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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
201
4,6 von 5 Sternen
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am 15. März 2012
Lebe und denke nicht an morgen ist mein Lieblings-Bollywood-Film. Eine unheimliche schöne und dennoch traurige Liebesgeschichte. Für Freunden von Liebesfilmen nur zu empfehlen, sehr schön!
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am 19. Oktober 2010
...und achte nicht auf die schlechten Rezensionen ;o)
Diesen Satz sollte man natürlich nicht so ernst nehmen aber das gleiche
gilt auch für den Film.
Ist der Film in manchen Passagen kitschig? : Ja sicherlich!
Ist der Film zeitweise übertrieben gespielt? : Aber klar doch!
Aber Leute...das ist doch etwas, dass Bollywoodfilme zum Teil ausmacht.

Dieser Film gehört eindeutig zu einem meiner Lieblingsfilme.
Vielleicht erfülle ich ja wirklich das Klischee der typischen Frau
aber ich habe beim Schauen einige Taschentücher gebraucht...und das
jedes Mal, wenn ich ihn mir ansah.
Die Darsteller harmonieren super zusammen, es gibt viele Szenen, in denen
ich herzlich lachen konnte und noch mehr Szenen, in denen ich geheult habe,
was die Tränenkanäle hergaben.

Sicherlich mag gerade die Sterbeszene nicht auf jedermanns Geschmack treffen
aber ich für meinen Teil fand sie sehr anrührend.

Ich denke schon, dass dieser Film bei vielen Bollywoodliebhabern einen festen
Platz in den oberen Rängen der Beliebtheitsskala hat...und meiner Meinung nach völlig zu Recht.
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am 5. Januar 2015
Erstmal - dieser Film hat ein sehr hohes Tempo und erfordert gerade beim ersten Sehen eine schnelle Auffassungsgabe (meine Eltern kamen gar nicht damit zurecht, leider hat ihnen der Film deshalb auch keinen Spaß gemacht. Aber vermutlich sind sie einfach zu alt^^). Eventuell ist das Drehbuch etwas zu überladen und es gibt einige Personen, Szenen und Nebengeschichten, die es nicht zwangsläufig braucht. Aber wenn man sich an die schnellen Schnitte und die schnelle Handlung gewöhnt hat, funktioniert alles wunderbar und es macht einfach nur Spaß, zumal der Film sich im zweiten Teil mehr auf die Hauptgeschichte konzentriert und etwas ruhiger wird.
Für mich ist dieser Film einer der schönsten, die ich kenne.
Man möchte lachen und weinen, alles gleichzeitig.
Die Hauptfigur ist natürlich Shah Rukh Khan als Aman, der seinen unvergleichlichen Charme durch den ganzen Film versprüht und der es schafft, dass man sich wie Naina in Aman verliebt. Umso schmerzhafter ist dann die Wendung, die die Geschichte nimmt. Auch Saif Ali Khan und Preity Zintha sind die richtige Besetzung. Das Drehbuch finde ich klasse (außer wie gesagt vielleicht etwas zu überladen) - den Humor, das Gefühl. Auf der komödiantischen Ebene ist es ein reines Ideenfeuerwerk mit manchmal nur sekundenschnellen kleinen Gesten und Worten/Schlagabtauschen, die einfach Spaß machen. Die Mischung aus Ernst und Humor macht den Film aus. Hat man ihn erst einmal zu Ende gesehen, ist man im besten Fall völlig fertig und glücklich zugleich. Die letzten Szenen mit Aman treffen mitten ins Herz Ich finde nichts überzogen, nichts gewollt.
Ein Film, der mitten ins Herz trifft, zum Nachdenken anregt und gleichzeitig unglaublich viel Spaß macht.
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am 3. September 2009
Für mich die beste Bollywoodkomödie überhaupt. Sie hält ein hohes Tempo; mit Split Screens und anderen, stets lässig-unaufdringlichen Effekten drückt Regisseur Nikhil Advani noch weiter auf die Tube. Trotz der tragischen Entwicklung am Schluss wirkt der Film - anders als "Khabi Khushi Khabi Gham"/In guten wie in schweren Tagen - Sometimes Happy, Sometimes Sad (Einzel-DVD) oder Kabhi Alvida Naa Kehna - Bis dass das Glück uns scheidet (Einzel-DVD) - nie schwer und gravitätisch; vielleicht, weil Amitabh Bachchan hier nicht den überpräsenten Donnervater gibt.

