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Kundenrezensionen

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am 29. April 2006
Wie nähert man sich einem Album, dass man in Vinyl und CD hunderte Male gehört hat, wenn es als SACD-Remaster vor einem liegt? Kommt das "alte" Feeling wieder auf? Oder wird die liebgewonnene, mit vielen Errinnerunen verbundene Tonsoftware duch die neue Abmischung entstellt?

In diesem Fall kann ich - für meinen Eindruck - sagen:

Alles das, positiv wie negativ.

Der 5.1-SACD-Mix beginnt - zumindest für meinen Geschmack - mit einer völlig entstellten Fassung von New Life. Ich hab's mir inzwischen immer wieder angetan, ohne eintretende Linderung. Das Stück ist, wie die meisten auf der "A-Seite" des Albums, mit unpassenden und verspielten Ping-Pong-Effekten überladen. Einzige Außnahme ist Puppets. Das ist o.k. - aber auch nicht unbedingt brilliant, gemessen an den Möglichkeiten.

Dann - eigentlich bin ich schon enttäuscht - der wahrscheinlich raffinierteste Snythpop-Track der 80er Jahre: Photographic.

Und zwar in einer unglaublich packenden, perfekten Kinofassung, eigentlich sollte man schreiben: "director's cut". Gänsehaut.

Wer das Original genial fand oder noch findet, und eine ordentliche Sourround-Anlage hat: A-Seite abhaken, SACD kaufen!

Die 5.1-Fassung des Albums wirkt für mich am Beginn (A-Seite) wie eine Erstlingsüberung , dann (B-Seite) wie ein Meisterwerk. Die Qualität des Sourroundmixes bleibt für den Rest des Albums sehr hoch: tora!tora!tora!, big muff, und vor allem JCGE sind definitiv eindrucksvoller als die Stereofassung, JCGE hat wesentlich mehr drive. Sehr gut aus meiner Sicht auch die strikte Trennung der Vocalparts (lead vorne, backing hinten), die Raffinesse der Gesangsaufnahmen kam im Original nie sooo deutlich heraus.

Um es bildlich zu sagen: Auf der A-Seite wirkt es, als hingen die einzelnen Layer der Kompositionen an unterschiedlichen Wänden, es entsteht kein Bild mehr.

Bei den Songs ab Photographic entsteht ein neues, dem "alten" Stereomix zwar sehr ähnliches, aber eben viel plastischeres Bild. So hätte ich mir auch den ersten Teil des Albums gewünscht.

Und was war nun mit dem "alten Feeling"?

Mit der SACD-Stereo-Fassung ist mir das passiert, was schon viele high-ender über vinyl und SACD behauptet haben: Die SACD "fühlt" sich - bei mir - an wie Vinyl.

Ich könnte nicht sagen, was den Unterschied ausmacht, aber diese Stereofassung hat mich deutlich an das errinnert, was ich mit 15 beim Hören dieses Albums gedacht oder gefühlt habe, die CD nie.

Vielleicht sollte ich mir doch mal wieder einen ordentlichen Vinyldreher besorgen ....
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TOP 500 REZENSENTam 7. April 2009
Schon erstaunlich wie professionell das Debutalbum der damals knapp 20jährigen Überlebenskünstler und Electronic Helden Depeche Mode klingt. Natürlich ist das Vince Clarkes Album und Vermächtnis, der hier nahezu alle songs beisteuerte, und man merkt das auch ganz klar am fröhlicheren und unbeschwerterem Grundtenor der meisten songs. Tracks wie ,New Life', ,Puppets', ,What's Your Name', der Überhit ,Just Can't Get Enough' oder die Debut Single `Dreaming Of Me' sind tanzbarer Party Electronic Pop, die aber schon durch die eingängigen Melodien bestechen die später auch die Hits von Yazoo oder Erasure ausmachen sollten. Kraftwerk waren für die verwendeten Sounds sicher ein großer Einfluß, aber auch Giorgio Moroder wie man bei ,Photographic' leicht nachprüfen kann. Human League waren im selben Jahr mit ,Dare!' am Start und diesem Album gleicht das DM Debut nicht nur sound- sondern auch stimmungsmäßig - einziger Unterschied war, dass Human League zu dieser Zeit schon ein wenig opulentere Synth Sounds als auf ihren ersten Alben verwendeten.

