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am 12. August 2008
Ich habe mir den DS nur wegen diesem Spiel gekauft(meine erste Spielekonsole übrigens). Ich fand das Konzept ganz interessant, denn die üblichen Jump & Run-Spiele sind nicht mein Fall.

Am Anfang macht man einen Test in dem das "angebliche" Alter des Gehirns berechnet wird. Das fällt natürlich anfangs sehr hoch aus, damit die Motivation auch gewährleistet ist, dass man daran was verändern will.

Und dann geht es auch schon los mit den Übungen. Am Anfang sind nicht so viele Übungen freigeschaltet, je mehr man aber übt, desto mehr Übungen werden freigeschaltet. Und am Ende hat jede Übung auch noch unterschiedliche Level. Insgesamt gibt es 9 Übungen:
Rechnen 20
Rechnen 100
Lesen
Merken
Silben
Haus
Magisches Dreieck
Zeit
Laut rechnen

Und genau das ist das Problem. Es sind leider nur 9 Übungen und wenn man die freigeschaltet hat ist Schluss. Es kommen keine neuen hinzu.
Man kann dann nur noch die Übungen machen und sich darin verbessern. Man hat am Ende jeder Übung eine Grafik (schnelleres Fortbewegungsmittel-bessere Leistung). Außerdem wird die Leistung von Dr. Kawashima kommentiert und es erscheint ein Diagramm mit einer Leistungskurve, auf der man seinen Fortschritt sieht.
Man kann jederzeit den Alterstest machen und sehen, ob sich das Alter des Gehirns "verjüngt" hat. Ergebnisse der Übungen und des Alterstest werden aber nur einmal pro Tag gewertet und Dr. Kawashima merkt auch, wenn man ihn austricksen will;-)

Vorteile:
- Motivation durch Dr. Kawashima ("Wir haben eine Woche nicht geübt") und durch freischalten neuer Übungen
- leicht verständliche Übungen und gute Erklärungen
- nette Gimmicks nebenbei (Malen aus der Erinnerung, Sodoku...)
- abwechslungsreiche Übungen (mal Merken, mal lesen, mal rechnen...)

Nachteile:
- Handschrifterkennung funktioniert oft nicht so schnell und korrekt
- Stimmerkennung funktioniert auch nicht immer, kann ganz schön nerven, da man die Zahlen oder Farben dann immer wiederholen muss und das alles Zeit kostet :-(
- mit der Zeit nervt Dr. Kawashima mit immer wieder den gleichen Erklärungen zum Gehirn
- leider nur neun Übungen, danach wird es dann langweilig und man ist nicht mehr so motiviert jeden Tag zu üben

FAZIT: 4 Punkte gibt es für die Idee und die Umsetzung (andere Spiele, z. B. der Logiktrainer sind viel schneller langweilig und schlechter von der Grafik.) Leider nimmt die Motivation mit der Zeit ab und man spielt vielleicht nur noch einmal im Monat. Aber damit hat der Hersteller die Garantie, dass die Nachfolger auch noch gekauft werden.;-)
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am 22. Juli 2006
Ich finde "Dr. Kawashimas Gehirn Jogging" ganz toll und spiele es seit 3 Wochen täglich.

Nur einige der Übungen sind von Anfang an freigeschaltet. Je mehr man trainiert, desto mehr Übungen werden danach freigeschaltet.

Am Anfang hatte ich mit einigen Übungen Probleme, aber dadurch das sie eher wie kleine Rätsel gehalten sind, werden sie nicht langweilig und fordern immer aufs Neue heraus. Wenn man schon mehrfach gespielt hat, kann man hinterher bei einigen Übungen wählen, ob man den einfachen oder schweren Modus haben möchte.

Mir persönlich hat besonders die Vielfalt der Aufgaben gefallen: Rechnen, Lesen und Gedächtnistraining sind hierbei eine gute Mischung.

Und mein geistiges Alter hat sich immerhin schon von 58 Jahre auf 27 Jahre verbessert (=3 Jahre unter meinem richtigen Alter)! ;-)

Das Spiel ist vielleicht nichts für Freunde von reinen Actionspielen, aber alle die gern knoblen und sich selber einmal testen möchten, wird es viel Freude bereiten.
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am 31. Dezember 2006
Auf dem PC spiele ich gerne Schach, Adventure, neuerdings auch Sudoku u.v.a. Ich habe mich nie für Spielekonsolen interessiert, und hätte mir wohl auch in absehbarer Zeit keine gekauft. Normalerweise bekomme ich alle von mir gewünschten Spiele für den PC oder einen PocketPC.

