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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12
4,8 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
Preis:31,67 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 20. Januar 2017
Ich bewerte nur die Vinyl und die entsprechende Verpackung (Cover), da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind.
Die Vinyl kommt in dickem 180g Design daher und der Klang ist absolut überzeugend. Das Original Artwork des Covers ist ebenfalls in Top Qualität.
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am 25. Juni 2013
alle CD sind einwandfrei, sehr gut. Ich finde hier jede Woche etwas was mir gefällt. Kann ich sehr empfehlen viel Spass beim Reinhören.
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"....we gonna find out pretty mama, what turns on your light..."
(Songtextzeile)

"One of These Nights "ist das vierte Album der EAGLES, das nach Aufnahmen in den Mac Emmerman's Criteria Studios in Miami/ FL und den Record Plant Studios, Los Angeles/CA am 10. Juni 1975 veröffentlich wurde. Der bis dato rockigste Longplayer der Gruppe erhielt u. a. eine Grammy-Nominierung in der Kategorie "Album of the Year".....

.....und ließ die wachsende Bedeutung Don Henleys und Glenn Freys als Songwriterteam und ihre Führungsposition deutlich werden. Ihr Titelsong "One of These Nights" (Track 1) bei dem neben Henley auch der Bassist Randy Meisner seinen (an die "Bee Gees" erinnernden) Falsettgesang beisteuern durfte, erreichte am 2. August als zweiter Hit der Band Platz 1 der "Billboard Hot 100". Die Jagd nach einem romantischen Rendevous traf den Nerv der sommerlichen Disconächte und ist damit zu einem Evergreen geworden.

Mit der Auskopplung des Slowwaltz "Take It to the Limit" (6), für das sich Randy Meisner zusammen mit Frey/Henley verantwortlich zeichnet, gelingt dem Bassisten eine weitere erinnerungswürdige Gesangsleistung und den Adlern 1976 ein weiterer Top 5 Hit. "After The Thrill Is Gone" (8), das von Henley und Frey komponiert, mit deren abwechselnden Lead vocals vortragen wird, hätte als musikalisches und alltäglich ernüchterndes Spiegelbild auch auf der B-Seite des Titeltracks seinen Platz finden können. Dieser ist jedoch einer besonderen Rarität vorbehalten geblieben: Der Felder/Henley Titel "Visions" (7) wird der einzige Song der Gruppe bleiben, der vom damals gerade eingestiegenen Gitarristen aus Florida gesungen wird! Das von Meisner gesungene "Too Many Hands (2) hat auch Seltenheitswert, denn er hat es zusammen mit Don Felder komponiert. Auch "Hollywood Waltz" (3) ist ein besonderer Dreitakter denn bei seiner Entstehung wirkten neben Frey und Henley Bernie und sein Bruder Tom Leadon (der damals mit Tom Petty bei "Mudcrutch" spielte) mit.

Mit zwei weiteren eigenen Nummern lässt Bernie Leadon bereits erkennen, dass künftig eigene Wege beschreiten wird. Sein "Journey Of The Sorcerer", bei dem Banjo und Streicher besonders herausstechen wird später als futuristische Titelmelodie für Douglas Adams "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" besondere Popularität erlangen und bis zur Veröffentlichung von "I Dreamed There Was No War (Album "Long Road Out Of Eden" - 2007) das einzige Instrumental der Eagles bleiben. "I Wish You Peace" (9), das er zusammen mit Patricia "Patti" Ann Davis, geb. Reagan geschrieben hat, sollte ein frommer Wunsch bleiben, denn diese Coproduktion führte nunmehr auch zu politischen Spannungen im Adlernest.....

....in dem bereits im Zuge von Tourstress und anderen Differenzen rumorte, weil Temperamente überschäumten und Egos zusammenprallten. Der im Hinblick auf die eingeschlagene musikalische Richtung desillusionierte Leadon, dessen Rolle durch das Engagement Felders zusätzlich geschmälerte wurde, ließ im Dezember 1975 seiner Frustration freien Lauf, indem er Frey ein Bier über den Kopf goss und quittierte seine Mitgliedschaft. Da die Tourneeshow des Rockzirkus' jedoch weitergehen musste, wurde er umgehend durch den noch härteren Rockgitarristen Joe Walsh von der James Gang ersetzt, der gut 25 Jahre später den Rauswurf seines alten Instrumentalkumpels und Leadons einstigen Rivalen Don Felder miterleben wird.....