Der zukünftige Mastermind Martin L. Gore darf hier aber auch schon zwei songs beisteuern - ,Tora!, Tora!, Tora!' und das Instrumental ,Big Muff'; vor allem ersteres lässt schon eine gewisse Schwermut und Bedrohlichkeit erkennen und ist damit ein erster Fingerzeig in die Richtung die DM nach Clarkes Weggang zunehmend einschlagen werden.

Insgesamt ein unschuldiges tanzbares Teeniepop Elektronic Album das in die Hoch-Zeit des Wave Pop perfekt hineinpasste und das durch die sehr eingängigen songs und die professionelle Produktion erstaunlich gut gealtert ist. Die atmosphärische Dichte und der tiefergründige Gehalt der späteren DM Alben fehlt hier aber noch weitgehend, und es war im nachhinein wahrscheinlich Depeche Mode's größtes Glück, dass Clarke die Band kurz darauf verlassen hat, denn so war der weg frei für die düstere Romantik von Gore und Gahan, die sich in eine Nische setzten, in der auch heute noch kaum Platz für eine andere Band ist.
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am 25. Januar 2004
Als mir 1981 eine Schulfreundin von vier Jungs vorschwärmte die unheimlich geile Mucke machen und dann auch noch soooo süß aussehen würden, interessierten mich DEPECHE MODE fürs erste eigentlich mal nicht. Doch dann bekam ich "SPEAK & SPELL" in die Finger und auch ich war, da ich elektronische von Kraftwerk oder Gary Numan liebte von der Musik der vier halbwüchsigen Engländer begeistert um nicht zu sagen verliebt. Es war die Musik auf die ich mit meinen 15 Jahren immer gewartet habe(!?!).
Unter dem Motto Tanz den Mikorchip, wo Taschenrechner tanzten und Bandmaschinen rasten wurde die Musik von Depeche Mode zu einem Teil meiner Jugend. Electromastermind Vince Clarke, der nach "Speak & spell" die Band verließ um dann mit Yazoo und Erasure die Charts dieser Welt zu erobern programmierte den zuckersüßen Starkstrompop der selbst die hartnäckigsten Zahnspangen pupertierender Mädchen zum verglühen brachte.
"Speak & spell" ist vieleicht nicht die beste Depeche Mode Scheibe aber die wichtigste, weil die erste und daher unverzichtbar mit den ersten Hit-Singles der Band "New life", "Dreaming of me". "Puppets" und "Photographic" zeigte hier schon an, welches Potential in dieser Band steckte.
Wer hätte 1981 gedacht, daß ausgerechnet der von Vince Clarke zurückgelassene Rest der Band, Dave Gahan, Andy Fletcher und Martin L. Gore der sich zum weitaus besseren Songschreiber entwickelt hat als Vince Clarke und Depeche Mode zur vieleicht größten Band der 80er und 90er Jahre werden ließ und das bis zum heutigen Tage.
Man kann als eingefleischter DM-Fan nur hoffen daß die Reise von Dave, Martin und Andy (leider ohne Alan) noch einige Jahre anhalten wird und die Jungs sich weiterhin ihren eigenen kreativen Weg bahnen der sie zu dem gemacht hat was sie sind. Zur besten Band der Welt (Trotz aller Solo-Versuche).
"Speak & spell" ist ein Muß für jeden DM-Fan und Synthi-Pop-Freund und verdienst mehr als 5 Sterne.
Und wie lautet der letzte Titel aus "Speak & spell" - "Just can't get enough" der auf jedem Konzert zum Schluß gespielt wird.
Ich jedenfalls kriege nie genug davon und nehme die Platte mit auf die einsame Insel.