Aber selbst wenn es vergleichbare Gehirn Jogging-Software für PCs gäbe, würde sie in der Handhabung und dem Spielspaß nie an den Nintendo DS (lite) heranreichen. Dr. Kawashimas Gehirn Jogging hat mich erreicht, überzeugt und begeistert.

Ich bewerte das Gerät und die Software von Dr. Kawashima als eine Einheit. Bis etwas Neues erfunden wird, lässt sich das für mich nicht getrennt betrachten.

Selbst wenn von den derzeitigen und für 2007 angekündigten Spielen mich nur sehr wenige interessieren, hat sich durch Dr. Kawashimas Gehirn Jogging der Kauf des NintendoDS lite für mich vollständig gelohnt. Ich bin mit 56 jetzt in einem Alter, in dem es für mein Gefühl langsam beginnt notwendig zu werden, das Gehirn weiterhin fit zu halten, oder bei ungenügender beruflicher Forderung, das Logik-, Merk- und Denkvermögen wieder zu steigern.

Die Erfolge stellen sich mit den Übungen schnell ein. Gerade die Umsetzung mit 2 Bildschirmen, Touchscreen, der sehr guten Sprach- und Schrifterkennung und der schrittweisen Erweiterung der Übungen, hält die Motivation aufrecht, das Gerät häufig zu benutzen! Das wird mit Sicherheit nicht so schnell in der Ecke liegen, wie manch anderes Spiel oder Spielzeug, wenn überhaupt. Denn ich vermute, dieses Programm wird sicher eine Fortsetzung bekommen, wie andere Kassenschlager auch.

Ich hatte nie Lust, hier Rezensionen zu schreiben. Ich bin auch noch etwas ungeübt, was die Struktur solch einer Bewertung angeht. Aber es hat mich vom Hocker gerissen, und ich musste spontan die Begeisterung für diese neue Erfahrung loswerden.
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am 14. Januar 2008
Einen Pionier sollte man dieses Spiel bezeichnen, den seit der DS begonnen hat, Spiele wie dieses herauszubringen, existieren nun dutzende solche Spiele von den Herstellern. Aber ist nun Dr.Kawashima auch tatsächlich die beste Umsetzung eines DS-Denkspiels?

Hintergrund:
Laut der Anleitung wurde das Spiel ja angeblich von irgendwelchen Hirnforschern (Dr. Kawashima existiert wirklich, falls das unbekannt ist) entwickelt, muss also tatsächlich hilfreich sein. Laut dem Spiel nimmt die Leistungsfähigkeit des Gehirns ab dem 20. Lebensjahr stark ab und davor nicht. Weil aus dem Grund das beste zu erzielende Ergebnis beim Gehirn-Alters-Test (siehe tägliche Werbung) 20 Jahre ist, ist das Spiel für Jugendliche manchmal ein wenig in Frage zu stellen, ob sich der Aufwand des Gehirn-Joggings tatsächlich lohnt. Für die ältere Generation stellt das durchaus eine Herausforderung dar, da man sich wirklich von Tag zu Tag verbessert und nach längerem Nicht-Spielen wieder ein wenig nachlässt und so anscheinend die gehrinzellen fürs tägliche Leben anregt.

Spaß:
Damit es nicht zum einen um pures Drillen der Gehirnhälften geht und zum anderen auch Jugendliche, denen der Alterstest zu dumm ist, angeregt werden, müsste das piel wenigstens einen gewissen Spaßfaktor haben. Neben dem sympathischen Kawashima-Kopf, der einen durch das gesamte Spiel führt, und immer wieder mit lustigen Kommentaren Stimmung macht, gibt es noch 100 verschiedene Sudoku-Rätsel in 4 Schwierigkeitsstufen zu lösen. Hier profitiert das Spiel auf alle Fälle von der Seithaltung des DS, der zweckmäßigen und dadurch passenden Grafik und der hier simplen Steuerung, sodass dieser Modus einen auf alle Fälle beschäftigen kann und allemal mindestens so gut wie jedes andere Sudoku-Spiel ist, in dem keine Gehirnübungen enthalten sind. Ansonsten kann man an die einzelnen Übungen natürlich auch ein wenig lockerer rangehen. Der Multiplayer, der hier auch kurz zu erwähnen ist, bringt nicht wirklich soo viel Multiplayerspaß mit sich, sondern ist nur ein nettes Beiwerk, da nur das vorhandene um die Wette gespielt wird (oder so in der Art). Und das Rüberladen einer Demo-Version ist völlig unlogisch, da man die Spiele verschenken, leihen (usw.) kann. Wer wirklich etwas will, was Spaß bringt, sollte sich "Big Brain Academy" kaufen. Auch für Highscore-Freaks ist das Spiel nicht unbedingt zu empfehlen, obwohl das bei mir manchmal doch eine Anregung war.

