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am 10. Oktober 2017
Technisch okay, ich konnte ihn auch auf deutsch gucken (nicht wie in der anderen Rezension reklamiert, dass man ihn nur auf französisch gucken kann). Inhaltlich haben wir ihn als Softporno mit mehr als üblicher, aber immer noch oberflächlicher Handlung wahrgenommen. Nicht so wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich interessant.
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am 24. Juli 2014
kann man sich ansehen, geht in dem Film alles drunter und drüber aber in nicht unbedingt sehenswert... muß man nicht haben
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am 25. September 2017
Schade!
Ich fand den Film immer schön.
Es steht zwar in der Beschreibung,dass die DVD ein Frankreich-Import ist,aber nicht,dass man im Menü die Sprache nicht ändern kann.
Das ist also die Original-DVD auf Französisch.
Ich verstehe leider kein Wort.
Hätte man vielleicht mal in den Angaben schreiben können.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 5. September 2008
Ein französisches Ehepaar in den mittleren Jahren fährt mit seinen beiden Kindern in die Ferien ans Meer nach Südfrankreich.
Die Tochter setzt sich in den ersten Tagen des Aufenthalts mit ihrem Freund ab nach Portugal, um dort ungestört der Liebe frönen zu können. Der Sohn erhält Besuch von seinem Kindheitsfreund, der, wie sich alsbald herausstellt, homosexuell ist.
Die Sexualität der Eltern und der beiden jungen Burschen sind das Thema dieses wirklich witzigen Films. Dabei spielt immer wieder die Dusche eine große Rolle unter der die drei Männer aus unterschiedlichen Beweggründen pausenlos onanieren.
Die attraktive, hocherotische stets leicht ironische Mutter holländischer Herkunft (Valeria Bruni - Tedeschi) hat eine erfrischend freie Einstellung zur Sexualität und kann sehr gut zwischen Liebe und Sex unterscheiden. Das macht es ihr möglich ohne Gewissensbisse ihren Liebhaber zu empfangen, dessen Glatze bereits auf seine enorme Promiskuität hinweist, (zum Schieflachen komisch).

In diesem Streifen nimmt man das Leben leicht und genießt gutgelaunt die Ferien.

Dennoch hat der Film auch Tiefgang, denn er setzt sich beinahe spielerisch mit den Problemen Homosexueller auseinander und wirbt subtil für offene Lebensformen.

Eine typisch französische Komödie voller Esprit und Hintersinn

Die Schauspieler spielen ihre Rollen hervorragend.
Dem Regisseur Oliver Ducastel ist es gelungen die Farben des Südens kunstvoll einzufangen und auf die Leinwand zu transportieren.

