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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
43
4,0 von 5 Sternen
Casanova
Format: DVD|Ändern
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am 14. August 2008
... nähme ich doch gerne in Kauf ...

Venedig 1753. Giacomo Casanova ist in aller Munde - Straßenschausteller spielen das nach, was man sich in Venedig so über den Herzensbrecher erzählt ... "Bin ich die Einzige für dich?" - "Du bist die Einzige" (für einen Tag zumindest).

"Ein solcher Mensch muss zutiefst verhaltensgestört sein. Das, was er für Liebe hält, ist in Wahrheit Narzissmus" - das ist die Einschätzung von Francesca Bruni, in die sich unser Frauenheld unsterblich verliebt. Francesa ist eine aufgeschlossene, selbständig denkende, junge Frau, die sich gegen die Heirat mit einem Genueser Kaufmann heftig sträubt. Heimlich veröffentlicht sie sogar Pamphlete unter dem Pseudonym Bernardo Guardi, was ihr später noch zum Verhängnis werden soll. Sie wird von der Inquisition als Ketzerin verfolgt ...

Die Handlung ist äußert turbulent, es geht drunter und drüber und es bleibt kein Auge trocken. Die Dialoge sind hinreißend, die Venezianische Kulisse einmalig! Das ist kein Film, den man sich nur einmal ankuckt, sondern diesen Genuss muss man sich mehrfach zu Gemüte führen. Ich denke, dass auch erst dann diese vielen wunderbaren Details sich einprägen können ... Kostüme, Kulisse, Hintergund etc. Auch der Soundtrack ist erwähnenswert - ausschließlich klassische Musik aus dieser Zeit z.B. von Vivaldi, Albinoni, Telemann, Händel, um nur die bekanntesten zu nennen.

"Chocolat"-Regisseur Lasse Hallström bringt diesen Film mit wunderbar leichter Hand und hervorragenden Schauspielern auf die Leinwand. Allen voran Heath Ledger (der eh mein ausgesprochener Liebling ist bzw. war), dicht gefolgt von Sienna Miller, die die Francesca einfach klasse spielt, Lena Olin, die ich in der Rolle der Mutter köstlich finde, aber auch Natalie Dormer als Victoria finde ich herausragend - eine vielversprechende junge Schauspielerin! Sehenswert auch Oliver Platt als Fettkloß "Paprizzio". Bei dem Dogen (gespielt von Tim McInnerny) fühle ich mich ein wenig erinnert an Monty Python-Darsteller John Cleese - ihm sitzt auch der Schalk in den Augen.

Casanova verrät dem Bruder von Francesca sein Geheimnis der Liebe: "Seid die Flamme und nicht die Motte!" Man muss es also wert sein, geliebt zu werden und darf nicht Trübsal blasen, wenn man geliebt werden will...
66 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2017
Lieferung ging fix, es hat alles super geklappt. Über die Handlung sage ich nichts, das muss jeder für sich selbst herausfinden.
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am 4. März 2016
nun - wirklich allzuviel hat dieser Film mit Casanova in seiner Version nicht zu tun.... Es ist ein nettes Spektakel, das in Venedig "spielt" - und in einer Menge von Studios.... ein hübscher, leider verstorbener Schauspieler lässt Frauenherzen erglühen.... (Erinnert ein wenig an die Zeiten, als Teenager in der BRAVO ihre Traumprinzen fanden...) - aber: der Film profitiert von netten Scherzen, hübschen Aufnahmen - aber leider wenig Realität- auch nicht den Aufzeichnungen Casanovas.

Fazit: Wieder einmal: Hübscher Abend mit einer Flasche guten Wein, die Angetraute in den Arm nehmen ... und mit ihr träumen....
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 13. April 2008
Wer war Casanova?

Der in Venedig geborene Schriftsteller und Abenteuer Giacomo Casanova( 1725-1798) führte nach seinem Theologie- und Jurastudium in Padua ein Wanderleben, bereiste als Diplomat ganz Europa und stand in Verbindung mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten, wie Voltaire und Friedrich dem Großen. Er wurde 1755 in Venedig wegen Atheismus eingekerkert aber es gelang ihm die Flucht aus den Bleikammern. Ab 1785 war er Bibliothekar des Grafen Waldstein auf Schloss Dux in Böhmen. Dort schrieb er seine sechsbändigen Memoiren in französischer Sprache. " Histoire de ma vie". Die Memoiren gehören zu den kulturgeschichtlich bedeutendsten Quellenwerken des 18. Jahrhunderts, nicht zuletzt weil Casanova ein ausgezeichneter Beobachter und Menschenkenner war und großes Erzähltalent besaß. Er hinterließ neben einem utopischen Roman auch historische, mathematische und satirische Schriften. Legendär war er als galanter Liebhaber in der galanten Zeit des Rokoko. Wie kein zweiter vermochte er Frauen zu amüsieren und sie durch seinen unnachahmlichen Charme zu verführen. Er war der Held der Betten.