Technisches:
Während die zweckmäßige Grafik mit der schwarzen Schrift auf weißen Hintergrund nahezu perfekt passend wirkt, ist auch der Kwashima-Kopf und dessen Animationen passend und witzig. Die Töne sind beruhigend, bewusst das Gegenteil von nervtötend und während den Übungen nur auf die Korrekt- und Falsch-Laute beschränkt. Die angesprochene Seithaltung des DS und die Steuerung per Tochscreen ist perfekt ausgewählt. Die Seithaltung beim DS lite, der das DS-Prinzip groß gemacht hat, ist hier sehr viel einfacher als die des alten DS, da man bei diesem beim "Aufklappen" nicht 2 auf der gleichen Höhe liegende Bildschrime hat, da der Touchscreen ein wenig unter dem Topscreen liegt, was eigtl. kein großes Problem darstellt. Das unvermeintliche Problem ist da schon eher das größere Gewicht des alten Modells, das das Halten des DS mit einer Hand ein wenig erschwert, aber da der Großteil eh den lite besitzt und das auch nur ein leichter Nachteil ist, macht das auch nichts. Aber mit dem neuen Modell hat man wirklich perfekten Komfort beim Spielen und Gehrin-Tranieren. Der wichtigste Punkt hier ist auch die Schrifterkennung, die zwar annehmbar ist und durch eine beiligende Anleitung, die zeigt, wie die Buchstaben geschrieben werden sollen einfacher gemacht wird, aber auch nicht immer gleich so reagiert, wie man sich das gewünscht und gedacht hätte. Praktisch wäre hier eine Art Schriftspeicherung, bei der die eigene Handschrift gespeichert wird, was man bei einem anderen Spiel schon getan hat. Die Spracherkennung des Mikrofons führt ebenfalls hin und wieder ein Eigenleben, funktioniert aber auch recht gut, zumal man sich hier, nicht wie bei anderen Spielen, nicht nur aufs Pusten beschränkt hat, sondern ganze Wörter ins Mikrofan gesprochen werden müssen.

