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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 27. Februar 2006
Ich habe die U.S.-Version bereits stundenlang gespielt. Im Grunde handelt es sich um das 1996er-Resident-Evil. Das Intro ist uncut, bleibt die Frage, ob es das in D bleibt. Neben dem "Classic Mode" gibt es nun den neuen "Rebirth Mode", der die Fähigkeiten des DS voll ausnutzt.
!SPOILER!
Beispielsweise wechselt man beim Betreten einiger Räume in einen 1st Person-Modus, in dem man mit dem Stylus das Messer schwingen kann. Glücklicherweise kann man pausieren um den Stylus überhaupt erstmal aus dem DS zu nehmen. Auch das Mikrofon wird genutzt: Man holt Kenneth nicht das Serum, sondern beatmet ihn. Wenn man zu viel aAtmet, dann haben sie Kenny getötet ;)
!SPOILER!
Viele Rätsel wurden auch so umgestaltet, dass sie mit Touchscreen lösbar sind, beispielsweise Uhrzeiger drehen.
Alles in allem durchaus empfehlenswert.
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am 16. Mai 2007
Residetn Evil 1 erschien zu seiner Zeit für die Playstation. Danach folgte ein Version für den GameCube mit aufpolierter Grafik und nun erscheint das Spiel auch noch für den DS. Viele werden denken, wieso sie sich dieses Spiel noch einmal kaufen sollten. Aber dieses Spiel bietet mehr als nur die Ursprungsversion.

Da die Story rund um den Umbrellakonzern bekannt sein müsste, gehe ich nun gleich auf das Gameplay ein.

Die Steuerung ist im Grunde noch immer die selbe wie auf den anderen Systemen; soll heißen, ihr seht euren Charakter von schräg oben. Doch zu Beginn des Spieles könnt ihr entscheiden, ob ihr die Ursprungsversion oder die DS Version spielen möchtet. In der DS Version wird an manchen Stellen der Gebrauch von Touchscrenn und Mikrofon gemacht.

So müsst ihr z.B. einen Charakter wiederbeleben, indem ihr in regelmäßigen Abständen in das Mikrofon hineinbläst.

Die Grafik ist auf dem DS besser als auf der PSone, reicht aber nicht an den GameCube-Titel heran.

Gewalt ist natürlich auch vorhanden, darum ist auch diese Version nicht für Jugendliche unter 18 Jahren geeignet.

An alle Resident Evil Fans gilt aber eine klare Kaufempfehlung alleine deshalb, weil die zusätzlichen Möglichkeiten des DS einen heidenspaß machen.

Eine Multiplayermodus und ein kleines Bonusspiel gibt es auch noch. Beide sind nichts besonderes, geben aber ein gutes Goodie da.
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am 18. Juni 2007
Wer das Original auf der PSX schon kannte, wird sicher nix mehr Neues erwarten.

Jedoch gibt es viel Freispielbares, wie zb für den Online Modus kann man

Charaktere freischalten und sie spielen. Zudem ist die Grafik etwas verbesser worden, die Figuren und Monster sehen nicht mehr so kantig aus, wie früher.

Es gibt zwei Spielmodis:

Einmal den Classic Mode, indem man den gewohnten Gang wie schon aus dem Original Spiel kennt.

Dann den Rebirth Mode, den man ab und zu mit den Stift angehen muss, wie zb auch die Rätsel sind verändert worden oder es sind Neue hinzugekommen.

Wer ein DS besitzt, kann zugreifen denn auch auf dem beiden kleinen Doppelbildschirmen ist die Kamera sorgfältig eingerichtet worden und man verliert nicht die Übersicht, wenn gefechte bevorstehen.
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am 23. August 2006
Obwohl die "Resident Evil"-Reihe die wohl bekannteste Horror-Reihe der Videospielgeschichte darstellt und es gerade vom ersten Teil mehrere Fassungen gibt, darunter einen "Director's Cut" mit veränderten Kamerawinkeln und einem komplett farbigen Intro (normalerweise ist dieser - wie auch in der DS-Fassung - in schwarz/weiß) und ein grafisch überarbeitetes Remake für Nintendos GameCube, konnte ich mich für das Spiel nie sonderlich begeistern. Ich spielte es zwar mal häufiger an, z.B. auf der PSOne, aber so richtig fesseln konnte es mich bisher noch nicht. Meinem Geschmack entspricht eher das düstere und tiefgründigere "Silent Hill". Dennoch wollte ich den ersten Teil von Resi unbedingt auch einmal gespielt haben und so holte ich den gruseligen Villa-Ausflug eben ca. zehn Jahre nach der Veröffentlichung der Ur-Fassung (für PC, PSOne und Saturn) auf dem Nintendo DS nach - und wurde nicht enttäuscht! Wobei man natürlich ganz klar sagen muss, dass der Horror-Faktor auf den kleinen Bildschirmen nicht so hoch wie bei einem großen Fernseher mit aufgedrehter Anlage sein kann - daher mein Tipp: Nur im Dunkeln zocken und dabei am besten Kopfhörer aufsetzen!

