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am 6. September 2006
Ok das Spiel hat veraltete Grafik die aber meiner meinung nach trotzdem noch schön anzusehen ist und die Handlung des Spieles Perfekt unterstützt.

Die Missionen:

Die Missionen sind sehr abwechslunsreich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Einige Schauplätze sind z.B.
- Ein Dorf in der Schweiz (Wirklich ein Dorf!)
- Eine Ölraffinerie (in der Demo Spielbar)
- Ein Fest in Brasilien
- Eine Tropische Insel

Die Atmosphäre:

Die Atmosphäre wirkt in allen Fällen echt und nicht aufgemalt wie in anderen Titeln. So erwischt man (Bei Leisem Vorgehen) schonmal einige Verbrecher die Bier trinkend und Lachend ein Fußballspiel verfolgen oder Terroristen die sich an die Wand Lehnen und die Seele Baumeln lassen.

Die Story:

Die Story ist im Grund Leicht erklärt. Einige Böse Nazis wollen Hunderttausende Menschen Auslöschen. In die Story sind die Tom Clancy Typischen Verstrickungen, Verrat und die Politik mit einbezogen So das man selbst wenn man weiß was passiert trotzdem ständig überrascht wird.

Die Ausrüstung:

Vor Jeder Mission kann man sein Team ausrüsten, Die Ausrüstung an sich bestimmt nicht nur die Feuerkraft eines jeweiligen Teammitglieds sondern auch die Ausdauer und die Geschwindigkeit da einige ausrüstungen Recht Schwer sind (Schwestes Scharfschützengewehr hat immerhin knapp 15 Kilo)

Die Taktik:

Wie in allen Rainbow Six Teilen (ausser Rainbow Six Lockdown das ich einfach nicht zur Rainbow six Reihe zählen kann) Kann die Planung umfangreich vor der Mission erledigt werden. Man Teilt Maximal 8 Soldaten in 3 Gruppen (Rot Blau und Gold) ein und gibt ihnen Individuelle Ausrüstung und Befehle. Die Eigene Gruppe kann man ausserdem über ein Leicht Verständliches Befehlsmenü direkt während des Einsatzes Steuern.

Der SChwierigkeitsgrad:

Wer Schon mal Rainbow Six gespielt hat wird den Schwierigkeitsgrad einschätzen können nach 1-3 SChüssen ist man Hinüber eine Tote geisel und die Mission "Darf" neu gestartet werden. Selbst der Leichte Schwierigkeitsgrad (Rekrut) ist Höllisch schwer.

Das Fazit:

Neben SWAT 4 Aktuell der Einzige richtige Taktik-Shooter der dauerhaften Spaß verspricht. Das Spielgeschehen ist abwechslunsreich und die Atmosphäre überwältigend. Die Kurzen zwischensequenzen Steigern diese Atmosphäre noch, wenn ein als geisel genommener Vater Seine Tochter wieder im Arm Hält oder eine Verzweifelte frau sich bei einem Kommandosoldaten Bedankt steigt die Motivation ins Grenzenlose. Der Erste Rainbow Six teil der die Story mit Videosequenzen begleitet (in den Vorhergehenden teilen gab es ein Intro und ein Outro video das wars) überzeugt voll und ganz. Im Nachhinein Empfehle ich aber unbedingt den Kauf der englischen version Red Storm und Ubi Soft haben ein Add-On herausgegeben das man im internet herunteladen kann (Ja ein add On kostenlos zum runterladen 600 MB neue Inhalte) Das leider nur für die englische Version Verfügbar ist. Wer Also dieses add-on benutzen möchte sollte sich die US oder UK version zulegen.

Für die Veraltete Grafik Musste ich leider einen Punkt abzug geben.

LG
Majalex
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am 11. Februar 2007
Gleich vorweg: Ich denke, dieses Spiel trifft nicht Jedermanns Nerv, da es doch einige Mängel hat. Darum fange ich gleich mit den Aspekten an, die mir nicht gut gefallen haben.