Die Übungen:
Insgesamt gibt es 9 Tagesübungen, bei denen immer das erste Ergebnis, das man am jeweiligen tag erzielt hat, gespeichert wird. Im sog. Alterstest kommen 3 Übungen, die aus 6 verschiedenen (davon 5 neue) zufällig bzw. immer ausgewählt werden. Das Ergebnis des Alterstest wird ebenfalls nur einmal am tag (logischerweise wieder beim ersten mal) gespeichert.
Zu den einzelnen Übungen:
bei den einzlnen Übungen gibt es Rechnen 20 (man muss 20 einfache Rechnungen so schnell wie möglich lösen und aufschreiben: witzig zu sehen, wie schnell man es schafft, nervig, wenn die Schrift bei der 20. Aufgabe nicht erkannt wird, obwohl man doch soo guuut war), Rechnen 100 (dasselbe Prinzip, nur 100 Rechnungen; Stufe "schwer" freispielbar mit etwas schwereren Aufgaben), Laut rechnen (wieder dasselbe, nur mit Mikro: toll, da das Aufsagen einfach mehr Spaß bringt), Magisches Dreieck (Zahl 1 & Zahl 2 und Zahl 2 und Zahl 3 jeweils Multiplizieren oder Dividieren, dann das jewelige Ergebnis ebenfalls Multiplizieren oder Dividieren: kann einen verrückt machen, ist aber interessant), Zeit (Bei zwei abgebildeten Uhren den Zeitunterschied hinschreiben: Treibt einen zur Weißglut, macht aber Spaß), Lesen (langen klassischen Text so schnell wie möglich laut und deutlich vorlesen udn ERST DANN auf "umblättern" klicken, dass ganze bis zum Ende und so schnell wie möglich, Schummeln ist hier leider möglich: macht einfach irgendwie wenig Spaß, da liest man lieber ein Buch oder ähnliches, schön sind aber die verschiedenen Texte, die man täglich zu Gesicht bekommt), Silben (In einem kurzen bis langen Satz die Silben zählen: macht Spaß, dumm nur dann, wenn die 10 Finger ienfach mal wieder zu wenig sind, und man aus versehen 11 statt 16 hinschreibt weil man sich vertan hat^^), haus (in ein Haus laufen Leute hinein und hinaus, die man zählen muss, bis am Ende 0-9 Menschen in dem Haus sind, die man dann mitgezählt haben muss, das ganze passiert 5 mal, sodass 5 das beste zu erzielende Ergebnis ist; da das bald keine Herausforderung mehr ist, ist die Stufe "schwer" freispielbar: macht unglaublich viel Spaß, ist auf "schwer" aber WIRKLICH sehr, sehr schwer), Merken (Zahlen an bestimmten Stellen auf dem Bildschrim merken, welche kurz gezeigt werden, dann die Stelle mit der niedrigsten Zahl berühren und das nacheinander bis zur höchsten tun; auch hier "schwer" freispielbar: auch spaßig, dient aber wirklich auch dem Gehirn zum Merken!). Die 5 weiteren Übungen des Alterestests sind ähnlich. Hier gibt es: (Nicht die echten Namen) So-viele-Begriffe-wie-möglich-merken, Schriftfarbe-von-Wörtern
-die-zur-Erschwerung-ebenfalls-Farben-sind-ins-Mikro-sprechen und ähnliches. Ebenfalls sehr spaßig und herausfordernd, was man auch allgemein über alle Übungen sagen kann.

Abschließende Worte:
Nintendo hat es wieder mal geschafft. Warum vorher noch nie irgendwer auf die Idee kam, auch andere Zielgruppen anzusprechen ist eine Frage für sich.
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am 28. Mai 2007
Ich war anfangs ganz schön platt: 73 Jahre sollte mein Hirn alt sein! Unglaube stieg auf. Gleich nocheimal. 74 Jahre! Was soll das denn? Spinn ich jetzt? Frust fing an den Unglaube zu ersetzen. Okay, sei's wie's sei, ich probier mal das Training. Rechnen 20", hört sich doch einfach an....40 Sekunden??? Das kann doch nicht sein. Gleich Rechnen 100" probieren, die Hoffnung stirbt zuletzt. 5 Minuten! Voller Selbstzweifel lege ich meinen DS beiseite....und hänge 20 Minuten schon wieder dran. Yeah! Hab mich verbessert! 60 Jahre ist mein Hirn jetzt alt, damit kann ich ja schon fast leben....

So etwa fing meine Leidenschaft für dieses Spiel an. Mit Frust, aber auch mit steigendem Kampfeswillen, der nicht zuletzt durch die graphische Darstellung der Leistung im Diagramm noch intensiviert wurde. Mittlerweile hat mein Hirn sein Soll- Alter von 20 Jahren erreicht und auch die Leistungen im Training können sich sehen lassen. Doch was macht man eigentlich im Training bzw. Alterstest?

Das Training besteht aus anfangs 3 Übungen, die durch regelmäßiges Jogging auf 9 erweitert werden.

In Rechnen 20" bzw. Rechnen 100" muss man so schnell wie möglich die 20/ 100 Ergebnisse einfacher Rechenaufgaben ( Addition, Subtraktion, Multiplikation und später auch Division) errechnen.

In Lesen" erhält man täglich einen Auszug bekannter Romane und Werke von Goehte, Fontane und anderer großen Schriftsteller und Denker, den es schnellstmöglich vorzulesen gilt. Man sollte diese Aufgabe allerdings nicht unterschätzen, da die Texte meistens alles andere als anspruchslos sind (kaum geeignet für kleine Kinder)

Merken" ist mit die schwierigste und frustrierendste Aufgabe. Hier sieht man auf dem linken (bei Linkshändern rechten) Bildschirm unterschiedlich angeordnete Kästchen (von 4 bis 10), in denen für einen extrem kurzen Zeitraum Zahlen von 1 bis 10 gezeigt werden. Auf dem anderen Bildschirm müssen dann die leeren Kästchen der Reihe nach von der kleinsten bis zur größten Zahl angetippt werden. Meiner Meinung nach ein Ding der Unmöglichkeit, alles richtig zu haben...