Der schöne, geballte Erotik ausstrahlende Heath Ledger spielt im vorliegenden Film die Rolle des Frauenlieblings, in dem allerdings nicht Casanovas Leben erzählt wird, sondern man die Frage beantwortet, welche Frau das Herz dieses Herzensbrechers hätte so entzünden können, dass sich seine Liebe nur noch auf diese einzige Frau konzentriert hätte.

Bewusst habe ich meiner Filmbesprechung eine kurze Beschreibung Casanovas Lebens vorangestellt, um zu verdeutlichen, dass nur die Frau, die der Drehbuchautor kreiert hat, tatsächlich für ihn überzeugend gewesen wäre. Eine schöne, mutige Intellektuelle, eine Frauenrechtlerin mit naturwissenschaftlichen Interessen. Genau eine solche Frau wäre ihm ebenbürtig gewesen und hätte ihn nachhaltig zu faszinieren vermocht, eine Frau, die all seine Sinne reizte, gleichwohl aber seinen hohen Intellekt befriedigt hätte.

Ich möchte gezielt nicht die Filmhandlung verraten, um den Genuss nicht zu mindern. Soviel nur: Erzählt wird die turbulente Liebesgeschichte zwischen Casanova und Francesca Bruni (Sienna Miller), der Frau, die genau diese Attribute besitzt.
Casanova ist auf der Suche nach der vollkommenen Erfahrung, wie er zu Beginn des Films sagt. Er weiß, dass Trübsal unattraktiv macht. Der Charmeur ist es nie, ist stattdessen immer kurzweilig und gutgelaunt, versteht es witzig den Hof zu machen. Das mögen die Frauen.

Sein Credo ist: Wer geliebt werden möchte, muss es wert sein geliebt zu werden. Casanova ist es, denn er will nicht erobern, wie er sagt, sondern sich der Liebe unterwerfen. Er strebt nicht nach Ruhm, sondern sucht immer wieder den Augenblick, der eine Ewigkeit währt.

Der Film ist ein Fest für die Augen. Bilder Venedigs, des Markusplatzes, Feuerwerke, Maskenbälle in illuminierten, prachtvoll ausgestatteten Räumen, Kerzenlicht, Kostüme, auferstandenes Rokoko, dazu Musik von Vivaldi und eine schwebende Montgolfiere über der Lagunenstadt. Thematisiert werden auch die Schattenseiten, die Doppelmoral, das Treiben der Kirchenfürsten, die Inquisition, doch diese Abgründe verblassen gottlob aufgrund der unwiderstehlichen Darstellung, der Momente, die vermeintlich eine Ewigkeit andauern.

Was ist Glück? Von Casanova geliebt zu werden? Maybe.

Ein toller Film!
Empfehlenswert!
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am 28. Dezember 2008
Giacomo Casanova, ständig verschuldeter Grande und jugendlicher Heißsporn, hat mit seinen Verführungskünsten schon derart vielen jungen Damen aus Venedigs tadelloser Gesellschaft des Kostbarsten beraubt, dass die Obrigkeit in arge Nöte gerät, das Weibsvolk ihm sehnsüchtig nachjauchzt und die Venezianer ihn kurzerhand zur Legende verklären. Als Casanova in einem Nonnenkonvent auf frischer Tat ertappt wird, soll nun Schluss sein mit der zügellosen Lebensweise: Er soll, darf, muss heiraten. Autsch. Auf der Suche nach einer passenden Frau fällt sein Auge ausgerechnet auf die junge Francesca, eine bezaubernde intellektuelle Freidenkerin, deren Hand leider schon des schnöden Mammons willens anderweitig versprochen wurde und deren größtes Feindbild ein Unhold namens Casanova verkörpert. Die Zeit eilt, denn Casanovas Untaten haben sich herumgesprochen und die heilige Inquisition naht mit wehenden Bannern aus Rom heran, um den verdorbenen Schurken seiner verdienten Strafe zuzuführen. Halleluja!

