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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 25. September 2002
Diese Opernauffuehrung in Spielfilmform ist ein Genuss besonderer Art, nicht nur was das Orchester und die Saenger angeht, auch die filmische Umsetzung ist ausgezeichnet.
Luciano Pavarotti ist als Herzog von Mantua in absoluter Hochfrom, musikalisch und schauspielerisch kann man unmittelbar erkennen, das er die Rolle nicht nur spielt sondern lebt. Fast noch beeindruckender ist Ingvar Wixell, welcher die zwiespaeltige Rolle des Rigoletto, zum einen als haesslicher und gehaessiger Hofnarr, zum anderen als liebvoller Vater ausgezeichnet herausarbeitet und darueber hinaus mit seinen gesanglichen Faehigkeiten Pavarotti vielleicht sogar ein bisschen ueberbietet. Einen schweren Stand hat unter diesen Umstaenden Edita Gruberova als Gilda, musikalisch schlaegt sie sich wacker, jedoch sind ihre Kleidung und Frisur etwas fehl am Platze. Fuer eine sehr positive Ueberraschung sorgt Victoria Vergara, welche Magdalena, die Schwester des Moerders singt und spielt. Ihr attraktives Auesseres und ihre gesanglichen Qualitaeten fesseln einen geradezu an den dramatischen dritten Akt. Das Duett mit Pavarotti zusammen mit dem vorhergehenden 'La donna e mobile' gehoeren zu den schoensten Operndarstellungen, die ich kenne.
Orchester und Dirigent sind tadellos ohne besonders in die eine oder andere Richtung aufzufallen, die Inszenierung als Film ist erstklassig. Der Drehort Mantua vermittelt eine so authentische und glaubhafte Kulisse, dass man meinen koennte man waere selbst dabei. Insgesamt ist der Film aus einem Guss, die Uebergaenge von einem Akt zum anderen werden optisch tadelos ueberbrueckt.
Von der technischen Seite aus betrachtet ist diese DVD ebenfalls ohne Makel, sehr gute Tonqualitaet, die richtige Abmischung zwischen Stimmen und Orchester und klare helle Bilder machen das Abspielen zu einem rundum gelungenem Opernabend.
22 Kommentare| 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2008
Rein musikalisch ist diese Interpretation von Verdis Werk eine Meisterleistung. Ricardo Chailly führt die Winer Philharmoniker und die Sänger zu einem sich gefühlsvoll ergänzendem farbigen Strauss. Edita Gruberova glänzt mit stimmlicher Reinheit und Präzision, auch in dem von Chailly eher schnellen Tempo, dass er in "Caro Nome" anschlägt. Pavarotti wie immer unverwechselbar und nicht zu tadeln. Ingvar Wixell braucht sich neben dem Divo Pavarotti nicht zu verstecken, bringt Rigolettos Drama und Trauer kraftvoll in seinen Gesang.
Szenisch und Darstellerisch kommt diese Inszenierung nur geringfügig schlechter weg. Rigolettos Leiden in Sorge um seine Tochter, seiner Schmach als Krüppel am Hof und die Angst vor dem Fluch des Monterone mimt Ingvar Wixell auf wahrlich beeindruckende Art und Weise und ist deswegen alleine den Film wert. Pavarotti überraschend charmant und jugendlich verspielt weiss ebenfalls zu gefallen. Dann ist da Gilda, die arme Gruberova mit einem entsetzlichen Haarsturm verunstaltet, gibt sich sichtlich Mühe und überzeugt hauptsächlich im dritten Akt. Die Frage nach dem passenden Aussehen für die Gilda stellt sich auf der Bühne grundsätzlich weniger, weil in der Oper natürlich viel mehr mit Ausstrahlung gearbeited wird. In einer Verfilmung aber kann sie durchaus als störend empfunden werden, obwohl sie prinzipiell dem Schönheitsideal der Epoche, in der die Inszenierung angesiedelt ist, entspricht,. Es ist also jedem Zuschauer einzeln überlassen.
In den nebenrollen glänzt einerseits Victoria Vergara als Maddalena (gasanglich und umso mehr darstellerisch als kokette Mördersschwester), sowie die grosse Mezzosopranistin Feodora Barbieri, die in ihrer Glanzzeit - oft neben Maria Callas - zu den grössten Sternen am Opernhimmel zählte. Letztere beweist ihr komödiantisches Talent als Giovanna
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2014
Sehr gelungene Inszenierung des Rigoletto. Es gefällt uns sehr gut, dass hier das Stück an wechselnden Plätzen stattfindet. Da wir in diesem Jahr in unserem Urlaub auch Mantua besucht hatten sind uns die ein oder andere Einstellung bekannt vorgekommen. Besonders gelungen ist die Besetzung des Herzogs von Mantua mit Luciano Pavarotti. Die gesangliche Leistung aller Sänger begeistert uns sehr und bei manchen Stücken merkt man wie ein leichter Schauer einem den Rücken herunterläuft. Tonqualität ist sehr gut, lediglich das Bildmaterial wirkt wenn man es über den Beamer anschaut etwas unscharf. (liegt nicht an der Beamereinstellung). Sonst sehr schön und wir haben es uns schon wiederholt angeschaut. Würden uns die DVD wieder kaufen.
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am 5. März 2013
Bühnenbild, Darsteller excellent, Kostüme einmalig, sehr empfehlenswert.
Im Gegensatz zu den modernen Darstellungen ist diese Aufführung mit Bühnenbild, Kostümen und Ausstatung in der Zeit
der Entstehung dieser Oper gehalten was einfach ganz grosse Klasse ist.
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am 6. November 2013
Keine Stimme überzeugt so wie diese, Kraft, Anmut, Leidenschaft. es wird wohl nie wieder so eine Stimme geben, die all das vereint. Es gibt gute Sänger und brillante Sänger, aber, nur einen Pavarotti, er hatte keine Stimme, ER WAR STIMME.
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am 22. November 2007
Vielmehr gibt es dazu nicht zu sagen. Die bildliche Umsetzung wirkt in einigen Szenen gekünstelt und überladen. Ich finde jedoch, dass dies sehr gut zu der Oper Rigoletto passt.
Edita Gruberova als Gilda ist eine glatte Fehlbesetzung. Gilda, eine wohl behütete junge Frau, fast noch ein Mädchen, das ihre erste Liebe erlebt und an einen rücksichtslosen Verführer gerät, sollte nicht von einer Frau gespielt werden, die locker als Gildas Mutter durchginge. Gruberova wirkt wie eine auf jung getrimmte Matrone. Warum man dafür nicht eine Schauspielerin engagiert und von Edita Gruberova synchronisieren ließ (was bei Opernfilmen durchaus die Regel ist), ist mir ein Rätsel.
Jetzt aber Schluss mit der negativen Kritik. Die Musik, die Stimmen und die gesamte Inszenierung sind ein Erlebnis erster Güte. Das Finale ist so toll umgesetzt, dass ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme, wenn es beginnt.
5 Sterne sind eigentlich zu wenig für den Film als gesamtes, aber wegen der Besetzung der Gilda doch angemessen.
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am 8. November 2013
Regie und musikalische Leistung aller Ausführenden sind nicht zu toppen! Ich wünsche mir mehr solcher Opern- und Operetten-Inszenierungen auf Blu-ray CD's.
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am 12. März 2014
Kein Verdi- und erst recht Pavarotti-Fan sollte diese wunderschöne Produktion verpassen!
Jede Rolle mit fantastischen Sängern besetzt, sodass Pavarotti hier fürwahr nicht als einsame Spitze fungiert.

