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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 25. April 2007
Auch mit diesem Album bekommt man als Rob Zombiefan einen stilistisch wohl durchdachten Mix aus melodischen Klängen, Gitarrenriffs und interessanten Lyrics. Insgesamt ist das Werk sehr abgerundet und wirkt dadurch inhaltlich sehr homogen, sodass die meisten Tracks wirklich gut sind und immer wieder gehört werden können. Die CD - Aufmachung orientiert sich nach wie vor sehr an den frühen Werken Zombies und ist daher auch ein unumstößlicher Beweis für seine musikalische Authentizität, die ihm über volle zwei Jahrzehnte noch nicht verloren gegangen ist. Für Freunde des guten Industrial Rock ist diese Platte ein absolutes Muss und auch manch anderer sollte zumindest einmal hineingehorcht haben. Top!
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am 15. Mai 2006
Wie die meisten meiner Vorredner schon angemerkt haben, handelt es sich bei Rob Zombie's neustem Werk um einen regelrechten Stilbruch.

Was bereits auf "The Sinister Urge" mit "House of 1000 Corpses" angefangen wurde, erfährt hier seine Perfektion.

Horror- und vermutlich auch Pornofilmsamples, vom Country angehauchte Gitarren,und langsame Lieder dominieren auf diesem Album.

In meinen Augen besser als "TSU".

Allerdings muss das jeder für sich selbst entscheiden, denn es kommt darauf an, was man lieber mag, Innovativen CountryHorror-Rock oder altbewährter Zombie-Sound.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2006
Waren die White Zombie sowie die bisherigen Rob Zombie CDs stets eine brodelnde Mischung aus knallhartem, aber stets groovigem Metal und Soundcollagen aus diversen B (oder C oder D!) Movies und konnte man über diese absurde Mischung auch oft genug lachen, macht Rob Zombie mit der neuen Scheibe Ernst.

Die CD ist zwar nicht härter als das absolut geniale Vorgängerwerk "The sinister urge" (eine meiner absoluten Lieblings-CDs), verströmt aber in den meisten Songs eine extrem düstere Grundstimmung, so dass - rein stimmungsmäßig - Down oder Danzig nicht allzu weit entfernt sind.

Ab und blitzt der alte Groove wieder auf, wie zum Beispiel bei der Singleauskopplung "Foxy, foxy". Meistens regiert aber Düstersound pur.

Rob Zombies STimme erinnert mehr denn je an die von Alice Cooper und auch die Musik erinnert an eine leicht aufgepeppte, groovigere Version des Altmeisters. Rob Zombie hat bis auf Bassist Blasko auch die Band ausgetauscht und so hört man auf dieser CD erstmalig wiederholt Gitarrensoli, die sich aber perfekt in den Gesamtsound integrieren. John5 (der auch schon die Klampfe für Größen wie Rob Halford, David Lee Roth oder Marilyn Manson geschwungen hat) macht einen sehr guten Job mit teils morbiden, sich perfekt in die Gesamtstimmung integrierenden Sounds.

Mir fehlt der alte Dampframmen Sound trotzdem etwas - von daher nur 4 Punkte. Live geht das Ganze aber mit Sicherheit gehörig ab.

Zu den Songs:

1. Sawdust in the blood: fieses Intro. Da werden doch gleich Erinnerungen an Zombies aktuellen Film "The Devil's rejects" wach - nix für schwache Nerven.

2. Weiter gehts mit American Witch. Absoluter Hit, unwiederstehlicher Groove - einfach klasse!

3. Foxy, foxy - hätte auch gut auf "The sinister urge" gepasst. Pornosamples, ein Refrain den man nicht wieder vergißt und - GROOVE!

4. 17 year locust - total schräge Gitarrenmelodie. Morbide schleppend. Black Sabbath lassen grüßen.

5. The scorpion sleeps - naja, für mich ein echter Ausfall. Hört sich an wie ein schlapper Aufguß von Mansons "Beautiful people". Langweiliger Shuffle Rhythmus und nerviger Refrain...

6. 100 ways - recht langweiliges dafür aber gruseliges Instrumental

7. Let it all bleed out - jaaa! So wollen wir es. KÖnnte von den Guitars her auch von Rammstein sein. Uptempo mit typischen Rob Zombie Vocals. Müsste live voll abgehen.

8. Death of it all - hier lassen Down grüßen. Akustische Gitarren bilden ein unheimliches Intro zu einem schleppenden Doom-Monster. Ziemlich gut, läßt aber jeglichen Zombie-typischen Humor absolut vermissen (wie leider der Großteil der CD).

9. Ride - relativ langweilig. Auch wieder Akustik-Gitarren-Intro, wieder relativ schleppend. Mittelklasse.

10. The Devil's rejects - klasse! Auch wieder schleppend, aber super düstere Stimmung und klasse Refrain. Hammersong!

11. The lords of Salem - noch ein Hammersong zum Schluß. Auch hier regiert Düsternis und Black Sabbath sind hier nicht weit.