Neben dem Original befindet sich auf dem Modul noch ein "Wiedergeburts-Modus", der von den besonderen Eigenschaften des DS gebraucht macht. So wurden neue Rätsel eingebaut, bei denen der Touchscreen zum Einsatz kommt - etwa, wenn man den Zeiger an einer Standuhr drehen muss, um eine bestimmte Uhrzeit einzustellen - und man haucht einem verwundeten Freund via Mikrofon neues Leben ein. Außerdem schaltet das Geschehen an bestimmten Punkten in eine Ego-Perspektive um (d.h. man sieht durch die Augen des Protagonisten) und man wehrt Gegner mit dem Messer ab, welches man gekonnt mit dem berührungsempfindlichen Bildschirm in alle Richtungen schwingen kann. Und auch der obere Bildschirm kommt nicht zu kurz, da man auf diesem stets eine Karte der Gegend sehen kann (sofern man eine vom Ort eingesammelt hat) und man anhand der Hintergrundfarbe den aktuellen Lebensenergie-Stand erkennen kann. Das ist besonders praktisch, da man im Original dafür ins Inventar gehen musste.

Doch trotz dieser Neuigkeiten gefiel mir das Spiel zu Anfang überhaupt nicht, denn dem Resi-Neuankömmling werden einige Stolpersteine in den Weg gestellt. So kann man seinen Spielstand nur an bestimmten Orten sichern, an denen sich eine Schreibmaschine befindet (z.B. in der Eingangshalle). Dies ist leider bei den meisten Konsolen-Spielen so üblich. Allerdings nicht, dass man nicht so oft abspeichern kann wie man das gerne möchte. Vielmehr benötigt man für jede Sicherung ein Farbband, die man im Laufe des Spieles sammeln kann. Hat man jedoch alle verbraucht, so kann man eben auch nicht mehr abspeichern. Und apropos sammeln: Wer denkt, dass man alles einfach einsammeln kann, was einem auf dem Weg begegnet, der irrt. Das Inventur bietet nur einen begrenzten Platz, sodass man einige Gegenstände erst mal liegen lassen und zur nächsten Truhe laufen muss, in der man dann gerade nicht benötigte Gegenstände deponieren kann. Glücklicherweise gibt es davon mehrere und egal in welcher der Truhe man etwas verstaut hat, kann man von jeder aus darauf zugreifen. Und apropos zugreifen: die herumlaufenden Zombies und Monster wollen einem natürlich ans Leder. Besonders fies werden diese Angriffe dann, wenn man einen neuen Raum betritt und gleich von mehreren Seiten aus attackiert wird. Gelingt einem Zombie seine "Umarmung", so wird man für eine kurze Zeit bewegungsunfähig. Währenddessen schleichen sich natürlich weitere Gegner an und so kann es passieren, dass sofort nach dem ersten Angriff ein zweiter von hinten erfolgt und man keine Chance auf Gegenwehr besitzt, bis man nur noch Tod zu Boden sinken kann. Leider gibt es solche "Try & Error"-Momente viel zu häufig auf verschiedene Art und Weise. So wird man beispielsweise in einem Wasserdepot urplötzlich von einem Hai angegriffen und kann sich kaum zur Wehr setzen. Das Resultat: Man stirbt und muss durch die begrenzte Speichermöglichkeit evtl. ein größeres Stückchen des Spieles wiederholen, was zu Frust führen kann.

Absolut nicht frustig zeigt sich hingegen die Technik des Spiels, die mich vom ersten Moment an überzeugt hat: Im Gegensatz zu vielen anderen DS-Spielen, die sich nur auf etwas höherem GBA-Niveau bewegen, protzt "Resident Evil DS" mit schicken Hintergründen, guten 3D-Figuren, Videos (darunter das komplette trashige Intro mit realen Darstellern) und Sprachausgabe! Für ein PSP-Spiel mögen diese Punkte vollkommen normal sein, für ein DS-Spiel leider (noch) nicht. Zwar hätte die technische Umsetzung noch etwas sauberer vonstatten gehen können, denn die Figuren verpixeln bei weiterer Entfernung etwas - genauso wie die Videosequenzen (besonders die Zwischenszenen) - und der Sound klingt (über Kopfhörer) manchmal etwas verrauscht, aber dennoch ist die Technik VIEL besser als bei den meisten anderen DS-Spielen. Hinzu kommt, dass es durch die Modul-Technik so gut wie keine Ladezeiten gibt. Zwar wurden die Resi-typischen Sequenzen vom einer sich öffnenden Tür beibehalten, doch man kann diese per Knopfdruck überspringen. Praktischer hätte ich es aber noch gefunden, wenn die Sequenzen gleich weggefallen wären bzw. man sie im Menü abstellen könnte, da man so beim Betreten eines Raumes stets einen Doppelklick durchführt.

