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am 6. November 2012
36 - TÖDLICHE RIVALEN

zur story:
eine serie perfekt geplanter und durchführter überfälle hält die pariser polizei auf trab.
da der öffentliche druck immer grösser wird, entbrennt ein machtkampf zwischen den beiden ehemaligen freunden lo vrinks (daniel auteuil) und denis klein (gerard depardieu) und jetzigen rivalen. beide sind jeweils die leiter verschiedener polizeieinheiten. wem als ersten die aufklärung der überfallserie gelingt, winkt der posten des neuen polizeichefs. der druck wächst zusehends und ein machtkampf aus intrigen, korruption und mord entfacht, und selbst, als klein es trotz aller widrigkeiten gelingt der neue polizeichef zu werden, ist die fehde zwischen den beiden einstigen freunden noch lange nicht vorbei.

mehr zu verraten würde den tatbestand des spoilerns erfüllen.

mir hat der film ausserordentlich gut gefallen.
die story sowei die darsteller sind glaubhaft und hervorragend gespielt. der umstand, dass die erzählte geschichte sich über mehrere jahre erstreckt, macht das ganze in gelungener weise episch.
freunde von anspruchsvollen polizei-korruptionsfilmen werden auf ihre kosten kommen. durchaus streckenweise ein wenig vergleichbar mit HEAT.

mit 36- TÖDLICHE RIVALEN zeigen die franzmänner mal wieder mit bravour, dass sie es einfach können. neben auteuil und depardieu spielen u.a. andré dussollier und roschdy zem ("point blank", "the cold light of day") mit.
regie führte olivier marchal, der schon mit grossartigen filmem wie "kein sterbenswort" und "diamond 13" sein können unter beweis stellte.

36 - TÖDLICHE RIVALEN ist schon ein älterer film (2004), dennoch ein ganz klarer tipp.
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am 10. November 2010
Da haben sich wohl einige Rezensenten blenden lassen von dem DVD-Titelbild, denn abgesehen davon gibt es meines Erachtens hier nicht viele Parallelen zu Heat. Eher drängt sich ein Vergleich zu Trau ihm, er ist ein Cop mit Richard Gere oder Tödliche Fragen mit Nick Nolte auf, denn auch hier geht es um Fragen der Dienstaufsicht, um Polizisten, die ihre Kompetenzen überschreiten, indem sie mit Kriminellen gemeinsame Sache machen, und die bösen Folgen davon.

Und da sind wir schon mitten im Film: Der von Daniel Auteuil gespielte Polizist Léo Vrinks hat von einem Freigänger einen heißen Tipp bekommen, wer die berüchtigten Panzerknacker sind, die ständig Geldtransporter überfallen und ausrauben und dabei auch vor Mord nicht zurückschrecken. Sein Chef (André Dussollier) winkt mit dem eigenen Posten, sollte Vrinks die Bande, die Paris in Atem hält, bald hinter Schloss und Riegel bringen können. Dank des heißen Tipps kann Vrinks die Bande stellen, aber sein Kollege Klein (Gérard Depardieu), der eine eigene Rechnung zu begleichen hat, vermurkst leicht alkoholisiert die Festnahmen, wodurch Vrinks einen geschätzten Kollegen verliert. Doch nicht Klein, sondern Vrinks hat anschließend Scherereien, denn sein Informant hat sich seinen Verrat teuer bezahlen lassen, indem er in Gegenwart des Polizisten einen Rachemord begangen hat, den Vrinks decken muss. Eine Zeugin erkennt ihn dann aber zum ungünstigsten Zeitpunkt wieder - einer von etwas zu vielen seltsamen Zufällen in diesem spannenden Krimi übrigens.