Inmitten des grandios inszenierten und farbenprächtig ausstaffierten venezianischen Flairs erwacht mit "Casanova" ein blendend arrangiertes Spektakel von geistreichen Spiegelfechtereien, raffinierten Verwechslungskomödien und kreuzfidelen Wortwechseln zum Leben. Wunderbar durchdacht, offenbart dieses goldige Filmchen überraschend viel Substanz, wobei jeder Akteur zwar auf die Schippe aber auch durchaus ernst genommen wird. Die Charaktere sind liebevoll im Glanze des unsterblichen Edelliebhabers weilend gezeichnet und in ihrer überspitzten Skurrilität so wunderbar originell und karikiert gelungen, dass man sich schon beim Ansehen derselben kaum ein Schmunzeln verkneifen kann. Eine locker-flockige höchst amüsante Geschichte voller Romantik, sprühendem Humor und kleinen aber feinen Wahrheiten lassen über die bisweilen zu harmlos und leichtfüßig ausfallende Verfilmung großzügig hinwegsehen und runden einen Filmspass eigener Art ab.

Fazit:

Fantastico! Einfach köstlich - wie eine Süßspeise von der man weiß, dass sie nicht unbedingt gut für die Figur ist, die aber zu deliziös schmeckt, um schnöde verschmäht zu werden. 3,5 Sterne.
33 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2009
Casanova im Film...bemerkenswert vor allem die Fellini Variante mit Donald Sutherland, dort erscheint der Frauenschwarm als tragikomischer Held, der aufgrund seiner Rolle zum Opfer eines selbstauferlegten sexuellen Leistungsdrucks wird. Zwischen Mitleid und Demaskierung schwankend und genauso erscheint er auch in "Flucht nach Varennes" als alternder Zausel, herrlich gespielt von einem überdosiert geschminktem Marcello Mastroianni.
Ein attraktiver Casanova war aber Fehlanzeige oder aber nicht gut genug, um im Gedächtnis zu bleiben.
Lasse Hallström, schwedischer Regisseur der Filme "ABBA-The Movie" oder "Mein Leben als Hund", der in Hollywood eine Chance bekam und sie mit Blockbustern wie "Gottes Werk und Teufels Beitrag" oder "Chocolat" bestens nutzte, realisierte 2005 einen weiteren Beitrag zu Casanova. Für die Titelrolle wurde der attraktive Heath Ledger verpflichtet und ich habe angesichts der Regie zuerst eher eine werkgetreue Verfilmung vermutet und auch erwartet.
Weit gefehlt, zwar kommen viele Ereignisse im Film wohl tatsächlich im Leben des Giacomo Casanova vor, aber Hallström geht ganz andere Wege und inszeniert seinen flotten Film als eine Hommage an die temperamentvollen Mantel- und Degenfilme der 50er und 60er, vor allem an "Cartouche, der Bandit" oder "Fanfan, der Husar" erinnert das bildgewaltige farbenprächtige Spektakel.
Ein wunderschönes Venedig um 1750 lässt der Film auferstehen, alles spielt sich in prächtiger Rokoko-Kulisse ab, teilweise wird der Stil Commedia dell'arte nachgeahmt, so wird auch vor Übertreibungen nicht Halt gemacht. Allerdings macht der Film dies auf so charmante Art, dass man dem respektvollen Treiben schmunzelnd applaudiert.
Wie schon in "Ritter aus Leidenschaft" ein weiterer Historienfilm mit Heath Ledger, der zwar weniger wegen der Authentizität und Ernsthaftigkeit, dafür aber durch einen sehr hohen Spassfaktor und einer durchweg sympathischen Selbstironie punkten kann.
Neben Heath Ledger, der wieder einmal zu 100 % überzeugen konnte, spielen Jeremy Irons, Siena Miller (Layer Cake), Lena Olin, Oliver Platt und Charlie Cox (Der Sternwanderer).
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am 4. März 2016
Eine wirklich gelungene Inszenierung von Lasse Hallström. Ein sehr temporeiches und flüssiges Spielgeschehen, viele Höhen und Tiefen und amüsante Sequenzen sorgen für sehr vergnügliche Unterhaltung von Anfang bis Ende.
Inhaltlich mag der Film wohl nur sehr frei an die tatsächliche Lebensgeschichte des Casanova erinnern, was der Filmqualität aber absolut nichts nimmt. Die Dialoge sind zeitgemäss aber keinesfalls hölzern, sehr spritzig und lebhaft, sparen nicht an Ironie und Hintergrundwitz. Die Ausstattung und die Kostüme sind sehr opulent und prächtig, bilden die ideale Kulisse für diese herrliche Komödie.
Der Handlungsablauf wird durch eine perfekte und stimmungsvolle Musikauswahl sehr wirkungsvoll untermalt.( Ein vielleicht unterbewerteter aber manchmal doch sehr wichtiger Aspekt, gemessen an der in keinster Weise zeitgerechten und mitunter doch sehr störenden Musikauswahl zu "Ritter aus Leidenschaft" ).
Trotz der sehr gelungenen Inszenierung wird der Film massgeblich von seiner glänzenden Besetzung getragen, voran ein brillianter Heath Ledger, der sehr überzeugend und charismatisch die Rolle des Frauenhelden verkörpert. Aber auch Sienna Miller glänzt in der Rolle der "Francesca", spielt in Bestform.
Insgesamt sehr sehenswert und überaus unterhaltsam. Ideal für einen entspannten Filmabend. Kann man sich immer mal wieder ansehen.
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am 4. Oktober 2009
Der Film hat nichts mit dem Leben des Casanova zu tun. Er soll keine - nichtmal erfundene - Biographie oder Personenzeichnung sein. Erzählt wird eine völlig frei erfundene Geschichte, die man eben der Figur des Casanova zuordnet - es hätte aber auch einfach irgendein Adeliger dieser Zeit (oder einer anderen Zeit sein können). Casanova soll nach Willen des Dogen heiraten und sucht sich eine dafür geeignete Tochter aus besserem Hause. Gleichzeitig verliebt er sich aber in eine Frauenrechtlerin der damaligen Zeit. Diese wiederum soll einen fetten Kaufmann aus Genua heiraten, will aber nicht. Casanova gibt sich zeitweilig als dieser Kaufmann aus, weil die Angebetete den eigentlichen Casanova verachtet... Es entwickelt sich ein Verwechslungsspiel mit spritzigen Dialogen und schnell gespielten Szenen, die an eine italienische Comedia dell'arte erinnern.