5 Sterne für das Rockalbum des Jahres 1975.
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am 3. April 2002
Dieses Album hat es in sich. Mit der Traum Songwriterbesetzung Henley/Frey entstanden so wunderschöne Songs wie Lyin'Eyes und Take It To The Limit die es sogar in die Charts und Top Ten schafften. Natürlich wie auf jedem Eagles Album sind nicht nur Balladen sondern auch Rocksongs vertreten. Mit One Of These Nights wird wunderschön der West-Coast-Rock zum Ausdruck gebracht sowie auch mit Too Many Hands. Für einen Eagles-Fan ist dieses Album ein Muss, denn es spiegelt die Fähigkeiten der Songwriter und Sänger, Randy Meisner bei TITTL, und die der Gitarristen Leadon und Felder wider. Und als besonderes Schmankerl ist auch der einzige in Eagles Tagen gesungene Song von Don Felder auf dieser Platte( Visions), der damit auch sein Gesangstalent unter Beweis stellt. Also alles in allem wieder mal eine gelungene Platte der AltRocker.
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am 29. Februar 2012
Das Vorgängeralbum - On The Border - machte die Eagles 1974 endgültig zu Superstars, und dieser musikalische Erfolg setzte sich mit dem Album - One Of These Nights - unvermindert fort. Die Eagles schreiben weiter einen richtig guten Song nach dem anderen, und verstehen es wie kaum eine zweite Band dieser Zeit auf ihren Alben die Lead-Vokals so ausgewogen zu verteilen, bzw. so unterschiedliche, aber jederzeit warme und unglaublich empfindsame Songs zu schreiben, dass dieses Musik auch heute noch so zeitlos schön klingt, und man bei Hören das Gefühl hat, dass sie gerade erst jetzt aufgenommen wurde.

One Of These Nights - beginnt gleich mit dem Titeltrack, einem der größten Hits der Eagles überhaupt, den ich als Kind immer im Radio hörte, aber niemals wusste, oder damals als kleiner Junge mangels Englischkenntnisse auch nicht verstehen konnte, wer dieses tolle Lied spielte. Erst als ich später anfing mich für Musik zu interessieren, und ich die Siebziger Jahre für mich entdeckte, da stolperte ich natürlich auch unweigerlich über die Eagles, und kaufte mir überglücklich diese tolle CD. Mit - Too Many Hands - folgt als Zweites, ein ebenfalls starker, aber häufig übersehener Rock-Song, in dem vor allem Bajos und Mandolinen so sehr dezent erklingen, dass man beim Hören wieder dieses großartige, Gefühl von Freiheit und Weite unmittelbar vermittelt bekommt. Nach dem Countrysong - Hollywood Waltz - präsentieren die Eagles erstmals mit - Journey Of The Sorcerer - einen grandiosen Instrumentalsong, der das Flair der Siebziger Jahre einfängt, das man auch aus den Filmen und Serien dieser Zeit kennt.

