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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
9
4,8 von 5 Sternen
The Black Waltz
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,14 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Februar 2006
Genau das ist es, was mir beim hören der neuen Kalmah CD durch den Kopf geschossen ist. Klar gibt es gemeinsamkeiten, wie z.B. die Gitarren/Keyboard Soli`s und Duelle. Dennoch muß ich hier auch noch einmal betonen, dass Kalmah zu Unrecht mit Children of Bodom verglichen werden. Kalmah gehen musikalisch gesehen, viel Traditioneller an ihre Songs als es COB tun. Wie auch auf ihren früheren Alben, haben Kalmah stehts gute Melodien in ihren Songs, die von fetten Riffs unterlegt sind. Was mir persönlich sehr gut gefällt ist, dass Kalmah oft den Knüppel aus dem Sack holen. Trotz dieser Blasteinlagen, bleiben sie dennoch höchst melodisch und immer nachvollziehbar. Die Songs sind durchgehen im Up Tempo angesiedelt, wobei Kalmah ganz genau wissen, wann man die Bremse ziehen muß. Im Gegensatz zu den voherigen Alben, growlt der Sänger nun zu 90%, wärend das Keifen nur noch selten zu vernehmen ist. Gefällt mir persönlich auch besser, da Kalmah sich so etwas mehr von diesem Melodic Death Metal Einheitsbrei abheben. Der Sound ist sehr druckvoll Produziert und knallt wirklich fett aus den Boxen. Alle Instrumente sind sehr gut aufeinander abgestimmt, wodurch man die vielen Feinheiten heraushören kann. Wer die älteren Alben kennt und mag, kann sich dieses Album bedenkenlos zu legen. Es ist zu 100% Kalmah. Nur viel besser.
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am 15. März 2006
Ich geb´s zu ich bin ein Fan der ersten Stunde der finnischen Götterband Kalmah. Dementsprechend war ich auch auf dem neuesten Output "The Black Waltz" gespannt. Und was soll ich sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Black Waltz schließt nahtlos an die Vorgängeralben an, was die Qualität, geilen Melodeath zu produzieren anbelangt. Stilistisch wurde jedoch einiges auf Black Waltz verändert. Nicht zum Nachteil, wie ich finde. Zum Ersten wurden die Vocals etwas verändert. Frontman und Gitarrist Pekka Kokko growlt jetzt vorwiegend, es gibt dementsprächend weniger hohe Passagen auf dem Album. Der Gesamteindruck des Albums wurde dadurch passend zur Musik noch düsterer. Zur Musik ist eigentlich nur eines zu sagen - großartig. Wer Kalmah kennt, der weiß, was man bekommt, Melodien, Schnelle Breaks und Gitarrenhexereien. Teilweise wandern Kalmah musikalisch bei einigen Tracks im Blackmetalbereich, dies ist aber nicht zum Nachteil und wird auch nicht ausgereizt. Die Produktion der Scheibe ist ohnehin so wie man es von dieser Band gewohnt ist, direkt, klar und laut. Wer diese Band noch nicht kennt, der hat einiges verpasst und sollte sich schleunigst diesen Silberling sowie den Backkatalog bestellen. Für Fans gibts nur eines: KAUFEN. Anspieltipps: "Bitter Metallic Side", "Time Takes Us All" oder den Titeltrack "The Black Waltz".
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am 23. Juli 2006
Was will man sagen? Von vorne bis hinten durchhör- und haupthaarschüttelbar, um das Fazit mal vorweg zu nehmen.

Es gibt wirklich nichts auszusetzen an dieser Scheibe, ein Rundumkracher. Allein der Opener brachte mich spontan dazu, meine Wand anzumoshen. Und das Album lässt bei keinem Track nach.

Ein klein wenig haben die Jungs sich entwickelt, Pekka gruntet jetzt zum größten Teil. Das nimmt zwar ein klein wenig sein kultiges gutturales Screaming (Treffende Beschreibung eines Freundes: "Macht Gollum jetzt Death Metal?"), trägt aber zur Atmosphäre des Gesamtarrangements bei. Hier würde sich das bisherige Krächzgequake nicht mehr so gut machen. Dieses Album gestaltet sich ein bisschen weniger thrashig, dafür wesentlich kräftiger und imposanter, walziger.

Meist Uptempo, auch mit einigen Blastbeats, einige Midtempo-Stellen, jedoch von keinem zu viel oder zu wenig.

