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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
83
4,7 von 5 Sternen
Ravensburger 25006 - Wort für Wort
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Juli 2017
Wirklich ein tolles Spiel, es gibt 3 Schwierigkeitsstufen.
Man legt unter die Bilder die Wörter und kann die Karte umdrehen um zu schauen ob alles richtig ist. Das können sogar Vorschulkinder die sich an der Lösung orientieren.
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am 27. Februar 2017
Macht Spaß und die Kleinen lernen noch was dabei.

Qualität wie erwartet Top, ist eben Ravensburger :-)

Würde ich immer wieder kaufen.
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am 25. September 2015
Tolles Lernspiel für Leseanfänger, aber auch die Erwachsenen spielen gerne mit :D
es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen, ist aber trotzdem für Anfänger, für Profi-Kids wird es glaub ich eher langweilig!
der Preis ist auch mehr als in Ordnung!
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am 8. Juni 2017
Ich und meine Zwillinge (4) spielen dieses Lernspiel sehr gerne. Meine Kleinen waren gleich die schoenen Bilderkarten aufgefallen. Es gibt verschiedene Arten wie man den Inhalt spielerisch verwenden kann. Die Anleitung ist schnell durchgelesen und übersichtlich. Einziges Manko meiner Meinung ist, dass man nicht fuer alle Karten gleichzeitig genug Buchstaben hat. Also man nicht alle Wörter gleichzeitig auf dem Tisch liegen haben kann. So muss man herumwuseln und schaun, dass man die richtigen Karten wählt um das Wort noch schreiben zu können. Die Karten sind in drei Levels aufgeteilt. Leicht-Mittel-Schwer. Ich werde mir wohl mit meinem Kopierer die fehlenden Karten kopieren und auf Karton kleben oder laminieren.
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am 27. Dezember 2016
Ein sinnvolles Geschenk für Grundschüler um Wörter spielend zu lernen.Das Spiel ist leicht verständlich aufgebaut .Es ist stabil und Hochwertig gefertigt.
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am 23. Januar 2017
Unser Enkel würde zwecks Sprachentwicklung zur Kur geschickt. Deswegen kauften wir ihn zu Weihnachten das Spiel. Am Wochenende spielten wir zum ersten Mal gemeinsam. Selbst unsere 10-jährige Enkelin, die Probleme im Deutschen hat, konnte nich genug davon bekommen. Dem Kleinen sein Durchhaltevermögen hielt sich in Grenzen, doch dies ist in dem Alter auch verständlich. Finde es gerade für Schulanfänger super und kann es guten Gewissens weiterempfehlen.
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am 18. März 2017
Das Produkt ist, wie von mir erwartet, für die Arbeit mit Grundschulkindern sehr hilfreich.
Game World hatte eine Lieferung in 5-7 Tagen avisiert. Daher war ich sehr angenehm überrascht, dass das Produkt zehn Stunden nach meiner Bestellung bereits eintraf (ohne Prime!).
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am 21. Dezember 2014
Ich gehe mal gleich mit den etwas negativeren Rezensionen ins Gericht.
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Kritikpunkt: Zu langweilig? - Hier meine Altersempfehlung!

Das Spiel ist ganz eindeutig für Kinder in Klasse 1 bis zirka 2. Klasse 1. Halbjahr konzipiert, also für Leseanfänger, eben Kinder, die lesen und schreiben LERNEN und es noch NICHT so mir nichts dir nichts perfekt können.

Achtung: Wenn ihr Kind schon vor der Schule ganze Bücher liest und eine ausgereifte Wort-und Lauterkennung hat, wird es dieses Spiel vermutlich schnell langweilig finden. Ebenso bei Kindern, die das Spiel vielleicht erst zum Ende der 2. Klasse oder 3. oder noch später bekommen. Wer hochbegabte Kinder hat, die sich nicht erst fragen müssen, woraus das Wort Hase oder Tomate zusammengesetzt wird, der wird seine Kinder vermutlich ebenfalls nicht lange beschäftigt damit wissen.

Für alle anderen Kinder - zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt - ist dieses Spiel eine super Sache. Durchdacht, ausgereift, spaßig, mit Erfolgserlebnissen, verschiedenen Spielvarianten, die das Kind auf dem jeweiligen Lernstand abholen und dadurch ist auch die Möglichkeit gegeben das Spiel individuell auf den Lesestand des Kindes anzupassen. Das Kind kann spielerisch gefördert werden, sowohl in der Lauterkennung, im Silbenlesen, als auch in der Rechtschreibung.

