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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
47
3,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:4,78 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 20. Mai 2016
Der Film ist für Genrefans ganz nett. Das Ende recht überraschend und die Tatsache, dass alle in Pleasant Valley wirklich böse, rassistische Urgesteine sind ist stellenweise ganz nett aber auch verstörend.
Leider ist die Neuauflage nicht so gut, wie das Original, aber das ist selten der Fall. Die Musik ist sehr ansprechend und passt in die Szenen. Die Darsteller geben den ganz Film nicht unbedingt ihr Bestes aber spielen recht solide.
Robert Englund kommt leider in seiner Darstellung als Bürgermeister ein wenig zu kurz und kann an seine altbekannten Rollen nicht anknüpfen aber trotzdem ist der Film recht unterhaltsam, wenn man auf blutige Tode und stellenweise "dümmliche" männliche Teenie-Figuren steht, die versuchen ihrem Ende zu entgehen oder, für den Zuschauer eindeutig, sich zu offensichtlich in tödliche Gefahr begeben.
Ein paar erheiternde Schockmomente sind auch vorhanden. Und geschichtlich lernt man auch noch etwas. Ich wusste zum Beispiel nicht, wie eine Baumwollpresse funktioniert ^^
Alles in allem ist der Film für einen netten Horror-Film-Abend geeignet und im Vergleich zu seiner Fortsetzung wesentlich besser!
Von mir bekommt er 4 Sterne, weil ich ihn seit meinen Teenie-Jahren immer als Original-DVD haben wollte und ich ihn endlich gefunden habe.
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am 12. Februar 2017
Nartülich nur in der Uncut version.Aber der 1 Teil ist einfach besser die Story vom 2 Teil ist nicht schlecht aber der 1 Teil hatte eine bessere Story als der 2 Teil.Und leider fehlt Robert Englund.
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am 18. Dezember 2013
2001 Maniacs war ein sehr guter Film und auch von der Gewaltdarstellung ok, aber was man hier mit der Fortsetzung gemacht hat geht überhaupt nicht gut.
Ich hätte mich ja auf einen dritten Teil gefreut (der auch kommen wird) aber diesen kaufe ich mir dann auch nur weil Teil 1 im Directors Cut gratis dabei sein wird.
Ich bin von Teil 2 sehr enttäuscht worden und hoffe ja wirklich das Teil 3 wieder in eine Positive Richtung gehen wird.

Die Geschichte ist nichts neues, daraus hätte man dennoch viel mehr machen können.
Es gibt ein paar Stellen im Film die einfach nicht zusammen passen und ich schließe daraus das auch bei der Unrated Version ein paar Szenen fehlen. Was das für Stellen im Film sind sage ich jetzt nicht, da ich nichts Spoilern möchte.

Die Schauspieler sind vielleicht ok, aber warum kann man nicht die aus Teil 1 nehmen? das macht die ganze Reihe kaputt und das verstehen die einfach nicht.
Ohne Robert Englund ist Teil 2 sowieso sehr traurig. Ich denke Robert Englund hätte den Film um einiges besser wirken lassen.
Ganze 2 Darsteller aus Teil 1 waren auch in Teil 2 mit von der Partie, der Rest wurde ersetzt und das hat einfach kein Bild.

Die Dialoge sind Platt und die Kameraqualität lässt auch zu wünschen übrig, Teil 1 war auf alle fälle um längen besser (Kamera, Schauspieler, Dialoge, Splatter Effekte).

Die Splatter Effekte sehen hier auch doof aus der Wäsche, es gibt ein bis zwei sehenswerte Szenen aber das war es dann auch schon wieder, also ist nichts wirklich besonderes dabei (hat man alles schon gesehen und das besser).

Ich hoffe ja nur das Teil 3 und der Directors Cut vom ersten Teil wieder was werden könnten.
Fände ich schade wen die Reihe den Bach runter gehen würde, den die Idee ist nicht so schlecht und daraus kann viel gemacht werden.
Die Schauspieler aus Teil 1 wieder her + Robert Englund und die Sache wird wieder geschaukelt werden ... ansonsten sehe ich da kein Licht mehr.

Teil 2 ist eine Enttäuschung und von mir auf jeden Fall keine Empfehlung wert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Januar 2013
Nachdem wir letztens Wrong Turn 3 und 4 geschaut haben hatten wir Lust auf weitere unterhaltsame Filme in denen es "suppt" und die unterhalten - was oftmals in der einen oder anderen Hinsicht für uns nicht hinhaut. Durch wildes durch die Filme klicken bin ich irgendwann bei 2001 Maniacs gelandet und er hat mich angesprochen, war günstig zu haben und prompt bestellt.

