sehr ausgeglichenes und homogenes Album, das alle Pole der Metal/Rock-Möglichkeiten geschickt ausloten kann, ohne konzeptlos zu wirken.
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am 22. Mai 2006
Mit diesem Album haben Godsmack ihre Wandelbarkeit endlich mal bewiesen! Sie haben mit guten und harten Riffs aber auch Blues lastigen Passagen auf diesem Album gezeigt was sie draufhaben! Respekt!
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am 27. Mai 2006
Lang, lang ist's her. Der neue Hammer der Band Godsmack schlägt in den USA ein, wie eine Bombe. Zurecht, wie ich finde. Im Gegensatz zu den früheren Alben "Faceless" und "The other side EP" hat Godsmack mit "IV" eine neue Richtung eingeschlagen. Die Verbindung von vollen Industrial-Riffs und ruhigen und warmen Ovation-Sounds ist einfach nur gelungen.

Beim ersten Einlegen der CD fällt sofort auf, dass der Frontman Sully Erna eine Distanzierung von den alten Songs (I stand alone, Re-Align) vorgenommen hat. Mehr Abwechslung in der melodischen Komposition verbunden mit Percussion- und Drumeinlagen, die einfach nur vom Feinsten sind.

"Nur" 4 Sterne von mir, da die Umstellung vom alten auf den neuen Godsmacksound relativ gravierend ist. Das ist aber auch das einzige Manko, das die neue Scheibe mitbringt.

Fazit: KAUFEN!!! Trotz Veränderungen bleibt der typische Sound von Godsmack vorhanden, und taugt für egal welche Stimmung. Headbang garantiert. Durch rythmische und einfache Riffs, zum Nachspielen in der Band sehr gut geeignet.
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am 30. Juni 2011
Vorweg muss ich sagen, dass ich nur das bisher letzte Album von Godsmack "The Oracle" gehört habe.
Deswegen habe ich mich auch für das vorletzte Album entschieden, da ich gehofft hatte auf ähnliches zu treffen.
Doch wie der Zufall es wollte schien sich Godsmack zu der Zeit gerade einen Sinneswandel zu durchleben und IV war das was dabei rauskam.
Damit sei nicht gesagt, dass das Album wirklich schlecht ist, aber irgendwie fehlt der letzte Kick und der Aha-Moment beim hören. Man kann ja sagen, dass Godsmack teilweise langsame aber harte Titel hat. Doch Titel wie Vodoo Too sind doch echt lahm.
Deswegen gebe ich solide 3 Sterne.
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am 28. Oktober 2007
Das vierte Studioalbum von Godsmack IV ist meiner Meinung nach das schwächste der vier Full-Lengh Alben. Gerade wenn davor Alben veröffentlicht worden sind wie Faceless oder das [nicht mit aufgezählte] the other side. Faceless war das stärkste Album und the other side wohl das ruhigste. Das neuste Album ist weder wirklich innovativ noch wirklich ein musikalischer Knaller... Es wird viel aus alten, besseren Alben genommen und weniger gut in neue Lieder integriert.
Gerade im Titelsong Speak trifft man alte Stilistiken, wo man dann beispielsweise gerne mal die Stelle "find the time" von Greed singt.
Was ich persönlich schade finde ist, dass wenn es gute Stuecke auf dem Album gibt es eigentlich nur die ruhigen sind [Hollow/Voodoo Too/Mama]
Den "harten" songs wie No Rest for the Wicked oder Temptation fehlt es an Individualität und gutem Chorus.
Trotzallem kann sich jeder Godsmackfan diese CD kaufen, sollte aber wissen das sie unter keinen Umständen mit den alten Alben mithalten kann.
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am 3. Januar 2007
Lange, lange und nochmal so lange habe ich es vor mir hergeschoben. Nach Godsmack's letzter Scheibe "Faceless" war ich doch ziemlich entäuscht und vor allem von üblen Vorahnungen gezeichnet. Werden Godsmack diesen Weg von "Faceless" weitergehen. Naja sie waren ja erfolgreich damit, warum sollten sie nicht? Eine erfolgreiche Single sogar noch auf einem Soundtrack untergebracht (I Stand Alone)... ach, dass süsse Geld.

