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am 16. September 2014
Bomben CD. Fast jeder Song Chart-tauglich.

und um den geringen Preis auf keinen Fall eine Fehlentscheidung!

werde mir sicher noch die anderen Alben zulegen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Mai 2006
Wenn gestandene Familienväter weltvergessen mit dem iPod auf den Ohren durch den Supermarkt hüpfen, wenn aus Sekretärinnen-Cabrios harte Funk-Rythmen klingen, wenn sonst zurückhaltende Akademiker plötzlich wild das Tanzbein schwingen dann kann dies nur eines bedeuten: Die Chili-Peppers haben ein neues Album.

Dass die RCHP schon lange kein Insider-Tip mehr sind, sondern inzwischen zum Mainstream gehören, wird nur diejenigen stören, deren Musikauswahl sich ausschließlich umgekehrt proportional zu den Verkaufszahlen verhält. Schließlich sind die Chili-Peppers aber nicht zum Mainstream gewechselt, sondern haben ihn neu definiert. Sie haben den Power-Punk-Funk zusammen mit ihrem eigenen Drogensumpf aus der Schmuddelecke ans Licht der Major-Acts geholt.

Der Drogensumpf ist Geschichte, die Kraft und Energie, der Ideen- und Facettenreichtum ihrer Songs sind geblieben. So ist dieser Doppelschlag zum mittlerweile 23ten Jahr der Bandgeschichte kein lauwarmer Aufguss bewährter Konzepte sondern faszinierende Werkschau und Innovation zu gleich. Kiedies markantem Gesang steht mit John Frusciante einer der vielseitigsten und begnadetsten Rock-Gitarristen unserer Zeit zur Seite. Die Rhythmustruppe aus „Flinkfinger“-Flea und dem entfesselt trommelnden Smith treibt die Songs entweder mit Urgewalt voran oder setzt mit diffiziler Raffinesse Akzente. Zusammen sind die Chili-Peppers mehr als die Summe ihrer Teile. Sie schaffen auf diesem mit grandiosen Songs vollgepackten Album mühelos den Spagat zwischen dem rauen Funk-Punk von „Mothers Milk“ und „Blood Sugar Sex and Magic“ und dem melodiösen Power-Pop von „Californication“ und „By the Way“.

Eigentlich können die Red-Hot-Chili-Peppers nur noch aufhören, besser waren sie nie und dieses Album zu übertreffen dürfte selbst für die Gottväter des Crossover sehr schwierig werden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Mai 2006
Vor dem Erscheinen der CD war ich etwas skeptisch; nicht, weil es ein Doppelalbum werden sollte (auch nur wieder so ein Trend), sondern weil ich im Fernsehen regelmäßig Werbespots für diese CD sah. Das machte mich misstrauisch. So schlecht konnte die CD doch nicht sein, dass man Werbung dafür machen musste... Gekauft habe ich sie trotzdem.

Beim ersten Durchhören war ich dann quasi erschlagen von der reinen Masse an Songs. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst und zuletzt hinhören sollte...

Nach etwa drei Wochen mit den CDs im Auto kann ich sagen: Super, das Album. Es ist zwar musikalisch nicht unbedingt eine Weiterentwicklung, eben typisch Red Hot Chili Peppers, aber spielerisch (technisch) haben sich die Peppers doch eindeutig verbessert. Wie schrieb ein Redakteur der FAZ mal: "Früher [in den 1980ern] hörte es sich so an, als ob im Hintergrund ein Güterzug entgleist, heute hört man da Engelschöre..." (oder so ähnlich). Dem kann ich mich nur anschließen, zumal die Produktion von Rick Rubin auf gewohnt hohem Niveau liegt.

Die Songs selbst sind grundsätzlich komplett gelungen, es ist kein Totalausfall oder Streichergebnis dabei. Besonders hervorheben möchte ich neben der ersten Single "Dani California" noch "Charlie", "Desecration Smile", "Hard to concentrate" sowie "Storm in a Teacup". Aber nicht falsch verstehen: die anderen Songs sind auch gut. Hierbei handelt es sich um meine persönlichen Highlights!

Die Qualität des Gesangs (wenn man das mal so sagen darf) hat sich mit der aktuellen CD weiter verbessert. Insbesondere gefällt mir der Background-Gesang, den es (ganz) früher so noch nicht gab. Aber da wurde eh weniger gesungen als "gerufen" :-)

Hervorzuheben ist meiner Ansicht nach das Gitarrenspiel von Mr. Frusciante, der noch auf "By the Way" eher weniger präsent war; hier geht's wieder richtig zur Sache. Den Fans wäre an dieser Stelle auch die Solo-CD "Inside of Emptiness" von J.F. nahe zu legen.