Kurz zusammengefasst die Story (beware includes Spoiler):

Teenager landen auf dem Weg in die Ferien durch eine Umleitung in einem Südstaatenkaff und werden vermeintlich freundlich aufgenommen bevor sie sukzessive von den Einwohnern umgebracht werden. Sex, Rock n Roll und suppendes Blut dient dabei als angenehmer Cocktail zur Unterhaltung des Zuschauers und auch das Ende - das Kaff gibt es eigentlich nicht (Geisterstadt die zum jährlichen Todestag wieder erscheint), die vermeintlichen Überlebenden (GsD alles Unsympathen) werden doch nicht getötet - ist wirklich gut.

Es steht ganz außer Frage das hier filmerisch kein Highlight vorliegt, aber der Film ist schlüssig, kommt ohne Längen aus, ist humorig, die Gore Szenen sind ganz ordentlich - uns hat es gefallen :) Rein Unterhaltungsmäßig könnte ich aus unserer Sicht auch 5 Sterne geben, aber da doch das eine oder andere (typische) Logikloch (eher Logikkrater) nervt und ein paar Effekte schöner lösbar gewesen wären - 4 wirklich verdiente Sterne.
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am 27. Oktober 2015
Sicher ist 2001 Maniacs nicht jedermanns Sache,
aber ich bin einer der jenigen der ihn gut findet.

2001 Maniacs bietet gute Tötungsszenen, Humor und Mädels.
Also alles dabei was das Männerherz erfreut.
Mein Favourit bei den Mädels ist ganz klar, das Chinagirl Leah im Original von Bianca Smith verkörpert. Schöne Frau...
Danach kommt "Kat".

Das Bild ist so weit ok, aber für Blu-Ray Verhältnisse dann doch ziemlich enttäuschend
wenn man z.B. 2001 Maniacs mit Filmen wie Tron: Legacy vergleicht.

Ton: DTS-HD Master Audio 7.1 wird auf dem Cover angegeben...äähh...
Leute vergesst es, dafür ist der Ton nicht gut genug.
Zwar hab ich nur ne 5.1 Anlage, aber wer's noch nicht mit den Ohren hat,
kann das zu 100% bestätigen.

Die Extras kommen auf ca. 86 Minuten, somit völlig ausreichend.
Ein Wendecover erfreut das BD-Herz wieder.

Story: 3/4
Bild: 4/5
Ton: 4/5
Extras: 4/5
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am 2. Dezember 2008
Ein gut unterhaltender Film. Nicht das allerbeste,was ich je gesehen hab (an den Comedy Horror von Shaun of the dead kommt eh kein anderer Film ran,auch wenn ich stets darauf hoffe),aber definitiv nicht der schlechteste.

Sicherlich keine all zu billige Produktion,und auch die Synchronisation ist o.k. (wenn ich da so an manch anderen Horror Film denke.....).

Robert Englund ist gut in seiner Rolle-es muss nicht immer Freddy Krüger sein....und attraktive Frauen,damit auch die Männerwelt was zu sehen hat

Viele Klischees (der Süden mit allem was ihn so typisch macht,Studenten haben nur das eine im Kopf,die Frauen sehen alle wie Top-models aus und sind scharf) aber nicht so viel Blut wie ICH erwartet hatte.

Da fragt man sich immer wieder,warum solche Filme keine Jugendfreigabe haben,und so manch anderer dann ab 16 ist...?!? Oder manche Ballerspiele brutaler?
Mir scheint,als wenn so einiges geschnitten worden wäre....manches ist teils den Bruchteil einer Sekunde zu erahnen.

Aber nichtsdestotrotz,guter Aufbau,interessantes Mittelstück,nettes Ende.
Die Story selber brauch ich ja nicht noch mal zu schreiben, das haben schon einige andere hier getan.

Da man hier mit der Punktevergabe etwas eingeschränkt ist,gebe ich sehr gute 3 Sterne,einfach,weil es nach dem was ICH erwartet hätte,noch ein wenig mehr hätte sein können (Horrorfilmfan - da erwartet man etwas mehr)und ich die FSK-Einstellung "keine Jugendfreigabe" unsinnig finde.

Kleine Unlogikpunkte übersieht man bei so einem Film gerne,denn nicht jeder Horrorshocker muss "logisch" sein.

Lustig für den Abend. Für Horrorcomedyfans empfehlenswert. 3,5 (wenn es denn möglich wäre) Sterne.
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am 4. September 2011
2001 Maniacs ist ein typischer Schnetzelfilm, von dem man um Gottes Willen bloß nicht zu viel erwarten sollte. Es gibt keine Spannung und das Thema ist eigentlich nur, dass es ein paar bedauernswerte Jugendliche in einem Geisterkaff voller Kannibalen landen, die sie zuerst übertrieben freundlich bewirten und dann einen nach dem anderen auf höchst unappetitliche Weise abschlachten. Die Todesszenen sind bizarr und brutal, aber wenn man sich darauf einlässt und den Film so sieht, wie man ihn sehen sollte, machen sie durchaus Spaß. Man sollte bloß kein Mitleid mit den Opfern haben, es ist vielmehr eine Komödie, eine extrem menschenverachtende dazu, aber wie gesagt, für Splatter Fans durchaus zu empfehlen, zumal der Pluspunkt des Filmes ist, dass er nicht ernst zu wirken versucht. Es rennt niemand sinnlos schreiend durch die Gegend und stolpert immer wieder mal, damit der Killer einen bloß noch rechtzeitig einholen kann. Die teenies sterben auf witzige Weise und so sollte man sich einfach zurücklehnen und sich daran erfreuen. Es kommt kein Zeigefinger, der einem sagt: Gewalt ist nicht gut. Es ist ein Unterhaltungsfilm mit seehr viel Blut und Witz.

