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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
9
The Garden
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. August 2015
Album ist schön harmonisch absolut gut zum relaxen , steigert das gut drauf sein wenn man in der Freizeit einach mal langsam machen will und geniessen will.
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am 11. Juli 2006
Was früher abfällig "Fahrstuhlmusik" genannt wurde, wird seit einigen Jahren wieder allerorten in Clubs und Bars kultiviert. Musik, die angenehm ist, ohne dem Hörer zu viel abzuverlangen. Eine Prise exzentrischer Eletro-Indie-Britzel distanziert diese Songs trotzdem noch gehörig vom Charts-Einerlei.

Zero 7 bedienen diese Lounge-Wohlklang-Ästhetik, setzen aber mit bodenständigem Songwriting und viel "echten" Instrumenten eigene Akzente.

Das Grundkonzept ist jedoch bekannt, und seit "Cafe Del Mar"immer wieder in Variationen zu hören: verschiedene Musikstile werden einer dezenten Elektrifizierung unterzogen. Der Cocktail gelingt hier ebenso elegant wie die Chanson/Elektro-Hybride von Air oder der Soul/Clubdownbeat von De-Phazz.

"The Garden" startet mit dem besten Song. "Future" vermengt aufs wunderbarste klassisches Songwriting und geschichtete Vocals mit pulsierenden Filtersweeps, die sich in einem maschinenhaften Finale a la "Gus Gus" entladen.

Nicht alles, was danach kommt hält dieses hohe Niveau, manchmal ist es des Wohlklangs zu viel, manchmal fehlt einfach die zwingende Songidee. Vor allem im hinteren Teil geht dem Album ein wenig die Luft aus.

Wo Sia Furler die Vocals beisteuert stellt sich eine quengelige New-Wave-Stimmung ein, z.B. bei "Throw it all away". Singt José Gonzalez mit seinem charakteristischen Effektoverlay entsteht ein verwehter melancholischer Siebziger-Sound, zum Beispiel das folkige "Today" mit seinen Burt-Bacharach-Bläsern.

Mittelmäßiges Material wie die beiden langweilige Instrumentals, die ohne richtige Songidee dahindümpeln, oder das trahnige If I Can't Have You" ziehen das Gesamtniveau ein wenig herunter.

Trotzdem ist dies ein sehr angenehmens Album mit einigen Sternstunden und einem grandiosen Opener.
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am 24. Mai 2006
Mit der Veröffentlichung ihres dritten Albums „The garden“ erfinden sich Zero 7 zwar nicht neu, entdecken jedoch die Vorzüge der uptempo-Stücke. Vokalische Hilfe für dieses Werk gibt es von Sia Furler und José Gonzalez, sowie Henry Binns von Zero 7 selbst. Das Album wurde am 22.05.2006 veröffentlich und ist der Nachfolger des 2004 produzierten „When it falls“.

Der Klang des neuen Zero 7 Albums klingt zuerst einmal sehr gewohnt: Sanfte, tiefe Basslinien, verspielte Melodien und sehr schöne Vokalstimmen. Wie auch die beiden Vorgängeralben ein sehr liebevoll produziertes Werk ohne Ecken und Kanten. Zero 7, dass britische Pendant zur französischen Band „Air“, haben auch bei „The garden“ voll auf ihre Stärken gesetzt.

Neu an diesem Album sind jedoch vor allem die etwas schnelleren Nummern, wie z.B. die erste Singleveröffentlichung „Throw it all away“, dem Sängerin Sia Furler ihre sehr schöne Stimme gibt. Die Sängerin, die bereits auf Zero 7s Debutalbum „Simple things“ mitgewirkt hatte, wirkt in 5 Stücken auf diesem Album mit, was „The garden“ einen sehr jazzigen bis souligen Touch gibt. Das Stück „You’re my flame“ kommt mit einem sehr treibenden Beat, was mich ein wenig an den Stil von Pink erinnert. Ungewöhnlich für Zero 7, jedoch sehr gelungen!

