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am 13. Dezember 2008
Grange ist gerade dabei, mein Lieblingsautor zu werden. ALLE seiner Bücher finde ich Klasse. Die Verfilmungen sind auch mehr oder weniger gelungen. Besonders gefällt mir, das hier versucht wurde etwas anderes zu schaffen als das Abfilmen des Buches. Also bitte nicht vergleichen.
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am 30. Januar 2014
Anything Goes -Alles ist möglich.
Wo könnte so eine Empfindung passender sein, als im französischen, hochstilisierten ,oft atemberaubend schnellen und gestylt morbiden Kriminalfilm.
Sehr oft läuft er mit seiner hemmungslosen Fabulierfreudigkeit dem amerikanischen Kino den Rang ab, und liefert haarsträubende Kinoachterbahnen zwischen hervorragendem Spannungskino und einfach unglaublichem Unfug.
Beides in sich vereint hier in " Imperium der Wölfe" ergibt gnadenlos aufregendes Horror- Polithriller-Actionkino, das perfekt, rasend schnell und nervenzerfetzend inszeniert ist und von seiner Überraschung und Wandelbarkeit lebt.
Wenn dann auch noch der Roman auf dem dieser Film beruht von Autor Christophe Grange', dürfte der geneigte Zuschauer von Anfang an wissen was ihn erwartet.
Grange', der König der bluttriefenden, fesselnden, unglaublich gut geschriebenen französischen Alpträume, verbindet vollkommen hemmungslos politische Hintergründe mit sagenhaft finsteren , übernatürlichen Storytwists, die Wahrscheinlichkeitskrämern sämtliche Kauleisten zusammenziehen, obwohl sie nicht umhin können zuzugeben, daß ihnen beim Lesen der kalte Schweiß der Hochspannung von der Stirn tropft. Auf die Verfilmung seines besten Buches:" Der Flug der Störche" wartet man ja bisher vergeblich.
Vollkommen an den Haaren herbeigezogen aber genial, so läßt sich das Universum des Schriftstellers umschreiben.
Das ließ sich auch von dem hervorragend unheimlichen Film" Die purpurnen Flüsse" sagen, den ich , Asche auf mein Haupt, auch erst so ganz verstanden habe, als ich anschließend das Buch las.
Sei's drum. Willkommen in der cineastisch , halsbrecherisch packenden und vollkommen hanebüchenen französischen Filmwelt.
" Imperium der Wölfe" rast in unvorhergesehene Achterbahnkurven und Handlungsüberschläge, daß einem schwindlig wird und wer am Ende in allen Einzelheiten alle Vorgänge plausibel auf die logische Kette bekommt, verdient einen Publikumspreis.
Fragen Sie also nicht weiter, genießen Sie diesen knallharten, großartig gefilmten Tobak.
Allein die ersten vierzig Minuten sind geniales Horror- und Spannungskino, das man nervenzerrender nicht inszenieren könnte.
Gespielt wird mit der Angst eines Jeden vor dem Verlust der Identität, vor der hilflosen Desorientierung in einer scheinbar immer feindlicher und bedrohlicher werdenden Welt.
Die junge Anna Heyes führt eigentlich ein beschauliches Leben, doch immer mehr schleichen sich Erinnerungslücken in ihr Denken ein.
Oft erkennt sie ihren eigenen Ehemann Laurent, ein Beamter des französischen Geheimdienstes nicht mehr wieder.
" Wer ist der Mann an meiner Seite?" ,
Personen , die sie erkennen, kann sie nicht mehr zuordnen, schreckliche Visionen plagen sie.
Bei einem Dinner verwandeln sich alle eigentlich bekannten Gesichter in ihrer Vorstellung in grauenhafte , unheimliche Fratzen, die sie bedrohen.
Sofort sind wir Zuschauer gefangen von ihrem unheimlichen Schicksal.
In der ersten Szene werden wir Zeuge einer medizinischen Untersuchung ihres Gehirns.
" Ich verliere den Verstand" aber ist dies wirklich so oder ist sie Opfer einer perfiden Intrige?
Gefangen in der eigenen Isolation, der Ungewissheit, ausgeliefert der Verunsicherung.
