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TOP 500 REZENSENTam 5. Mai 2006
Es gab einmal eine Zeit, da war Prog(ressive Rock) noch kein Schimpfwort, sondern stand für hochkomplexe ausufernd-durchkomponierte musikalische Kleinode, die tatsächlich - auch ohne vorangegangenem Drogenkonsum - auf den Hörer bewußtseinserweiternd wirken konnten.

Es gab einmal eine Zeit, da war Pop die alles bestimmende musikalische Kraft, welche eine breite Massenwirkung erzielte und so eingängig war, daß selbst die musikalisch wenig interessierten die Hits der aktuellen Top Ten mitsummen konnten.

Es gab einmal eine Zeit, da war Dancefloor noch kein auf eine Einheitsformel reduzierter Musikstil, sondern eine kreative Aufbereitung längst vergessener schwarzer Grooves, die nahezu jeden nicht ganz tauben dazu bewegen konnte, seine Hüften zu schwingen.

Es gab einmal eine Zeit, da war Rock eine Lebenshaltung, die für kraftvolle und spannende Musik und eine ebensolche Lebenseinstellung stand, und nicht für 'Scensters' die sich einfach nur an Trends hingen um 'In' zu sein.

Nun gibt es - seit mittlerweile 3 bemerkenswerten Alben (die Frühwerke lasen wir hier mal außer Acht) - die Flaming Lips, die wie selbstverständlich, alle diese obengenannten Vorzüge zu einem harmonischen Ganzen verbinden, ohne, daß es aufgesetzt klingt.

Danke FL für dieses wirklich wunderbare Album, das ich in 30 Jahren noch genauso geniessen werde können, wie meine Lieblingsalben von Supertramp, Pink Floyd, Spandau Ballet, Santana, den Stereo MC's oder BranVan 3000.

Gäbe es hier 10 Sterne zu vergeben, so wären auch die noch zu wenig, denn diese Album ist wie ein ganzer Sternenhimmel, zeitlos und von einer Ästhetik, die man sonst warhscheinlich nur in der Klassik finden kann.

Play loud and enjoy.
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am 5. April 2006
Nun da ist er also, der Nachfolger von dem genialen Yoshimi Battles the Pink Robots. At War with The Mystics heißt er und vom Cover her ähnelt er Yoshimi schon, doch die Musik ist völlig anders. Während bei Yoshimi leichte Popsongs die Herzen höher schießen ließen, gibt es nun wesentlich mehr E-Gitarren. Auf Liedern wie Free Radicals (was übrigens sehr funkig ist)oder Pompeji Am Götterdämmerung (es erinnert an Pink Floyd) sind mehr Rockelemente eingebau und unterscheiden sich stark von Liedern auf Yoshimi. Doch es gibt auch eine Menge ähnlicher Songs, wie etwa Vein of Stars, The Sound of Failure und My cosmic automn Revolution. Bei diesen Songs brillieren die Flaming Lips und zeigen ihre ganze Größe. Sie stellen grundsätzliche Fragen, wie etwa auf Vein of Stars, ob es den überhaupt einen Himmel gibt und wenn nicht dann vielleicht auch keine Hölle und sie singen auf The Sound of Failure über die unnützige Chartmusik. Das letzte Lied Goin' on ist dann der einfache aber wunderschöne Schlusssong.
Insgesamt kann man sagen, dass dieses Album nicht ganz so gut ist wie Yoshimi Battles the Pink Robots. Aber es kommt fast an die Klasse heran und das ist schon erstaunlich, den schließlich haben sie schon seit Clouds Taste Metallic kein schlechtes Album mehr rausgebracht, sondern durchgehend herausragende. Dieses Album knüpft dort an und wagt sich auch auf Neuland und es ist damit in jedem Fall ein Klasse Flaming Lips Album und in jedem Fall ein meisterliches Pop Album.
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am 15. Mai 2013
Über den Inhalt des Albums ist hier schon das meiste wichtige gesagt worden. Für mich persönlich fast so perfekt wie 'Yoshimi Battles the Pink Robots' und 'Soft Bulletin'. Vor allem war ich überrascht die mittlerweile selten gewordene 5.1 Fassung für nur 13 Euro zu kaufen. Top!
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HALL OF FAMEam 4. Mai 2006
Die Flaming Lips sind seit langem ein Garant für verlässlichen Wahnsinn, was die Musik angeht. So auch auf diesem Album. Mal abgesehen von den üblichen Versatzstücken aus dem ProgRock-Universum (war das jetzt frühe Genesis?...) und den schrägen, fast schon punkigen Tönen sind auch hier wieder Melodien heraus zu hören, die hängen bleiben.