Weiter finden sich 4 Stücke mit José Gonzales auf diesem Album wieder, die mir persönlich jedoch nicht so gut gefallen, da ich die doch sehr hohe Stimme von Gonzales für die Musik gewöhnungsbedürftig finde. Hier muss sich sicher jeder selbst ein Bild machen. Das abschließende Duett mit Sia Furler „Waiting to die“ ist jedoch sehr gelungen.

Zu den doch seit diesem Album sehr vokallastigen Stücken findet sich ein verspielter Instrumentaltitel „Seeing things“ wieder, welcher mir durch einen sehr aufdringlichen Synthesizersound etwas auf die Nerven geht. Der Titel ist jedoch gut für die Abwechslung auf dem Album.

Sowieso gibt sich das dritte Album von Sam Hadaker und Henry Binns aka Zero 7 dieses Mal sehr abwechslungsreich. Während es auf den ersten beiden Alben zwar wunderschöne Melodien und Stimmen zu hören gab, lockern auf dem dritten Album immer mal wieder verspielte Gitarren, Synthesizer oder aufdringlichere Stimmen die Gesamtstimmung auf. Das darunter die „Lounge-Atmosphäre“ leidet ist klar, für mich jedoch kein Grund dieses Album schlechter zu finden.

Henry Binns gibt übrigens sein Gesangsdebut auf „The garden“. Dies fällt nach meinem Geschmack äußerst positiv auf, wie im Titel „Your place“ zu hören ist, ein sehr langsam treibender Song mit schönen Trompeten- und Saxophoneinlagen.

Die äußerliche Aufmachung des Albums ist sehr kunstvoll mit schönen Zeichnungen gehalten, jedoch viel zu dünn für so ein schönes Album. Hier wären noch Songtexte oder auch Fotos der Band sicherlich ein Grund mehr für einen Kaufanreiz der CD gegenüber dem Download.

„The garden“ ist ein typisches Zero 7 Alben mit neuen Einflüssen aus dem Jazz und Soul Bereich, welches bei mir sicher die nächsten Wochen den CD Player rauf und runter laufen wird.
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am 11. Mai 2006
...nur nicht diese CD! Wieder einmal beschert uns Zero 7 ein musikalisches Meisterwerk.

Dieses Mal zwar ein bisschen mehr up-beat, aber dennoch finden sich allerlei melodische Stücke auf "The Garden" wieder, wie z.B. der Vorreiter "Throw It All Away", gesungen von Sia Furler und erstmals auch von einem der Meister selbst - Henry Binns.

Sehr schön ist, dass Sam Hardaker und Henry Binns den genialen José González, der mit seinem Debütalbum "Veneer" und der ausgekoppelten Single "Heartbeats" einen großen Erfolg feierte, für ihr nun drittes Album (nach "Simple Things" und "When It Falls") gewinnen konnten. Dieser glänzt mit seiner dezenten, leicht melancholischen Stimme auf insgesamt vier Tracks: "Futures", "Left Behind", "Today" und dem zero 7'schen Remix seines eigenen Songs "Crosses".

Kurz und knapp: "The Garden" ist ein Pflichtkauf. Viel Spass beim Hören!
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am 11. Januar 2009
Diese CD höre ich schon seit Jahren. Anfänglich etwas sperrig und langweilig, wird die CD mit jedem hören immer besser und vor allem interessanter. Einzelne Tracks sind richtige Perlen, von denen man sich nicht satt hören kann. "The Pageant Of The Bizarre" gehört zu einem meiner absoluten Lieblings-Tracks überhaupt.

Für Freunde interessanter elektronischer Musik mit dem gewissen "Etwas" ein absoluter Geheim-Tipp. Öfters hören lohnt sich in jedem Fall.
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am 27. September 2006
oder das gleiche in grün nur besser....