In Silben" müssen Silben kurzer bis mittellanger Sätze gezählt und niedergeschrieben werden. Wieder einigermaßen machbar

Haus" war zunächst auch recht überfordernd. Man sieht ein Haus, in dem Leute rein und raus gehen, am Ende gleichzeitg und bei schweren Aufgaben sogar noch in und aus dem Schornstein klettern. Irgendwann ist Schluss und man muss die Anzahl der sich im Haus befindenden Leute kennen. Anfangs brechschwer, man gewöhnt sich aber daran und mit der richtigen Taktik gut zu lösen.

Magisches Dreieck" ist wieder eine Rechenspielerei, die auf normalem Schwierigkeitsgrad keine großen Probleme machen, auf Schwer allerdings Köpfe rauchen lassen.

Dann bleiben noch Zeit", bei der 2 Uhren gezeigt werden und man die vergangenen Stunden und Minuten herauszufinden hat und Laut rechnen", wieder leichte Aufgaben, deren Ergebnisse ins Mikro gesprochen werden müssen. An sich ganz nett, würde der DS auch jede Zahl verstehen, bei mir zumindest wird aus einer gesprochenen 2 ganz schnell eine 3. Das kostet Zeit und nerft ohne Ende. Selbes Problem gibt es manchmal beim Schreiben der Zahlen. (Aus 1 wird 7, zeichnet man nicht für die 1 einen simplen vertikalen Strich)

Das Schöne ist nun, dass beim Alterstest nicht die selben Aufgaben zu lösen sind (mit Ausnahme von Rechnen 20) was für zusätzliche Abwechslung sorgt. 3 von 6 speziellen Übungen sind hier zu meistern, von der Gedächtnis" aber wohl die Fordernste ist. Hier hat man einen Zeitraum von 2 Minuten, in dem man sich von 30 Wörtern (Substantive und Adjektive) so viele wie möglich im Kopf behalten muss.

DKGJ motiviert durch den Erfolgsgraphen für's Alter und den einzelnen Trainingsübungen und den täglich anzubringenden Stempel für den Tag enorm. Abwechslung gibt's außerdem durch ab und an gestellte Malaufgaben (Zeichne einen Wasserfloh, Giraffe, Toilette, Gottesanbeterin, Rennwagen usw), die mit Anderen Benutzern des Spiels verglichen werden (kann sehr lusitg werden) oder Erinnerungsfragen, die ein paar Tage später wieder gestellt werden. Interessant sind auch die zahlreichen Tipps von Doc Kawashima zum Thema Gedächtnis und Hirnfitness.

Und obendrauf gibt's dann ein grandioses Sudoku, dass wirklich einfandfrei funktioniert aber teilweise wirklich schwer ist.

Nach nun mittlerweile 3 Monaten täglichen Benutzens bin ich des Spiels immer noch nicht müde geworden. Lediglich den Alterstest habe ich schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gemacht, was daran liegt, dass man für das perfekte Alter (20 Jahre) nicht alles richtig haben muss und daher die Motivation flöten geht, da man sich nach einer bestimmten Zeit nicht mehr anzustrengen braucht, man wir halt schlauer :-)

Weiterhin ist mir aufgefallen, dass ich mir mittlerweile viel besser die unterschiedlichsten Dinge merken kann, und auch das Lernen ist effektiver geworden. Es gibt also durchaus leckere Früchte die es zu ernten gibt!!

Soll man nun dieses Spiel hier kaufen oder Big Brain Academy? Gar nicht so einfach zu beantworten. Ich habe beide und muss sagen, dass DKGJ einen doch nicht unerheblichen Schwierigkeitsgrad hat, der die Kleineren vielleicht zu sehr frustrieren könnte. Zudem wird hier viel mehr Wert auf Rechnen und Zahlen gelegt, was manch Einen wohl abschrecken wird.

Big Brain Academy ist da etwas einfacher, aber auch dieses Game hat ein, zwei unmöglich harte Übungen, bietet dafür auch abwechslungsreichere Tests (Logik, Memoria, Vision und Analyse neben Mathematik). Ich persönlich lege lieber DKGJ in den Schacht, mein Bruder Big Brain Academy. Bei Erwachsenen wird es egal sein, welches der beiden Spiele man sich gönnt (Aber Vorsicht, BBA ist von seiner Aufmachung her wesentlich kindlicher), Jüngere sollten jedoch lieber zum Konkurrenten" greifen.
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am 11. Juli 2006
Ich habe mir dieses Spiel gekauft, da ich mich immer seltener an die Namen meiner ehemaligen Schulkamaraden oder ähnliches erinnern konnte. Ich habe mir auch den Nachfolgeartikel "Big Brain Academy" gekauft und möchte Ihnen nun beide Spiele etwas näher bringen.