Wenn ich einen Bollywoodfilm mehrfach sehe, schalte ich beim zweiten Durchgang meist den Ton auf Hindi und die Untertitel ein; doch wegen des rasanten Dialogfeuerwerks sah ich auch die Wiederholung von "Kal Ho Naa Ho" mit deutschem Ton, um mich mit den Augen ganz auf die Bilder konzentrieren zu können. Kameramann Anil Mehta fand gefällige Einstellungen, freilich zeigt er New York in "Khabi Alvida Na Khena" noch deutlich sahniger; bei "Indian Love Story" ("Kal Ho Naa Ho") fällt der Schnitt fast mehr auf als die Bilder selbst.

Die Hauptdarsteller überziehen etwas, aber die Sicherungen brennen nicht durch. Saif Ali Khan macht bella figura mit Anzug und glänzender Spiellaune; Preity Zinta brilliert als gestresste, langsam aufblühende Studentin; Shah Rukh Khan dackelt zunehmend, nervt aber erst gegen Ende. Die Mütter Bachchan und Lagoo ergeben sich wie immer statisch passiv in ihr Schicksal, die Kinder machen auf niedlich. Die vielseitige Lillete Dubey amüsiert diesmal als lüsterne Tante, während Delnaaz Paul als rundliche Ulknudel Sweetu den Bogen überspannt.

"Kal Ho Naa Ho" spielt komplett in New York und enthält - abgesehen von ein paar albernen Gebeten und Gesängen - weniger typisch Indisches als alle anderen Bollywoodfilme, die ich kenne. "My Big Fat Greek Wedding", "Kick It Like Beckham" oder Italienisch für Anfänger wirken im Vergleich exotischer als "Kal Ho Naa Ho". Möchte ich Skeptiker für Bollywood erwärmen, wähle ich wegen der leichten Zugänglichkeit gern "Kal Ho Naa Ho" (sonst eventuell Chak De! India - Ein unschlagbares Team (Einzel-DVD) oder Taare Zameen Par - Ein Stern auf Erden).

Shankar-Loy-Ehsaan produzierten flüssige und moderne Songs. "Kal Ho Naa Ho" enthält gleich drei meiner Bollywood-Lieblingslieder, neben dem Titelstück das schwungvolle "Kuch To Hua Hai": hier tänzeln Preity Zinta und Saif Ali Khan unabhängig voneinander verliebt durch die Straßen. Mitreißend auch die rhythmische Neueinspielung von Roy Orbisons "Pretty Woman"; bei diesem Tanz im Wohnviertel brilliert zudem Choreografin Farah Khan mit ihrem bunt gemischten Ensemble - noch mehr Feelgood geht gar nicht.

Wegen des sülzigen Endes und gelegentlich zu flacher Witze sinkt die Note der ansonsten mitreißenden Komödie auf 4,7 Sterne.
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am 2. Mai 2012
"Kal Ho Naa Ho" ist für mich ein Geschenk der ganzen indische Filmszene an alle Menschen mit einer Leidenschaft für romantische Musikfilme. In bester Manier kommt hier vieles zusammen, was Bollywood ausmacht. Leicht übertriebener Humor in der ersten Hälfte, leicht übertriebene Dramatik im zweiten Filmteil und ein Drehbuch, das leicht übertrieben die großen und kleinen Schicksalsschläge des Alltags widerspiegelt. Dazu gibt es traumhaft tolle Musik und der Genießende darf sich auf 187 Minuten beste Unterhaltung in einer von Rapid Eye Movies ganz toll produzierten Synchronfassung in Dolby Digital 2.0 oder einer Hindi Tonspur in Dolby Digital 5.1 freuen.