Was Zero 7 in den beiden Vorgängern fulminant angefangen haben, führen Sie mit "The Garden" konsequent weiter. Sicherlich erfinden sie sich dabei nicht neu und wer einen der Vorgänger im Schrank oder auf der Festplatte hat, damit er auch mal was "für zum auschillen" besitzt, muss sich diesen Strauß nicht unbedingt gönnen.

Für alle anderen: Ein Liedchen auf die Freundschaft, auf die Zukunft und auf die Gegenwart, alles noch ein bischen abwechslungsreicher, verspielter und witziger als auf "Simple things" und "When it falls" und fertig ist ein weiteres großartiges Stück Musik.

In diesem Garten findet man auch noch nach Monaten intensiven Erlebens neue Blüten-somit doch eine CD die Maßstäbe setzt!
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am 30. Mai 2006
Sie müssen sich noch immer an ihrem Erstling "Simple Things"(2001) messen lassen. Diese elegante Verschlurft- und Verspieltheit haben sie mit ihrem zweiten Album nur schlechter kopieren können. Mit "The Garden" machen Sam Hadaker und Henry Binns nun nichts gänzlich anders, doch vieles neu.

Die Produktion klingt nun nach Westcoast der 70er trifft Thievery Corporation. Die Produktion legt sehr viel Wert auf Details, so beginnt z.B. "Future" mit einer Akustikgitarre und endet als Eletrotrack. Oder "The Pageant Of Bizarre", das als Folksong beginnt und in Beach Boys-Harmonien endet. Ansonsten vermag man noch Einflüsse von Steely Dan oder Burt Bacharach erkennen.

Nicht die schlechtesten Referenzen. Ein kurzweiliges Popalbum, bei dem für den Gesang der schwedische Folkie Jose Gonzales sowie wieder mal Sia Furler zuständig sind.
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am 26. Mai 2006
Als Naturprodukt liese sich 'the garden' gegenüber dem stilistisch strengen chill Vorgänger 'Home' bezeichen.

Das charakteristische Nick Drake' sche Akustikgitarrenspiel zusammen mit der von Binns Stimme herausgearbeiteten Lässigkeit verlangte dann jedoch doch noch eine Auffüllung aus der Elektronikabteilung, in der sich Zero 7 ja gut auskennen.

Als ganz und gar mit dem Vorgänger 'home' kompatibel kann das treibende "You're My Flame" (vgl. Moloko) bezeichnet werden, welches zusammen mit dem Bossanova-Trip "Today" (vgl. Sergio Mendez) den Höhepunkt setzt. Weniger begeisterte mich dagegen "The Pageant Of The Bizarre" (vgl. Nelly Furtado ?). Dazwischen gibt es dann eben noch den neuen, popig-legeren Gartenstil, welcher gegenüber dem allzu modisch gewordenen BAR-Lounge-Sound, der meiner Meinung nach 'home' größtenteils ausmachte, als eine hörenswerte und notwendige Weiterentwicklung gelten kann.
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am 15. August 2006
Pünktlich zu Sommerbeginn bringen die Chill-Out-Profis von Zero 7 wieder wohlklingende Melodien unters Volk. Auf ihrem Drittwerk „The Garden“ setzt das Songwriter-Duo auf die bewährte Mischung aus von hübschen Sängerinnen (Sia Furler) intonierten Pop- und Soul-Songs und vereinzelten Instrumentals. Nach dem gelungenen Debüt „Simple Things“ und dem würdigen Nachfolger „When It Falls“ kommt dieses Album jedoch nicht so catchy daher. Der Song „The Pageant Of The Bizarre“ beispielsweise klingt, als wäre er von einem gescheiterten Alleinunterhalter an der Heimorgel aufgenommen worden. „The Garden“ ist leider lediglich eine Sammlung an durchschnittlichen Pop-Songs. Zum Chillen lieber die alten Alben hören.
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