Die Stärke des Films, nämlich viele Wendungen, die typisch sind für die Erzählweise im französisch-italienischen Kino dieses Genres, ist auch seine Schwäche. Während die Amerikaner auf runde Plots fixiert sind, hängt man hier flugs mal ein paar Zeitsprünge dran, um dem Film noch die eine oder andere neue Drehung zu verpassen. Leider wirkt bei "Tödliche Rivalen" am Ende jedoch manches arg konstruiert: Wieso übt der gedemütigte Gewaltverbrecher aus einem Nebenstrang ausgerechnet dann Rache an einem von Vrinks' Kollegen, als der gerade aus dem Gefängnis gekommen ist? Hat er etwa nur darauf gewartet, dass Vrinks wieder auftaucht, um dann willfährig zum Instrument der Nemesis zu werden, wie es das Drehbuch vorsieht? Auch Kleins Verhalten gibt Rätsel auf: Der egozentrische Amoklauf des Beamten, der an der Flasche zu hängen scheint, passt wenig zu der Schlipsträger-Karriere, die er schließlich anstelle von Vrinks macht. Gab es wirklich keinen besseren Kandidaten für die Stelle als ausgerechnet den Mann, der sich mit seinem massiven Versagen gerade vor sämtlichen Kollegen unmöglich gemacht hat? Und warum sucht er nach dem Tod von Vrinks' Frau nicht einfach das Gespräch mit diesem, um die im Raume stehende Schuld aus dem Weg zu räumen? Überhaupt ist die Feindschaft zwischen Vrinks und Klein gar kein dominantes Thema in dem Film, sondern wird einfach nur behauptet. Wir erfahren nichts über ihre Vorgeschichte und die beiden Männer geraten auch kaum einmal heftig aneinander. Die zwei Schauspiel-Asse Auteuil und Depardieu haben generell erstaunlich wenig Szenen miteinander. Zwar funktioniert das charismatische Spiel der beiden Spitzenleute des französischen Kinos, die man selten zusammen in einem Streifen gesehen hat, auch im Alleingang, aber für die Logiklöcher entschädigt das nur halb.

Für Freunde von Der Profi und Internal Affairs.
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am 15. November 2012
Leider kommt aus Hollywood meist nur Krimis/Thriller bei denen die Action im Vordergrund steht und eine spannende Story sucht man vergebens.
Nicht jedoch hier. Dieser französische Film hat eine vielschichtige Geschichte. Die Action kommt aber auch nicht zu kurz. Die Rollen sind vorzüglich besetzt.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Februar 2010
Keine Angst: Bei "36 - Tödliche Rivalen" handelt es sich nicht um 36 sich bekämpfende Figuren. Gemeint ist bei diesem etwas unglücklich gewählten Filmtitel, der Sitz der Pariser Kriminalpolizei, genaue Adresse: 36, Quai des Orfèvres und dies ist auch der Originaltitel des Thrillers von Olivier Marchal.
Konzipiert ist dieser starbesetzte brutale Krimi sicherlich als eine Art Gegenstück zu Michael Manns "Heat", zumindest was die beiden hochkarätig besetzten Hauptdarsteller anbelangt.
Sie stehen aber beide für Gesetz und Ordnung ein, beide sind Chefs verschiedener Abteilungen der pariser Kripo. Diese beiden Polizeieinheiten "Brigade de recherche et d'intervention" und die "Brigade de répression du banditisme" konkurrieren wie ihre beiden Chefs Léo Vrinks (Daniel Ateuil) und Denis Klein (Gerard Depardieu).
Ein Grund für die interne Rivalität ist sicherlich der bald zu besetzende Posten des Polizeidirektors. Der bisherige Amtsinhaber Robert Mancini (André Dussollier) rechnet mit seiner Beförderung zum Polizeipräfekten. Als seinen Nachfolger hat er eher Leo Vrinks im Auge, ein aufrechter Polizist und Vorgesetzter, der bei seinen Kollegen über grossen Respekt und Beliebtheit verfügt.
Ein krasses Gegenbild liefert der eher unbeliebte, machtbesessene und ehrgeizige Chef der Brigade de répression du banditisme Denis Klein ab.
Beide waren früher Freunde und sie haben immer noch, obwohl sie sich nichts mehr zu sagen haben, mehr Gemeinsamkeiten als ihnen lieb ist.
Dies wird vor allem dann sichtbar, wenn der Film die Strukturen der Pariser Polizei, ihre Methoden und ihre internen "Leichen im Keller" mit dubiosen Informanten, die geschützt werden wollen, sichbar werden lässt.
Vor den Beförderungen gilt es allerdings eine Serie von brutalen Überfällen auf Geldtransporter aufzuklären. Innerhalb nur weniger Monate wurden sieben Transporter erfolgreich überfallen. Dabei kamen 9 Menschen ums Leben. Keine Frage, dass die Polizei im Visier der Medien ist und ein hoher Druck in Richtung Fahnungserfolg herrscht.
Leo ist glücklich mit Camille (Valeria Golino) verheiratet, die beiden haben eine kleine Tochter. Das Unheil über die Familie bricht zu dem Zeitpunkt herein, als Leo bei dem Treffen mit einem Informanten einen fatalen Fehler begeht.
Der bald aus dem Knast entlassene Freigänger Hugo Silien (Roschdy Zem) will die entscheidenden Infos über die Bande liefern. Das Treffen war von dem Gangster aber geplant, um eine Hinrichtung zu erledigen. Bevor Leo dahinter kommt, ist es schon geschehen...
Ein spannender, düsterer Film über die Machenschaften der Polizei, bei dem Depardieu eine lakonische Vorstellung eines unbeliebten Vorgesetzten hinlegen kann.
Das Duell ist allerdings in vielen Passagen zu oberflächlich angelegt, am Ende rutscht es sogar leicht in die Gut/Böse Schiene und muss im Hauptteil auf drastische Entwicklungen in der Story zurückgreifen. Hier hätte man sich vielleicht etwas mehr Tiefgang in der unglücklichen Konstellation der Freunde, die zu Feinden werden, gewünscht.
Spannend bleibt der Film aber dennoch bis zum Schluß. Auch bietet er eine authentische Großstadt-Atmosphäre mit viel Kälte und viel Neonlicht.
Der Film wurde im Jahr 2005 für den César in acht Kategorien nominiert: Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Bester Schnitt, Bester Ton sowie für die Darstellungen von Daniel Auteuil, André Dussollier und Mylène Demongeot. Er war allerdings in keiner Kategorie siegreich...
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am 29. Mai 2006
Ich bin kein großer Fan von französischen Thrillern, da diese auf mich oft wie "gewollt und nicht gekonnt" wirken. Dieser allerdings hat mich von Anfang an gefesselt und bis zum Schluß nicht losgelassen. Uberzeugende Darsteller, eine spannende und teilweise bittere Story mit vielen Verwicklungen und Wendungen. Es kommen immer wieder Details vor, die später von Bedeutung sind, an die man sich dann erinnert. Also, ich war angenehm überrascht von diesem Film und kann ihn guten Gewissens weiterempfehlen
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am 18. März 2007
Zwei rivalisierende Kommissare jagen mit verschiedenen Abteilungen eine rücksichtslose Geldtransportbande. Kommissar Vrinks erhält den entscheidenden Tipp von einen einsitzenden Verbrecher auf Freigang. Den Dienst den er diesem dafür leistet ist diabolisch. Vrinks ist seinem Konkurrenten um den wichtigen Leitungsposten einen entscheidenden Schritt voraus. Er kann die Bande vor ihrem nächsten Überall lokalisieren und umzingeln. Doch Klein taucht dort auf und vermasselt den Zugriff.