Da sei besonders die künstliche Intelligenz zu erwähnen. Viel ist von der künstlichen Intelligenz nicht zu sehen. Die Gegner schießen, wenn sie den Spieler sehen, laufen gemütlich ihre Routen und schauen auch gerne mal eine halbe Stunde aus dem Fenster, während man als Spieler fröhlich um den Gegner herumrennt. Die KI kann in der Tat sehr frustierend sein. Anscheinend haben sich die Programmierer gedacht: "Mh. Die KI ist wirklich mies. Wie gleichen wir das nur wieder aus?... Oh! Ich hab's! Wir erhöhen ihre Treffsicherheit!" (Der Zynismus ist das Produkt von Stunden voller Frust.) "Lustig" ist auch, wenn sich der Gegner überraschend zum Spieler hindreht und ihn in weniger als einer Sekunde abgeschossen hat. Noch lustiger: Freies Speichern ist nicht möglich. Man muss dann wieder von vorne anfangen. Bei durchschnittlich 20 - 30 Gegnern pro Mission SEHR frustierend.

Die Planungsphase ist ein Fall für sich. Die einen scheinen sie zu mögen, ich kann jedoch darauf verzichten und spiele die Missionen meist ohne Planung, also mehr wie ein klassischer Shooter. Das liegt zum einen daran, dass mir die Bedienung des Planungssystems nicht zusagt, und zum anderen, dass ich keine große Unterschiede zwischen Planen und Nicht-Planen feststellen konnte. Profis mögen das jedoch anders sehen.

Das Missions-Design ist ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Die Maps sind hervorragend gestaltet. Die Mission drehen sich allerdings meistens um die Befreiung von Geiseln oder die Tötung aller Feinde.

Aber nun zu dem, was das Spiel für mich zu einem guten Spiel macht: Die Waffen. Das Spiel legt viel Wert auf ein großes Sortiment an Waffen. Die Waffen nämlich sind sehr gut balanciert. Es macht einfach Spaß, eine Mission mit einer anderen Waffe + Zubehör auszuprobieren. Im Laufe des Spiels habe ich festgestellt, dass Waffen, die ich zuvor wegen vermeintlich schlechter Eigenschaften gemieden habe, sich in anderen Situation als sehr geeignet herausgestellt haben. Auch die Zusatzausstattung ändert die Eigenschaften der Waffe und ermöglich so andere taktische Varianten. Insgesamt "fühlen" sich die Waffen sehr realistisch an. Die richtige Waffenwahl ist entscheidend für den Erfolg einer Mission.

Sonstige Aspekte, die noch zu erwähnen sind:

Die Grafik ist inzwischen etwas veraltet, aber an sich nicht schlecht.

Sound fällt nicht groß ins Gewicht. Die Musikstücke sind in Anzahl stark begrenzt, wiederholen sich oft, bzw. werden nur sehr selten abgespielt.

Die Steuerung war anfangs gewöhnungsbedürftig in Bezug auf Hinlegen und Aufstehen, ist aber akzeptabel.

Die Atmosphäre hat mir dank der hervorragenden Maps sehr gut gefallen.

Die Story ist mir nicht sonderlich im Gedächnis geblieben, war also nichts besonderes.

Fazit: Für Ego-Shooter-Fans nur bedingt empfehlenswert, da das Spiel im "Herzen" eben ein Taktik-Shooter ist und allzu schnelles/undurchdachtes Vorgehen bestraft. Der Spagat zwischen langsamem Vorgehen und schneller Reaktion verlangt viel Übung und macht das Spiel daher für manche Spieler weniger geeignet. Wer jedoch Spaß an kniffligen Mission hat und für die richtige Lösung gerne rumprobiert und auch sonst keine Probleme mit den oben genannten Krtikpunkten hat, sollte sich das Spiel ruhig mal ansehen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. März 2007
Ein Wahnsinns Spiel, das - obwohl schon etwas älter - immernoch überzeugen kann. Es ist ein Shooter, der aber keine tumbe Ballerei ist, sondern Köpfchen erfordert und auch eine ansprechende Hintergrundstory beinhaltet. Das ganze ist sehr abwechslungsreich - die Waffen und die Ausrüstung kann man jeweils wählen, man kann zwischen einzelnen Missionsmitgliedern hin und herschalten und die Szenarien sind jeweils sehr unterschiedlich, von unterirdischen Hählensystemen über Schneelandschaften bis hin zu tropischen Traumvillen ist alles dabei.