Doch das Geld stinkt bekommt man hier mit voller Breitseite. Ja ich habe es gewagt, ich hab tatsächlich nochmal auf Godsmack vertraut und habe ins Regal gegriffen. Wie konnte ich Zweifeln? Hinterher ist man ja soviel schlauer, doch ich lerne gerne wenn ich dabei so überrascht werde.
Godsmack sind zurück und zwar in voller Montur, mit allem erdigen, ungekünsteltem Sound, Hammer Riffs, wummernden Boxen und einem Sully der seine Stimme nach wie vor hervorragend einsetzt und sogar auf Neuland eine gestandene Figur abgibt.
Ich kann genau sagen wann es mir klar wurde, das "IV" mich nicht entäuschen wird wie "Faceless". Beim ersten Lied, denn es gibt nahtlos hohe Qualität. Klar, Godsmack's Songs waren noch nie Komplexitätsknüller, doch hier wurde alles reingepackt was die guten alten Instrumente hergeben. Es klingt nicht gleich, es klingt Eigenständig, es hat Seele, die Songs haben eine Existenzberechtigung und Songs gehören vielleicht teilweise zum besten was Godsmack bisher abgeliefert haben. "IV" ist schwerer als Godsmack's Debüt, mindestens so schwer wie "Awake", aber Flexibel wie ersteres, und darüber hinaus...

Die ersten 3 Songs bekommt man was man verdient (zumindest was ich verdient habe weil ich nach "Faceless" gezweifelt habe)... und zwar einen gehörigen Schlag in die Fresse. Da wird Hard-Gerockt von vorne bis hinten, ohne wenn und aber, mit Innovation, mit Lust und mit Frische. Ein Highlight für mich folgt danach mit "Shine Down". Etwas ruhiger gehalten aber doch Tonnenschwer, singt Sully gediegen in einem Song den ich so von Godsmack nicht erwartet hätte. Tolles Lied!
Ruhig, sehr ruhig, sehr sehr ruhig, und hypnotisch. Sully mit einer zerbrechlich wirkenden Stimme, unterstützt von einer wunderbaren Frauenstimme. Frauenstimme? Aber ja, und es passt, sogar wunderbar! Ein weiteres Highlight.
Aufwachen! Godsmack ist noch nicht fertig mit den nach Genuss schreiendem Ohr. Ein straighter und guter Track führt den Weg weiter. "No Rest For The Wicked" gehört allerdings nicht zum bessten Material der Platte. Dazu ist es zu gewöhnlich, aber trotzdem gut. Ernüchterung? Nein, nein, ich habe schon einmal vergebens an Godsmack gezweifelt, das passiert nicht nochmal. Und wie Bestätigung darauf folgt "Bleeding Me". Und es hat einen ungeheuren "Drive", und es ist definitv eines der bessten Godsmack Lieder. Leider, leider muss ich sagen ist ein absoluter Schnarchzapfen auf "IV" vorhanden, der einfach nicht hätte sein müssen. "Voodoo Too" ist unerhört abgezapft vom Original, schaltet diesen Gang allerdings gleich mal zurück. Einfach skippen, das Leben geht weiter... und zwar wie ein Schlag auf den Tisch, als wolle Godsmack sich für diesen Song selbst bestrafen drehen sie wieder enorm auf. "Temptation" klemmt den Augen auf halbmast Rasierklingen zwischen die Lieder und achtet streng auf die Aufmerksamkeit des Hörers.
Die so typische langsame Godsmack Ballade gegen Ende des Albums gibt es auch hier wieder, diesmal allerdings im Doppelpack, auch wenn ersteres noch etwas lauter ist. Nachdem "Serenity" auf "Faceless" einem schlicht abgeändertem "Voodoo" gleichkam gibts hier gleich zweimal die Qualität eines "Voodoo", und darüber hinaus? Auch das! Den Absprung macht man mit "One Rainy Day", das leise und kühl über 7 Minuten den Hörer wieder auf Umweltgeräusche einstimmt. Herrlich, langsam und lange. Auch hier wieder die bekannte Länge im Godsmack Abschluss Song? Ja, aber nur wenig, einfach geniessen.

