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am 14. Februar 2016
Wir schauen als Familie diese Serie super gerne an. Unsere Kinder sind begeistert, denn man sieht den Alltag von früher mit der Landwirtschaft, Handwerk und die Alltagsgeschichten sind aus dem Leben gegriffen. Da kann es auch mal zu traurigen Szenen wie auch sehr nachdenklichen Begebenheiten kommen. Aber da alle Familienmitglieder fest im Glauben sind entdecken auch die Zuschauerkinder das dadurch alles wieder gut wird oder die Menschen durch Ihren Glauben an Gott getröstet werden. Sehr ehrlich mutmachend und vorbildhaft sind diese Geschichten und erholend als Gegenpohl was einem heute als Kinder-und Familienfilm geboten wird. Allerdings wirklich erst ab Schulkindalter zu empfehlen!
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am 14. April 2010
Ich kenne die Erlebnisse und Abenteuer der Familie Ingals schon aus meiner Kindheit
und finde es toll die schon damals gewonnenen Eindrücke jetzt an meine Kinder
weiter geben zu können.
Sie lernen dabei sehr viel über die frühere Zeit und das nicht alles selbstverständlich
ist was wir heutzutage haben.
Immer wieder gerne schauen wir uns diese DVDŽs an.

Unsere kleine Farm - 1. Staffel (7 DVDs)
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am 12. Juni 2006
"Unsere kleine Farm" ist die beste Familienserie aller Zeiten.

Ich bin quasi mit der Serie groß geworden, und habe jedes Jahr

erwartungsvoll den neuen Abenteuern entgegen geblickt. Leider wurden bei der Erstausstrahlung durch die ARD etliche Folgen

unterschlagen, z.B. der 2.Teil der Episode "Mit einem Lächeln..." aus der 2. Staffel, oder überhaupt viele Doppelfolgen wurden weggelassen, was inhaltlich oftmals einige Fragen aufwarf. Nun kann man endlich alles in geordneter Reihenfolge anschauen. Und den Pilotfilm, der nie im deutschen Fernsehen zu sehen war, gibt es noch obendrauf. Hoffentlich lassen die nächsten Staffeln nicht allzu lange auf sich warten.
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am 3. August 2011
Besonders zu erwähnen ist der Pilotfilm zu Beginn dieser Staffel, der ja nicht im TV zu sehen war.
Total geil:
Nach wagen Erinnerungen an die Serie bin ich äusserst positiv überrascht, dass dort nicht nur heile Welt gespielt wird, sondern im übertragenen Sinne heutige Problematiken im Alltagsleben und zwischenmenschlichen Bereich sehr gut durchdacht oder "modern" und auch absolut kindgerecht gezeigt werden.

Ich schreibe nun über weitere Staffeln dieser Serie:
Es gibt auch Folgen, durch welche sich die Serie an gesellschaftliche Probleme heranwagt, ähnlich wie in den 1990ern die "Beverly Hills - Serie", was für die 70er Jahre sicherlich modern war, aber eben in dieser "guten alten Zeit spielt".

Andererseits eben Nicht nur kindgerecht, sondern auch für Erwachsene, denn manchmal sagt ein einfacher Satz richtig gewählt viel aus.
Aus heutiger Sicht ein super Drehbuch, das aus den 70er Jahren stammt, aber pädagogisch aktuell hoch wertvoll ist!

Die Erziehungsweise der Ingalls wirkt sehr gut, bedacht, liebend, konsequent, verständnisvoll, die Kinder werden nicht verhätschelt und als eigene Individuen behandelt, es werden kindgerechte Freiheiten gelassen.
Die Ingalls - Eltern erscheinen manchmal fast schon ein bisschen "zu ideal", weil sie immer so bedacht und kontrolliert sind.
Die Ehe zwischen den Ingalls auch in den weiteren Staffeln, fast schon ein bisschen zu harmonisch, aber Ehestreitigkeiten sieht man dafür bei anderen Familien in dieser Serie.

Dann noch die "Erinnerung" an die gute alte Zeit. Man beschäftigte sich in der Freizeit noch "mit - einander ", wer bis in die 70er Jahre in ländlichen Gebieten aufgewachsen ist, kann sich erinnern, es wird einem warm ums Herz.
Viele Kinder im Ort, keine Unterhaltungselektronik, Markenwahn und Konsumterror, und trotzdem und gerade deshalb viel Leben unter den Menschen.