Und: Es gibt eine gute Einführung, so dass auch diejenigen sich hier gleich wohl fühlen, die noch nie ein solches SPiel gespielt haben. Vorbildlich!
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am 23. Januar 2015
Das war Ende der 1990er schon ein toller Coup, den Autor Tom Clancy da gelandet hatte:Mit einem Roman etablierte er innerhalb seines Roman-Universums eine neue, internationale Anti-Terror-Einheit namens Rainbow, der dann auch die Grundlage bildete für die Spielereihe.
In der Gold Edition von ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ ist auch das Add-On ‚Athena Sword’ enthalten.

Kürzlich habe ich mal wieder ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ installiert auf einem meiner alten PCs, auf denen noch das Betriebssystem Windows XP installiert ist. Auf meinem schon nicht mehr ganz so neuen PC mit Windows 7 habe ich es gar nicht erst versucht, da ich mit einigen Jahren alte Spiele sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe:‚Tom Clancy’s Rainbow Six – Vegas’ funktioniert einwandfrei, ‚Tom Clancy’s Rainbow Six – Vegas 2’ dagegen lässt sich nicht starten, ähnlich ist es mit einigen anderen Spielen, trotz Kompatibilitätsmodus.
Bevor ich vor einigen Jahren bei ‚S.T.A.L.K.E.R. – Shadow Of Chernobyl’ und dessen beiden Folgespielen gelandet bin, war ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ eines meiner Lieblingsspiele:

‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ entstammt noch der kundenfreundlichen Ära:Das Spiel wird installiert, ohne dass eine Internetaktivierung oder ein Steam-Konto notwendig wären, sondern kann sofort gespielt werden, also auch heute noch, sofern man eine passende Plattform hat. Ich habe bis heute keinen eigenen Internet-Zugang, und bei den Enthüllungen der letzten Jahre, sehe ich mich auch in meiner Haltung bestätigt, auch wenn mir dadurch moderne PC-Spiele leider entgehen.

‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ erschien während der Post-9/11-Ära und ist auch ein Spiegel dieser Zeit:
Eine Anti-Terror-Einheit, bestehend aus internationalen Mitgliedern, auf der Jagd nach Terroristen und Schurken.

Das Spiel ist ein First-Person-Shooter, man blickt also über den Lauf der Waffe, es kann nicht gewechselt werden zwischen 1st-Person-Ansicht und 3rd-Person-Ansicht. Der Spieleablauf ist eher statisch:
In den meisten Missionen schlagen Terroristen irgendwo zu. Daraufhin werden mehrere Rainbow-Mitglieder abgesetzt, um die Schurken zur Strecke zu bringen, Geiseln zu befreien, evtl. eine Bombe zu entschärfen, also die bösen Buben mit einer echten … Abschiedskultur? … unschädlich zu machen!

Die Stärke des Spiels liegt in der Planung:
Unter den Rainbow-Mitgliedern, die zur Verfügung stehen, finden sich auch einige aus dem Roman ‚Operation Rainbow’ bekannten Charakteren. Für jede Mission stellt das Spiel eine bereits vorbereitete Auswahl an Teammitgliedern samt Ausrüstung sowie einem Vorschlag, wie vorgegangen und ins Zielgebiet eingedrungen werden kann, zur Verfügung. Diese Vorschläge können vom Spieler jedoch beliebig verändert werden:Insgesamt können für fast alle Missionen maximal acht Rainbow-Mitglieder ausgewählt werden, die auf maximal drei Teams verteilt werden, wobei jedoch jedes Team maximal vier Mitglieder haben kann. Ist die Mission einmal gestartet, so kann man zwischen den einzelnen Teams und auch zwischen den einzelnen Mitgliedern hin und her schalten, wobei die anderen Teams dann jedoch immer selbstständig agieren. Das bedeutet also auch, dass man die Missionen als einsamer Wolf mit nur einer Figur spielen kann. Stundenlang die gleiche Mission zu zocken, weil ich eben die Mission ohne eigene Verluste beenden wollte, was aber stets misslang (Manchmal war’s auch friendly fire), und dann mies gelaunt und gefrustet, alle anderen Teams und Teammitglieder zurückbleiben ließ, und die Mission nur mit einer Figur und in einem ‚Get out of my fuckin’ way’-Rutsch durchzog, yes!!! Die Missionen lassen sich auf realistische Weise spielen:Also sachte, leise, mit Schalldämpfer, unauffällig rein, einen nach dem anderen erledigen – aber richtig Spaß macht es, mit Ramba-Zamba und lauter Geballer und Getöse einzufallen und einfach draufzuhalten!