Große klasse Godsmack, wirklich große klasse!
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am 30. Juni 2006
Ich bin seit letztem Jahr im Sommer absoluter Godsmack-Fan und in meinem Regal findet sich so ziemlich alles, was die Jungs je produziert haben. Ehrensache, dass ich es kaum erwarten konnte, bis die neue Scheibe erschienen ist. Ich war skeptisch, als es hieß, dass Godsmack ihren Sound ein wenig geändert haben. Voller Erwartung hab ich die neue CD angehört und war mehr als erfreut, dass sich zwar einiges verändert hat, sich aber der gewohnte Power-Sound von Godsmack unweigerlich erkennen lässt!

Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass die Texte von gewohnt melancholisch über agressiv bis hin zum gewohnten depressiven Einschlag alles haben, was das Godsmack-Fan-Herz höher schlagen lässt. Die Gitarren-Riffs sind teilweise härter geworden, der Bass eindringlicher und die Drum-Elemente von Shannon -wie immer- erste Sahne. Über Sully lässt sich nicht mehr viel sagen, ausser: er ist der BESTE!!! Seine Stimme ist der Hammer und lässt nach Liedern wie "Speak" und "The Enemy" kaum vermuten, dass sie bei "Hollow" und "Voodoo Two" auch durchaus Gänsehaut auslösen kann...obwohl - kennen wir ihn anders??? NICHT WIRKLICH!!! Alles in allem: GODSMACK ROCKS FOREVER!!! Die Scheibe ist für jeden eingefleischten Godsmack-Fan ein MUSS!!!
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am 27. Mai 2006
Mit jedem Album werden Godsmack besser. Nachdem das Debüt sowie Awake teils noch recht Metal-lastig waren, gehen das Vorgängeralbum Faceless und das neue IV in den guten, alten Hard-Rock. Anspieltipps: ALLE! Mit Speak bringen Godsmack eine perfekte erste Single, mit Bleeding Me einen sehr radiotauglichen Song, mit Voodoo Too knüpfen sie perfekt an Voodoo an und mit Hollow bringen sie einen perfekten und würdigen Nachfolger in der Reihe Voodoo, Spiral, Serenity, Hollow.

Zu empfehlen für Fans von Alter Bridge, Fozzy, Seether...und natürlich Godsmack!
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am 30. Mai 2006
Klar, was völlig Neues gibt's auf IV nicht zu hören.

Aber wenn ich nicht GODSMACK hören will, werd ich mir auch nicht GODSMACK kaufen...

Das Album ist aber doch recht vielseitig geworden. Besonders bei "SHINE DOWN" u. "BLEEDING ME" kann man gewisse Blueseinflüsse nicht verleugnen. Während "SPEAK" und "THE ENEMY" bekannter Godsmack-Manier so richtig in den A.... treten, gibt es bei "HOLLOW" u. "ONE RAINY DAY" auch ruhigere, herrlich depressive Töne zu hören.

Der gesammte Sound der Band ist schlicht gigantisch. Von den Gitarren bis zur Bassdrum klingt alles hammermäßig. Über Sully's Stimme muss man eh kaum noch Worte verlieren. Das Album ist auch technisch wesentlich komplexer geworden als die Vorgänger. Konnte ich als Gitarrist beim ersten Album innerhalb kürzester Zeit bei den meisten Songs mitspielen, würde das bei IV wesentlich länger dauern (eigentlich auch wieder schade).

Kurz: Emotionaler Power-Rock vom Feinsten!!!
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