Die öfters gezeigte Religiösität gerade in der Familie Ingalls,
auch für Nicht-Kirchgänger sehr interessant zu hinterfragen.
Sie spiegelt den durch sie gewonnenen Erhalt der zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Werte wieder.
Erschafft Harmonie in diesem Ort Walnut Grove.
Heutzutage beklagen sich doch viele Menschen über den "Werteverlust" der Gesellschaft.
Sicherlich auch früher in dieser Zeit in größeren Städten vorhanden, das wird ja auch in der Serie gezeigt,
aber letztlich muss man kein Kirchgänger sein um zu erkennen, dass diese Werte einfach konsequenter und selbstverständlicher gelebt wurden.
Auch für das echte Leben sehr gut anwendbar, wenn man mal darüber nachdenkt.

Letztlich einfach entspannend zu gucken , durch die Länge der Serie und die vielen Folgen wachsen einem die Ingalls und Walnut Grove ans Herz.
Ich möchte mal Urlaub dort machen, wenn es möglich wäre :-)
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am 29. Mai 2006
Lange mussten wir darauf warten, endlich ist auch die erste Staffel von "Unsere kleine Farm" auf DVD erhältlich. Die Ausstattung der DVDs sind nicht wirklich überragend; bedeutend viel mehr als die einzelnen Episoden sind nicht zu finden. Aber das tut nichts zur Sache, da ich die Folgen sehen möchte und nicht viel Krimskrams drumherum, den ich auch selber im Internet nachforschen kann.

Die Qualität des Bildes ist vollkommen in Ordnung - auch wenn die Serie schon über 30 Jahre alt ist. Weder auf dem DVD Player, noch auf meinem Laptop (ein brandneuer Toshiba!!, keine alte Gurke) kann ich über eine schlechte Bildqualität klagen. Auch der Ton ist gut!

Ich kann jedem, der unsere kleine Farm auch gern schaut und nachmittags, wenn Kabel Eins die Serie ausstrahlt, auch leider arbeiten oder studieren oder sonstwas machen muss, nur empfehlen, sich diese DVD zuzulegen .. und mit mir drauf zu hoffen, dass die zweite Staffel bald nachgelegt wird und wir noch mehr Abenteuer haben werden, an denen wir uns freuen können (bzw. auch mitweinen :D) ...

Und ganz wichtig: am Ende jeder Folge kommt der volle Abspann - so, wie wir es früher vom ZDF kannten ... ists nicht das Nostalgische, was zählt? :o)
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am 10. Mai 2006
Enthalten sind die ersten 24 Folgen (1. Staffel) und endlich auch der Pilotfilm, der im TV nie zu sehen war und den es bisher nur einzeln auf VHS gab.

Bild und Ton sind auch super und die Serie an sich sowieso.

Die Synchronstimmen und Folgen sind auch geblieben wie man sie kennt und man kann so seine Kindheitserinnerungen zurückholen.