Vergleichen mit alten Platten der Peppers möchte ich ausdrücklich nicht. Wenn einer "Blood Sugar Sex Magic" hören will, dann soll er das halt tun. Jeder hat so seine Lieblings-Platten, und diese wird ganz bestimmt zu meinen RHCP-Lieblings-Platten gehören!

Hurra, sie sind wieder da!
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2007
...oder besser gesagt hören sie sich - in meinen Ohren wenigstens - anders an. Obwohl ich durchaus mit den Chili Peppers sympathisiere und ich natürlich mit dem Schaffen der Funk-Rock-Götter halbwegs vertraut bin, kann ich mich den vielen überschwänglichen Lobgesängen hier nicht anschließen.

Zunächst einmal erscheint es lobenswert, dass Kidies, Frusciante & Co. sich gleich mit 2 randgefüllten Silberlingen (und ganzen 28 (!) Songs) an ihre Hörerschaft wenden. Man bleibt den Erfolgsmustern der beiden kommerziell sehr erfolgreichen Vorgängerwerke ("Californication" (1999) & "By The Way" (2002)) treu und liefert durchwegs solide Ware ab, die noch dazu in exzellenter Klangqualität (Mastermind Rick Rubin hatte hier wieder seine Finger mit im Spiel) aufgenommen wurde. Selbst, wenn man entwicklungstechnisch so keinen Schritt nach vorne macht und sich hier eher auf bereits zurückliegenden Erfolgen ausruht, denn innovativ klingt, ist diese Vorgehensweise grundsätzlich nicht verwerflich und eigentlich sogar vielversprechend.
Mit dem energetischen Opener "Dani California" wirft das üppige Songsammelsurium, das übrigens 2006 als insgesamt 9. Studioalbum der Formation veröffentlicht wurde, sogar eine Funk-Rock-Hymne höchster Güte, die wohl zurecht als Bandklassiker gelten darf. Das eher zarter interpretierte "Wet Sand" (ebenfalls auf der ersten Scheibe enthalten) setzt zudem die Tradition starker Balladen nahtlos fort und zeigt, dass die RHCP immer noch imstande waren, großartige & gleichermaßen zeitlose Titel zu schaffen. Den Titelsong könnte man vielleicht auch noch etwas hervorheben...

Bis auf die eben genannten Tracks stechen meines Erachtens aber keine weiteren Stücke wirklich heraus. Das im Radio fast schon zu Tode gespielte "Snow (Hey Oh)" sowie "Charlie" oder "Hump De Bump" (die sich mir damals recht schnell erschlossen) strahlen heute - rund 10 Jahre später - keinen Reiz mehr auf mich aus. Tatsächlich verspricht "Stadium Arcadium" eher gepflegte - wenngleich solide - Langeweile. Ehrlich gesagt lege ich die Scheibe(n) heute auch kaum mehr auf.

So verwundert es nicht, dass vorliegendes Monsterwerk das bis dato letzte der Band war, dass sich so richtig, richtig gut verkaufte. Mit über 8 Millionen (!) abgesetzten Exemplaren ist "Stadium Arcadium" (derzeit) das vierterfolgreichste Album der RHCP. Zugleich ist es mit Nr.1-Platzierungen in den USA, in Großbritannien, Deutschland, Österreich und der Schweiz auch jenes, das die höchsten/besten Chartpositionen - im Vergleich mit den anderen Peppers-Alben - belegen konnte. Wie schon gesagt, wurde vorliegendem Werk mithilfe der beiden tollen Vorgänger gewissermaßen aber auch eine Art roter Teppich ausgerollt, was "Stadium Arcadium" - was keineswegs böse gemeint ist (ein bisschen natürlich trotzdem) - so ein bisschen zum "Selbstläufer" machte.
Interessant ist vielleicht noch, dass das Album gleich für 7 Grammys nominiert wurde und bis auf einen alle einheimsen konnte. Keine der großen Vorgängerplatten der Kalifornier wurde derart mit Preisen überschüttet. Zudem lobte das RS-Magazine die Veröffentlichung euphorisch als bisher bestes Album der Band (und vergab 4 von 5 Punkten), wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass dies dort immer noch so gesehen wird. Die allmusic-Bewertung, die hier von ein wenig "Selbstverliebtheit" u.a. spricht, halte ich persönlich für aussagekräftiger und treffender...