Hat ihr Mann sich im Verlauf ihrer Amnesie einer plastischen Gesichtsoperation unterzogen, weswegen sie ihn nicht mehr wieder erkennt?
Die Szene in der sie Nachts mit Taschenlampe nach eventuellen Narben sucht, die auf eine Gesichtsoperation ihres schlafenden Mannes hindeuten könnten sind an Hochspannung nicht zu toppen.
Doch das Entsetzen im Film wird kurz darauf noch gesteigert, als sie vor dem Badezimmerspiegel eine grausige Entdeckung macht, welche ihr eigenes Antlitz betrifft.
Das ist unvergessliches großes Alptraumkino.
Parallel zu dieser Geschichte lernen wir den Polizisten Paul Nerteaux kennen.
Im finsteren Moloch von Paris, im undurchdringlich, gefährlichen Sumpf sich bekriegender türkischer Banden sucht er nach einem brutalen Frauenmörder.
Wie ein Bildhauer des Grauens fügt der Täter seinen weiblichen Opfern grausige Schnittwunden zu, zerstört ihre Gesichter. Nur auf rothaarige Frauen scheint er es abgesehen zu haben.
Um diesen Fall zu lösen wird Nerteaux angewiesen sein auf zwielichtige Hilfe.
Der in den Ruhestand geschickte selbst äußerst gewalttätige Ex- Polizist Schiffer ( charismatisch wie immer Jean Reno) ist der einzige ,der sich in diesen gewalttätigen Subkulturen auskennt und den Mörder finden könnte.
Steckt die türkisch rechtsradikale Gruppierung" Die grauen Wölfe" hinter den grausigen Taten?
Und welche rothaarige Frau scheinen sie unter den getöteten Mädchen wirklich finden zu wollen?
Mehr darf nicht verraten werden.
Machen sie sich bereit auf einen Alptraumthriller, der von kruden Actionszenen, Verfolgungsjagden, bis bin zum Politthriller und surrealistischem Horror alles zu bieten hat.
Wenn im schweißtreibenden Finale in der Wüste allerdings noch Prophet Mohammed persönlich in Begleitung mit Johannes dem Täufer aufgetaucht wäre; Ich hätte mich nicht mehr gewundert.
Gerade auch aufgrund dieser unberechenbaren , rotzfrechen Hirnrissigkeit ist der Film so hypnotisch, so skurril und mitreißend.
Französisches Thrillerkino der exzessiven Art. Schwer unterhaltsam und abgedreht.
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am 27. Juni 2006
Ich habe mich von den fast durchweg negativen Rezensionen nicht schrecken lassen, zuerst das Buch gelesen und erst danach den Film gesehen. Wer die Art von Grangé (so wie ich) mag, zwei unterschiedliche Handlungsstränge perfekt miteinander zu verschmelzen, der kommt auch mit dem Film voll auf seine Kosten. Denn auch hier hat Grangé, so wie bei "Die purpurnen Flüsse" auch, selbst am Drehbuch mitgeschrieben. Das mertkt man, auch wenn zwei Protagonisten im Buch relativ früh, im Film aber überhaupt nicht sterben. Aber so wie Grangé in dem sehr informativen Interview des Bonusmaterials selbst sagt, unterscheiden sich Art und Weise, Spannung entweder in einem Film oder einem Buch zu erzeugen, so sehr voneinander, dass auch er die teilweise sehr starke Abweichung der Filmadaption von seinem Roman akzeptiert hat. Aber meiner Meinung nach sollte man UNBEDINGT (!!!) erst das Buch lesen, bevor man sich den Film ansieht. Denn der Stil von Grangé erschließt sich primär über das Buch, da er dem Film (wohl aus stilistischen Gründen) nicht so sehr seinen Stempel aufdrücken konnte. Ich habe jedenfalls den Kauf der DVD gerade in der Deluxe Edition nicht eine Sekunde lang bereut. Man könnte wohl aus einer so phantastischen und sehr intelligent erzählten Geschichte ohnehin keinen wirklich schlechten Film machen, zumal die Besetzung von Jean Reno dies erst recht unmöglich macht.