Zu den beiden Riesenhits - Lyin Eyes - das sogar mit einem Grammy ausgezeichnet wurde und - Take It To The Limit - muss ich hier nicht viel sagen, außer vielleicht, dass diese beiden großartigen Songs unweigerlich zu der musikalischen Identifikation der Eagles dazugehören, wie die Faust aufs Auge. Visions - ist dann zur Abwechslung wieder ein rauer Rocksong, der mit großartigen blusigen Gitarrenriffs aufwartet, und einfach nur gute Laune-Stimmung vermittelt. Der Titel - After The Thrill Is Gone - ist wieder um ein Vielfaches ruhiger, und der mehrstimmige Gesang, bei dem sich die Eagles dieses Mal die Lead-Vokals teilen, lässt Feuerzeuge und Sternspritzer entzünden, und bis zum Erlöschen des ebenfalls sehr ruhigen und anmutigen Songs - I Wish You Peace - langsam hin- und herschwenken. This record is really - One of these nights, which takes my feelings to the limit.
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am 30. Mai 2012
Das vierte Album der Eagles präsentiert die Band in Höchstform (das sollte sich bis zum vorläufigen Abschieds-Album "The Long Run" 1979 auch nicht ändern), die Unsicherheiten der ersten Periode haben somit ein Ende.
"One of These Nights" beginnt mit einem ungewöhnlichen Intro und entwickelt sich zum grandiosen Rocksong, der Nachfolger "Too Many Hands" setzt noch einen drauf. Mit "Hollywood Waltz" setzt wieder ein Stück Country-Romantik ein, das Instrumental "Journey of the Sorcerer" beginnt auch mit Country-Rhythmen, entwickelt sich aber nach und nach zum Crossover-Trip-ein Unikat im Schaffen der Band.
Die Über-Titel " Lyin'Eyes" und "Take it to the Limit" bedürfen hier keiner weiteren Erläuterung-der Erfolg spricht für sich. Der Don Felder-Song "Visions"-ein weiteres Unikat-setzt durch seine rockige Struktur einen willkommenen Kontrast. "After the Thrill is Gone" zeigt die Eagles wieder in Höchstorm, der Schlußsong "I Wish You Peace" weicht von der Gesamtlinie etwas ab und steht symbolisch für den Abgang seines Komponisten Bernie Leadon, der die Eagles nach diesem Album verließ und durch Joe Walsh ersetzt wurde.
Ein Grund mehr, dieses Album zu kaufen...
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am 9. Oktober 2007
Die ersten drei Alben der Eagles machte die Band zu Superstars doch 'One Of These Nights' katapultierte die fünf Kalifornier in den Rock-Olymp und machte sie zu einer Art nationalem Heiligtum. Zu Recht! Hatten die Jungs auf dem Nachfolger 'Hotel California' im Grunde nur einen wirklich unsterblichen Song, nämlich den Titeltrack, so gelang ihnen mit 'O.O.T.N.' ein überragendes Jahrhundertwerk! Sämtliche Songs bleiben auf konstant hohem Niveau, pendeln zwischen Country und Rock und finden dennoch immer einen Weg niemals kitschig zu wirken. Dieses Album vereint alles was ein gutes Rockalbum ausmacht und zusammen mit dem genialen Cover ist es ein unsterblicher Meilenstein der Rockgeschichte geworden!
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am 24. Oktober 2015
Without a doubt, my favorite of the Eagles. One of these nights is worth the LP by itself. Hotel California live with Eric Clapton on the guitar is the only song that comes close to these songs. All other Eagles is good, but like Hotel, overrated. If you have not heard this, Eagles fan must have.
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am 16. Januar 2014
…war “One of these nights” schon immer, aber auf der 2006 LP Veröffentlichung von Rhino gewinnt das Album nochmals gewaltig, denn die Pressung und der Klang sind 1A und somit eine absolute Kaufempfehlung

Im Juni 1975 erschienen war diese vierte LP der Eagles bis dahin auch ihre erfolgreichste und mit dem Titelsong, „Lyin‘ eyes“ und „Take it to the limit“ enthält das Album auch drei der besten und erfolgreichsten Songs der Band. Es war aber auch leider die letzte LP mir Bernie Leadon der zur nächsten LP Hotel California von Joe Walsh ersetzt wurde. Aber auch die weiteren Stücke allen voran das geniale von Randy Meisner gesungene „Too many hands“ können durchaus mehr als überzeugen. Überhaupt ist „One of these nights“ ein stark durch Meisner geprägtes Album, der außerdem noch auf „Take it to the limit“ die Lead vocals übernommen hat. Wenn man also bedenkt das bei „I wish you peace“ die Vocals von Bernie Leadon, sowie bei „Visions“ von Don Felder übernommen wurden, und „Journey of the sorcerer“ ein Instrumentalstück ist, hat sich der hohe Song Anteil der ersten Alben von Don Henley und Glen Frey auf gerade mal 4 Songs reduziert. Ich glaube aber, das es genau das ist was dieses Album ausmacht.
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am 27. Februar 2015
Unverbraucht bis heute und wahrscheinlich auch für immer.
Mit dem vierten Studioalbum "One of thes Nights" veröffentlichten die Eagles Klassiker, an denen man sich einfach nie satt hören wird. "Take It To The Limit", "Lyin' Eyes" oder eben der Titelsong sind zeitlos schön und führen bei Genuß nach Alltagsstress und Hektik zu sofortiger Entschleunigung. Besonder Wirkung erzielt natürlich die Vinyl-Ausgabe.
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