Das Spiel kann ungefähr ab dem Zeitpunkt ergänzend zum Unterricht eingesetzt werden, an dem die Kinder die meisten Buchstaben als Laute heraushören und zum richtigen Schreibsymbol zuordnen können, ohne dass sie sie perfekt schreiben können müssten oder schon bombig lesen können müssen. Allererste Silben sollten dennoch gelesen werden können, z.B. H und A = Ha, S und E = SE.
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Zum Kritikpunkt: Zu wenig Buchstaben - Meine Empfehlung: Beschreibung lesen...

Der Spielaufbau ist im Groben in der Hauptvariante so, dass es verschiedene Bildkarten gibt, zu dem, nach bestimmten Regeln, das richtige Wort gelegt werden soll. Wurde das Wort gelegt, gibt es auf der Rückseite der Bildkarte eine Möglichkeit zur Selbstkontrolle, weil unter jedem Buchstaben ein buntes Symbol steht, das mit den Symbolen auf der Bildrückseite abgeglichen werden kann. Wurde das Wort richtig gelegt, kann die Bildkarte behalten werden.

Gewonnen hat, wer als erstes 4 Bildkarten (auch auf mehr steigerbar) erspielt hat. Das Legen des Wortes, ist also nur die Voraussetzung, um die Bildkarte und somit den Sieg zu bekommen. Das Kind beschäftigt sich einige Minuten mit einem Wort und geht dann zu einem neuen Wort über. Es ist nicht angedacht, dass alle gelegten Worte das ganze Spiel über liegen bleiben.

Nun kann man darüber meckern und sagen, ja... wenn ich das gelegt habe, will ich auch dass das liegen bleibt und das man sich das die ganze Zeit ansehen kann und trotzdem noch Unmengen an Buchstaben da sind. Aber wer schon mal Kinder beim Lesen lernen unterstützt hat, der weiß, der größte Lesekiller ist - gerade am Anfang - das Auswendiglernen!

Und darum halte ich es gar nicht für sinnvoll das alles liegen bleibt. Die Kinder lernen die Worte schlicht auswendig. Es macht viel mehr Sinn nach dem erfolgreichen Legen eines Wortes, der Selbstkontrolle und dem lauten Vorlesen, das Wort wieder in die Kiste zu packen. Dann hat man auch auf Garantie nie zu wenig Buchstaben und wenn das Kind dieses Wort in einer 2. Partie wieder bekommt, wird es auch wieder neu überlegen müssen, welche Buchstaben in diesem Wort vorkommen und somit auch wieder neu den eigentlichen Prozess des Lesens üben.

Daher bin ich der Meinung. Es sind NICHT zu wenig Buchstaben, wenn man sich an die Spiel-Intention hält.

Außerdem gibt es bei der Spielversion mit der Drehscheibe ein Feld, wo man beim Gegenspieler einen Buchstaben, den man selber braucht, klauen kann. Diese Funktion wäre reichlich sinnlos, wenn alles in rauen Mengen zur Verfügung steht. Manchmal muss man es auch auf einen bestimmten Buchstaben absehen, um ans Ziel zu kommen. Das macht eigentlich sogar Spaß und die Sache durchaus ab und an spannend.

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Darüber hinaus, hat mir POSITIV gefallen, dass es verschiedene Spielvarianten gibt.

Einfachste Variante: Anlaute, Laute heraushören

Bei dieser Spielvariante wird auf die Drehscheibe verzichtet. Man nimmt sich 3-4 Bildkarten und lässt das Kind einen Buchstaben ziehen und dann muss das Kind herausfinden, welches Wort z.B. mit diesem Buchstaben beginnt oder in welchem Wort der Buchstabe vorkommt. Hat es die Zuordnung richtig, bekommt es die Bildkarte.

Hauptvariante mit Drehscheibe:

Wer als erstes 4 Bildkarten schafft, weil er die richtigen Worte gelegt hat, gewinnt. ABER: An die Buchstaben kommt man nicht einfach so. Es gibt eine Drehscheibe mit einem Papageien und 4 Feldern. Ein Feld, bei dem man einen Buchstaben auswählen kann, ein Feld bei dem man zwei Buchstaben auswählen kann, ein Feld bei dem alle ganz schnell auf den Stapel hauen müssen und wer das zuerst tut, darf 3 Buchstaben ziehen. Außerdem gibt es ein Räuberfeld, wo man sich einen Gegenspieler aussuchen kann, bei dem man einen Buchstaben klaut. Wählt man einen Buchstaben, der nicht passt, hat man Pech gehabt und eine Chance vertan. Man sollte also genau überlegen, welche Buchstaben in dem Wort vorkommen. Dadurch wird vor allem das Laute heraushören geschult. Am Ende muss man überlegen, ob die Buchstaben richtig angeordnet sind und versuchen zu lesen. Dafür gibt es wie gesagt eine Selbstkontrolle-Funktion, die ich sehr schön gemacht finde.