Der Film, den man mit "Vielleicht gibt es kein Morgen" übersetzen kann, wurde im Jahre 2003 mit besten technischen Mitteln hauptsächlich in New York und Toronto gedreht, wobei die Handlung in der Traumstadt Amerikas angesiedelt ist.

Die Besetzung ist wahrhaft himmlisch:
- Shah Rukh Khan,
der hier Leidenschaft, Humor und sein ganzes Können unter Beweis stellt,
- Preity Zinta,
die uns wie stets bezaubert und hier sehr wandlerisch den Film mitträgt,
- Jaya Bachchan
in einer sehr zurückhaltenden Rolle, die uns Teilhaben lässt an ihrem Leid, aber auch an ihrer Kraft, das Leben zu meistern,
- Saif Ali Khan,
der es versteht, uns immer mit einem Schalk im Nacken zu begeistern
und mit kurzen Gastauftritten,
- Rani Mukerji und Kajol im Lied "Maahi Ve",
- Uday Chopra als Ansager des Tages 6

Regie führte, und das bei seinem Debüt, Nikhil Advani, der zumindest mich im Jahre 2009 mit "Chandni Chowk to China" begeisterte.

Er wurde produziert von Yash Johar, für den dies sein letzter Film war und mit geschrieben von Karan Johar, der als Regisseur "Kuch Kuch Hota Hai" (1998) und "Kabhi Khushi Kabhi Gham" (2001), drehte.

Die Choreografien der Tanzszenen übernahm in bewährter Weise Farah Khan.

Für die Kostüme war wiederum Manish Malhotra verantwortlich, der noch immer weltweit Erfolge mit seiner Mode feiert.

Die Musik steuerten Shankar Ehsaan Loy bei. Ihre Stücke 'Kal Ho Naa Ho', 'Maahi Ve', 'It's The Time To Disco' und 'Pretty Woman' sind wirklich wundervoll arrangiert und laufen bei mir immer noch sehr häufig daheim. Wer hier nicht mitgeht, hat wohl kein Rhythmusgefühl.

"Kal Ho Naa Ho" war auch kommerziell sehr erfolgreich und erreichte 2003 Rang 2 in Indien nach "Koi Mil Gaya", der nicht zu überflügeln war.
- In den USA lief der Film fantastische 11 Wochen, wobei er für 1 Woche Rang 17 erreichte. Und das bei nur 52 Leinwänden von 3.703 genutzten Kinosälen des meistgesehenen Filmes!
- In Großbritannien hielt er sich 8 Wochen in den Charts, wobei er 2 Wochen auf Rang 6 kam und das bei nur 37 Kinosälen von 478 möglichen des Spitzenreiters.
- 2004 lief Kal Ho Naa Ho für 1 Woche in Deutschland in 8 Kinos. Besucht wurde er von 4.828 Cineasten, was zu 28.929 Einnahmen führte. Immerhin! Ein Anfang...
"Kal Ho Naa Ho" hatte einen finanziellen Etat von 4,41 Mio. Euro und erzielte weltweite Gesamteinnahmen von 11,87 Mio. Euro in den Kinos.