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am 26. Juli 2011
Wer dieses Album in der heutigen Zeit zum ersten Mal hört, kann nur schwer glauben das es sich um ein Werk von Depeche Mode handelt! Zwar ist schon in dem einen oder anderen Song Daves Stimme unverkennbar, aber die Melodien und auch der Sound ist mit der heutigen Reife der Band nicht zu vergleichen! Die oft monotonen Soundläufe des Albums machen die Songs über weite Strecken sehr hypnotisch und einlullend und in keinster Weise langweilig! Wer die Anfänge der achziger Jahre miterlebt hat, fühlt sich beim Hören dieser Scheiben unweigerlich in die Steinzeit der elektronischen Musik zurück versetzt! Es ist das tanzbarste und unbekümmerste Album der Band. Der banale Song "whats your Name" kann als kleiner Ausrutscher betrachtet werden und schmälert nicht die Klasse dieser Scheibe! Der Höhepunkt des Albums ist der dunkle, aber sehr tanzbare Song "Photographic"! Hier haben Depeche Mode schon ihre ersten Klassiker geschaffen und zeigen schon Ansatzweise das sie einmal zu den größten Bands der Musik-Geschichte gehören werden! Der blubbrige Sound des Albums führt dich auf die Tanzflächen der frühen achziger Jahre und weckt Erinnerungen! Nie mehr werden Depeche Mode ein so fröhliches und verspieltes Werk vorlegen wie "Speak and Spell". Die Single-Hits "Just cant get Enough" und "New Life" dürfen hier natürlich nich fehlen! Auch Martin trägt seine erste wundervolle Ballade seiner Karriere mit "Any second now" vor! Wer nur die heutigen Depeche Mode kennt, der wird verwundert die Ohren spitzen!
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am 3. Juli 2013
yes the sound engineer can it,
Das 5.1 Remastering hat sich gelohnt.
Es macht echt Spaß hier noch mal reinzuhören.
Ich hatte die Remaster CD/DVD lange geschmäht, dann aber wg. der 5.1 Aufnahme doch probiert.
Es hat sich gelohnt und zwar so sehr dass ich die anderen 5.1er auch gekauft habe.
Auf den DVD’s sind auch echt interessante Short Filme gepresst. Für den gesamten Film muss der Zuschauer leider die ganze Kollektion kaufen.
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am 11. Januar 2000
"Speak & Spell" ist das erste Ablum der Gruppe Depeche Mode aus dem Jahre 1981. Mit dieser CD stellte sich die Gruppe zum ersten Male vor, in dem sie hauptsächlich elektronische Klänge verwendet haben. Weiterhin wurden neben dem Synthesizer auch noch metallische Klänge in die einzelnen Stücke integriert. Sie waren Mitbegründer der Spährischen Musik, einer Richtung, die bis dahin nur von Kraftwerk und vielleicht noch Jean Michel Jarre gespielt wurden. Herrausgekommen ist eine der erfolgreichsten Bands der achtziger Jahre, die selbst heute noch den einen oder anderen Erfolg verbuchen können. Aus diesem Album wurden insgesamt drei Singles ausgekoppelt, nämlich "Dreaming Of Me", "New Life" und "Just Can't Get Enough". Damit war der Start für ihren Erfolg gegeben. Ein schönes Album und ein Muß für Fans der Gruppe. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. September 2006
Ich hatte schon die "alte" Speak and Spell CD und die remastered Version hatte ich durch Zufall entdeckt und erworben.

