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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
16
In weiter Ferne, so nah!
Format: DVD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Oktober 2017
So schön! dieses Berlin ist Erinnerung. Wunderbar diese Stadt und diese Größen in einem Film. Wunderbar eine weitere Dimension- die immer mehr nötig wird.
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am 18. April 2014
Otto Sander rührt an in dieser Rolle und verkörpert einen wunderbaren Engel. Zu empfehlen für Menschen mit Fantasie und Gefallen an Wunsch und Wirklichkeit
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am 12. März 2014
Auch wenn der Film für sich schon sehr schön ist, am besten zusammen mit dem ersten Film zum Thema anschauen: Der Himmel über Berlin.
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am 14. Oktober 2013
Ein wunderbarer poetischer Film, Engel können unsere Welt nur beobachten, aber werden hier nicht wahrgenommen. Nun gelingt es dem Engel aber doch, real in das irdische Leben einzutauchen. Mit dem fast logisch zu erwartenden Ergebnis: Scheitern in unserer eben gar nicht engelsgleichen Welt. Wer sich auf diesen wunderbaren, feinfühligen Film einlassen kann, (er dauert 2 Stunden!) , erlebt ein engelsgleiches Schwebegefühl.
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am 20. November 2013
I remember the time when one had to get into the car, shop around forever for something hard to find.
Not anymore. I love Amazon.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. März 2010
Als eine inhaltliche Fortsetzung zu "Der Himmel über Berlin" ist Wim Wenders hier ein grandioses, bildgewaltiges, in jeder Hinsicht beeindruckendes Meisterwerk gelungen ! Die bildhafte Dramatik eines Otto Sander ist bis zur Perfektion ausgereifte Schauspielkunst auf höhstem Niveau.Auch die Liste der prominent besetzten Nebenrollen sollte Erstaunen genug auslösen : Peter Falk (Columbo), Natassia Kinski, Willem Defoe, Horst Buchholz, der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow (!!!) und vor allem der 90-jährige Heinz Rühmann, wahrscheinlich der beliebteste Deutsche des 20. Jahrhunderts, in seiner letzten Rolle , dies alles wertet den Film noch mehr auf und verleiht ihm den Nimbus der Unfehlbarkeit, könnte man fast meinen.Es kommt nur noch selten vor, dass ein Film meine Seele tief im Innersten berührt - dieser vermochte es tatsächlich !
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Dezember 2014
Guter Film. Einige Szenen bleiben lange im Gedächtnis. Auch der Soundtrack ist ordentlich. Allerdings will ich vorallem gerne etwas zur Blu-Ray-Qualität sagen, denn anscheinend gibt es bisher nur Meinungen zur DVD-Version:

Ich bin kein Filmfreak und kann auch keinen direkten Vergleich zur DVD ziehen, da ich diese nicht besitze. Die Bildqualität der Blu Ray ist jedenfalls sehr bescheiden. Extremes Filmkorn, eine Menge Schmutz auf dem Bild, dazu eine wechselnde Helligkeit (Flimmern). Der Film ist halt schon etwas älter, aber ich denke, bis auf die wahrscheinlich bessere Schärfe, bietet die Blu-Ray gegenüber der DVD keine Verbesserungen. Im Gegenteil. Was mir am negativsten aufgefallen ist, kommt nämlich erst noch: Es ist das starke Ruckeln bzw die Überschneidung von einzelnen Frames (so kommt es mir zumindest vor), bei einigen Kameraschwenks, die das Bild in der jeweiligen Szene, unansehbar machen. Sieht teilweise wirklich übel aus, z.b. relativ am Anfang, wenn die Kamera zur Großbaustelle rüberschwenkt, auf der der Sterbende liegt...

Falls letzteres bei der DVD/ Videokassette genau so war, liegt es wohl am Film selbst. Falls nicht, ist die Blu-Ray Umsetzung unter aller Sau. Das nur als Hinweis an Interessierte.