Summasummarum interessante Weiterentwicklung. Aber ernsthafte Bands gibts eigentlich schon genug - ich fand den alten Stil cooler...
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am 5. April 2006
Nach dem ersten reinhören war ich schon etwas enttäuscht, zugegeben. Nach "Sinister Urge" versucht es Rob Zombie mal etwas anders ("Foxy, Foxy" sei da mal genannt), aber nicht allzu experimentell. Sein neues Album schreckt nicht so ab wie zB "Korn" mit "See you on the other Side" und richtige Flops sind da auch nicht bei, wär bei 11 Tracks, von denen 2 Skits sind (Sawdust in the blood, 100 Ways), auch sehr schlecht.
Doch leider muss man zugeben, dass die Platte hätte flotter werden können.
"American Witch" zB fehlt es etwas an Geschwindigkeit um das Album angemessen zu eröffnen.
"Death of it all" kommt ohne E-Gitarrenklänge aus und ist rein akustisch nett anzuhören aber auch leicht langweilig.
Meine Hör-Empfhelungen:
"Scorpion Sleeps" - Etwas lockerer Track a la "Go to California"
"Let it all bleed out" - Rockt! Noch so ein Song hätte nicht geschadet!
"The Devils Rejects" - Rob Zombie und Horror-Rockabilly pur!
Kultige Sphären eines "Hellbilly Deluxe" werden leider nicht mehr erreicht! Also am ehesten für Fans geeignet.
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am 6. März 2013
Mit "Educated horses" (wie kommt man eigentlich auf solche Titel?) haut Rob Zombie also sein drittes Studioalbum raus. Verglichen mit den Vorgängern ist es abwechslungsreicher, was stellenweise zur Konsequenz hat, dass der Song an Druck verliert ("Death of it all"). Wer kompromisslos harten Rock mag, wird (z. B. mit "Let it all bleed out") aber ebenfalls bedient.
Mal wieder mit einem tollen Intro hat Rob aber mal wieder ein Must have für alle Fans des Industrial-Rock geschaffen.
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am 9. Juni 2006
Beim ersten Mal hören dachte ich, das viele derjenigen die hier eine Meinung abgegeben haben Recht gehabt hatten, ich war ein wenig enttäuscht, wo ich doch gerade mit seinem letzten Film auf der Zombie Welle schwamm.

Doch weit gefehlt, hört man sich die Scheibe immer mal wieder an, ich mache sowas gerne beim Autofahren, findet man für sich schnell heraus, das sehr viel Potential in der Scheibe steckt, ohne auf einzelne Stücke eingehen zu wollen.

Zombie ist der Mann der Stunde, egal ob er nun seine geilen Comics abliefert, grandiose Filme dreht oder einfach "nur" eine neue CD auf den Markt bringt, der Mann weiß einfach was er tut und das hat Hand und Fuß!
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Rob Zombie Ex-Kopf und Sänger der in den 90ern in Amerika sehr erfolgreichen White Zombie hat sich in den letzten Jahren als Solokünstler und als Regisseur von Schlachtfilmen wie "Haus der 1000 Leichen" oder "The Devil Rejects" einen Namen gemacht. Deshalb ist es für mich recht verwunderlich, dass der Mann nun mit "Educated Horses" wieder ein Soloalbum auf den Markt bringt. Damit hätte ich nicht mehr gerechnet.
Früher war Zombie für rifflastigen Industrial Metal bekannt, der mit vielen Samples angereichert war und ideal für jede Metaldisco und das Auto fahren war. Auf "Educated Horses" sieht der gute Rob nicht nur auf dem Cover recht brav im Gegensatz zu früher aus, er ist auch musikalisch so! Ohne Biss gibt er in kurzen 38 Minuten midtempolastigen Metal zum Besten, der zwar mit Samples und seiner markanten Stimme punkten kann, aber nicht mehr so fett rockt. Das ist sehr schade und viel zu zahm. Für einen Kerl, der gerne auf hart und böse macht klingt mir die nicht verkehrte Platte zu zahnlos! Fans sollten vor dem Blindkauf unbedingt erst reinhören.
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am 24. März 2015
Zur Musik muss ich, denke ich, nichts sagen.

Zum Vinyl: wunderschönes Picturevinyl, 180g, relativ dick. Vorder- und Rückseite sind unterschiedlich bedruckt, und es liegt ein Download-Code bei.
Top Vinyl zum (relativ) kleinen Preis, sieht schön aus und klingt gut!
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am 7. Juli 2014
nicht zu verglaichen mit Hellbilly deluxe. Ist ganz nett anzuhören ,hat aber bei weitem nicht den Biss den ich erwartet habe. Das trifft leider auf fast alle Alben zu ,außer Hellbilly.Leider..aber nett sie im Regal zu haben
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am 30. Januar 2014
Ein super gelungenes perfektes Hammer Album der Band, steht dem anderem in nichts nach und ist sehr zu empfehlen, einfach spitzen Klasse
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