Fazit: "Stadium Arcadium" bietet massenhaft solides Songmaterial in sehr guter Klangqualität und ist für RHCP-Fans wohl mehr oder weniger eine Pflichtanschaffung. Die innovative Kraft von "Blood Sugar Sex Magic", den peppigen Aufbruchs-/Comebackgeist von "Californication" oder die liebevolle, reife Verspieltheit von "By The Way" erreicht vorliegendes Produkt allerdings nie. Letztendlich kommen die meisten (der vielen) Kompositionen von "Stadium Arcadium" nicht an das hohe Niveau vorangegangener Bandklassiker heran. Eine Schande ist das freilich nicht, musikhistorisch bedeutende Meisterwerke sehen jedoch dennoch anders aus.
Bei mir hinterlässt hiesiger Doppeltonträger heute den Eindruck, als wären die RHCP - so gut & ehrlich es auch gemeint war - ein bisschen über das (vielzitierte) Ziel hinausgeschossen.

Kurz: Ein solider, wenig aufregender Song-Marathon, der nur selten an alte Glanzpunkte erinnert bzw. heranreicht.

Daher: +++

P.S. Das Cover-Artwork und die Covergestaltung sind sehr gelungen, das hübsche Digipack macht echt was her - womit die Optik zunächst etwas mehr verspricht, als dann letztlich tatsächlich dahintersteckt.

Nicht schlecht, aber für mich sicher kein Meisterwerk!

[Anm.: Dies ist eine überarbeitete Rezension vom 20. Februar 2016]
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am 30. Oktober 2014
Sehr gutes Album das man einfach original und materiell besitzen sollte. Schöne grüße nur nochsieben Wörter noch drei und weg
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am 31. Dezember 2012
Besonders das Lied Tell me Baby ist für mich ein absoluter Ohrwurm. Habe mir einmal den Musikclip dazu angesehen. Das gesamte Album,kommt sehr gut herüber!!
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am 5. Mai 2006
Da ich so hohe Erwartungen hatte, war auch das Risiko hoch, enttäuscht zu werden.Bin ich aber nicht. Durchweg hörenswertes Doppelabum mit "typischem" RHCP Sound. Überwiegend eingängige Stücke, das ist auch das einzige, was meine Begeisterung minimal trübt. Das Album ist gefälliger, als andere, vor allem natürlich den frühen Alben gegenüber. Weniger mühsam, viele Stücke sind bereits beim ersten hören "im Ohr".Die frühen Alben musste man sich erst erhören. Trotzdem gefällt mir die ruhigere Art, bin halt gnau wie die Musiker älter geworden....

Freue mich schon auf das Konzert in Dortmund, live sind sie einfach unschlagbar!
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am 5. Mai 2006
dieses superbe alum bietet den bekannten rhcp style und way of making, aber man merkt, dieses album ist der momentane höhepunkt der gruppe, energiegeladen, und dennoch smooth vermitteltn die rhcp gekonnt den "style of california" . eine cd zum träumen, als auch zum feiern animierend. kaufen!
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am 6. Mai 2006
Die Scheibe ist handwerklich spitze. Die Produktion stimmt. Eine RHCP Scheibe durch und durch. Die Songs sind alle gut bis sehr gut. Nur hatte die Scheibe leider Vorgänger wie 'Californication' und 'By The Way' und an die kommt die Platte bei weitem nicht ran. 'Blood Sugar...' bleibt sowieso unerreicht!

Leider kaum Höhepunkte und viel zu Mainstreamig. Es plätschert halt so vor sich hin!

Ich hatte mehr erhofft - allerdings kaum mehr erwartet.
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am 15. Mai 2006
Die Musik ist unbestritten ein Vergnügen, auch die Gimmicks der limited Edition sind für Sammler attraktiv (aber den Aufpreis für Normalsterbliche natürlich nicht wirklich wert).

Weshalb ich jedoch nur 3 Sterne vergebe, liegt einfach an der Tatsache, daß *nur* meine Stereoanlage die CDs anstandslos wiedergibt. Auf meinen beiden PC-Laufwerken hingegen werden die CDs nicht erkannt, obwohl die meine anderen Musik-CDs anstandslos lesen können. So lässt sich die Musik am PC weder abspielen noch dort als MP3 konvertieren (zur Weiterverwendung auf mobilem Player). Ich tippe auf einen Kopierschutz, der die Verwendung der Musik sehr ärgerlich für mich einschränkt. Wer wie ich gerne Musik beim Arbeiten am PC oder unterwegs hört, kann mit Stadium Arcadium nix anfangen. Enttäuschend!
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