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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
35
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:4,99 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 15. Oktober 2016
Man muss sich für das Thema interessieren um den Film als gut / spannend zu empfinden.
Gekauft habe ich den Film weil er mir empfohlen wurde und ein Thema anschneidet worüber eher wenig gesprochen wird. Ich empfand den Film als sehr spannend auch wenn ich es absolut nicht gut heiße das so etwas gemacht wird / passiert.
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am 11. August 2010
Hallo^^

Also dieser Film ist echt nichts für schwache Nerven. Wenn man mal überlegt, dass es sowas wirklich gibt, Menschen die andere füttern bis zum geht nicht mehr. Ein junger Mann, den es erregt wenn er Frauen füttert, sie von sich abhängig macht, durch das füttern. Sie werden so Dick das sie alleine garnichts mehr machen können. Der Film ist teilweise echt ekelig und ich bin Horrorfilm Fan und eigentlich habe ich sehr starke Nerven. Aber als ich den Film das erste mal sah wurde ich leichenblass.Die Frauen, werden mit vor Fett triefenden Burgern gefüttert, wirklich triefend! Er kocht für die Frauen, mit dem Fett der toten Vorgängerinnen. Das wurde ich blass. Aber schaut es euch an, ich finde es lohnt sich auf jeden Fall.
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am 19. April 2017
Phillip ist der beste Cybercrime-Ermittler Australiens. Keiner fahndet besser in den dunklen Ecken des Internets nach illegalen Pornos und Pädophilen. Eines Tages stößt er per mysteriöser Website auf die abstoßende Welt der Fetterotik, eine sexuelle Subkultur, in der dünne Männer ("Feeders") nach extrem übergewichtigen Frauen ("Gainers") lüstern. Doch einer dieser "Feeder" geht zu weit, viel zu weit...
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Bezüglich der Bewertung des Film bin ich jedoch streckenweise andere Meinung. Wir haben es hier mit einem außerordentlich guten Film zu tun. Und das Ende haut vor allem rein. Hier gab es im Rahmen des Fantasy Film Festes in Frankfurt am Ende tosenden Applaus - quasi standing ovations.

Zu Recht: Die Story fesselt von Anfang an und der quasi-dokumentarische Anfang in bezug auf den deutschen Fall des "Kannibalen von Rothenburg" mit Einblendung des abgeschnittenem Schwanz' des "Opfers" in der Bratpfanne hat zwar nur indirekten Bezug zur Hauptstory-Line aber stellt von Anfang an und direkt klar, daß es keine Tabus gibt.

Und so ist man unterwartet im Verlauf der Story erst einmal in einem Thriller gefangen der mit geschickten Rückbezügen, Einblendungen und Zitaten zu überzeugen weiß. Die Schauspieler sind überragend und jeder weiß das optimale aus seiner Rolle herauszuholen. Die teils experimentellen Schnitte und Kameraschwenks sind dem schockierenden Inhalt angemessen und passen absolut. Im zweiten Teil wird der Einsatz von grafischer Gewalt immer öfter genutzt und es gibt kurz vor Ende langen Szenen in denen der "Hauptdarsteller" den Cop aufs äußerste quält. Und die Kamera hält und bleibt drauf !

Die Szenen mit der 300 Kilo Frau sind zwar nicht so krude wie man es sich hätte vorstellen können überzeugen aber dennoch. Für den Normalkonsumenten sicher schon längst over-the-top. Unerwarteten Story-Twist gibt es bezüglich der Freßzutaten für die geplante Mästung (wird hier nicht verraten) und - wie schon gesagt - am Ende. Man wird hier nicht enttäuscht. Und sogar für den Gorehound ist einiges dabei. Der Einsatz von Musik ist zurückhaltend, aber mitunter auch tobend, dramaturgisch passend zum Inhalt.

Zusammenfassend also ein must-see Film. Hat irgendwas von "Manson Family" und von der gesamten Spannungskurve hat er etwas von "SAW", ist nur noch konsequenter in der unkonventionellen Optik und Schnittfolge. Einer der besten Filme in der letzten Zeit - und ich habe verdammt viel gesehen....aus allen genannten Gründen oben vergebe ich 5/5 Sternen.

5/5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2007
also ich kann mich eigentlich meinen vorschreibern anschliessen. wer einen hochkarätigen thriller erwartet wird vielleicht enttäuscht sein. aber wenn man von den laienhaften schauspielern und der schlechten synchronisation absieht, ist er gut gelungen. feed ist stellenweise recht eklig und geht kompromisslos mit seinen darstellern um. zwar hat man nie den eindruck überrascht zu werden aber das er langweilig ist kann man auch nicht sagen. ich persönlich werde ihn in meiner sammlung behalten und empfehle jedem geneigten käufer den film vorher auszuleien, oder sich im internet einen trailer zu ziehen. von mir 3 1/2 sterne.
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am 21. Februar 2012
Selbst emotional kaputt, ermittelt Cybercrime-Fahnder Phillip die krankesten Menschen und ihre verbotenen Gelüste. Dabei stößt er auf eine Kultbewegung, in der dünne Männer, die Feeders, übergewichtige Frauen, die Gainers, mästen, weil sie auf Fett stehen. Doch einer davon hinterlässt dabei Todesopfer und profitiert sich an den Frauen. Weil keiner etwas verbotenes findet, reist Phillip allein in die USA und stößt auf den Normalo Michael Carter und nimmt ihn ins Visier...

