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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
32
4,6 von 5 Sternen
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am 1. Juni 2006
Ich habe die CD jetzt schon mehrmals komplett durchgehört und bin von jedem einzelnen Titel begeistert. Man kann eigentlich gar keinen Song richtig herausheben aber 'Broke Boy Soldier' und 'Store Bought Bones' habens wirklich in sich. Das einzige was ich eventuell bemängeln könnte, ist das es mit 10 Tracks doch etwas kurz ist. Ich hoffe, dass es von der Formation Jack White/Brendan Benson noch mehr zu hören geben wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Dezember 2006
Um Himmeln Willen! Was ist denn da passiert? Diese armen Musiker sehen aus, als seien sie von einem Football-Team überrannt worden. Aber sie stehen noch. Da fragt man sich ja, wie es den anderen geht. Oder haben sie sich gar untereinander geprügelt? Wer das ganze angezettelt hat dürfte auch klar sein, oder warum sollte Patrick Keeler sonst so unschuldig gucken? Vielleicht hat er auch einfach nur versucht Jack White von Meg White wegzuzerren und Meg hat alle mit ihren Drumsticks verprügelt. Was es auch ist, man wird es nicht herausfindern. Doch wie "Broken Boy Soldiers" sehen die Raconteurs nicht aus.

Wie die heißeste Blues-Rock-Kapelle des Jahres allerdings auch nicht. Doch genau das sind sie. Wer einmal das fiebrige und wahnsinnige "Broken boy soldier" gehört hat, in dem Jack White kurz vor dem Wahnsinn zu stehen scheint, der weiß was gemeint ist. Und "Steady, as she goes" ist einer der coolsten Rocksongs des Jahres. Wie der spärlich eingesetzte Bass den Ar**h zum Wackeln bringt. Wie Brendan Benson und Jack White den zweistimmigen Gesang perfekt hinbekommen. Wer waren noch mal die White Stripes?

In der Tat wirken einige der Songs wie White-Stripes-Songs, nur mit Band. Man höre sich nur "Hands" an. Diesmal dürfte Noel Gallagher aber nicht mosern, dass da ein Bass fehlt. Und erst jetzt mit richtiger Band im Hintergrund wird klar, wie ausgefeilt Whites Songwriting eigentlich ist. Natürlich hat auch Brendan Benson einen großen Anteil daran.

Vorhalten kann man "Broken Boy Soldiers" nur eines. Nach phänomenalem Start verpuffen die Songs auf der Hälfte der Distanz. Schon die Ballade "Together" schwächelt leicht. Es folgen vier Songs, die gute B-Seiten abgeben würden, nicht schlecht sind, denen aber auch das Überraschende, das Überzeugende, das Tolle der anderen Songs fehlt. Erst mit dem total kaputten Blues-Schleicher "Blue Veins" läuft das Quartett noch mal zur Höchstform auf und schleppt sich erhobenen Hauptes ins Ziel.
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am 6. August 2006
wunderschönes songwriting, creative smarte arrangements und zwei sänger als ob sie schon seit ewigkeiten zusammensingen würden. dazu kommt noch ein keyboarder der dem ganzen album den 60er smartpiano fine-schliff gibt.

bin sehr beeindruckt. amerikanische musik vom feinsten.
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am 24. November 2013
da man ihn von den White Stripes kennt ,hab ich irgendwie mehr erwartet. Ist nette musik,aber nicht so wirklich mein Fall.zu ruhig irgendwie...was soll ich sagen.White stripes sind 1000 mal besser
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am 26. April 2007
Ich hab ja schon viel gehört, bin Fan von Bands wie Strokes und White Stripes- wo Jack White ja auch mitspielt. Aber die Raconteurs sind sowas von musikalisch virtuos und trotzdem einfach rockig, dass ich total begeistert bin! Auch die anderen Künstler(allesamt vorher schon in einer Band) und besonders der Solo Künstler Brendan Benson komplettieren diese klasse Band. Die Stimme von Jack und Benson ergänzen sich umwerfend. Wer Jack White mag, wird die Raconteurs lieben!
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am 5. März 2007
Aufgrund der kurzen Spielzeit dachte ich, "soll das ein Scherz sein!?" aber jede Minute, die Jack und seine Mannen von sich geben, lassen das Album zum mehrmaligen Anhören einladen. So unglaublich mehrschichtig wie der Text des Songs "broken toy soldiers" gibt es nur sehr selten und überhaupt konnten "the Raconteurs" mit ihrem ungewöhlichen Stil sehr gut punkten. Einziges Manko: Die schon erwähnte Spielzeit (nur ca. 34 Mintuen). Ansonsten geil.
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am 6. Dezember 2013
top, immer wieder, tolle Qualität. Es hat alles perfekt geklappt. Das Teil würde ich jedem sofort empfehlen.
Und war sehr günstig.
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am 10. Juli 2006
"The Raconteurs" bieten mit diesem Album in jedem Fall schonmal einen irrsinnigen Spaß, das kann man fast garantieren!

Zu einem Großteil findet man sich musikalisch in den 70ern wieder und nimmt dies auch sehr gerne an, denn die Vielfalt der Tracks kann sich ohne weiteres sehen lassen!

Wer auf Indie steht und auch die "White Stripes" mag, ist hier in jedem Fall richtig, wenn nicht sogar richtiger!
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am 2. Februar 2007
Sehr gutes Album das Spass macht. Ein bischen Jack White, etwas Led Zep

und etwas Sixties. Genialer Led Zep Titeltrack, ein toller Blues zum Schluss

und dazwischen jede Menge gute Musik. Leider ein etwas kurzes Album, aber

damals waren die LP's eben etwas kurz.
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HALL OF FAMEam 23. Mai 2006
Die Summe der Einzelteile ist größer als das Ganze. Bekannt sind die Raconteurs als Jack Whites (White Stripes) Side Project, das er mit dem in Insiderkreisen bekannten Brendan Benson und zwei weiteren Musikern angeht. Doch sind die Musiker hier offensichtlich gleichberechtigt, denn ansonsten bekämen wir nicht einen solchen indifferenten Sound geboten.

Der abgehackte Powerpop "Steady, As She Goes", die 70er Psychedelic Reminiszenzen (das langsame "Blue Veins", "Broken Boy Soldiers"), eine Folk-Ballade ("Together") sowie einfacher Rock`n`Roll ("Level") - das alles klingt teilweise mehr nach Sampler als nach einem homogenen Album.

Kein schlechter zwar, aber etwas mehr Stringenz wäre dem Hören bekömmlicher.
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