Absolut solides und eigenständiges Album, das einen Kauf allemal rechtfertigt. Nothing more to say. :-)
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TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2011
Haben die Finnen von KALMAH mit ihrer letzten Scheibe "Swampsong" etwas nachgelassen, so heißt es mittlerweile bei Album Nummer Vier fest anschnallen, denn "The Black Waltz" killt von vorne bis hinten! Das Gute daran ist, dass eigentlich kein Song wirklich an Qualität mangeln lässt, da wirklich alle 11 Stücke auf hohem Niveau dargeboten werden. Vor allem was die Melodien und Harmonien anbelangt, dürfte hier jeder Fan von melodischen Death Metal mehr als nur zufrieden sein, denn neben dem hohen Aggressionslevel - man hat sich scheinbar zur obersten Priorität genommen "Wer schneller spielt, ist früher fertig" - sind gerade die genialen Licks und mehrstimmigen Passagen einfach nur noch überirdisch. Vor allem das megaintensive "Time takes us all" sei hier an erster Stelle genannt, das mit einer äußerst druckvollen Brachialität beginnt, um dann mit einer äußerst abwechslungsreichen Struktur überrascht. Doch auch das Titelstück "The Black Waltz" steht dem an Qualität in nichts nach und präsentiert sich äußerst majestätisch und mit viel Augenmerk auf Bombast. Dafür beweist man mit "The Groan of Wind", dass man auch den alten Göttern Anfang der 90er gedenkt und beginnt im Stile von EUCHARIST und Konsorten. Wem CHILDREN OF BODOM mittlerweile etwas zu zahm geworden sind, dürfte mit KALMAHs "The Black Waltz" auf alle Fälle mehr als zufrieden sein.
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am 24. Januar 2009
Viele Bands haben einen absoluten Hit und das war's. Für Kalmah kann man sagen, dass Sie ein Album haben, das ein absoluter Volltreffer ist - und das ist "The Black Waltz"! Dieses Album sprüht vor Ideen und Spielfreude, Pagan und Melodic Death erfahren ihre perfekte Verbindung. Bereits nach den ersten Hördurchgängen hat man das Gefühl, dass man die Stücke schon ewig kennt. Songs wie "With terminal Intensity" reißen jeden Schwermetaller vom Stuhl und lassen die Matte fliegen. "Groan of the Wind" ist schlichtweg genial und auch der Titelsong ist ein absoluter Anspieltipp.
Leider ist der Rest von Kalmah nicht wirklich berühmt. Die Vorgängeralben leiern sich so dahin und auch das neueste Werk "For the Revolution" kommt nicht im Ansatz an "The Black Waltz" heran. Insofern meine Empfehlung: Dieses Album sollte in keiner vernünftigen Metalsammlung fehlen, den Rest von Kalmah kann man sich leider eher sparen.
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am 3. Oktober 2012
Black- oder Darkmetal? Keine Ahnung, jedoch eine tolle Scheibe. Beim ersten Song "Deafeat" mußte ich spontan das Moschen anfangen. Gewaltige Doublebass und beinharte Riffs donnern neben dem "Gegrunze" in die Ohrmuschel und fegt das Hirn weg. "Keine Atempause,(...) es geht voran": der zweite Song "Bitter metalic side" steht dem ersten in Brutalität in nichts nach. Genial: der Melodiebogen vom ersten bis zum letzten Takt.
Luft holen? Is' nicht: Spannungsgeladen geht es bis zum letzten Song weiter. Hervorzuheben ist noch der Titelsong "The black waltz".
Einziger Wermutstropfen: "Scieri Doroga" fällt in diesem Album aus dem Rahmen, passt nicht so richtig ins Konzept.
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am 3. Mai 2006
Was soll man über diese CD sagen? Einfach nur das sie der absolute Wahnsinn ist! Kalmah gehören schon seit langem zu meinen absoluten Lieblingsbands und mit dieser Scheibe haben die Jungs erneut bewiesen das sie es richtig draufhaben!

Warum jemand diese Band mit Children Of Bodom vergleicht weiß ich nicht, denn ich finde, erstens klingen Kalmah völlig anders als Bodom und zweitens können Bodom Kalmah schon lange nicht mehr das Wasser reichen! Das is zumindest meine Meinung! Zum Abschluß kann ich nur sagen : hört in die Scheibe rein und holt sie euch! Das Teil ist absolute Pflicht!
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am 23. Januar 2013
Wer diese Band Kalmah schaetzt, der bekommt auf dieser Scheibe gute Melodien, immer passend zur Grundstimmung der brutal düsteren Musik.
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am 13. März 2016
Auch wenn ich im Deathmetal zuhause bin, the black waltz von Kalmah
haut mich nicht wirklich um. Die Musik hat einfach zu wenig Höhepunkte
oder Melodien, die hängen bleiben. Größtes Manko ist allerdings der Sänger,
der in keinster Weise überzeugen kann. Irgendwie hört sich seine Stimme und
Tonlage in allen Stücken gleich an, so dass relativ schnell die große Langeweile
eintritt.

Mit gutem Willen noch 3 Sterne.

Schade, an manchen Stellen kann man das Potenzial der Band nämlich wirklich erahnen.
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