Gesanglich wie darstellerisch ein Referenzwerk der Opernverfilmungen. Großartig inszeniert: opulent, aber passend!

Ein Opernticket kostet gut drei mal soviel, nur wird dem Zuschauer da leider zumeist nicht die ''State of the Art'' der Gesangskunst präsentiert.

Zugreifen, solange es Produktionen wie diese noch zu kaufen gibt!
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am 26. Dezember 2007
Jetzt beginnt die Schwierigkeit: Bei wem anfangen, da Luciano Pavarotti im Jahr 2007 von uns gegangen ist, also dann bei ihm.
Ein wunderbarer Graf von Mantua, der leichtlebig ist, aber dessen große Liebe ja doch Gilda ist;
und diese Gilda ist Edita Gruberova, heute eine der größten Opernprimadonnen, wie sie leicht beginnt und derart entsetzt über ihre Entführung ist (diese Stimme ist einmalig und unverkennbar für Gruberova- Fans), aber umso mehr entsetzt über die Mordpläne ihres Vaters Rigoletto, Ingvar Wixwell.
Das Schurkenpaar herrlich besetzt und was J. P. Ponelle macht, macht er gut, die Landschaft mit dem großen Fluß ist schön und doch schaurig.

Die Schlußszene am Boot, wo der entsetzte Vater merkt, dass Hass nicht zum gewünschten Erfolg führt. "Der Fluch" wie die Oper eigentlich heißen sollte (nach dem 1. Gespräch Giuseppe Verdis, mit Piave, zu Riccordi, seinem Verleger), beginnt in einem Märchenschloß und endet in einem Leben, das für den Herzog weiter leichtlebig sein wird und für Rigoletto irrsinnig traurig.
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am 11. Oktober 2013
Diese Version ist auf jeden Fall besser als die normale DVD was beim Gebrauch mit Beamern deutlich zu erkennen ist. Die Tonqualität ist auch gut. Ingvar Wixel brilliert hier als Rigolletto in einem sehr aufwendig gemachten Verfilmung. Auf jeden Fall Empfehlenswert.
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