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am 21. April 2013
Die beiden Storylines, die anfangs aufgebaut werden, fügen sich zum Schluss natürlich zusammen. Ein guter Jean Reno, wie erwartet. Allerdings ist die gesamte Geschichte etwas weit hergeholt, die extreme Veränderung von Anna nicht immer glaubhaft, und obwohl ich Actionfilmen nicht abgeneigt bin, hätte aus manchen Szenen mit etwas weniger Geballer mehr rausgeholt werden können. Der junge Polizist ist eine nette, aber wenig spannende Nebenrolle - auch die Psychiaterin hätte interessanter herausgearbeitet werden können.
Alles in allem gute Unterhaltung, aber kein großes Kino.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2010
Der französische Thriller von 2005 ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jean-Christophe Grange.

Story

Anna Heymes (Arly Jover) leidet unter einem fehlenden Erinnerungsvermögen. Ihre Vergangenheit ist ihr nicht bewusst und selbst ihr Mann Laurent (Philippe Bas), seines Zeichen Geheimdienstagent, kommt ihr fremd vor. Sie hat Wahnvorstellungen, sieht Bilder, die sie nicht zuordnen kann und findet an ihrem Schädel OP-Narben. Irgendwann wird ihr klar, dass sie nicht die ist, die sie zu sein scheint.
Zeitgleich ist der Polizist Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin) auf der Suche nach einem Serienmörder, der bereits drei Frauen umgebracht und entstellt hat. Da die Morde im Umfeld des türkischen Milieus stattfanden, nimmt er sich den eigentlich pensionierten Polizisten Jean-Louis Schiffer (Jean Reno) zu Hilfe, da dieser ein Fachmann bezüglich des türkischen Viertels ist. Natürlich stehen die beiden Geschichten in einem gewissen Zusammenhang.

Meinung / Fazit

Die Story ist von Beginn an spannend und die Handlung fließend. Für eine passende Stimmung sorgen die durchgängig düsteren Bilder und der dauerhafte Regen. Hervorzuheben ist die Filmmusik, die beim ersten Hören vielleicht gar nicht kompatibel ist, dem Film aber eine gewisse Power gibt und bezüglich der Songs ein gutes Format hat. Die Story-Idee und die Verknüpfungen in der Geschichte haben eigentlich ein gutes Niveau, so dass sie die zahlreichen Effekte, mit denen der Film garniert ist, ob jetzt Action oder z. B. die Wahnvorstellungen oder die durchgängig dunklen Bildräume, gar nicht so sehr benötigen, um mehr Nervenkitzel zu erzeugen. Insofern hätte man etwas mehr ins Drehbuch und die Schauspieler, die durchweg überzeugen, investieren sollen. Das hätte dem Film mehr Klasse gegeben, anstatt auf visuelle Elemente - in Ansätzen als Trash-Elemente zu bewerten - zu setzen.
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am 16. Januar 2014
Das Buch war der Hammer......und der Film ist es auch! Jean Reno immer wieder gut!!! Super Schauspieler, Buch super umgesetzt!
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am 9. Oktober 2015
Einwandfreie Lieferung,gut verpackt,schnell und unkompliziert,Ware selbst ein toller Film habe es als Geschenk gekauft und es kam super an.Ist etwas für Leute die gerne Kultfilme mögen.
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am 1. Dezember 2012
très rapide ,a recommander produit conforme ,a recommander +++++ ++++++ boitier impeccable , en bonne état , bon vendeur++sans bosse
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am 25. Februar 2010
Der Film ist gut gemacht, die Story ist interessant und es kommt zu immer interessanteren Wendungen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2008
Dieser Film ist eine misslungene Mischung aus oller Prügelklamotte und düsterem Thriller. Wer käme auch auf die Idee, diese beiden Genres zu mischen?
Keiner? Sollte man meinen. Im Endeffekt ist dieser Film verschwendete Zeit und man verliert den Respekt vor einer Schauspielergröße wie Jean Reno, der großartige Filme (z.B. Leon - Der Profi), aber in letzter Zeit auch viel Mist gedreht hat!
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