Die Gegner müssen auch nicht alle dezimiert und abgeknallt werden, sondern geben auch hin und wieder auf und sollten dann festgenommen werden. Das Spiel war also seinerzeit eine echte Innovation.
Die einzelnen Teams gehen dann an geplanten Punkten in Stellung, bis schließlich alle Teams in Stellung sind, um gemeinsam auf einen Go-Befehl, den man als Spieler gibt, losschlagen zu können. Wenn das Spiel nur zwei Teams vorschlug, dann war man klar im Vorteil:Ich teile dann oft ein Mitglied einem dritten Team (Gold) zu. Dieses einzelne Mitglied kann dann nicht nur die Go-Befehle für die anderen Teams erteilen, sondern auch schon mal eine erste Schneise pflügen, die ersten bösen Buben aus dem Weg räumen, Tränengas- und Rauchgranaten werfen, damit das Risiko für die folgenden Teams geringer wird. Allerdings:Auch die eigenen Kämpfer haben durch Tränengas zu leiden, wenn sie keine Gasmaske tragen!
Zugegeben:Manchmal habe ich mit diesem einem Charakter die gesamten Terroristen erledigt, während die anderen Teams noch immer am Startpunkt warteten.
Auch die Vorgehensweise, wie im Einsatzgebiet vorgegangen wird, welches Team welche Route verfolgt, ob Türen aufgesprengt werden usw. kann vom Spieler geändert werden, jedoch braucht es dazu schon viel Erfahrung.

Bei jedem Einsatz können Teammitglieder verwundet werden oder sogar umkommen – es steht einem dann frei, diesen Ausgang der Mission zu akzeptieren oder diese Mission zu wiederholen. Ums Leben gekommene Mitglieder stehen dann für diese Kampagne natürlich nicht mehr zur Verfügung.

Dennoch gab’s diverse Schwächen, heute stört mich noch einiges mehr:
In der Planungsphase lassen sich den einzelnen Mitgliedern unterschiedliche Ausrüstung zuweisen:Schutzwesten in unterschiedlicher Stärke und Farben, und dann natürlich die Waffen:Ich weiß nicht, wie es mit modernen Spielen ist, aber ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ hat eine solch reichhaltige Waffenauswahl samt Zubehör wie kein anderes mir bekanntes Spiel. Kurz- und Langwaffen, Handgranaten, Gas-, Rauch- und Blendgranaten, Gasmaske und Herzschlagdetektoren und andere Ausrüstung. Jedoch muss man auch mal feststellen, dass die meisten Waffen nur just for Fun sind, und für viele Missionen eher unbrauchbar:Schwere Maschinengewehre und Schrotflinten sind für Einsätze, in denen Geiseln befreit werden müssen und in denen es auf Genauigkeit ankommt und Ziele auf weite Entfernung getroffen werden müssen, eher ungeeignet! Leider haben die Schusswaffen zwar unterschiedliche Lautstärke, scheinen aber alle die gleiche Wirkung zu haben, was den Realismus doch deutlich dämpft, ebenso wie das Fadenkreuz im Spiel, das automatisch Gegner erfasst, was das Spiel doch auch etwas anspruchslos werden lässt. Auch der Zoommodus für die Kurzwaffen war seinerzeit noch nicht so weit fortgeschritten:Zwar zoomt die Waffe etwas näher heran, aber es wird nicht über Kimme und Korn gezielt, was doch deutlich realistischer gewesen wäre. Auch die Schussgeräusche klingen reichlich platt und sind noch weit entfernt vom Realismus späterer Spiele – ein paar Jahre später sah das schon ganz anders aus! Was ebenfalls stört, sind die fehlenden Reaktionen der Gegner:Da kann man munter und lautstark, also ohne Schalldämpfer, drauf los ballern, ihre Komplizen reagieren manchmal gar nicht drauf, sondern halten weiter ihre Stellung.
Außerdem tragen alle Rainbow-Haudegen Sturmhauben, manchmal auch Gasmasken – aber die Sicht der einzelnen Charaktere ist immer frei, also man hat ein völlig normales Sichtfeld, keine Spur irgendwelcher Masken.