KHNH stellte an die deutsche Synchronisation der Bavaria Film Synchron unter der Leitung von Dagmar Preuss sehr hohe Ansprüche, die überragend gelöst wurden. Denn gerade KHNH lebt von Gefühl, von Emotionen, von einer Synchronisation, bei der kleinste Fehler die Faszination dieses von Leidenschaft überbordenden Filmes zerstören können.
- Glücklicherweise haben wir Pascal Breuer, der die Tiefe im Spiel unseres SRK auslotet und unglaublich intensiv überträgt.
- Auch Katrin Fröhlich, nach meinen Informationen hier bei ihrer zweiten Begegnung mit Preity vermag es, uns die Figur nahezubringen.
- Das sehr gute Spiel des im Original immer etwas undeutlich sprechenden Saif wird durch Philipp Moog in seiner ersten Arbeit an Saif toll realisiert.
- Christine Stichler, die wir auch als Stimme von Sushmita Sen kennen, spricht hier Delnaaz Paul in der Rolle der Jasprit "Sweetu" Kapoor, mit der es auch ein kurzes Wiedersehen als Lehrerin in der fulminanten Zugszene aus "Ra.One" gibt. (Nur mal so nebenbei.)
- Erwähnen möchte ich auch Katharina Lopinski, die die Ehre hatte, Jaya für uns zu sprechen. Ein großer Film mit einer großartigen Synchronisation.

Jetzt zu meinen Eindrücken in Bezug auf die DVD:
Genutzt habe ich:
- TV Philips 60 PFL 9607S
Die Disk hat ein ausgewogenes Bild, eine wunderbar natürliche Farbwiedergabe.
- Blu-ray Player Panasonic DMP-BDT500;
Sehr gute Wiedergabe ohne Miniruckler.
- AV-Receiver Denon AVR-X5200W; 9.2
Die Abmischung ist im Tonformat Dolby Digital 2.0 gut gelungen. Eine klare Sprachwiedergabe harmoniert mit raumfüllender Akustik des übrigen Inhalts. Ich nutze die Unterstützung des DD Signals durch das Programm Dolby Surround um einen 7.2.2 Klang zu erreichen.
- Lautsprecher:
1x Phonar Ethos C 140G; 6x Teufel Mo 6; 1x Teufel A 610 SW; 1x Canton ASF 75 SC; 2 x Onkyo SKH-410
Ein klasse Klang, der den Raum füllt und viel Vergnügen bereitet.

Ein ganz großer, toller Film für Menschen, die sich darauf einlassen können, sich von einem Film eine Geschichte erzählen zu lassen, in die sie eintauchen und in der sie mitfühlen können.
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am 7. August 2013
Eine sehr berührende Liebesgeschichte die sich in new York abspielt!!!
Der Film ist sehr schön dargestellt,wie man ein leben so genießen kann als wäre es sein letzter!!!
Bis sie zum Schluss erfahren dass es eig genau um dass geht....
Eine sehr traurige Geschichte die einen sehr mitreißt
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Januar 2011
Die DVD ist ein verspätetes Weihnachtsgeschenk und kommt auch gleich mit einem Engel namens Aman daher, der das Leben von Naina, die mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern in NY lebt, auf wundersame Weise verändert. Aman ist unkompliziert, intelligent, freundlich, mitreisend...und ganz anders als Rohit.

Den Titel finde ich nicht unbedingt treffen, aber die Geschichte an sich ist lebhaft und facettenreich, auch Klischees werden bedient. Man bekommt schon einiges geboten, typisch auch die Musik- und Tanzeinlagen, wobei letztere für meinen Geschmack etwas zu häufig vorkommen.

Die Story ist anfangs etwas traurig, dann sehr lustig, später dramatisch (bitte unbedingt Tempos bereit legen...) und zum Schluss........nein, mehr möchte ich jetzt nicht verraten,....
nur soviel:

