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Kundenrezensionen

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am 12. Juli 2016
Maybe the most beautiful album of Sonny Rollins and one of the best jazz album ever. It made me to buy more and more. Unhappily, the manufacturer did not specify the source used, so it may be a cd bought from the market and ripped. A trickery. The text on the back cover is a copy/paste from the original Prestige release. The low and high frequencies are enough poor, anyway.

The LP came with a lot of statics and dust. Even after I leaned it some crackling remained. Disappointing. I would have preferred to buy on Amazon.de this album produced by Prestige (Original Jazz Classics) and remastered by Phil De Lancie after the original matrix, instead of a counterfeit issue produced by the non-professional people from the Russian manufacturer DOL. A manufacturer that should be avoided.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2009
"Saxophone Colossus" war Sonny Rollins' erster großer Erfolg, und hätte er danach aufgehört, wäre ihm schon ein Platz im Pantheon des Jazz sicher gewesen. Die Aufnahme entstand im Juni 1956 für Prestige, und die Besetzung ist ebenfalls nichts weniger als klassisch: Neben Sonny (ts) noch Tommy Flanagan (p), Doug Watkins (b) und Max Roach (dr) - Jazz-"Kolosse" halt.

3 der 5 Stücke sind von Sonny Rollins, am bekanntesten wohl "St. Thomas" mit Calypso-Rhythmen (obwohl in New York City geboren, stammt Sonny Rollins' Familie ursprünglich aus Westindien), dem Vernehmen nach auf einer traditionellen Melodie von den Virgin Islands basierend; weiterhin "Strode Rode", ein schönes Hard Bop-Stück, benannt nach der "Strode Lounge" in Chicago; "Blue 7", über 11 Minuten lang, mit phantastischen Soli von allen, aber besonders von Sonny Rollins. Ergänzt werden diese Titel von "Moritat", besser bekannt als "Mack the Knife", das "Mackie-Messer-Lied" aus der Dreigroschenoper, und der Ballade "You Don't Know What Love Is".

Kann man wieder und wieder und wieder hören.
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am 26. März 2014
Natürlich kennt jeder dieses Album von 1956 und doch haben wir es noch nie so gehört: Klar und brillant, ohne das geringste Scherbeln. Eine Zeitreise direkt auf den Regiestuhl im Tonstudio in Hackensack
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am 3. Januar 2007
Eine Aufnahme die in keiner Jazz Sammlung fehlen darf. Insbesondere die Saxophonliebhaber kommen hier voll auf Ihre Kosten. Ein Standardwerk welches Einfallsreichtum, Kreativität und Musikaltität von Sonny Rollins in nicht zu übertreffender Art und Weise rüber bringt. Besonders der Ohrwurm St. Thomas welche an eine Südseemelodie erinnert prägt sich ein. Besonders darin das tolle Solo von Sonny Rollins, welches mit einfachen Mustern beginnt und immer spannender wird, ist sehr eindrucksvoll. Vielen bekannt ist sicher auch die Moritat (von Mackie Messer aus der Dreigroschenoper) welche von dem Quartett herausragend interpretiert wird.

Ebenfalls herausragend die übrigen Musiker des Quartetts. Dabei hat mir besonders der Drummer Max Roach gefallen.

Fazit: Uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 15. Juli 2000
Das ist die Musik, die man abends beim Wein hört. Sonny Rollins spielt wunderbar wie immer. Eher ruhig und in die Füße gehend! Der Scheibe wird ihrem Namen gerecht.
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Sonny Rollins ist einfach klasse und Blue Note und die Rudy van Gelder Serie ist top; sollte man haben, sammeln, verwahren, hegen, pflegen und natürlich immer wieder hören und genießen.
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am 10. Juli 2015
was soll ich dazu schreiben, ich bin doch kein Jazzkritiker xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx xxx
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am 11. Oktober 2010
Schnelle Lieferung, keine eigene Nutzung des Artikels, er wurde verschenkt. Da von meinem Bekannten keine negativen Bemerkungen an mich kamen, gehe ich davon aus, dass alles bestens war.
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am 18. März 2008
Die CD habe ich schon lange, angehört habe ich sie seltener als andere. Die CD ist nicht so der Hit. Meine Ausgabe ist nicht die 'remastered' und hat nur eine Pappkartonhülle. Das aufgenommene Konzert ist von 1956 ! aus New York. Das hört man an der Qualität. Diese Jazz-CD kann nichtmal richtig als Hintergrundmusik dienen. Ich mag andere Interpreten viel lieber. Die Aufnahme ist zu seiner Zeit sicher genial gewesen, aber der Jazz hat sich halt weiterentwickelt. Man siehts auch an dem gesunkenen Preis für die gebrauchte CD.
1111 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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