Zur SACD kann ich nur sagen, dass der Sound auf einer höherwertigen Anlage auf jeden Fall einen Umstieg Wert ist (habe keinen SACD-Player). Dei remastered Version ist leichtfüßiger und hat deutlich mehr Fülle erhalten. Auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 5. Oktober 2007
Als Kind der 70er und 80er Jahre fand ich schon damals an einigen Songs der Briten Gefallen. Zum DM-Fan(atiker?) avancierte ich jedoch erst nach dem Erwerb der Re-Issues von "Violator" und "Songs Of Faith And Devotion" als Collectors Edition (Hybrid-SACD + DVD) im Jahr 2006. Inzwischen war ich um einiges gealtert und meine wattstarke und oberbassbetonte Hifi-Anlage aus den 80ern sukzessive durch ein Stereo/Surround-High-End-System ersetzt worden (u.a. zwei extrem große Subwoofer mit 38cm-Monster-Bässen, die bis hinab auf 18 Hz voll präsent sind).

Was mich an den DM-Re-Issues, insbesondere auch an "Speak And Spell" fasziniert, sind ein dynamisch-bombastischer, transparenter und dabei phänomenal räumlicher Klang im SACD- und DVD-Stereomodus sowie interessante neue Klangwelten im SACD- und DVD-Surroundmodus ohne die bei anderen Produktionen oftmals störende Effektüberfrachtung (sieht man einmal von "New Life" ab, wo es schon etwas zu viel des Guten ist).

Als Stereo-Purist bevorzuge ich gleichwohl die SACD-Stereo-Wiedergabe. Toll, wie auf dem Re-Issue von "Speak And Spell" sämtliche Songs durch das Remastering und das hochauflösende SACD-Format an Soundqualität gewinnen, auch wenn das Ganze tendenziell etwas höhenlastig ist (aber das war es von jeher). Da macht es gleich doppelt so viel Spaß, die Augen zu schließen und sich an seine Jugendzeit zu erinnern. Und noch nie kamen mir die Stimmen von Dave und Martin so eindringlich zu Gehör.

Besonders interessant ist der auf der DVD enthaltene Kurzfilm über die Hintergründe der Album-Produktion. Hier wird Klartext gesprochen, nichts beschönigt und niemand beweihräuchert. Klasse!

Ich bin ein vielseitig orientierter Musikhörer und besitze bzw. kenne tausende Tonträger von zahlreichen Interpreten. Die Re-Issues aus der Collectors Edition von Depeche Mode gehören meines Erachtens zum Besten, was die Welt dem ambitionierten High-End-Hörer und Musikfan zu bieten hat. Herzlichen Dank und volles Kompliment an die vier Jungs aus Basildon (Martin, Dave, Vince und Andy) und Alan Wilder (nach "A Broken Frame" und vor "Ultra" prägte er den Sound der Band durch seine Professionalität und Experimentierfreudigkeit maßgeblich).
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am 3. April 2006
Ich bewerte erst ein mal die (SA)CD, da ich die DVD noch nicht gesehen habe. Ich bin ein Fan von der fast totgesagten SACD. Eine Dynamik wie Vinyl! Speak and spell hat mich umgehauen: Diese Platte war eigentlich nicht so mein Favorit. Wenn man sich aber die remasterten Original Tapes neu abgemisch auf SACD 5.1 anhört.... yeeaap, das iss es. Zum Vergleich zur neuen Violator und Music for the masses hat man hier am meisten Klang und Potenzial aus den Mastern rausgezogen. Wer die Remasterung auf SACD von Trevor Horn für Propaganda und Frankie goes to Hollywood kennt, kann sich vorstellen, was einem hier blüht. Ich versuche es mal kurz zu beschreiben: Jede einzelne Spur wurde neu bearbeitet und hat dadurch Frische und Dynamik erhalten. Diese wurden nicht übertrieben auf 5.1 abgemischt. Dadurch steht man eigentlich im Lied und hört viel mehr die Nuancen der Klänge wie sie zusammen Harmonieren und dadurch das Lied wiedergeben (Hört sich sehr geschwollen an, weiss aber nicht wie ich es anders beschreiben soll). Da bei der SACD jeder Kanal (6 davon) das volle unkompriemierte Klangspektrum wiedergibt, sind die lauten Töne lauter sowie die Leisen leiser. Dieses ist nicht ganz der Fall so bei Dolby Digital und DTS. Diese beiden kompriemiern den Klang und haben dadurch einen Dynamikverlust. So, nun wieder zu Speak and Spell. Durch diese Bearbeitung habe ich die Lieder neu kennen gelernt und so haben sich so bei meinem internen Ranking weit nach oben geschoben. Ein sehr gutes Stück Musik....
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am 21. Juli 2014
Diese Album muss man im Kontext des Erscheinungsjahrs 1981 sehen. Obwohl die Protagonisten damals SEHR jung waren, ist der Sound einfach elektronisch klar und gibt bei einigen Songs (z. B. "Photographic") einen Ausblick auf die tolle Atmosphäre späterer Alben.
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