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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
85
4,6 von 5 Sternen
Wolfmother
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Februar 2017
Jeder der auf soliden Oldschool-Rock steht, wird an diesem Album nicht vorbeikommen. Erinnert sehr an die 70er Rockbands, allerdings etwas moderner aufgezogen. Auf der 1. Disc kann man sich wirklich jede Nummer immer wieder anhören. Auf der 2. Disc sind Demo-Versionen und Live-Aufnahmen. Für eingefleischte Fans sicherlich ganz nett, aber im Nachhinein betrachtet hätte mir die Einzel-CD auch genügt. Habe es nicht geschafft die 2. Disc ganz durchzuhören, da die Qualität einfach nicht so besonders ist, und man die Nummern sowieso auf der 1. Disc in super Qualität hat. Trotzdem muss ich für dieses Meisterwerk einfach 5 Sterne geben. Bin saufroh, dass ich Wolfmother entdecken durfte!!
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2009
Ich kann mich noch gut erinnern, 2006 war's glaub ich, als ich zum ersten Mal "Mind's Eye" auf einem Musiksender (im TV) gesehen habe: dieser neue alte Retrosound, diese unbändige Energie, diese kettensprengenden Riffs, und nochmals dieser fantastische Sound... Keine Frage: Diese CD musste ich unbedingt haben!

Gesagt, gekauft - gehört und für gut befunden! WOLFMOTHER gelang mit ihrem bombastischen Debüt mehr als nur ein Auftakt nach Maß. Wäre die Scheibe schon alleine aufgrund ihres sensationellen Klangbildes (Kritiken dahingehend kann ich offengestanden überhaupt nicht nachvollziehen) ein Ausrufezeichen der besonderen Art gewesen (eine Art Reinkarnation des legendären Led-Zep-Sounds, jedoch gewürzt mit unverblühmter Rauheit, wie sie in etwa auch die frühen Who-Songs versprühen), so enthält WOLFMOTHER auch gleich (als sei dies ganz selbstverständlich) einige echte Rock-Hymnen, die bis heute nichts an ihrer Kraft und Emotionalität verloren haben. Konkret denke ich dabei etwa an "White Unicorn" mit seinem begeisternden Gitarrenriff oder aber auch ans vielfach ausgezeichnete, fast schon punkige "Woman". Das eher ruhige, melancholische "Where Eagles Have Been" gönnt dem Hörer eine kleine Durchchnaufpause, ehe das frech-knackige "Apple Tree" musikalisch und (mehr noch textlich) die halbe Nachbarschaft zum Erröten bringt.
Einen ganz besonderen Stellenwert (neben "White Unicorn") haben für mich aber vor allem die Evergreen-Hardrock-Hymne "The Joker & The Thief" (hat man sich da textlich an "All Allong The Watchtower", also Bob Dylan, gelehnt?) sowie das sich unwiderstehlich aufbauende "Mind's Eye", mit seinem furiosen Orgel-Orgien-Schlussteil...

Im Nachhinein, also gute 8 Jahre später, stellt sich einem die Frage, ob denn das in vielerlei Hinsicht fulminante WOLFMOTHER-Debüt zu viel und zu früh des Guten war. Natürlich ist diese Scheibe völlig zurecht so hoch gehandelt worden und tatsächlich gebührt ihr ohne Frage ein Platz ganz oben im Rock-Olymp. Die Messlatte haben sich die australischen Superrocker (der vermutlich heißeste Rockmusikexport Australiens seit AC/DC) damit aber selber in eigentlich unerreichbare Gefilde gelegt - was sich ja nach anschließender Neuformierung leider auch bestätigen sollte.
Den Nachfolger - nämlich COSMIC EGG - habe ich auch zuhause im CD-Regal stehen, allerdings nicht annähernd so oft wie vorliegenden Silberling auch hervorgeholt, um ihn aufzulegen.

Fazit: WOLFMOTHER ist ein wunderbar-herrliches Soundcrossover, das irgendwo zwischen Led Zeppelin, den frühen Who und einigen späteren (aber heute schon älteren) Hardrock-Metal-Einflüssen zu suchen ist. Das Debüt der hochtalentierten Australier verfügt über alle nötige Ungeschliffenheit und Grobkörnigkeit, nach der vorhandenes Songmaterial unweigerlich verlangt. Zugleich ist es aber ein von vorne bis hinten großartig komponiertes Werk, das eigentlich keine echten Schwächen aufweist.
Schade nur, dass sich WOLFMOTHER mit diesem Bilderbuchdebüt bereits ihr eigenes Grab geschaufelt haben. Ich glaube bzw. befürchte auch sehr stark, dass mit einem ähnlich genialen Nachfolgerwerk nicht mehr gerechnet werden darf... (Anm.: COSMIG EGG ist ganz gut, kommt aber (logischerweise) bei weitem nicht an die unverblühmte, raue Sch...drauf-Klasse des Debüts heran).

Und nochmal: Die Produktion (also auch das Mastering) passt meines Erachtens perfekt zu den Songs auf dem Album. Kritiken diesbezüglich verstehe ich absolut nicht...