Robert Englund ist toll als einäuiger Bürgermeister und Eli Roth ist übrigens auch kurz zu sehen. Er schmeißt sein totes Gürteltier auf vorbeifahrende Autos ab, also eine höchst tiefsinnige Rolle, ähnlich der des Bärenjuden in Inglorius Basterds :-) Ein bisschen enttäuschend fand ich den Auftritt von Peter Stormare als Universitätsprofessor ganz am Anfang. Ich hätte mir gewünscht, dass er vielleicht noch länger mit dabei ist, da ich ihn sehr gerne sehe.

Der Film bekommt nur 3 Sterne von mir, weil er außer dem, was ich alles aufgezählt habe, auch nichts weiter bietet. Dennoch ansachauen lohnt sich, wenn man einfach mal nicht nachdenken und stattdessen viel Gemetzel sehen will. Ein paar coole Sprüche hätten vielleicht nicht geschadet.
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Hab lange überlegt ob der Film jetzt 4 Sterne verdient hat oder nicht. Bin aber zum Entschluss gekommen, dass 3 Sterne völlig ausreichend sind.

Erstens ist es wirklich ein Film ohne Sinn und Verstand; ein typischer Splatterfilm bei dem die Priorität zum einem auf die absurden Sterbe- und Folterszenen der Opfer, zum anderen auf den schwarzen, satirischen Humor liegt.

Zweitens haben die Schauspieler (bis auf die Schönheit der Mädels) nicht viel zu bieten. Ok, Robert Englund ist auch noch ganz nett anzusehen in seiner mehr oder weniger "lustigen" Rolle als verrückter Bürgermeister.

Lustig sind vor allem auch die ganzen Südstaaten Klischees die hier durch den Kakao gezogen werden. Man kann sich den Film durchaus mal anschauen. Für ein lustigen aber niveaulosen Kinoabend mit Freunden ist der Film wie geschaffen. YEEEHAAAA!
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am 26. April 2007
"2001 Maniacs" ist das Remake zum Streifen "2000 Maniacs". Die Hauptrolle spielt Robert Englund und Eli Roth, der Kopf hinter Hostel, ist Produzent.

"2001 Maniacs" ist eine gut produzierte Splatter-Comedy die mit krankem Humor, etlichen interessanten Charakteren und einer zum Schluss hin verwirrenden wie auch wendungsreichen Story meist überzeugt. Handwerklich ist der Film für ein doch recht geringes Budget ansprechend-solide geraten. Völlig übertriebene, mit viel Blut and Gore ausgestattete Todessequenzen bieten jedem Horrorfan köstliche Unterhaltung. Dazu kommt noch genügend nackte Haut und heisse Girls, die das ganze Paket abrunden.

"2001 Maniacs" ist ein kurzweiliges, blutiges, humorvolles Splatterspektakel, das trotz kleinerer Schwächen gutes Horrorvergnügen bietet.

Möge das Festmahl beginnen!

7 von 10
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am 14. Oktober 2006
'"2001 Maniacs" ist ein sicherlich kurzweiliger und wenig inspirierender Film. Aber auf seine konsequente, comichaft-brutale, eindimensionale und ungewollt-auch-gewollt-dämliche Art hat er Potenzial ein Genreklassiker zu werden. O.K. die Effekte sind nicht wirklich gut, die Texte sind dämlich, aber das alles hat Stil, ist witzig, bitterböse, satirisch und einige der brachialen Morde haben Klasse (und sind wirklich brachial, falls es nicht rübergekommen sein sollte). Zudem ist der Film bis zum Schluss konsequent und kompromisslos. All das macht den Film äußerst unterhaltsam. Am Besten genießt man den Film mit Freunden, definitiv mit hochprozentigen Alkohol (ihr wisst schon The South will rise...), mit Chips, und zudem Gehirn abschalten und einige geniale Todesarten betrachten. Ein Film der Spaß macht, auf Realismus schei**t, auf seine Weise satirisch und lustig ist und einfach nur old school ist. Und nicht zu vergessen good ol' Robert, der zwar nicht so überzeugend (hüstel) wie in Nightmare ist, aber sichtlich Freude an seiner Rolle hat. Guter Film für einen "braindead"-Abend.
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