Anschauen lohnt sich, auch wenn man (noch) kein Bollywood-Fan ist.
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am 13. Januar 2006
Das ist ein super Film. Er fängt einfach an, aber er weitet sich zu einer ungeheuren Komplexität aus. Schon nach gut einer Stunde fragt man sich, wie denn der Film ausgehen soll, da man sich denkt ,dass die die Hauptcharaktere praktisch nur verlieren können.
Auch das Herz wird auf eine echte Probe gestellt, ich habe bisher noch nie bei einem Film geheult, hier jedoch konnte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten, dazu der Fantastische Titelsong, der das perfeckt unterstreicht.
Insgesamt war die Musik nicht so pralle, wenn ich Bollywood höre, verbind ich das immer mit abwechslungsreicher und ukonventioneller Musik, hier jedoch waren die Songs schlicht und einfach langweilig, nicht wiklich schlecht, aber so gewöhnlich.
Verglichen mit Sternenkind, Ich bin immer für dich da und Sometimes Sad, sametimes happy eine echte Entäuschung
Dies bleibt der einzige Wermutstropfen, insgesamt jedoch absolut sehnswert, nach dem Ende wundert man sich das schon 3 Stunden vergangen sind.
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am 5. Mai 2010
Der Film "Indian Love Story" ist eines der schönsten Hindimovies überhaupt.
Als Zuschauer fiebert man regelrecht mit,man lacht & man weint.
Zum Inhalt:
Die Protagonistin Naina,eine Auslandsinderin, findet die Liebe ihres Lebens,und ihr freudloses Dasein nimmt eine entscheidende Wendung.
Naina wähnt sich am Ziel ihrer Wünsche,doch dann überschlagen sich die Ereignisse...

"Indian Love Story" ist ein Bollywoodjuwel.
Die Handlung weist keine Längen auf,und immer wenn der plot hart an der Kitschgrenze ist,bannen Slapstick und Ironie die Gefahr.
Erfreulicherweise ist das Ganze nicht zur Liebes-Schmonzette geraten, da diverse Bereiche des Lebens tangiert werden:Soziales,Familie,Identitätssuche,Migrantendasein und vieles mehr.
Den Schauspielern merkt man die Spielfreude förmlich an; insgesamt ist das Gesamtkonzept des Films sehr stimmig.
Jeder Fan des indischen Kinos sollte die DVD in seine Sammlung aufnehmen,denn dieser Film lässt keinen kalt.
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am 29. März 2005
Diesen Film muß man einfach gesehen haben wenn man auf schöne Liebesfilme steht! Und wer dann immer noch kein Fan von Shahrukh Khan wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich kannte vorher keiner seiner Filme, aber durch:,, In guten wie in schweren tagen" und ,,Lebe und denke nicht an morgen" hat er mich in seinen Bann gezogen. Alle Darsteller des Films können so guten schauspielen, dass man allein schon durch die Mimiken und Gestiken verstehen kann was der einzelene in diesem Augenblick fühlt! Der Film ist nicht nur sehr romantisch und gefühlvoll sondern zu dem auch noch sehr lustig! Die Musik wird man einfach lieben. Der Film regt wirklich zum Nachdenken an und zeigt dass man sein leben wirklich genießen soll so lange man kann. Obwohl der Film unendlich traurig ist gehts einem nach dem Film viel besser und man bekommt wieder Lust zu leben. Mein Kompliment an den Drehbuchautor, den Schaupspieler sowie Filmmachern! Die Story ist leider sehr traurig. Die traurige Naina verlor sehr früh ihren Vater der sich das Leben nahm. Die Familie lebt in Streit. Obwohl Naina einen sehr guten Freund Rohit hat, hat sie kaum noch Freude an ihrem Leben. Da taucht der lebenslustige und äußerst witzige Chameur Aman auf und lehrt sie wieder das Leben zu lieben. Obwohl Sie ihn erst gar nicht mag verlieben Sie sich in einander! Er hilft auch ihrer Familie und scheint ein wahrer Engel zu sein-ein Engel von Gott gesand. Doch leider hat Aman ein trauriges Geheimnis und ab da sollte man die Taschentücher bereit halten den ich sage euch die Tränen werden fließen! Ein unbeschreiblich schöner Liebesfilm!Der Film hat wie:,,In guten wie in schweren Tagen" nicht nur fünf Sterne verdient sondern den unendlichen Sternenhimmel. Einer schönsten Filme die ich je sah! Absolut empfehlenswert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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