Ein eindeutiges 5-Sterne-Werk. Mitunter eine der allerallerstärksten Debütplatten in der Geschichte der Rockmusik!!
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am 7. April 2017
Sehr schönes Booklet und auch die Platten in guten Antistatik-Hüllen - da merkt man halt doch das Andrew Stockdale, sofern er Einfluss auf die Produktion hatte, noch Wertschätzung für physische Tonträger (besonders Vinyl) hat.
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am 9. Februar 2016
warum gibt es die Bonustracks des Albums nicht als Download dazu? Wenn in der Artikelbeschreibung "Album mit autorip verfügbar" steht, sollten auch alle Tracks dabei sein.
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am 17. April 2014
Die Songs machen im Grunde Spaß und sind solide. Richtig große Hits sind allerdings nicht dabei.
Natürlich hat sich Wolfmother von anderen Bands inspirieren lassen, direkt als Kopie würde ich sie aber nicht bezeichnen.

Das Problem und der Grund für die schlechte Bewertung ist allerdings die Qualität der CD.
Diese wurde so gemastert, dass einem alles mit maximaler Lautstärke an den Kopf geknallt wird.
Die CD hat keine Tiefe, keine Dynamik, keine Details. Eigentlich ist es nur noch Krach.
Sowas kann man vielleicht als Radio-Edit anbieten, aber nicht als Album, das z.B. in einer Stereoanlage abgespielt werden soll.

Wer dennoch Interesse hat, sollte sich nicht die CD, sondern die Schallplatte kaufen. Die ist nach den Informationen auf dr.loudness-war.info besser.
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am 26. September 2017
ZUERST EINMAL EIN (gratis :-) ) BONUS GEDICHT:

Am Himmel hoch die Sterne blinken,
aber keiner gedenkt abzubiegen!

Der Mond, in Eile, vor lauter Wut,
zermalmt Sie deshalb zu Sternenglut!

Auf, Auf Ihr Leut, es ist jetzt wieder Zeit zu gucken,
schnell, wünscht Euch was, es schneit wieder Sternschnuppen!

...
Ich habe mir das Meister-Debüt von "Wolfmother" gewünscht! Genialer
Rock, ohne Wenn und Aber!

Nach dem "Sternschnuppen-Schauer" schwebte auch noch der
Nachfolger "Cosmic Egg" herbei, der mich ohne Umschweife genauso
in den Rock-Himmel katapultierte.

Fazit:
ROCK IS NOT DEAD !!!
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am 19. Januar 2014
ist mir noch nicht passiert, dass eine Platte mit einem riesigem Riss geliefert wurde! Hatte schön laut aufgedreht und viel fast vom Sofa, die Nadel fast vom Plattenteller! Kann passieren, sollte aber nicht! Kohle kam schnell wieder!
Dennoch beste Grüße an die fleißigen Amazon Mitarbeiter!
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am 1. April 2016
Habe mir doch mehr erwartet von den ganzen positiven Rezessionen schlecht ist es nicht aber da find ich Kadaver , Ginger ect doch interessanter im Psychedelic Rock Bereich naja vielleicht muss ich die Scheibe noch ein paar mal hören so mein erster Eindruck haut mich wie gehofft nicht vom Hocker 🍀🍀🍀
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am 21. Juni 2006
Wolfmother mixen Altbekanntes und schon Gehörtes und dennoch tönt ihre CD frisch und alles andere als abgestanden. Harte Gitarren, Keyboards und auch mal eine Flöte wechseln sich ab, Tempo- und Rhytmuswechsel lassen dem Zuhörer keine Atempause.

Tönt manchmal entfernt wie Yes, Zep oder Marillion, ohne diese aber plump abzukupfern. Grossartige Melodien, Songs die zögernd beginnen um dann auf einen umso gewaltigeren Höhepunkt zuzusteuern und Power machen diese CD zu einem wirklich empfehlenswerten Kauf.

Meine Lautsprecherboxen wummern seit Tagen mit wegen Wolfmother!
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am 2. Juli 2006
Die meisten jungen Rockfans kennen ja die Siebziger kaum, denn im Airplay der Radiostationen ist das nicht mehr angesagt. Das ist gut für Wolfmother. Denn wenn man den Vergleich hätte würde man diese Rockmusik zumindest als kopiert betrachten. Alles schon mal dagewesen und die Originale von denen sich Wolfmother alles abgeschaut haben waren eben Originale und besser. Seien es Led Zeppelin, Black Sabbath, Uriah Heep und etwas "moderner" The Cult- die sind nicht zu übertreffen. Aber der Verdienst dieser drei jungen Musiker ist, dass sie diese einmalige Zeit wieder aufleben lassen. Und sie tun das in einer Art und Weise, die einem "ältern" Fan dieser Musik, der mit den Originalen aufgewachsen ist auch gefällt. Frisch von der Leber weg- kein technischer Schnick-Schnack - nur Gitarre, Bass, verzerrtes Keyboard (klingt fast wie John Hensley von Uriah Heep) und manchmal auch Flöte und eine Stimme, die alle Originale in sich vereint. Gutes Debut und äusserst erfreulich, dass so eine Musik wieder die Charts stürmt. Diese CD will fast gar nicht aus meinem CD-Player. 5 Sterne gibts aber doch nicht- sie sind eben nur eine verdammt gute Kopie.
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