Den ausgewählten Charakteren steht auch nur die Ausrüstung zur Verfügung, die während der Planung der Mission ausgewählt wurden, denn es lassen sich keine Waffen und Ausrüstung von gefallenen Gegnern aufnehmen. Da einem aber letzten Enden die Munition aller ausgewählter Rainbow-Kämpfer zur Verfügung steht, reicht es für die Gegner völlig aus. Das ist leider ein weiterer Schwachpunkt des Spiels:Es lässt sich die Anzahl der Gegner nicht festlegen, so wie das in ‚SWAT 4’ zu machen war.

Was neben der Ausrüstung überzeugt, sind die diversen Schauplätze der Missionen:Innen, außen, voller Türen, die sachte geöffnet oder kurzerhand aufgesprengt werden, Fenster, die zerschossen werden, unzählige Deckungen, Ecken, Treppen und Leitern u.v.m. Auch die Schauplätze sind abwechslungsreich:Ölraffinerie, verschneites Schweizer Bergdorf, Hafenanlagen, privater Flugplatz, Villa, Schlachthof u.a.m.

Die Grafik des Spiels hat heute, etwas mehr als nur (!) zehn Jahre nach Veröffentlichung, doch etwas sehr spartanisches und comichaftes. Leider zeigt sich daran, dass PC-Spiele eher Wegwerf-Artikel sind:Nutzbar oft nur wenige Jahre, danach wird es schon schwierig, eine Plattform zu finden, auf der man sie noch spielen kann bzw. Computer mit passendem Betriebssystem zu finden. Dabei wäre es wohl ein einfaches, die Grafik solcher Spiele via Patch zu aktualisieren, wie ja auch die Programmierer der ‚S.T.A.L.K.E.R.’-Reihe gezeigt haben. ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ wirkt also heute fast schon harmlos, obwohl da Politiker und Pädagogen anderer Meinung sein dürften.

Die Stärke des Spiels lag seinerzeit aber nicht nur im Spiel selber, sondern eben im Namen Tom Clancy, der hinter den Inhalten seiner Bücher und auch der Spiele stand und eben nicht einer dieser Blender war. Mit seinem Tod ist diese Ära leider zu Ende gegangen:Mögen auch zukünftig andere Autoren sein literarisches Universum weiter führen, mögen neue Romane und Spiele erscheinen, aber der Zauber ist einfach weg. Und wie wenig Respekt Produzenten vor dem geistigen, literarischen Original haben, das zeigen die modernen ‚James Bond’-Filme und leider auch ‚Jack Ryan – Shadow Recruit’, der schon nicht mehr auf einem Originalroman von Tom Clancy basierte, obwohl es davon noch unzählige gibt, die nicht als Film umgesetzt wurden.
‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ war für mich der Höhepunkt der Reihe, mag bei späteren Spielen wie ‚Tom Clancy’s Rainbow Six – Lockdown’ oder ‚Tom Clancy’s Rainbow Six – Vegas’ auch die Grafik besser gewesen sein, aber alles übrige blieb weit hinter den Möglichkeiten und auch meinen Erwartungen zurück.

Die Konstruktion der Handlung von ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ wurde jedoch auch bei unzähligen anderen Spielen kaum geändert‚Call Of Duty – Modern Warfare’ bot zwar andere Story, Gegner und Grafik, aber der Handlungsaufbau war doch sehr ähnlich.

