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am 12. Januar 2012
Habe den Film in der " Best of Hollywood "-Box gekauft und bin überrascht. Die Story ist zwar ein wenig durcheinander und man braucht ein bisschen bis klar ist um was es geht, aber die Schauspieler sind durchwegs gut .. am besten ist Maggie Gyllenhaal ... sie erkennt man sofort wieder an ihren ausdruckstarken Augen und dem besonderen Lächeln ... ( hatte sie zuerst in Secretary gesehen ). Ein Film über Homos und Heteros für Homos und Heteros. Habe mich nie gelangweilt. Die Filmmusik tat ihr übriges dazu ... kann ich empfehlen für Leute die nicht am Anfang schon wissen wollen wieŽs am Schluss ausgeht ...( weil man die Story schon aus dutzenden anderen Filmen kennt )
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am 14. Februar 2014
HANDLUNG
Mamie (Lisa Kudrow) ist im Zuge einer Pubertäts-Rebellion, also eher selbst zerstörend, mit ihrem Stiefbruder (dabei keine gleichen Eltern) Charley (Steve Coogan) ins Bett gegangen und Schwanger geworden. Rund 20 Jahre später setzt der Film wieder ein. Der negativ betrachtete schmierige und erfolglose Dokumentarfilmer Nicky (Jesse Bradford) stöbert Mamie auf, um über sie einen Film zu drehen. Thema: Adoptivkinder. Denn was Zeuger Charley nicht wusste, damals kam es zu keiner Abtreibung, sondern zu einer Adoption.

MEINUNG
Die Handlung klingt spannend. Ist sie aber nicht. Denn zu früh wird man - Episodenfilm - damit beschäftigt, dass Charley inzwischen homosexuell ist und gerade ganz andere Sorgen hat. Anstatt den ersten spannenden Handlungsstrang auszuarbeiten, macht man einen Episoden-Ensemble-Film.

Warum ist so was in den USA eigentlich so beliebt? Ich weiß es nicht, gibt es ja praktisch jedes Jahr. Dieses mal eher mit Schauspielern, der - nennen wir es - nächsten Kategorie. Abgesehen von Maggie Gyllenhall, deren Würdigung aber erst später begann. Steve Coogan, ja, Tom Arnold, ja, mehr nicht, als ein ordentlich gemacht. Und Lisa Kudrow, die man aus komödiantischen Nebenrollen schätzen gelernt hat, zeigt, dass es nicht an Fehlbesetzungen lag, dass der nächste Schritt nicht gelang.

Zurück zu der Frage nach dem Drang zum Episodenfilm? Fehlt der Mut zum Festlegen auf ein vermeintlich kleines Thema? Ist es die Chance, dass sich mehrere Akteure mal zeigen können? Nun, hier gibt es nicht so viele abstruse Zufälle, die alles irgendwie zusammenführen, was angenehm, aber auch eher langweilig ist. Die Essenz der Tragik und des Humors wird dadurch regelmäßig aus dem Blick verloren.

WERTUNG
Man hätte aus dem Gegebenen einfach mal einen Film machen sollen. Dann wäre es besser geworden. Drei Sterne bedeuten bei amazon "nicht schlecht", in der Schule "befriedigend", ich meine "geht noch".
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am 28. August 2013
Habe ihn mir gekauft und gleich angeschaut, Erwartungen hatte ich so direkt keine. Es ist sehr verwirrend den film zu schauen, da immer wieder von Szene zu Szene gesprungen wird und Textzeilen einfließen. Lustig? Wohl kaum eher geschockt von dem was da alles passiert und raus kommt.
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