Drei Dinge finde ich an diesem Film ziemlich misslungen, weswegen ich ihn eigentlich nicht gut finde:
* Die Verbindung der Casanova-Figur mit der Geschichte ist sehr zufällig. Die Geschichte könnte auch im New York der heutigen Zeit spielen. Das ist nicht überzeugend.
* Alle Figuren agieren dementsprechend auch wahnsinnig modern (in ihren Ansichten, ihrer Wortwahl, etc). Das passt nicht zur Kulisse.
* Casanova agiert in keiner Weise überzeugend verführerisch. Er ist einfach da und die Mädels schmelzen ausnahmslos dahin. Es wird kein Versuch unternommen, das durch besonders elegantes, geistreiches, wie auch immer Benehmen zu illustrieren.

So misslingt der Film eigentlich in zentralen Punkten. Gleichzeitig aber ist er handwerklich sehr gut gemacht. Die Fotografie von Venedig ist sehr schön, die Kulissen beeindruckend. Die Ausstattung ist auf höchstem Niveau und die Schauspieler agieren vielleicht nicht auf höchstem Niveau, aber doch mit viel Spaß. So ist es alles in allem eine sehr nette Unterhaltung für einen Sonntag nachmittag (für Samstag abend ist es schon wieder ein wenig dünn).
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am 5. Mai 2014
Ich glaube, wer hier nach geschichtsträchtigem Hintergrund sucht, ist fehl am Platz. Aber hier ist eine wirklich tolles Verwechslungsspiel entstanden. Gut inszeniert. Venedig toll in Szene gesetzt mit einem verführerischen Heath Ledger (Casanova) und einer feschen Sienna Miller (Franesca Bruni). Die gesamte Darstellerriege ist sehenswert und amüsant. Man wird den ganzen Film über gut unterhalten. Auch die Musikwahl ist erstklassig. Die Dialoge sind nun mal der Zeit entrissen, aber dafür ist es auch ein Film keine Biografie. Ein wirklich empfehlenswerter Film.
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am 8. Juni 2006
As the movie opens we approach Casanova from behind as he is about to reveal a story that is not his to tell. Based loosely on the known history of Casanova this play takes place and is filmed in Venice. It is one of those farces of mistaken identity and opportunity.

Everyone did an excellent portray of the characters and the time. However I must say I was very much taken by Victoria (Natalie Dormer) the Genoa virgin. I wonder how she makes her nostrils flair like that. And that was a cute scene when she broke the wooden bridge that was made just for that scene.

Aside from the great music, much of it original, there are some beautiful panoramas and sunsets. And for those that like adventure or S and M you will not be disappointed. There is even a scene with a real swinger.
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