Die beiden Module sollen zwar beide die grauen Zellen anregen unterscheiden sich aber grundliegend von einander. Ich kann Ihnen evtl ein wenig helfen, für welches "Spiel" Sie sich entscheiden sollten.

Zunächst einmal muss ich feststellen, daß beide Spiele einzigartig gut sind!

Gehirn Jogging unterscheidet sich in der Grundlage von der Academy, denn hier geht es schon ernsthaft darum, das Gedächtnis wiederzubeleben. Man muss schwerere Aufgaben erledigen. Man muss zum Beispiel 20 oder 100 Rechenaufgaben erledigen und die sind weit schwerer als bei der Academy. Bei einem Haus mitrechnen wieviel Leute hinein oder hinaus gehen (hört sich wirklich einfacher an als es ist). Desweiteren kann man jeden Tag einen anderen Text lesen oder sich der Silbentrennung hingeben. Für kleine Kinder eher nicht das Richtige. Obwohl auch hier der Spassfaktor nicht zu kurz kommt: man muss jeden Tag ein paar Bilder malen, wenn mehrer Leute regestriert sind, können später alle die Bilder von dem jeweilig anderen sehen. Sie wissen ja nicht, wie verschieden ein Feuerwehrauto aussehen kann :-)
Schön ist auch, je länger Sie spielen, desto mehr wird freigeschaltet. Auch der Schwierigkeitsgrad wird nach und nach erhöht. Desweiteren finde ich schön, daß man ein kostenloses Sudoku dazu gekommt (mit auf dem Modul). Wer nicht lernen will, kann sich dabei ablenken. Ein zusätzlicher Reiz ist, je besser man ist, desto mehr wird man belohnt: man bekommt nach jedem Minispiel ein Fortbewegungsmittel gezeigt, je bsser man ist, desto schneller ist dies, angefangen bei einem Fussgänger aufgehört bei einer Rakete.

Bei der Big Brain Academy ist der Spassfaktor im Vordergrund. Dies möchte ich in deisem Zusammenhang auch kurz vorstellen: Sehr geeignet auch für Kinder, um spielerisch etwas zu lernen.
Es werden zum Beispiel kleine Mathematik Fragen gestellt oder muss nachschauen auf welcher Seite mehr Geld abgebildet ist. In einer anderen Aufgabe muss man sich an Bilder erinnern, das ganze erinnert an Memorie. Mein persönlicher Favorit ist die Aufgabe, in der man sich Tierstimmern merken muss um sie dann in der richtigen Reihenfolge zu wiederholen. Die etwas älteren Menschen können dies noch mit Ihrem alten Senso vergleichen.

Dazu kommt noch der Ansporn immer höhere Werte zu erzielen, um bessere Medalien zu erhalten. Es gibt vier verschieden für die jeweiligen Aufgaben, um den Reiz aber noch höher werden zu lassen, gibt es zusätzlich noch immer drei Niveau Stufen, von leicht bis schwer.

Ich kann es nur empfehlen.

Mein Fazit: Beide sind gut. Die Big Brain Academy ist aber auch was für Kinder, während man bei Gehirn Jogging mehr gefordert wird und die Möglichkeit zum Sudoku rätseln hat.
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am 8. Juni 2006
Da soll man nun sein Gehirn trainieren können und hat ja so ein paar Erwartungen an den eigenen Denkapparat. Wenigstens sollte das geistige Alter, das von dem Spiel ermittelt wird, doch nicht über dem realen Alter liegen.

Spiel ausgepackt und angeschaltet, die Bedienungsanleitung liegt jungfäulich in der Verpackung. Ich darf meinen Namen eingeben und schaffe diese erste Hürde. Es wird mir alles gut erklärt und ich darf das DS mal quer halten - wie ein Buch.