1 Zusatzstern wegen dem Film selbst. Warten Sie lieber auf eine restaurierte Fassung - wann auch immer die mal kommen sollte.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Dezember 2007
Man muß schon ausgesprochener Fan Wim Wenders sein, um diesen zum Einschlafen öden Film nicht zum Anlaß zu nehmen, Suizid zu begehen.
Vielleicht ist der Streifen auch was für die Super-Intellektuellen.
Aber selbst mit dem Staraufgebot ist hier nichts mehr zu retten. Denn das ist in Anbetracht der Kurzauftritte bekannter Schauspieler - vermutlich war das Budget zu klein, und freiwillig geben sich diese für den Schwachsinn wohl kaum länger her - schlicht eine Mogelpackung.
Wim Wenders verdient, vermutlich, die Krone des Tiefsinnigen. Aber gleichzeitg gebührt ihm mit diesem Mist nicht einmal die größte gelbe Zitrone. Denn diese ist wenigstens sauer und macht daher bekanntermaßen lustig. Vielmehr heimst er den Preis "Lauwarme Milch" ein. Es gibt kein besseres Sedativum. Danke großer Meister, uns mit weiterer verschwendeter Zeit beschenkt zu haben, wie Du es schon so oft mit Deinen Filmwerken geschafft hast.
Und wie komme ich zu dieser Bewertung?
Ein Typ latscht durch ne große Stadt an diverse Orte, ständig sinnentleerte Monologe vor sich her-denkend oder -brabbelnd, nur unterbrochen von noch bescheuerteren Dialogen mit dahergelaufenen Typen, die in keiner erkennbaren Beziehung zu dem Langweiler zu stehen scheinen. Dazu summst im Hintergrund beinahe ständig, ansonsten latent drohend, auch während des Gebrabbels nervtötende Musikbegleitung, die vermutlich auch irgendetwas zu bedeuten hat.
Das wars! Echt doll!
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am 14. April 2001
Wir sehen Cassiel wie er jemanden vor dem Selbstmord rettet, dann selber aber der gleichen Verzweiflung erliegt. Er will Mensch sein und ist dabei als Engel schon längst ein viel Besserer Mensch. Er begegnet Unverständnis und Hohn über sein "Anders-Sein" und letztlich versteht Ihn nur ein Kind mit seiner Naivität. Wunderschöne Bilder von Wim Wenders, wieder in Schwarzweiss und mit aus "Der Himmel über Berlin" mitgebrachter Athmosphäre. TIP: Zuerst "In weiter Ferne..." ansehen und dann den inoffiziellen Vorgänger "Der Himmel über Berlin" Otto Sander und Wim Wenders in Höchstform, Genußkino im Grossen Format
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Dezember 2012
Das ist nicht nur eine Fortsetzung, das ist eine Steigerung!
Es beginnt mit dem titelgebenden Zitat ‘Ihr wähnt uns in weiter Ferne, dabei sind wir so nah. Wir sind Boten.‘ Das Märchen wird aus der Perspektive eines Engels (Otto Sander) erzählt, der wegen einer guten Tat die Fronten wechseln muss.
Hiermit ist Wim Wenders ein weiterer Geniestreich gelungen. Er hat einen sehr komplexen, märchenhaften Mix geschaffen, der die deutsche Nazi-Vergangenheit streift und zusätzlich noch einen Krimi mit hineinverlegt, bei dem Zirkusartisten mit einer Trapeznummer rettend eingreifen (u.a. Solveig Dommartin). Und es gibt sogar lustige Szenen. Außerdem hat er einigen legendären Zeitgenossen mit einem Kurzauftritt ein Denkmal gesetzt. Neben seinem ‘Haus-Ensemble‘ sehen wir Weltstars wie Peter Falk und Willem Dafoe. Das alles hat Kameramann Jürgen Jürges in unvergessliche Bilder gefasst, mit kreisender Vogelperspektive vom Brandenburger Tor und der ‘Gold Else‘. Dabei wechselt er aus dramaturgischen Gründen zwischen Farbe und s/w. Als Bindeglied zwischen den verschiedenen Ebenen gibt es philosophische Betrachtungen z.B. über die Zeit: ‘Time is not money, it is the absence of it. Optische Hinweise auf Hoyerswerda oder der Name des halbseidenen, symbolträchtigen Emit Flesti (‘Time itself‘ Horst Buchholz) vergrößern den Qualitätsanspruch.
Die Stofffülle wird sehr unterhaltsam verpackt, was wieder einmal beweist, dass große Kunst auch spannend sein kann.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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