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Bei dieser Hauptvariante gibt es 3 Schwierigkeitsgrade:

Bildkarten mit grünem Rand - einfache Worte aus 4-5 Buchstaben, bei denen die Laute sehr leicht und klar herausgehört werden können z.B. Hase, Lupe, Ufo.

Bildkarten mit blauem Rand - mittelschwere Wörter aus 4-6 Buchstaben, bei denen mitunter auch zusammengezogene Lautsysteme wie sch, ei, ch, au, pf erkannt werden müssen z.B. Auto, Pfau, Tomate

Bildkarten mit orangem Rand - schwere Wörter aus 5-8 Buchstaben, mitunter mit Lautsystemen wie tz, sp und st, sowie Doppelkonsonannten z.B. Bagger, Katze, Kastanie etc.

Das heißt:

Je nachdem auf welchem individuellen Lernstand das Kind gerade ist, kann man also zielgerichtet bestimmte Bildkartensets nutzen. Am Anfang spielt man natürlich mit den grünen Karten. Ist das Kind schon geübter kann auch mit den anderen Sets oder allen Kartensätzen gespielt werden. Man kann auch einfach selber im Vorfeld eine Reihe von Wörtern auswählen, die man für geeignet hält. Dadurch schließt man ev. zu hohe Frustfaktoren von vorne herein aus (à la: Das haben wir noch gar nicht gehabt. Das kann ich noch gar nicht.) und ermutigt das Kind so individuell zum Lesen.

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FAZIT:

Das Spiel ist sicher ein Spiel, dass sich sehr eignet, um als Erwachsener mit seinem Kind spielerisch und spaßig zu üben (man sollte das Gegeneinander spielen aber dann nicht zu verbissen sehen und als Lesender auch mal Tipps geben ;). Wer seine Ruhe haben will und hofft, mehrere Kinder spielen hier brav allein, wird vielleicht nicht so zufrieden mit dem Spiel sein. Ich denke zum Ende der ersten Klasse bzw. in der zweiten Klasse ist das sicher langsam möglich. Ich verstehe das Spiel eher als tolle Anregung und Brücke um miteinander zu Lesen und die Rechtschreibung zu üben.

Meiner Tochter (6) und mir gefällt dieses Spiel daher sehr gut. Und wir spielen phasenweise durchaus täglich mal eine Runde mit sichtbarem Erfolg. Das Spiel ist auch eine schöne Geschenkidee zur Einschulung (wenn man es dann im Trubel aller anderen Geschenke noch ein paar Wochen im Regel stehen lässt, bis das Kind so in etwa ab den ersten Herbstferien das Silbenlesen erlernt hat).
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TOP 1000 REZENSENTam 16. August 2016
Ich habe meiner kleinen Nichte "Wort für Wort" zum 6. Geburtstag geschenkt und bin damit sehr gut angekommen. "\(^_^)/"

✔ Die Karten sind sehr stabil und halten schon mal etwas aus

✔ Die Spielidee ist gut. Auf spielerische Weise werden den Kindern die Buchstaben näher gebracht. Auch eine gute Unterstützung zum
Erlerenen der Groß- und Kleinschreibung

✔ Die Kinder können sich selbst leicht kontrollieren und das Spiel dadurch auch mal ohne einen Erwachsenen spielen

Ich kann es nur empfehelen.
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am 25. Oktober 2016
Drei Sterne dafür, dass mein Sohn es gerne spielt. Ich finde es nach zweimal spielen einfach langweilig. Viel zu wenig Karten und zu anspruchslos - das empfohlene Alter 6 - 9 Jahre kann ich nicht nachvollziehen. Es ist OK am Ende des ersten Schuljahres, d.h. m.E. ein Spiel, dass für ein paar Monate maximal für Kinder interessant ist. Man könnte es durchaus mit mehr Karten und Buchstaben aufwerten. Für den Preis und das kurze Spielvergnügen von mir keine Kaufempfehlung.
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