"Resident Evil DS" ist also alles in allem ein Spiel, welches sicherlich für Frustmomente sorgen, aber durch die Technik viel Boden gut machen kann und für mich einen DS-Standard gesetzt hat: Nun haben Entwickler nicht mehr die Ausrede, auf den Modulen wäre kein Platz für Videos und Sprachausgabe, den dieses hier beweist das Gegenteil! Genauso, dass der DS gut mit PSOne (bzw. Saturn)-Spielen umgehen kann. So erhoffe ich mir weitere Umsetzungen von den Resi-Fortsetzungen (besonders von Teil 2!!) oder anderen Horror-Klassikern wie "Silent Hill" oder "Alone in the Dark". Her damit!!

Zusammenfassung
===============

Pro:
+ ENDLICH ein DS-Spiel mit ernsterem Hintergrund
+ Technik Top: 3D-Figuren, Videos und Sprachausgabe (!!)
+ 2 Spiele: Original + Wiedergeburtsmodus-Modus (unterstützt Touchscreen und Mikro)
+ (fast) keine Ladezeiten
+ Überraschungen zum Freispielen

Contra:
- Speicherung nur an bestimmten Punkten möglich und in begrenzter Anzahl
- zu kleines Inventar
- viele fiese Stellen, bei denen man plötzlich stirbt
- technisch nicht perfekt (pixelige Figuren und Videos; Sound über Kopfhörer etwas rauschig)
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am 16. Mai 2007
da werden Erinnerungen wach.

Habe die alte Version auf der PS1 unzählige Male durchgezockt und es

ist wirklich eine 1:1 Umsetzung.

Die Steuerung gefällt mir persönlich nicht so gut,

die hat mich schon damals genervt ;)

Trotzdem alle sterne weil die Umsetzung super gelungen ist.

Toller Horror Shooter mit vielen spannenden und schweren Rätseln.

Ich hab es noch nicht ganz durch, aber wenn es so ist wie in der alten Version, dann gibt es verschiedene Endings des Spiels. Je nachdem wie man

im Spiel Rätsel gelöst oder Mensschenleben gerettet hat ;)

Daher wird es auch beim 2. oder 3. mal nicht langweilig.

AM BESTEN UNTER DER BETTDECKE SPIELEN !!! *schauder*
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2011
Bei "Resident Evil - Deadly Silence" handelt es sich um ein Spiel für Erwachsene. Dieser Horror-Klassiker hat nicht so eine gute Grafik wie z.B. "Metroid Prime Hunters", aber sie reicht vollkommen aus.

Der Sound passt optimal zur Handlung. Wenn man sich die Kopfhörer aufsetzt, kann man sich ganz schön gruseln.

Die Sprache in den Filmsequenzen ist englisch mit deutschen Untertiteln.

Die Steuerung war nur anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Zeit kam ich gut damit zurecht.

Der Schwierigkeitsgrad war für mich genau richtig, nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwer.

Man muss verschiedene Gegenstände finden, um im Spielverlauf weiter zu kommen. Das ist hier sehr schön gelöst. Die Gegenstände blinken, damit sie nicht übersehen werden können.

Anfangs kann man zwischen 2 Charakteren wählen:

Jill (Schwierigkeitsgrad normal)
Chris (Schwierigkeitsgrad schwer)

Später können weitere Charaktere freigespielt werden.

Es gibt den "Klassik-Modus", den "Wiedergeburt-Modus" und den "Training-Modus". Letzterer ist mit einer Tastenkombination im Eingangsbildschirm freizuschalten.

Es ist nur ein begrenztes Abspeichern an ganz bestimmten Stellen des Spieles möglich. Das war für mich ok. Die Anzahl der notwendigen Farbbänder hat gut ausgereicht. Vor allem im Trainingsmodus hat man die doppelte Anzahl an Farbbändern. Es stehen 5 Speicherplätze zur Verfügung.