Von dem Opener "Yeah Yeah Yeah" mit seinen eigenwilligen Vokalharmonien und dem entsprechenden Gitarreneffekt über das melancholische "Mr. Ambulance Driver", das um die Tonschwankungen einer Sirene gebastelt wurde oder dem introvertierten "Vein Of Stars" gleicht kein Song dem anderen. Sogar die Instrumentals sind alles andere als öde und der Entdeckung wert.

Mal wieder ein hochklassiges Album zwischen heutigem Punkrock und vielen offensichtlichen Verweisen in die Vergangenheit.
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am 11. April 2006
Wie der werte Vorrezensent weitschweifig ausgeführt hat, sind die LIPS eine Ausnahmeerscheinung in der hektischen Welt der Megaseller und Downloadtipps. Diese Musik ist schwer zu beschreiben. Sie ist derart intensiv und eindringlich, dass ich jeder und jedem empfehlen würde, ein Ohr zu riskieren, um selber zu hören, was sie so einmalig macht. Es ist wie eine Achterbahnfahrt durch wilde Rockmusik, megasanfte Balladen, schrille Punkfetzer und depressive Independentsongs. Zusammen mit THE SOFT BULLETIN ist dieses Album der Höhepunkt im Schaffen einer sehr innovativen und originellen Band. Hut ab!
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am 15. April 2006
Was für ein Machwerk! verrückt, traurig, bombastisch, versponnen, eingängig, komplex, intelligent, verstörend...
Das sind Schlagwörter, die mir als erstens in den Sinn kommen.
Bei einigen Passagen schiessen mir die Tränen in die Augen vor seeligem Schmerz. Selbst der Tod kann so wunderschön und tröstend sein.
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am 11. April 2006
Voller Erwartung befreite ich das neue Album der Flaming Lips aus dem Cellophan und gönnte mir den 1. Hördurchgang. Die Single "The Yeah Yeah Yeah Song" dürfte ja wohl hinlänglich bekannt sein und macht richtig Laune auf die kommende, knappe Stunde Spielzeit. Dieser Song stimmt positiv, verbreitet automatisch gute Laune und ist zudem einer von insgesamt 3 Songs auf dem Album, die mich sehr stark an die letzten Werke der Super Furry Animals erinnern. Handclaps inklusive. Weiter geht's mit "Free Radicals", einer Songperle! Für mich derzeit der Song mit der größten Ohrwurmqualität auf dem Album. Schräg, lieblich und lyrisch famos - Flaming Lips! Das AC/DC-Riff gepaart mit Prince-Falsetto von Wayne Coyne erzeugt hier einen echten Hit. Und dann: die vermutlich stärkste Phase des Albums überhaupt - "The Sound Of Failure" & "My Cosmic Autumn Rebellion" ... zwei "spacige" Gänsehauttracks, die an das 99-er Meisterwerk "The Soft Bulletin" erinnern lassen. "The Sound Of Failure" ist beinahe schon als Minioper zu bezeichnen (sprengt immerhin die 7-Minuten-Grenze) und ist auch tatsächlich "klassisch" instrumentiert - mehr kann in einem einzelnen Song kaum verpackt sein! "My Cosmic Autumn Rebellion" hingegen wirkt etwas "radiotauglicher" und stellt die (für mich) jetzt schon schönste Ballade auf diesem Album dar. "Vein Of Stars" erinnert dann plötzlich an die Beach Boys zu "Pet Sounds"-Zeiten (was ja auch keine wirklich "schlechte" Referenz ist ... *g*) und fällt etwas aus dem üblichen "Flaming Lips"-Kosmos heraus. "The Wizard Turns On ... " ist ein grandioses Instrumental-Stück und zeigt mehr als deutlich, welch famose Musiker (in erster Linie Steven Drozd) diese Jungs sind - fügt sich wunderbar auf's Album! "It Overtakes Me" besteht lediglich aus "Wortskizzen" und ist für mich ein schwächerer Song auf der CD (jedoch die 2. Nummer, die irgendwie an die SFA erinnert) ... "Mr. Ambulance Driver" hingegen ist absolut "Single-tauglich" und ist für mich einer der besseren Songs des gesamten Lips-Outputs! "Haven't Got A Clue" - Super Furry Animals in Reinkultur!!! Aber viel zu zerfahren und unstrukturiert (und leider auch nicht "melodisch" genug), als daß dieser Song weitere Erwähnung verdient hätte. "The W.A.N.D." ist dann nochmal ein absolutes Highlight ("Cinnamon Girl" von Neil Young lässt grüssen!) mit dem schweren Gitarrenriff und Bombastsound! "Pompeii Am Gotterdammerung" - ein "beinahe" instrumentales Stück mit hymnischem Charakter und als Soundtrack für die nächste Marsreise perfekt geeignet. Schließlich "Goin' On" - ein weiterer "Hit" mit Akkustik-Gitarre und wunderschöner Melodie! Fazit: leider insgesamt (aufgrund von ein paar Ausfällen) kein Meisterwerk wie "The Soft Bulletin" od. "Yoshimi Battles The Pink Robots", aber getrost mit 4 Sternen zu bewerten! Die Flaming Lips bleiben einfach originell, musikverrückt und unik!
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am 25. Mai 2006
Irgendwie erwartet man von den Flaming Lips ja kaum noch, dass sie sich noch mal selbst übertreffen, aber genau das haben sie mit “At War with the Mystics” getan. Auf die Gefahr hin, dass ich hier in Lobhudelei verfalle: Diese Platte ist echt super. Was soll man noch mehr sagen, abgesehen von dem was andere Rezensenten schon erwähnt haben.