Empfehlenswert.
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am 24. Mai 2015
intelligenter Film über die Liebe in allen Variationen, Lebenslügen, Familienleben und den Mut, sich selbst so zu leben, wie man ist. Sehenswert
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TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2011
Zum ersten Mal nach vielen Jahren reist Marc (Gilbert Melki) mit seiner Frau Beatrix (Valeria Bruni Tedeschi) und den beiden Kindern Laura (Sabrina Seyvecou) und Charly (Romain Torres) von Paris in seine alte Heimat an die Cote AŽAzur. Die Familie freut sich auf die Sommerferien, doch die Kids sind flügge. So wird Laura von ihrem Lover abgeholt, gemeinsam fahren die beiden mit dem Motorrad nach Portugal. Und Sohnemann Charlie erwartet voller Freude seinen Freund Martin (Edouard Collin).
Martin ist schwul und in Charlie verliebt. Dieser lässt das Schwärmen geschehen, obwohl er nur Mädchen mag. Beatrix vermutet aber sofort, dass Charlie und Martin ein Liebespaar sind, denn die Beiden sind ständig am Tuscheln und am Streiten.
Vater Marc reagiert auf die Vermutungen seiner toleranten Frau eher sehr verklemmt und drückt den beiden Jungs beim Frühstück gleich ein ernsthaftes Gespräch zum Thema Aids auf.
Aber auch die Eltern haben so ihre Geheimnisse und geheimsten Wünsche. So wird Beatrix von ihrem heimlichen Lover Matthieu (Jacques Bonaffe) auch am Feriendominzil besucht, denn er kann nicht von ihr lassen.
Und auch Papa Marc hat Nöte. Vor allem weil die Dusche ständig frequentiert wird und der attraktive Martin nackt durchs Haus läuft...
"Meeresfrüchte" ist ein sommerliches Feelgood Movie aus dem Jahr 2004, dass die beiden Filmemacher Olivier Ducastel und Jacques Martineau mit viel Witz und Esprit realisiert haben.
Dabei orientiert sich der Sommerfilm an klassischen Boulevardkomödien und treibt die Wirrungen, Missverständnisse, Gefühlsregungen und Verwechslungen auf die Spitze.
Auf dem Höhepunkt der Irritationen kommt auch noch Jean Marc Barr als schwuler Klemptner Didier ins Spiel.
Ein Liebeskarussell, dass sich verrückt und temperamentvoll dreht.
Vielleicht liegt genau in dieser traumhaften alles-ist-möglich-Welt, wider allen Tabus und Beschränkungen, die Qualität des federleichten Films.
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am 22. Februar 2007
Meeresfrüchte ist ein Film mit typisch französischen Charme und Leichtigkeit, der einem Lust auf `s Leben macht!
Im Mittelpunkt der Handlung steht eine 4-köpfige Familie und deren "Anhänge", die ihren Sommerurlaub im Haus der verstorbenen Erbtante des Vaters in Südfrankreich macht. Im ersten Moment eigentlich ganz alltäglich - jedoch ist diese Familie und ihr Eigenleben alles andere als alltäglich (oder auch nicht!?).
Nachdem sich die Tochter gleich am Anfang des Filmes mit Ihrem Freund nach Portugal verabschiedet, bleiben Vater, Mutter und Sohn kurzzeitig allein zurück! Jedoch nur kurzzeitig, denn am nächsten Tag kommt der schwule Kumpel des Sohnes zu Besuch und schon bald vermutet die Mutter hinter der scheinbaren Freundschaft der beiden, eine erste Liebe, die von Seiten des Freundes auch existiert, und fühlt sich durch jedes kleinste Detail in ihrer Vermutung jedes Mal auf `s neue bestärkt und gerät dabei in Verzückung. Dabei hat die Mutter auch ihr Geheimnis - denn ihr Liebhaber ist der Familie in den Urlaub gefolgt und nun muß sie ihre Termine" geschickt planen, damit niemand etwas von ihrem Doppelleben erfährt. Der Vater, bis dato von der scheinbaren Homosexualität seines Sohnes wenig begeistert, mutiert zum Familientyrann, da seine heile Familienwelt langsam aus den Fugen gerät - bis zu dem Zeitpunkt als er mit seiner Vergangenheit in Form des hiesigen sexy Klempners (Jean-Marc Barr) konfrontiert wird und seine lange Zeit verdrängten Gefühle wieder in ihm hochkommen. Und so beginnt langsam ein heiteres Verwirr- und Versteckspiel, in dem sich der scheinbar schwule Sohn, als einzig "normaler" Mensch herausstellt und die Dusche zum zentralen Moment der Handlung wird!;o)
Eine herrlich heitere Gesellschaftskomödie im französischen Stil, die die geltenden Gesellschaftsnormen gekonnt auf `s Korn nimmt und mit einer herrlichen Leichtigkeit erzählt wird. Das ganz ist in die schöne süd-französische Landschaft eingebettet, so dass die Lust auf Ferien und am Leben & Lieben in einem geweckt wird. Ich kann diesen Film jedem empfehlen, der ein Faible für das französische Kino hat. Eine spritzige Komödie mit tollen Schauspielern zum Schmunzeln und ohne Längen, aber wie für franz. Filme fast schon üblich mit Gesangs- und Tanzeinlagen der Hauptdarsteller. Einfach herrlich!
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am 13. Mai 2016
Ein Film, der Laune macht und Urlaubsgefuehle aufkommen laesst mit viel franzoesischem Lebensgefuehl.. gute Schauspieler und eine Prise Erotik machen den Film sehenswert.
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am 23. August 2013
Ich habe diesen Film ein zweites und auch ein drittes Mal angeschaut und bin immer wieder fasziniert ist von der Mischung aus Erotik, Gesellschaftskritik und der Möglichkeit des Lachens. Nie wird zu dick aufgetragen und man hat nicht jedes Gesicht schon in vielen Filmen gesehen. Ein Musterbeispiel eines guten französischen Films.
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am 24. Februar 2013
Die Hormone der Protagonisten spielen verrückt - eigentlich ein spritziger Film - witzige Dialoge. Nur die Gesangseinlagen machen das Ganze dann zur Klamotte. Als Fan französischer feinsinniger Komödien wurde ich doch enttäuscht. Kein Film, den man ein zweites Mal anschaut.
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