Kaufen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. April 2006
Inhalt: Die Western-Serie "Unsere kleine Farm" (Orginaltitel: "Little House on the Prairie") erzählt wie Charles Ingalls (Michael Landon, bekannt als "Little Joe" aus Bonanza) mit seiner Familie im 19. Jahrhundert in Amerika aufs Land zieht, um eine Farm aufzubauen und zu bewirtschaften. Dabei müssen sie sich nicht nur mit den Nachbarn rumschlagen, sondern auch mit der Natur kämpfen.
Zur Serie: Michael Landon drehte diese Serie nach Bonanza. Thematisch ist sie wie Bonaza im Westen angesiedelt, es geht hier nur weniger um Cowboys also um Farmer. Sie ist daher eher als Familen- als Westernserie konzipiert. Gedreht wurde "Unsere kleine Farm" in 9 Staffel ab 1974 mit mehr als 200 Folgen. Die Serie lief schon öfters im Nachmittagsprogramm von Kabel 1, wo sie auch derzeit (April 2006) anzufinden ist.
Die Box enthält den Pilotfilm sowie die 24 Folgen der ersten Staffel (1974/1975 gedreht):
0. Unsere kleine Farm (Little house on the prairie) - Pilotfilm
1. Das neue Land (A harvest of friends)
2. Der erste Schultag (Country girls)
3. Weiter Weg (The 100-mile-walker)
4. Der Freund (Mr. Edward's homecoming)
5. Erste Liebe (The love of Johnny Johnson)
6. Geburtstagsfeier (If I should wake before I die)
7. Meine Party - Deine Party (Town party, country party)
8. Mutter macht Ferien (Ma's holiday)
9. Die Aushilfslehrerin (School mom)
10. Der Waschbär (The raccon)
11. Eine Glocke für Walnut Grove (The voice of Tinker Jones)
12. Der Preis (The award)
13. Lauras Eifersucht, Teil 1 (The lord is my shepherd, Part 1)
14. Lauras Eifersucht, Teil 2 (The lord is my shepherd, Part 2)
15. Tausche Pony gegen Ofen (Christmas at Plum Creek)
16. Ehekrach bei Oleson (Family quarrel)
17. Späte Liebe (Doctor's lady)
18. Die Seuche (Plague)
19. Der Gaukler (The circus man)
20. Graham hat Sorgen (Child in pain)
21. Goldene Saat (Money crop)
22. Schneesturm im Frühling (Survival)
23. Die große, weite Welt (To see the world)
24. Gründungstag (Founder's day)
Da alle Folgen bereits im TV liefen, sind wenige Überraschungen hinsichtlich nicht synchronisierter Folgen zu erwarten, hoffen wir, daß es keine rausgeschnitten Szenen gibt, die nicht synchronisiert wurden.
Fazit: Für Freunde (der) amerikanischer Familienserie dürfen sich freuen, daß ihm Rahmen der vielen Veröffentlichungen alter Serien nun "Unsere kleine Farm" dran ist. Hoffen wir einfach, daß andere Western-Serien folgen!
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am 16. April 2009
Als Kind habe ich diese Serie oft im Fernsehen angeschaut und wartete jedes Mal gespannt auf die nächste Folge! Michael Landon war damals einer meiner Lieblingsschauspieler, so auch durch "Ein Engel auf Erden". Zur Edition:

Optik:
Bei der mir vorliegenden Ausgabe handelt es sich um eine Erstauflage mit sehr stabilem, matten Hartkarton-Schuber ohne aufgedrucktem FSK-Logo. Der Schuber ist von der Qualität wirklich hochwertig, nämlich nicht dünn und lasch, sondern richtig fest und matt und damit nicht so anfällig gegen Kratzer und Stöße. Die 4 enthaltenen Slim Cases sind auch in Ordnung. Das erste Case enthält den Pilotfilm, die übrigen 3 Cases jeweils 2 Discs mit je 4 Folgen.

Bild- und Tonqualität:
Das Bild liegt im Format 4:3 vor und ist - wenn man mal das Alter der Folgen (1974 + 1975) bedenkt - völlig in Ordnung. Ich habe ehrlich gesagt keine Spitzenqualität von aktuellen Serien erwartet und das gebotene Bild ist doch recht gut. An Tonspuren werden Deutsch und Englisch in jeweils DD 2.0 Mono geboten. Die Qualität ist auch beim Ton sehr gut, auch wenn er nur in Mono vorliegt.

Nach alledem gebe ich der Box 5 Sterne.
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am 21. April 2011
Als ich mich, nach einigem Ringen mit mir selbst, endlich dazu durchringen konnte, unseren Fernseher auszuschalten und ausgeschalten zu lassen - weil ich diesen mehr und mehr als extrem störend für unser "friedvolles" Miteinander / Familienleben erlebte - da habe ich mit lautem Protest seitens unserer drei Kinder (14, 14, 18 J.) gerechnet, aber, nichts davon geschah. Stattdessen holten unsere 14 jährigen Zwillinge ihre DVDs der "kleinen Farm" hervor und zogen sich wärend der zweiwöchigen Osterferien zum wiederholten Male die ersten zwei Staffeln rein.