Der große Wermutstropfen: Die Platte ist bei Warner erschienen, einem der Verlage der seine Kunden offensichtlich verachtet und kriminalisiert. Ich wollte mir die Platte eigentlich gerade selbst kaufen (hab sie gerade nur von einem Freund ausgeliehen). Aber nach den jüngsten Ereignissen hab ich mir geschworen, Mayorlabelplatten höchstens noch gebraucht zu kaufen. Also werde ich warten müssen, bis ich sie irgendwo gebraucht erwische... (mein Unrechtsbewusstsein und so...)
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am 16. Februar 2006
Schon seit langer Zeit gibt es die Flaming Lips aus Oklahoma. Viele Jahre sind vergangen und ihre spektakulären Auftritte und der konsequent weiterentwickelte Musikstil hat mit jedem Album neue Anhänger gefunden. Früher eher punkig, mit der Zeit mehr elektronisch vernarrt, besonders Zaireeka! war ein Produkt, das völlig unvergleichlich ist. Nun der Nachfolger von Yoshimi Battles The Pink Robots mit einem ähnlichen Titel.
Musikalisch bleibt alles Anders und ich bin mir sicher, dass auch dieses Werk die Gruppe noch bekannter machen wird, denn bis jetzt kennen nur erschreckend wenig Menschen, besonders hier in Deutschland, wie gut die FLAMING LIPS sind - sie sind sehr, sehr gut.
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