Leider haben all die Jahre mit der ‚S.T.A.L.K.E.R.’-Reihe ihre Spuren bei mir hinterlassen:In der ersten Mission von ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ nach all den Jahren gingen meine Leute drauf wie die Fliegen, außerdem wollte ich hin und wieder etwas Wodka zischen und etwas Essen einwerfen, leider gibt’s derlei in ‚Tom Clancy’s Rainbow Six 3 – Raven Shield’ nicht.
Dennoch muss ich abschließend festhalten, dass das Spiel, wenn man von der altmodischen Grafik und anderen in die Jahre gekommenen Effekten absieht, immer noch Laune macht!
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am 18. April 2016
Ich liebe es Filme oder Video-Spiele nach etwa einem Jahrzent neu zu erleben und wenn dadurch aus Spielen wie Raven Shield Nostalgie wird.
Was ich heute bei disem Spiel unter anderem zu schätzen weiß, ist, dass sich die Schüsse bei allen Waffen sehr real anhören. Auch die Atmosphere im Spiel ist den Entwicklern richtig gut gelungen. Wer Taktik Shooter, bei denen man die best mögliche Strategie planen muss mag, macht hier nichts falsch.
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am 7. April 2006
Rainbow Six - Ravenshield ist einfach genial.
Du hast ein team von max.8 Man mit dennen du Terroristen killst und Geiseln befreist. Du kannst jeden Team member for der mission waehlen,ausrusten und waehrend der mission spielen. Es gibt eine unglaubliche auswahl an waffen und spezial ausrustungen (mindestens 3 bis 5mal so gross wie bei Halo, SWAT, Max Payne, GTA oder sonst irgend einem shooter den ich kenne)! Du kannst fuer die meisten Waffen auch noch Munition und Schalldaempfer oder grosses Magazin oder Aehnliches auswaehlen was jedoch die staerke und reich weite der Waffe stark beeinflussen kann. Alle waffen und deren Infomationen(Schaden, Reichweite, Zielsicherheit, usw.) ist in einem sehr uebersichtlichen Menue aufgelistet.
Im Spiel kannst du wie schon erwaehnt jedes Mitglied selber spielen und allen anderen Befehle geben. Das befehls menue und die steuerung im spiel finde ich sehr gut und einfach zu kontrolieren.
Wenn in einer Mission auch nur einer der Punkte nicht erfuehlt wird ist die mission gescheitert und wird sofort abgebrochen und du most es noch einmal versuchen. Der Schwirichkeits grad ist zimmlich hoch, das heist kein wildes rum ballern sondern gezieltes und leises schiessen ist sehr oft notwendig. Du und deine Team kollegen sind nach ungefaehr 3 treffer tot(troz schwere Schutzkleidung). Wenn du aber nur verletzt wirst kannst nimmt deine Zielgenauichkeit und Geschwindichkeit stark ab.
Nach einer mission braucht es einige Zeit(missionen) bis ein verwundeter Officer wider geheilt ist aber du auch Verwundete in dein Team nehmen, sie sind aber nicht so gut.

Ich finde das spiel genial und es ist fuer mich bis jetzt ungeschlagen in fragen Tactic-shooter. Ich habe trotzdem nur 4 sterne gegeben weil selbst auf dem hoechsten schwirichkeits grad die Gegener nicht sehr schlau sind und die Grafik einfach schon etwas aelter ist und nicht mehr mit neuen Spielen mithalten kann.

Ich hoffe das Recon Gost 2 diesem spiel in tactic nicht nachsteht und eine bomben Grafik hat.
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am 20. März 2014
Nach der vollständigen Installation " Tom Clancy's Rainbow Six 3 : Raven Shield -Gold Edition " Bitte Original CD einlegen " . Original CD ist ja noch von der Installation drin - Spiel erkennt die Original CD nicht - Das Spiel startet nicht .
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am 11. Oktober 2014
Spiel es immer noch gern. Gut Grafik und Engine nicht mehr aktuell aber es macht Laune und erfordert Taktik. Einziges Manko Multiplayer funktioniert nicht.
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am 25. März 2007
also ich hab mir das spiel gekauft und dann erst mal singleplayer gezockt...

war nach ner stunde aber langweilig

also mal multiplayer im internet

GUT BESSER AM BESTEN

so ein taktisches spiel im multiplayer da können CSS pros einpacken...

in dem spiel braucht man tactik pur wer durchrennt und rumballert is sofort weg vom fenster^^

Die Leute die mal taktik für wenig geld brauchen... KAUFEN

für alle BALLERMÄNNER: CSS
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am 2. September 2006
Ein super Spiel! Leider kann man nicht während des Levels zwischenspeichern, das ist echt das einzige schwere Manko.

Ergänzend ist noch zu erwähnen, dass ein super Onlinespielangebot auf dem Ubisoftserver besteht. Dieses Angebot ist im übrigen kostenlos und bedarf lediglich der Seriennummer der DVD. Dort finden sich diverse Server und Missionen/Karten. Clanmitgliedschaft ist nicht zwingend.

Im übrigen ist der Preis einfach der Hammer! für 10 Euro zwei Levelpakete und zwei Onlineserver auf die zugegriffen werden kann. KAUFEN!!!
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