Er kommt nun zu Ermittlungen gegen Klein. Doch Klein entdeckt, wie Vrinks an die wichtigen Informationen heran kam und sorgt dafür das Vrinks im Räderwerk der Justiz untergeht.

Die Handlung ist nicht von Anfang an transparent und wird dem Zuschauer erst stückweise klar. Die brutalen Geldtransportüberfälle und die nicht zimperliche Polizei sorgen für hinreichend Aktion. Hinter dieser vordergründigen Fassade liefern sich zwei Kommissare ein filigranes Duell. Gutes französisches Kino.
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am 17. Dezember 2006
Sah ich Anfangs den Film, wegen der schlechten Bewertung, mit Vorbehalt entgegen, fesselte er mich mit fortlaufender Dauer immer mehr.

Ein sehr gut gemachter französischer (absolut kein amerikanischer Abklatsch) Thriller. Einen Vergleich mit den, größtenteils auf stylisch getrimmten, US-Filmen braucht dieser nicht zu scheuen.

Absolut unverständlich die schlechte Bewertung. Geschmäcker sind verschieden, manchmal auch nicht nachvollziehbar.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2007
es geht doch, auch wir europäer können hochspannende thriller liefern.

nach das tödliche wespennest jetzt also 36-tödliche rivalen.

eine spannende story, geniale darsteller und rasante action sequenzen machen 36 zu einem must have für alle freunde von genialen thrillern.

leider dieser film ist mal wieder ein paradebeispiel dafür, wie hervorragende europäische filme, mangelhaft promotet werden.