Interessantes Thema, das einige Ekelszenen mit sich bringt. Wer fette Menschen (ja, wirklich fett und nicht mehr dick) nicht erträgt, sollte sich diesen Film nicht ansehen, denn wir sehen, wie Frauen so fett gemacht werden (und auch noch darauf stehen), dass sie sich nicht mehr rühren können, wie ihnen pures Fett eingeflösst wird, um eine gewisse Gewichtsmarke zu knacken. Das Ganze wirkt auch so realistisch, dass man sich fragt, ob das Opfer Deidre auch in der Realität dieses Gewicht hat.

Ansonsten gibt's in dem Film auch viel Sex und Gewalt, so ist Phillip fast genauso kaputt wie die Menschen, die er jagt und verachtet.

Schauspielerisch gibt es nichts zu bemängeln, aber hoch zu loben auch nichts. Alles solide Leistungen in einem dreckigen Szenario.
Die Atmosphäre des Filmes kommt gut rüber, so dass man sich fast selbst reinversetzt vorkommt, alles wirkt unsympathisch und unheimelig, so dass man sich von so einem Ort weit weg wünscht.
Allerdings kann man den Film dennoch nicht wirklich ernst nehmen, kommt doch auch ein Quäntchen Humor vor, der zeigt, dass sich der Film selbst auch nicht zu ernstnimmt.

Spannung ist in gewissem Maß da, aber man weiß von vornherein, wer wer ist, aber der Showdown, der geliefert wird, ist spannend gemacht.
Und das Ende... Ja, jeder wie er's verdient und jeder wie er ist. Jeder in der Schublade, in der er hineingehört. Passend, aber auch wie erwartet.
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am 5. Oktober 2007
Schlechte Kulissen, schlechte Schauspieler, schlechte Kameraführung, ein miserabler Schnitt und noch dazu ein unpassender Soundtrack und trotzdem habe ich mir dieses kleine Trashmeisterwerk bis zum Ende angesehen. Wieso? Die Idee, die hinter dem ganzen steckt, hat mehr Elan, als viele Blockbuster, die in letzter Zeit das Licht der Welt erblickten. Die Geschichte an sich ist herausragend, auch wenn das Ganze als Buch wahrscheinlich besser Funktioniert hätte.

Fazit:
----------------
3 Sterne, der Geschichte wegen. Ansonsten handelt es sich hierbei um einen Trashfilm erster Güteklasse, der wohl nicht jedes Publikum ansprechen
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am 27. August 2007
Der Film gibt Einblicke in eine ganz spezielle Art der sexuellen Perversion! Hier Männer (oder ganz speziell ein Mann), die Frauen bis an ihre körperlichen Grenzen füttern und sich an deren Fettlaibigkeit lüsten.
Hört sich nicht nur ekelig an, wird dementsprechend auch ekelig umgesetzt.
Auf der anderen Seite werden auch die Leute gezeigt, die sich tagtäglich mit diesen sexuellen Dingen beschäftigen, die am Rande der Legalität und darüber hinaus ermitteln müssen. Kannibalisums, Sadomasochismus, Pädophälie usw.
In diesem Film wird ein australischer Ermittler auf eine Seite über sogenannte Feeder aufmerksam, und versucht nun nicht nur den Betreiber der Seite, sondern auch die Opfer ausfindig zu machen. Schnell wird hier der Täter gezeigt, womit sich der Film schnell in ein Katz- und Maus-Spiel wandelt.
Die Schauspieler agieren mit ungeheurer Intensität, wobei dem Drehstil dann teilweise doch das geringe Budget negativ ins Gewicht fällt.
Absolut fasziniert und begeistert dagegen war ich von der Arbeit der Maskenbildner. Das unter der über 300 Kilo schweren Frau eine recht normalgewichtige Darstellerin liegt, hätte ich ohne dieses Hintergrundwissen nicht erraten. Respekt!

Doch warum hat dieser Film nun eine KJf-Freigabe erhalten? Zum einen liegt es wohl an dem drastischen und sensiblen Thema, und zum andern wohl auch, das zwar nichts sehr lange gezeigt wird, dafür aber alles ziemlich real! Auch birgt der Plot noch so einige Überraschungen, die einen Vergleich mit dem Plot-Twist von Filmen wie "Saw" nicht zu scheuen brauchen. Geübte Cineasten werden jedoch noch vor der Wendung herausfinden, was gleich passiert!

Ein wirklich gelungenes Stück Film, dem ein wenig mehr Professionalität gut getan hätten. Allerdings wirklich nichts für schwache Mägen!
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am 21. Januar 2010
Ein absolutes "Muss" für jeden Alex O`Loughlin Fan!!! Gewöhnungsbedürftig aber genialer Hauptdarsteller! Es gehört jede menge schauspielerische Leistung dazu so einen Carakter so überzeugend darzustellen, und Alex O`Loughlin macht das in dieser Rolle hervorragend!!! Manche mögen diesen Film als ekelhaft oder gar sadistisch nennen, ich nenn es "schauspielerisches können" beider Hauptdarsteller!
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am 31. Oktober 2014
Wirklich heftiger Film und nichts für schwache Nerven. Leute mit niedriger Ekelschwelle sollten die DVD besser nicht anschauen. Das Thema "Feeding" wird aber interessant und spannend mit dem Thema Cybercrime verknüpft und in einen Thriller verpackt.
Übrigens habe ich auch ein Buch zu dem Thema Feeding gefunden: "Feed me!", liest sich sehr gut und ist weniger eklig, dafür etwas "romantischer" angehaucht.
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