Ich bin begeistert von dem Spiel und kann den Kauf empfehlen.
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am 7. März 2014
Trotz meiner nun mehr als 20 Jahre Gaming-Erfahrung (Alter: 26), die bis 2006 rein aus Nintendo und PC bestand, war dies mein erstes Resident Evil. Die Grafik des Spiels entspricht fast 1:1 dem PS1-Original, wurde aber durch den 2. Screen des DS erweitert, auf dem sieht man Informationen über den Character, Munition und eine Karte. Zusätzlich zum Spiel gibt es auch einen neuen Modus, bei der einige Rätsel und Kämpfe über den Touch-Screen und das Mikro erfolgen! Man kann am Anfang zwischen Jill Valentine (hält weniger aus, kann dafür aber mehr Gegenstände tragen) und Chris Redfield (hält mehr aus, kann aber weniger Gegenstände tragen) wählen, außerdem ist der Spielverlauf bei beiden Characteren etwas unterschiedlich. Die Steuerung über das Steuerkreuz ist auch einwandfrei, immerhin handelt es sich hierbei noch um ein klassisches RE mit "Panzer"-Steuerung, auf der Playstation konnte man damals auch mit dem ersten Controller spielen, der noch keine Control-Sticks hatte. Nach Resident Evil 4 (Wii, PC Ultimate HD) und dem Remake auf dem Gamecube (nachgeholt) ist dies mein 3. liebster Teil. Die Atmosphäre des Spiels ist auch wirklich gut und es hat einen netten, leichten Trash-Faktor. Volle Kaufempfehlung, vor allem für den kleinen Preis, den das Spiel heute noch kostet.
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am 20. Januar 2012
Ich habe bisher noch kein Resident Evil-Spiel gespielt, kenne aber schon einiges aus Youtube-Walkthroughs und schließlich hat es mich doch mal gepackt, es selbst auszuprobieren. Als ich gesehen habe, dass es eins für den DS gibt und dann auch noch das erste, musste ich zugreifen. :) Und für mich, der bisher nur Pokemon gezockt hatte, war das mal eine ganz andere Erfahrung.
Das Spiel ist von der Geschichte her gut durchdacht, die Rätsel sind anspruchsvoll und für Schockeffekte ist gesorgt. Es wird also garantiert nicht langweilig.
Die Freigabe ab 18 ist gerechtfertigt, da es doch schon blutig und gewalttätig ist. Gerade wenn man das Spiel noch nicht kennt und nicht weiß, welche Kreatur um die nächste Ecke lauert, ist für Grusel gesorgt.
Sehr gut finde ich, dass neben dem Klassischen Modus, auch eine für den DS überarbeitete Fassung drauf ist, der Rebirth Modus, in der es noch mehr Zombies zu killen gibt. Der Touchscreen kommt hier viel zum Einsatz.
Bis man beide Modi mit Jill und Chris durchgespielt hat, hat man einiges zu tun.
Alles in allem ein sehr gutes Spiel und es hat sich wirklich gelohnt es zu kaufen. Das Spiel selber würde ich mit 5 Sternen bewerten.
Ein kleines Highlight: Man kann seinen Charakter mit dem Stick für den Touchscreen befummeln. ;)
Ich muss allerdings aus folgenden Gründen einen Stern abziehen: Die Steuerung ist mehr als gewöhnungsbedürftig, was mich anfangs bis ich den Dreh raushatte, ein wenig gefrustet hat. Die Grafik ist nicht schlecht, aber ich denke, der DS hat mehr Potenzial und man hätte etwas mehr rausholen können. Die deutsche Übersetzung der Dialoge und der Dokumente, die man im Laufe der Zeit findet, ist manchmal ziemlich schlecht und mir sind Rechtschreibfehler aufgefallen.
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am 18. September 2014
Das Spiel kam superschnell an und war auch vollkommen unbeschädigt - alles wie vom Verkäufer beschrieben.

Gespielt hab ich es noch nicht,aber die Story kenne ich und die finde ich gut.

Für Fans eine Supererfahrung.

Kann ich nur weiterempfehlen.
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am 22. Februar 2008
Erstmal vorab 5 Sterne für die neuauflage dieses erstklassigen Spiels. Hier zeigt sich mal wieder, dass die "alten" Games auch weiterhin sehr beliebt sind und, bei diesem ganz besonders, trotz eines Remakes für andere Systeme sehr gut umgesetzt wurde.

Im "Classic-Mode" wurde die Handlung des Spiels zwar einfach nur von der alten Version übernommen, ist aber immernoch ein einmaliges Spielerlebnis, sowohl für echte RE-Fans, als auch für Neulinge. Die Rätsel, die es zu lösen gilt, sind haargenau die selben.

Im "Rebirth-Mode" wurde die Handlung auf die Besonderheiten des Nintendo DS angepasst, sodass beispielsweise die Rätsel mit Hilfe des Touchscreen gelöst werden. Außerdem ist die Handlung abweichend von der ursprünglichen Version. Ganz nach dem Motto: "Aus alt mach neu!"

Alles in allem kann ich nur noch eines hinzufügen: Besser geht es kaum noch!!! Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Spiel selber anzusehen und sich dann selber ein Urteil zu bilden. Aber ich denke, dass der Großteil derjenigen, die dieses Spiel kennen, mir in meiner Bewertung zustimmen wird!!!
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