Ich fange gleich mal mit dem Alterstest an und soll Farben nennen, in denen Worte geschrieben sind. Klingt einfach, wäre es auch, wenn da nicht Farben als Text stehen würden. Das rot geschriebene Wort "Schwarz" mit rot zu betiteln ist am Anfang nicht gerade einfach. Dann mache ich nach der ersten Frage noch eine Pause, bis ich merke das auf der anderen Seite des DS schon das nächste Wort steht und schon habe ich eine Anfangseinstufung von 80 Jahren.

Ok, nach dem Erfahrungsbericht nun etwas über das Spiel. Wenn man es bekommt, kann man nur vier verschiedene Übungen trainieren. Man kann die Übungen so oft machen, wie man will es wird jedoch nur der erste Wert pro Tag für die Statistiken gespeichert. Jeden Tag wird dann eine weitere Übung freigeschaltet.

Da gibt es neben der "Farben" Übung von oben noch schnelles Rechnen, Buchstaben verbinden, Vorlesen, Zahlen verbinden, Zahlen zählen, Gedächtnistraining und Leute in Häusern zählen. Ist alles gar nicht mal so einfach. Natürlich liegen einem einzelne Tests mehr als andere, aber dafür ist ja auch das Training gedacht.

Das Spiel arbeitet viel mit Spracherkennung, die bei meiner Feundin sehr gut und bei mir manchmal sehr gut, manchmal aber auch fast gar nicht erkennt. Das ist schon ärgerlich. Ebenso hatte ich das Problem mit der Handschriftenerkennung - allerdings nur bei einem Test, wo man in 2 Minuten so viele Begriffe wie möglich auswendig lernen soll und diese dann in 3 Minuten in Druckbuchstaben aufschreiben soll. Wenn er dann die Buchstaben nicht erkennt, ist es schon ärgerlich.

Dann werden noch zwischendurch mal so Zufallsfragen gestellt oder man muss mal etwas aus dem Gedächtnis zeichnen. Alles das sit sehr kurzweilig. Die Grafik ist zweckmäßig aber einfach, genau wie der Sound.

Nebenbei kann man mit dem Spiel auch noch Sodoku spielen und das funktioniert richtig gut. Wenn man das Modul mit mehren Personen benutzt, kann man sich jeden Tag vergleichen.

Fazit: Einmal mehr eine Innovation. So ein spiel hätte ich auch gern auf dem PC - aber ohne Handschriften- und Sprachenerkennung. Der Preis ist auch relativ günstig, man kann also nur zugreifen.
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am 23. Juni 2006
Ja, ja - der gute alte Dr. Kawashima. Und ich garantiere : Spätestens nachdem er Ihnen zum 20. mal den selben "heißen Tipp" verraten hat, "wie sie noch mehr Spaß mit diesem Spiel haben können" werden sie ihn einfach lieben. Die eigentlichen Probleme des Spiels : Viel zu wenige Aufgaben ( dreimal dürfen Sie raten, wieso man dem Spiel zusätzlich ein Sudoku-Bonus-Spiel spendiert hat ), dadurch wirds schnell monoton und das Wichtigste : Die gewünschte Gehirnförderung inkl. Verbesserung der eigenen Gehirnleistung ist zwar hübsch seriöse verpackt, jedoch meiner Meinung nach eher ein kleiner Scherz. Die erzielte Leistung einer Aufgabe wird nur einmal pro Tag gespeichert. Haben sie morgens um 8 für das Lösen von 20 Rechenaufgaben noch 30 Sekunden gebraucht und Mittags um 12 sich bereits auf 15 Sekunden verbessert, so wird für den heutigen Tag trotzdem das schlechtere, erste Ergebnis in eine Übersichtstabelle eingetragen. Das bedeutet : Die Steigerung der eigenen Leistung wird über den Tag hinweg gar nicht festgehalten. Sie müssen praktisch bis zum nächsten Tag warten, um somit Ihre Statistik zu verbessern. Tja - und sollte bei Ihrem Verbesserungsversuch das Programm eine Ihrer geschriebenen Zahlen nicht erkennen, so ist das Ergebnis "versaut" und es heißt wieder : Morgen ist auch noch ein Tag. Durch das Gehirntraining soll man das ideale geistige Alter von 20 Jahren erreichen. Durch einen Alterstest kann man somit jeden Tag überprüfen, ob man "schlauer" geworden ist. Bei mir sieht das dann etwa so aus : Montag ist mein geistiges Alter 25, am Dienstag 20 , Mittwoch 45 ( die Spracherkennung hat mir einen Streich gespielt ) , Donnerstag wieder 20, Freitag 28, Samstag 23 und Sonntags 54. Meine Statistiken sehen dabei aus wie ein zackiges Gebirge. Geplant soll wohl sein, dass man sich im Laufe des "Gehirntrainings" kontinuierlich steigert. Naja ... mir bleibt nur zu sagen : Nette Ideen stecken schon drinnen in diesem Spiel und es zeigt, was auf dem DS möglich ist. Konsequent wurde das Ganze jedoch nicht umgesetzt. So gibt es z.B. eine Übung, bei der Sie nur lesen müssen : Wer allerdings diese Texte ausgewählt hat, der kann nur Assistent von Dr. K. sein. Auch Ideen, wie das Malen eines von Dr.K. genannten Begriffes, sind wirklich süß. Allerdings sollten Sie dabei schon mal wissen, was ein "Moai" ist bzw. wie die Statue "der Denker" aussieht. Dr. Kawashima ist für mich eine nette Mini-Mini-Spielesammlung, die für eine Zeit Spaß macht - wenn mans nicht allzu ernst nimmt. Trotzdem sind selbst 27,99 Euro zu viel für das, was geboten wird. Und somit reiht sich dieses Spiel in meine Liste der "nicht lange motivierenden" DS-Spiele ein. Und Sie bekommen von mir noch eine Garantie : Spätestens nach 3 Tagen bekommen Sie Krämpfe, wenn Sie das Wort "Stirnlappen" auch nur ansatzweise lesen.
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am 10. Juni 2006
Ich habe dieses Spiel nun seit 1 Woche und bin restlos begeistert. Die Sprach- und Schrifterkennung klappt bei mir einwandfrei, wobei man aber nicht zu undeutlich schreiben sollte, da sonst unbeabsichtigte Fehler entstehen können.