schade, ich hoffe der film erhält nun auf dvd die aufmerksamkeit, die er verdient.
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am 30. August 2009
Wie oft hat man gehört, dass dieser Film als französisches Pendant zu Heat gilt? Und ja, der Vergleich ist nicht unangebracht. Mir fällt kein anderer vergleichbarender Film als Heat ein, und das liegt nicht nur an dem Diebstahl von Transporten, nein auch am Visuellem und an der Intensität der beiden Hauptdarsteller.
Vor allem das düstere Bild untermalt die Tragik des Konkurrenzkampfes. Weiß der Film zu Anfang noch einige Fragen aufstellen, so klärt sich alles im Laufe des Filmes, und die Musik harmoniert sehr gut mit dem Bild, sodass eine sehr düstere/spannende Atmosphäre geschaffen wird (diese gefällt mir sogar besser als die in Heat). Na klar, an die Erzählstruktur von Heat kommt der Film nicht heran, aber die Laufzeit ist ja auch (glücklicherweise) eine Stunde kürzer als in Heat.
Die Action ist gut, wenn auch phasenweise übertrieben, in Szene gesetzt, die Story kommt nach anfänglichen Startschwierigkeiten super in Gang und weiß zu überzeugen.
Nun komme ich zu dem, was auch Heat für jeden Cineasten zu einem Schmuckstück macht: Die Hauptdarsteller: Waren es in Heat noch die Giganten Robert De Niro und Al Pacino, die immer noch unübertroffene Leistungen in diesem Genre hinterlegten, so wissen hier Gerard Depardieu und Daniel Auteuil zu überzeugen. Sie kommen nicht ganz an De Niro und Pacinos Leistungen ran, aber sie sind verdammt kurz davor. Depardieu beweist, dass er einer der stärksten Darsteller Europas ist in seinem Minenspiel legt sich viel Frustration dar. Ja, ich finde das Spiel beängstigend. Auteuil hat es leichter mit seiner Rolle, und auch er schafft miesterliches. Als Cop der hin und hergerissen zwischen Recht und Unrecht ist vermag auch er jede Minute zu überzeugen.
Der Film bekommt summa summarum 9/10 Punkte, sodass dies einer Amazonbewertung von 5 Sternen entspricht.
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am 14. Juli 2006
Das ist kein französischer Film. Das ist ein amerikanisierter, stylisher Cop-Blödsinn mit französischen Darstellern und Franzosen im Stab, aber diesen Vollzeit-Quatsch ernsthaft mit dem gehobenen französischen Krimis aus den 70ern zu vergleichen bedeutet, diese französischen Krimis aus den 70ern überhaupt nicht zu kennen. Und dann der Vergleich mit "Heat" von Michael Mann! Ja, ästhetisch teilweise vielleicht, aber man muss schon was im Tee gehabt haben, um zu behaupten, hier wäre ähnliche Brillanz am Werk gewesen. Dabei sind die Voraussetzungen vorhanden: Der Regisseur ein echter Polizist, dann Autieul (einer der besten Schauspieler weltweit, keine Frage) und Depardieu (einer der besten Schauspieler weltweit, zumindest manchmal, in letzter Zeit eher weniger), aber eine Geschichte, die gerade nicht realistisch ist und sich an mehreren Actionsequenzen durchhangelt, die anfangs fast schon spannend sind, aber im weiteren Verlauf nerven. Der Konflikt zwischen den beiden Protagonisten ist nur mäßig interessant, ein "Duell" wie bei de Niro und Pacino gibt es nicht, dafür sind die Macher dieses Films auch nicht intelligent genug. Dass Depardieu ein machtgieriger Hanswurst ist, wird sehr schnell deutlich. Leider hat Autieul gar keinen Spielraum, um seiner Figur Konturen zu verleihen. Fast jeder hätte das genau so spielen können. Und was muss man von einem Regisseur (und seinem Cutter) halten, der immer wieder Zeitlupen einsetzt (unoriginelle noch dazu), oder weiß aufblendet? Wollte er vielleicht ein Rock-Video drehen? Ich kann durchaus verstehen, dass der Film nicht in die deutschen Kinos gekommen ist, obwohl da mitunter noch größerer Mist läuft. Für mich waren das 100 Minuten ohne Bereicherung für mein Leben, eher das Immergleiche nur minimal verändert, blassen stereotypen Figuren (die Gangster sind natürlich fieees, brutaaal...), gerade in der zweiten Hälfte schnellen und unglaubwürdigen Wendungen. "Realistisch" ist diese Action-Schmonzette voller falscher Gefühle erst recht nicht. Das soll wohl Neo-Noir sein. So einen Film hätte noch nicht mal Luc Besson gefertigt.
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