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am 15. April 2006
so großartig "fever to tell", das dreckige, kantige, garagige debüt der yyys war, so sehr muss man sich davon verabschieden, wenn man sich "show your bones" nähern will. karen o hat sich entschieden, hier mehr auf songwriting zu setzen, und hat dabei bewiesen, dass sie ohne frage wieder einen verdammt eigenes, einzigartiges verständnis für rock hat. die platte ist ruhiger, atmet mehr, eckt weniger an, beliebt aber immer: exzessiv. elektrisch. wild.
"cheated hearts" (welches karen o schon länger mit sich rumtrug) ist das herz dieses meisterwerk und beweist, dass auch mit minimalsten elementen ein großartiger popsong zu machen ist. "honeybear" hat diesen unsterblich ruhigen mittelteil, der an die killer-ballade "maps" von "fever to tell" erinnert. und überhaupt: nach ein paar durchläufen wird klar, dass "maps" quasi der blueprint für das album war. "show your bones" ist quasi "maps" auf albumlänge, und somit eine der wichtigsten platten des jahres. weil karen o eben so kompromisslos rock versteht, zitate bleiben lässt, und trotzdem rockgeschichte durchforstet und schreibt, die keine arctic monkeys oder maximo parks der welt so zur zeit sehen würden. ein "warrior" auf der suche nach dem "gold lion" des rocks. lang lebe sie, karen o, weil sieuns mit jedem mal wieder überrascht. man kann gar nicht dankbar genug sein dafür.
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am 30. März 2006
Wer "Fever To Tell" vor allem wegen seiner Wutausbrüche und der Exaltiertheit in Karen O's Stimme gemocht hat, wird "Show Your Bones" lieben:
1. Weil die wunderbaren Wutausbrüche in geregeltem Maß auftreten, und wenn, dann sind sie so schön, dass sie einem Song ein ziemlich würdiges Finale geben (oder dass ein Song gleich extrem loslegt).
2. Weil Karen O singen kann! Weniger Gekreische, mehr Liebe (s. the sweets).
Und 3. Weil die Songs für sich allein, für etwas ganz gelungenes stehen (Gold Lion, Way Out). Sowas kann man dann 10 mal hintereinander hören und dir wird trotzdem nicht schlecht.
Also alles in allem: Ein Meisterwerk. Eine Weiterentwicklung, die gelungen ist. Chapeau!
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Wer hätte gedacht, dass ein so gewitztes Projekt wie die Yeah Yeah Yeahs tatsächlich Ausdauer beweisen würde? Um so überraschender, dass das zweite Album der niedlichen Neo-Punk Combo aus den Staaten nicht nur ein Aufguss des durchweg brillianten Vorgängers ist, sondern ein wirklicher Schritt in eine unerwartete Richtung.
Die polternden Drums sind jedenfalls noch genau da, wo sie Chase nach Fever To Tell gelassen hat. Und Karen O.'s Stimme verbreitet auch immer noch diese spezielle freaky Coolnes, wie nur sie sie erzeugen kann. Nun, und Nick Zinners Gitarrenspiel ist noch einmal besser geworden. Messerscharfe Riffs, die sich sofort ins Gehör brennen und trotzdem immer abwechslungreich bleiben. Das muss man ihm erstmal nachmachen.
Alles in allem bleibt diesmal das früher oft bemängelte Geschrei von Miss O. (was ich persönlich eigentlich immer sehr mochte) aussen vor . Stattdessen singt die Dame jetzt richtig, und das trotzdem immer noch absolut Yeah Yeah Yeahs-like. Die Songs sind strukturierter und abwechlsungreicher als noch zu Fever to Tell Zeiten und bergen so manche unerwartete Wendung.
Es gibt sie also doch: ein amerikanische Neo-Irgendwas Kapelle, die länger als nur eine Saison etwas zu sagen hat. Und die stilprägend sein wird. Man darf gespannt sein, was diese in Zukunft Band noch so zu bieten hat.
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am 18. Mai 2006
Fever to tell war rotzig, laut und eins der tollsten Debutalben der letzten Jahre. Mit show your bones zeigen die YYYŽs nun Ihre sanftere, fast poppige Seite die "maps" schon erahnen lies. Das ist aber keinesfalls schlechter als die erste Platte nur einfach anders. Karens Stimme thront nach wievor über allem, nur diesmal melodischer, ruhiger und weniger kreischig. Meine Lieblingsstücke sind "way out" und "chaeated hearts" wobei das ganze Album in einem durchgehört werden kann ohne anstrengend zu sein. Also durchaus eine weiterentwickelte Platte und man darf gespannt sein auf die Live Umsetzung des ganzen.
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am 12. April 2006
ziemlich selten, dass das nachfolgealbum besser ist, als das debüt. hier hat's geklappt. das meiste is zwar aus den guten alten 80ern bzw. siouxsie & the banshees geklaut, aber das tut der sache keinen abbruch. außerdem muß man den yyy's zu gute halten, dass das album ziemlich günstig is (€€€'s) und die anstehenden gigs (plus supportband) auch ein ziemliches schnäppchen sind im vergleich zu anderen ticketpreisen. ich freu mich jedenfalls auf die tour 2006. nach dem debütalbum dachte ich, die yyy's sind trashpunks a la ramones und nur für die zielgruppe freaks bestimmt. aber da steckt mehr dahinter, sogar radiotauglich sind sie geworden. the next big thing.
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am 8. März 2010
Hallo,

also ich durch eine Freundin auf die Yeah Yeah Yeahs gekommen und bin total entzückt über die CD und habe mir daraufhin noch die CD fever to tell bestellt, die ebenfalls sehr gut ist. Im Mooment höre ich nichts anderes als diese beiden Scheiben.
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am 1. März 2006
I have a title for the new record... SHOW YOUR BONES. It's coming out on March 28!!! Show Your Bones is what happens when you put your finger in a light socket. Maybe there is some of that electric current flowing through the tracks of our album illuminating us from the inside out for you to laugh at and cry to or fry to. Or not.
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am 20. März 2006
Mit diesem Album werden die Yeah Yeah Yeahs wahrscheinlich ein größeres Publikum ansprechen, da die Songs eingängiger und etwas poppiger geraten sind. Zum Reinhören empfiehlt sich gleich die erste Single 'Gold Lion', mit einer sehr coolen Melodie. Ich hoffe der verdiente Erfolg wird kommen.
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am 18. Dezember 2006
Ich bin kein Fan von Band mit Frauen als Sänger(innen), aber die haben es drauf. Ich höre mich auch schnell ab, doch dieses Album lege ich mir doch gerne hin und wieder auf. Die Songs gehen einem schnell ins Ohr.

Wer einmal reinhöhren will, dem würde ich "Cheated Hearts" empfehlen.
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am 28. August 2006
Man denkt, die drei YYYs seien frisch aus der Klapse entsprungen und Karen O. wäre den ganzen Tag auf Speed - naja, das war einmal.

Mir gefällt das neue Album nicht. Ok - die Songs sind viel abwechslunsgreicher und das Songwriting ist um einiges besser. Mir gefällt trotzdem ihr Debüt um einiges besser. Ich liebte dieses freakige und rotzige an den YYYs, was sie jetzt nicht mehr besitzen.

Die YYYs waren für mich immer: Einlegen, aufdrehen, abgehen. Spaß ohne Ende. Mit der neuen Platte kann man das jedoch nicht mehr, wie ich finde.

Die zwei Alben unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Wer sich nicht entscheiden kann, welches Album man nun kaufen möchte, sollte sich beide gut anhören.
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