Dies ist das erste DS Spiel, welches sogar von meinen Eltern/Geschwistern begeistert gespielt wird, da man damit wirklich Fortschritte in Bezug auf schnellem Kopfrechnen, Konzentration... erreichen kann.

Daher eine absolute Kaufempfehlung!
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am 16. Februar 2007
Ein nettes Spiel, unterhaltsam, macht Spaß. Wir haben es auch nach nun fast zwei Monaten regelmäßiger Nutzung noch nicht satt.

Stärken:
- Die Möglichkeiten des Gehirn-Joggings bauen sich langsam und schrittweise auf. So hat der Spieler das Gefühl, einem wirklichen Trainings-Programm zu folgen, er kann sich Tag für Tag entwickeln und steigern. Pro Tag wird auch immer nur eine Leistung pro Disziplin erfasst, so dass man motiviert bleibt und nicht gleich zu Beginn sein ganzes Pulver verschießt. Pädagogisch erscheint mir das sinnvoll.
- Interessante Übungen mit verschiedensten Anforderungen sorgen für Abwechslung und den gewünschten Trainingseffekt. Besonders der tägliche Alterstest macht Spaß. Ziel ist es hier, das Gehirnalter von 20 Jahren zu erreichen.
- Tagesstempel nach den Sitzungen dokumentieren den individuellen Trainingsfleiß.
- Ab und zu wird man zu Beginn des Trainings mit Fragen und Aufgaben konfrontiert, die für Auflockerung und Überraschungen sorgen.
- Mit Abfrage der individuellen Grafiken pro Übung erhält man einen sehr anschaulichen Überblick über seine Fortschritte während mehrerer Monate.

Schwächen:
- Insgesamt zu wenig Übungen. Nach 2-3 Wochen kommen auch keine neuen mehr dazu. Hier hat das Konkurrenz-Produkt "Brain Academy" mehr zu bieten.
- Das Ideal-Alter von 20 Jahren ist zu leicht zu erreichen. Danach fehlt es an Motivation für neue Ziele. Überhaupt hätte der Alterstest noch differenzierter ausfallen können. Derzeit besteht er aus einem Fundus von 4 Übungen, von denen jeweils 3 absolviert werden müssen.
- Das Spracherkennungsprogramm, das bei zwei Übungen zur Anwendung kommt, ist nicht fehlerfrei. So werden gelegentlich auch eindeutige Ansagen nicht erkannt und müssen wiederholt werden, was nervt.
- Manche Übungen unterscheiden sich in leicht und schwierig. Dies wird aber bei den Rekordlisten nicht berücksichtigt.
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