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am 18. Juli 2005
Für mich gehört diese Scheibe ( genauso wie die White Trash-Live ) zum Besten was je als Tonträger erschienen ist.
Eine einzigartige Mischung aus Blues, Jazz, Rock und Soul,
die Ihresgleichen sucht. Feeling, Musikalität und Songmaterial
sind herrausragend. Blitzsaubere Bläsersätze, exelente Stimm - und Sangesqualitäten (Edgar Winter und Jerry Lacroix), sowas findet man heute kaum noch.
Diese Scheibe gehört in jede gut sortierte Sammlung.
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am 21. Mai 2007
Edgar Winter, Bruder der weißen Blues-Legende Johnny Winter, veröffentlichte das Album 1971 mit der Begleitband White Trash. Ein bis heute unterschätztes Werk, selten kam ein weißer Bandleader, zwar Saxophonist aber zudem Albino, der Intensität schwarzen Souls so nahe wie Edgar Winter mit diesem Album. Das textlich dazu noch, neben der Sinnfrage mit den Themen Liebe, Glaube und Erlösung fast vor der Zeit die Themen Umweltschutz und Frieden aufgreift. Die Musik wirkt sehr intensiv, einerseits laut, schnell, nahezu überdreht und schrill, andererseits in den Balladen die ganz großen Gefühle nicht auslassend. Klar, dass das 1971 einen Teenager ansprechen konnte. Aber auch nach 36 Jahren für mich noch ausgesprochen hörenswert und deshalb ein weniger bekannter Meilenstein der Rockgeschichte.
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TOP 500 REZENSENTam 21. September 2009
Blues-Rock Veteran Johnny Winter's Bruder Edgar lieferte mit seinem zweiten Album ,Edgar Winter's White Trash' nicht nur die perfekte Symbiose aus Gospel-Soul (viel), Blues und Rock'n'Roll ab, er versuchte auch hier bereits funkige und jazzige Elemente zu integrieren.

Dass das alles von einem Albino kam, machte die Sachen natürlich umso reizvoller und die Professionalität mit der die gesamte Band hier zu Werke geht, überzeugt dann wohl auch die letzten kritischen Stimmen davon, dass die Winters eben mehr zu bieten hatten als ,Southern Blues-Rock'.

Interessant, dass der Gospel hier bei den Kompositionen - und teilweise auch in den Arrangements - so einen großen Stellenwert einnimmt; Auch die fetzigen, rockigeren songs wie ,Give It Everything You Got', ,Let's Get It On' (nein - nicht der Marvin Gaye Song) und `Keep Playin' That Rock'n'Roll' sind Gospel und Soul mehr verpflichtet als Blues und Rock, einzig das eher schleppende ,'I've Got News For You' ist ein 100%iges Blues Stück.

Die Balladen sind erfgreifend, und thematisch für diese Zeit aus dem Munde eines Weissen auch eher überrsachend - das den Umweltschutz aufgreifende ,Save The Planet' bspw.

Satte, mit Bläsern aufgepeppte Arrangements kennzeichnen den R&B lastigen sound dieser Platte und trotzdem rockt das Alles und wusste nicht nur damals, das rockorientierte Publikum zu begeistern.

Funk und Jazz wurden auf den späteren EW Alben dann noch wesentlich wichtiger als hier, und auch wenn der Saxophonist und Keyboarder es dadurch verstand sein musikalisches Spektrum zu erweitern - dieses Album bleibt sein wohl überzeugendstes Statement und zeigte wohl auch kommenden Superstars wie Bob Seger oder Bruce Springsteen, dass schwarze Musik durchaus gewinnbringend in den weissen Rock integriert werden konnte.
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am 3. Juli 2005
Ich will mit Sicherheit nicht sagen dass das Album seinem NAmen alle Ehre macht, was überzogen wäre, allerdings haben mich nur wenige Tracks überzeugt.
Der absolute Hammertrack ist "Dying to live" und auch eindeutig der beste auf dem Album. Klavier, Streicher und ein eingehender Text. Außerdem traf mich der Chorus wie ein schlag, da ich schon einmal gehört hatte. Und zwar in "Runnin" von 2Pac und Biggy (produziert von Eminem).
Insgesamt finde ich das Album eher schwach als unbedingt kaufenswert. Allerdings sollte man "Dying to live" definitiv mal gehört haben.
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