Das Resultat: Schon länger nicht mehr gekannte Ruhe, Freude, Frieden, zufriedene, ausgeglichene Kinder, die mit uns Eltern plötzlich wieder über "ernsthafte Themen" das tiefe Gespräch suchen. Die "kleine Farm" vermittelt Werte, Karakter und vor allem Sinn und Hoffnung, wo scheinbar nichts zu hoffen bleibt. Genau das also, was wir unseren Kindern zu vermitteln versuchten, was aber durch den ständigen medialen Terrorkonsum, ich wollte sagen "Fernsehkonsum", immer schwieriger zu vermitteln wurde.

Obwohl ich kein Fan von Unterhaltungssendungen bin, entschied ich mich, bei Amazon die nächsten beiden Staffeln (3&4) zu bestellen. Diese werden wir uns dann gemeinsam Stück für Stück ansehen... mit ausreichenden Abständen dazwischen versteht sich. Wenn wir uns als Eltern zu unseren Kindern dazu setzen während sie die "kleine Farm" sehen, erleben wir ständig wieder dasselbe, wir kommen über Gott und die Welt ins Gespräch.... als Vater kann ich nur sagen, was wünschen sich Eltern / Erzieher mehr als solche "prägenden" Gespräche in gegenseitiger Wertschätzung und Offenheit. Einfach gut...

Mein persönliches Fazit zur Serie: PRÄDIKAT "SEHR WERTVOLL"!!! -- Fünf Sterne --
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am 22. August 2011
1974 schlug das Amerikanische Fernsehen neue Wege ein, und produzierte mit der Fernsehserie - Little House On The Prairie - basierend auf der autobiographischen Buchserie von Laura Ingalls-Wilder, erstmals eine Familienserie, in der die Hauptdarsteller groß werden durften. Obwohl die Serie nur an einigen Stellen mit der eigentlichen Autobiographie übereinstimmt, gelingt es Michael Landon, der großteils Federführend für die Drehbücher war, eine sehr authentische Welt darzustellen, und die schwere Zeit des späten 19 Jahrhundert realistisch einzufangen.

Zentraler Mittelpunkt der Serie sind nicht nur die Lebensumstände und Schwierigkeiten mit denen die Menschen in der damaligen Zeit konfrontiert waren, sondern vor allem das Thema: "Wie gehen wir mit uns, unseren Kindern und unseren Mitmenschen um." Unsere kleine Farm - ist aus sozialpädagogischer Sicht ein Paradebeispiel dafür, dass die elerliche Erziehung primär richtungweisend dafür ist, ob Kinder später einmal zu anständigen, fleißigen, hilfsbereiten und einfühlsamen Persönlichkeiten mit hoher sozialer Intelligenz heranwachsen, und dann ihrerseits wieder liebe- und würdevoll mit ihren Kindern und Mitmenschen umgehen, oder ob sie sich zu egoistischen, narzisstischen, rachsüchtigen und skrupellosen Widersachern entwickeln, die sich häufig nur durch Geld, sowie Demütigungen und Denunzierungen (heute sprechen wir auch oft von Mobbing und Dissing) gegenüber ihren Mitmenschen profilieren können, um sich so einen besseren Stand innerhalb der Gesellschaft zu erkämpfen (zu sichern).

Die klassischen Pendants dazu liefern Katherine Mac Gregory als Misses Oleson und natürlich Alison Arngrim als Nellie Oleson, die beide ihre sozial-negativen, gemeinen und herrschsüchtigen Rollen absolut exzellent und authentisch spielen.

Unsere kleine Farm - ist mit sehr viel Liebe zum Detail, und bei den Ingalls auch mit sehr viel Liebe zu den Kindern produziert. Alle Alltagsthemen mit denen sich vor allem die Kinder direkt identifizieren können, werden in den einzelnen Folgen ausführlich und sehr emotional behandelt, so dass sich die Geschichten im Gegensatz zu den heutigen, oftmals doch sehr belanglosen "Daily-Soaps und Tele-Novelas" langfristig tief im Herzen des Zuschauers festsetzen. Unsere kleine Farm - war und ist auch heute noch meine absolute Lieblingsserie, und ich kann sie allen Eltern, die einen sehr großen Wert darauf legen, dass sich ihre Kinder zu einer anständigen sozialen Persönlichkeit entwickeln, nur wärmstens empfehlen.
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